Wie wird die Schweiz in Zukunft mit Strom versorgt?
Heute beruht die Stromversorgung in der Schweiz zum überwiegenden Teil auf Wasserkraft (53 % Anteil an der Gesamtproduktion) und Kernkraft (42 %), ein kleinerer Teil (ca. 5%) stammt aus konventionell-thermischen Kraftwerken sowie aus neuen erneuerbaren Energien. Auch die künftige Stromversorgung unseres Landes wird sich auf diese Pfeiler stützen. Dabei werden die neuen erneuerbaren Energien massiv stärker gefördert werden als bis anhin – dennoch werden sie noch für längere Zeit keinen wesentlichen Beitrag zur Stromversorgungssicherheit leisten können.
Axpo als grösstes Stromversorgungsunternehmen der Schweiz setzt im Interesse der Versorgungssicherheit auf einen realistischen und praktisch CO2- freien Strommix aus Wasserkraft, Kernkraft und neuen erneuerbaren Energien (vor allem Biomasse und Kleinwasserkraft, längerfristig auch Geothermie). Hierzu plant Axpo, bis zum Jahr 2020 gegen 10 Mrd. Franken zu investieren. Die Mittel sollen in den Ausbau und die Erneuerung von Wasserkraftwerken, in den Ersatz der älteren Kernkraftwerke, in die neuen erneuerbaren Energien (drei Milliarden Franken bis 2030) sowie in den Ausbau der Netzinfrastruktur fliessen.



26. Juni 2009 um 12:45
Die Axpo ist mit Atomstrom definitiv auf dem falschen Weg,
Ich wünsche mir von einer Firma im Besitz der Kantone, und damit der Schweizer Bevölkerung verpflichtet, dass Sie sich auf erneuerbare Energien ausrichten, konsquentes Nutzen von Compogas, verträge mit Gemeinden und Firmen, Gebäude mit Solaranlagen auszurüsten,…
ausserdem gibt es keinen Grund, nicht im Ausland zu investiereren um die Schweizer Stromversorgung sicherzustellen, solange es nicht Kohlekraftwerke und AKWS sondern Offshore Windparks in der Nordsee und Solarkraftwerke in sonnigeren gefilden sind.
27. November 2009 um 17:14
Zu Jonas Schmid. Investieren im Ausland solange es keine Kohlekraftwerke und AKWs sind finde ich angezeigt. Kann das unterstützen. Mehr Atomstrom oder über jahrzehnte gleich viel
ist der falsche Weg. Nicht wirksam zur nachhaltigen Schaffung von Arbeit in der handwerklichen Produktion. Im Gegenteil.
Verstärkt elektrische Automatisierung, elektrische Prouktionsprozessbeschleunigung, elektrische Robotisierung.
Ziel: Mehr handwerkliche Produktion. Diese steuerlich entlasten.
Mehr teilweise handwerkliche Produktion von Solarzellen in Europa.
Mehr Generatoren für Windkraft. Mehr Montagen von Solarpanels auf
Hausdächer. Atomstrom im Überfluss schafft nur noch Arbeit für
Enwicklungsingenieure, Konstrukteure, Maschinenbauer. Man kann so
die Energie verschleissen. Es braucht immer mehr. Der Wert der Handarbeit die ja Strom spart muss gefördert werden, nicht die
Produktion von Atomstrom im Übermass. ES WÄRE WEITER EIN IRRWEG:
spart
30. November 2009 um 07:27
Stromversorgung mit Kernenergie aber ohne Leuenberger und die ganze Büroktratie!
12. März 2010 um 00:40
Für eine sichere Stromversorgung in Europa inkl. der Schweiz ist ein Umdenken absolut notwendig. Es gibt abslotu genügend Energie mit Luft, Wasser und Sonne. Würden wir in der kleinen Schweiz uns auf Forschungsprojekte in dieser möglichen Energienutzung einsetzen, wären wir bald wieder bei den grossen inovativen Länder der Welt. Dadurch könnten wir einen wirklich guten Beitrag zu einer gesunden Umwelt beitragen. Auf ausgetretenen Pfaden (Atomstrom) kann man keine neue Horizonte entdecken!!
12. März 2010 um 20:47
Wir werfen eure AKW- Pläne zusammen mit den Plastikflaschen und dem ganzen Plastikzeugs auf den Müll!
Das gibt noch Strom und Fernwärme in der Müllverbrennung!
16. Oktober 2010 um 18:50
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16. Oktober 2010 um 19:04
Ob Grün, Grünliberal, Rotfreisinnig oder voll durchgeknallt, von denen würde ich keinen wählen. Kernenergie, freie Autobahnen und bei den Politikern und Parasiten sparen. Sozialhilfe und Sitzungsgelder drastisch kürzen!
17. Oktober 2010 um 22:35
Um wählen zu dürfen, muss unser “Nichtwähler” erst mal 18 Jahre alt werden!
Somit hat er sicher noch 4 bis 5 Jahre Zeit um etwas Verstand in seine Beiträge einfliessen zu lassen.
18. Oktober 2010 um 09:49
Augenfälligstes Muster in diesem gesamten Forum:
Wohlüberlegte Argumente von mitte bis links, Inhaltsleere Schagworte und Parolen von rechts.
Liebe Andersdenkende rechts der Mitte: Bitte reagiert doch auf die Beiträge uns stellt ihnen eure guten Argumente dagegen.
Oder habt Ihr etwas keine?
Die Sache mit der Energiezukunft ist wirklich nicht ganz so einfach. Sie berührt unsere innersten Werte, unsere grundlegensten Einstellungen zum Leben. Es wäre doch interessant, hier eine faire und offene Debatte mit echten Argumenten führen zu können!
19. Oktober 2010 um 21:18
Wer zwingt die Linken eigentlich, gegen Kernenergie zu sein?
Bebel und Lenin forderten die Elektrifizierung.
Unsere Sozi- Bundesräte Spühler und Ritschard kämpften für die Kernenergie.
Das waren eben noch keine rotgrünen Salonkommunisten und Cüpli- Sozis.
Nun, ob rechts oder links, jung oder alt, alle profitieren von der friedlichen Nutzung der Kernenergie, selbst wenn sie diese verteufeln.
Heute eignet sich eine bürgerliche Regierung besser für die Energiepolitik als eine linke, warum, weiss eigentlich niemand.
Weshalb haben die Kaviarlinken innerhalb der linken Szene so viel Einfluss, während die Gewerkschafter offenbar nichts mehr zu sagen haben?
19. Oktober 2010 um 22:34
Wer sagt denn, die Gewerkschaften seien für den Bau neuer AKW?
Welchen Grund hätten sie dazu?
Alternativenergien und Gebäudesanierungen generieren viel mehr Arbeitsplätze und das damit verbundene zukunftstaugliche know how sichert die Beschäftigung und die sichere Energieversorgung für die Zukunft.
Oder haben wir etwa Uranminen in der Schweiz?
20. Oktober 2010 um 00:41
@ richtig rum
ein mutierter Bauarbeiter dem es auf dem Bau zu streng wurde, aber seinen Gewekschaftsfimmel hat er immer noch nicht abgelegt.
Was sagt denn seine Partei, die SVP dazu?
troja troja trojaner!!