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5 Energiespartipps für Mieter

26. März 2009 - News, Öffentlichkeit

Ener­gie spa­ren heisst das Gebot der Stunde. Das sind die bes­ten Tipps für Mie­ter.

1. Was­ser effi­zi­ent erhit­zen!
War­mes Was­ser in der Küche ver­braucht pro Jahr im Durch­schnitt etwa 410 kWh, also rund CHF 115. Spa­ren kön­nen Sie ganz ein­fach:  Holen Sie das Was­ser mög­lichst warm aus der Lei­tung und erhit­zen Sie es nicht auf dem Herd, son­dern mit dem Was­ser­ko­cher. Und das geht meis­tens auch noch schnel­ler. Eier im Eier­ko­cher zuzu­be­rei­ten, ist eben­falls spar­sa­mer, als sie auf dem Herd zu kochen.

2. Stand-by-Geräte wirk­lich aus­schal­ten!

Die Initia­tive Ener­gie­Ef­fi­zi­enz hat aus­ge­rech­net, dass der Stand-By-Betrieb von Elek­tro­ge­rä­ten von 20 bis 24 Stun­den am Tag in einem durch­schnitt­li­chen Haus­halt Kos­ten von über CHF 110 im Jahr ver­ur­sa­chen. Die Ste­reo­an­lage hat mit CHF 31 den größ­ten Anteil an die­sem Ver­brauch. Ein Com­pu­ter mit ange­schlos­se­nem Dru­cker ver­ur­sacht immer­hin Kos­ten von CHF 27 im Stand-By-Betrieb. Ver­wen­den Sie des­halb Zeit­schalt­uh­ren und ach­ten Sie bei der Neu­an­schaf­fung von Gerä­ten dar­auf, dass sie einen „ech­ten“ Aus-Schalter besit­zen und nied­ri­gen Stand-By-Stromverbrauch aufweisen.

3. Pas­sen­den Topf zum Kochen wählen!

Im Durch­schnitt ver­braucht jeder Haus­halt alleine für Kochen und Backen rund 400 kWh. Aber: Sie kön­nen beim Herd gleich mehr­fach spa­ren: Wäh­len Sie den pas­sen­den Topf für die jewei­lige Herd­platte, denn ist die Koch­platte nur 1–2 cm grö­ßer als der Topf, ver­puf­fen bereits 20–30 % der ein­ge­setz­ten Ener­gie. Auch wich­tig: Kochen Sie immer mit dem pas­sen­den Deckel. Ohne Deckel zu kochen ver­braucht bis zu vier­mal mehr Ener­gie. Und noch ein Trick: Arbei­ten Sie mit der Rest­wärme Ihres Her­des. So kön­nen Sie bestimmt noch 10 Minu­ten kochen, ohne den Herd ein­ge­schal­tet zu haben.

4. Ver­wen­den Sie Energiesparlampen!

Ener­gie­spar­lam­pen haben eine deut­lich effi­zi­en­tere Licht­aus­beute, denn sie wan­deln ca. 25 Pro­zent des elek­tri­schen Stroms in Licht um. Glüh­lam­pen nut­zen nur 5 Pro­zent. Ener­gie­spar­lam­pen benö­ti­gen folg­lich sehr viel weni­ger Watt für die glei­che Leucht­leis­tung, z. B. leuch­tet eine 11-Watt-Sparlampe genauso hell wie eine 60-Watt-Glühlampe. Dar­über hin­aus leben Ener­gie­spar­lam­pen deut­lich län­ger: Die Glüh­lampe schafft es auf ca. 1000 Stun­den, eine Ener­gie­spar­lampe kann bis zu 19 000 Stun­den leuchten.

5. Regu­lie­ren Sie Ihre Hei­zung richtig!

Wer heizt nicht schon gerne abends ein­mal das Bad vor? Aber jedes Grad ist bares Geld! Faust­re­gel: Mit jedem Grad weni­ger spa­ren Sie 6% Heiz­en­er­gie. Und für ein gesun­des Raum­klima sind über­heizte Räume ohne­hin abträg­lich. Ihre Hei­zung sollte außer­dem frei­ste­hen und nicht von einer Wohn­land­schaft ver­deckt wer­den. Regel­mä­ßi­ges Ent­lüf­ten der Hei­zung und intel­li­gen­tes Lüf­ten der Räume tra­gen auch zur Redu­zie­rung der Heiz­kos­ten bei. Las­sen Sie die Fens­ter nicht gekippt, son­dern lüf­ten Sie stoss­weise bei weit geöff­ne­tem Fenster.

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1 Kommentar


  1. Cavegn Daniel schrieb:

    Guten Tag
    Möchte wis­sen wie­viel Strom­ein­sparug in einen neuen Gas­tro­no­mie Koch­herd mög­lich sind und ob neue Kom­bis wirk­lich weni­ger ver­brau­chen ?
    Vie­len dank und M:F:G


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