Bjørn Lomborg diskutiert die globale Erwärmung
In seinem 2007 erschienenen Buch «Cool It!» greift Lomborg die seiner Meinung nach übertriebene Darstellung der Folgen des Klimawandels an. Primäres Ziel der Kritik ist das Festhalten an den Zielen des Kyoto-Protokolls, da dessen Umsetzung praktisch keinen Nutzen gegen die globale Erwärmung brächte und die Erwärmung im besten Fall um fünf Jahre hinauszögern könne.



12. Juli 2009 um 14:58
Momentan ist in der Schweiz nichts von der Klimaerwärmung zu spüren. Auf einen kalten Winter folgt nach einem lauwarmen Frühling ein nasskalter Sommer….
Zudem verdrängt die Sorge über die stetige Verschärfung der Wirtschaftslage die Umweltprobleme…
Für uns Laien ist nicht nachvollziehbar, ob es sich hier um eine Wetterlaune, eine Veränderung der Sonnenaktivität oder gar um eine Folge der Klimaerwärmung handelt. Es ist denkbar, dass eine Aufheizung der Luft zu einer Veränderung der Windsysteme und so zu einer örtlichen Abkühlung führen könnte.
Wem sollen wir nun glauben???
Ich kann mir vorstellen, dass die Verbrennung vieler Milliarden Tonnen fossiler Brennstoffe über Jahrzehnte nachteilige Folgen haben könnte. Daher erscheint mir die Nutzung von Wasserkraft und Kernenergie sinnvoll.
12. Juli 2009 um 16:26
Hört doch auf mit dem Klimawandel! Alles Lüge, zum uns Konsumenten das Geld aus dem Sack zu ziehen!
13. Juli 2009 um 21:03
Berlusconi ist Gut. Schweiz braucht Berlusconi. Schweizer Benzin ist billiger. Schweiz ist gut, [Edit: Wegen Verstoss gegen unsere Kommentarregeln gelöscht]
Mit dem fielen Geld Atomkraftwerke bauen für Arbeitspläze!
23. Oktober 2010 um 09:08
Das Klima hat sich schon seit Ewigkeiten immer wieder gewandelt. Der Einfluss des Menschen durch die durch ihn verursachte Umweltverschmutzung ist äusserst gering. Aber immer schön drohen und Angst verbreiten… Keep cool, folks – selbst wenn es wirklich so schlimm wäre, wie uns die Prognostiker glauben lassen wollen, wir hätten keine Chancen mehr, es zu stoppen oder gar zu ändern. Das Rad dreht sich weiter, ob wir wollen oder nicht…
23. Oktober 2010 um 20:33
Weg mit der Klimalüge, weg mit den Windrädern, her mit Arbeitsplätzen!
1. November 2010 um 18:23
Genauso ist es – die Natur weiss schon was sie will und wir haben uns dem unterzuorden.
Da helfen auch keine Deklaration von Produkten mit Energieeffizienz-Eiketten.
Das ist alles nur fadenscheiniges Abzocken.
Darum : mehr Kernenergie und schaffen wir all die nutzlosen “grünen” Gebühren und Etiketten ab.
4. November 2010 um 21:20
Ganz schlimm ist die Lügerei mit den Windrädern!
4. November 2010 um 23:54
Haste Tomaten auf den Augen und siehst all die Windräder nicht?
Zur Erinnerung: 2009 wurden 19000 Windräder neu gebaut mit einer Gesamtkapazität von rund 38 GWp – da kann die Atomwirtschaft ihre Meiler glatt spülen, anderthalb neue mit rund 2,5 GWp neuer Kapazität.
Wind holt auch gesamthaft auf und hat mit 158 GWp weltweit bereits eine Kapazität, die mehr als 50 AKW entspricht.
5. November 2010 um 08:48
Immer wieder der selbe Fehler…
Es ist mal zu warm, dann schreien alle “Klimawandel!”
Es ist mal zu kalt, dann schreien alle “Klimalüge!”
Bitte Klima nicht mit Wetter verwechseln!
Klima ist ein langfristiges, im Falle der globalen Erwärmung eben globales Phänomen. Der letzte – bei uns als streng wahrgenommene – in Wirklichkeit aber knapp durchschnittliche – Winter war der zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. – Weltweit gesehen!
Im verganenen Sommer hatten wir in Russland ein nie dagewesenes Problem. – Schon vergessen?
Kann es wirklich sein, dass praktisch sämtliche Menschen, die sich seriös mit dem Thema befassen, einfach lügen?
Eine globale Verschwörung?
Hört doch auf mit diesem Quatsch und haldelt – endlich!
5. November 2010 um 13:57
Nachtrag: Soeben lese ich, dass 2010 drauf und dran ist, zum wärmsten Jahr seit Beginn der Messungen im 19. Jahrhundert zu werden. Die Schweiz ist eben nicht die Welt und die Welt nicht die Schweiz. Werft mal einen Blick auf den Globus!
Auf http://www.panda.org/climatewithness könnt Ihr viele Berichte von Betroffenen des Klimawandels lesen, sehen und hören. Es sind nicht Berichte, die von einem verregneten Frühling oder einem heissen Sommer erzählen, sondern von über Jahrzehnte beobachteten, tiefgreifenden, oft existenzbedrohenden Veränderungen in Flora, Fauna, Grundwasserspiegel, Wetterextemen…
5. November 2010 um 14:02
Ooops! Falscher Link! Richtig: http://www.panda.org/climatewitness
(Neudeutsch sollte man können…)