Die Strom-Revolution
Elektro- und Hybridantrieb für Autos sind keine Erfindung des dritten Jahrtausends. Im Gegenteil: Schon 1896 entwickelte Ferdinand Porsche den Radnaben-Elektromotor.
Und fünf Jahre später kombinierte er im „Lohner-Porsche“ den Elektro- mit dem Verbrennungsantrieb – das erste Auto mit Hybrid-Antrieb.
Dennoch hatten die abgasfreien Stromer mit ihren schweren und schnell erschöpften Batterien gegen die stinkenden Spritbrenner keine Chance. Bis heute. Rund 100 Jahre später und in Zeiten des Klimawandels erlebt der Hybrid- und Elektroantrieb eine Renaissance.
[photos name='Die Strom Revolution']
Elektromobile wie der Tesla Roadster machen den Sportwagen immer mehr Konkurrenz. Ein Erlebnisbericht zeigt, wie der “Power aus der Steckdose” mit benzinbetriebenen Autos mithalten kann. Möglich macht dies in erster Linie der Fortschritt beim Stromspeicher wie z.B. die Lithium-Ionen-Batterien. Das reine E-Mobil dürfte sich kurzfristig zwar (noch) nicht in Grossserie durchsetzen. Aber Elektro-Fahrzeuge wie der Opel Ampera, dessen kleiner Benzin-Hilfsmotor lediglich die leere Batterie mit Strom versorgt, könnten schon bald unser Strassenbild prägen. Opel Chef Hans H. Demant meint in einem Interview, dass die Zukunft ganz dem Elektromobil gehören wird. (rs)
Weitere Beiträge zu diesem Thema:
Weitere Informationen zum Thema:
- Axpo hat einen klimafreundlichen Kraftwerkspark
- Sind Elektroautos die Mobilität der Zukunft?
- Autobauer unter Strom



15. Juli 2009 um 21:28
Vor 100 Jahren (Hyprid)erfunden, warum nicht bis jetzt nicht gestartet.??????????????
18. Juli 2009 um 02:24
Autos sollen mit Benzin fahren, dafür elektrische Heizungen zum Energie sparen. Baut Atomkraftwerke für genug Strom und Wohlstand!
19. September 2009 um 11:26
KMU – Unternehmer denken in der Stromversorgung nicht
gesamtwirtschaftlich und nachhaltig für die Volkswirtschaft
sondern nur kurzfristig für ihre egoistischen Unternehmens-
interessen.
Autos mit Benzin wie bis anhin. Das ist wieder dieses
kurzfristige Denken, das der Volkswirtschaft und der
Gesellschaft auf lange Zeit nur Probleme in verstärktem Ausmass bringt. Diejenige Volkswirtschaften, die in
Teilbereichen eine geringere Energieunabhängigkeit erreichen
werden gesünder und auch weniger erpressbar sein. Sie
brauchen sich auch nicht auf auslndische Kohlekraftwerke ab zu stützen.
Hausheizungen auf Kernkraftstrom aus zu richten ist falsch.
Wenn alle Häuser in der Schweiz Minergiestandart hätten dann könnte Strom aus Solaranlagen gewonnen werden. Sicher nicht Atomstrom.
19. September 2009 um 11:59
KMU s mit perversem Anspruch auf Atombilligstrom.
Förderung der sanfteren Energien. Autos mit an Solaranlagen
getankten Batterien. Oekologische, leichte Autos.
Der Wohlstand wird sich in kurzer Zeit in Not und sozialen Problemen umwandeln. Nicht durch zu wenig Atomstrom, sondern
durch jahrelangen Atomstromüberfluss. Warum?
Durch Billigstrom noch mehr Werkstoffverschleiss. In Wechselwirkung steht übermässiger, billiger Atomstromüberfluss mit zunehmendem Resourcenverschleiss.
Durch Übermass an Atomstrom nimmt die direkte menschliche
Produktionskraft ab. Automatisierung, Produktionsprozessbeschleunigung, Robotisierung nimmt
durch noch mehr Stromangebot weiter zu. Das Resultat ist bekannt. Aussterben des Mittelstands. Bäckereien gehen als
kleine Familienbetriebe ein. Arbeitslosigkeit nimmt zu.
Es hat immer weniger Werkstätige die immer mehr automatisierte Maschinen überwachen bis zum Boringout.
Technisierung wie nie zuvor durch Billigatomstrom.
Handwerklich – technische Arbeit nimmt ab. Junge Arbeitslose
ältere Arbeitslose. Durch zu wenig Arbeit wird selektioniert. Der Beschäftigte im Arbeitsmarkt ist
idealerweise 25 – 45 Jährig. Das ist Not. Das sind die
sozialen Probleme. Das ist widrig. Abscheulich. Unsozial.
Verantwortungslos gegenüber der ganzen Gesellschaft.
Ein Werk der Hypertechnokraten. Der Atomstromverschleisser
und Atomstromförderer. Einfach nur noch dekadent.
19. September 2009 um 18:57
Ich fahre lieber Toyota. Ist billig mit super- Eintauschangebot!
21. September 2009 um 20:00
Aha das hier ist eine Markt – Site resp. Verkaufs – Site. ;-)
Na ja viele Beiträge in den Blogs sind ja halt oberflächlich.
Es werden wenig gute Ideen verbreitet.Die Personen gehen
Entwicklungen nicht auf den Grund. Die Oberflächlichkeit
herrscht. Haben wenig Lösungsstrategien. Aber auch an anderen Orten. Etwas lustig etwas Seichtheit das ist doch schön.
Ein paar kurze populistische Sätze ohne Lösungen und Inhalt
gibt s halt leider viele.
21. September 2009 um 20:06
Jetzt Mindset – Auto vorbestellen, und Fr 200 000.- in
Mindset AG investieren, auf dass das Unternehmen wie
Twike nachher von Deutschen aufgekauft resp. übernommen
wird. :-)
22. November 2009 um 15:05
Es ist auch gut wenn Autohändler sich endlich auf oekonomische
und oekologische Automodelle konzentrieren. Nicht die grossen
Kisten verkaufen mit höheren Margen. Es muss ethischer sein.
Die Industrie und die Händler müssen sich auf alternative, leichte, langsamere Autos und auch Elektrofahrräder konzentrieren. Das kleine, leichte oekologische Automobil
für die Kurzstrecken. Die Langstrecken mit dem Zug und in
naher Zukunft mit Intercity – Magnetschwebebahnen.
Für alle an oekologisch und oekonomisch korrekten Fahrzeugen
interessierten und ev. Sponsoren gibts nicht nur Toyota es
gibt zum Bsp. das Projekt http://www.Mindset. Herr Schmid und
Ex-VW Designer Herr Günak haben eine wirkliche Alternative
entworfen. In allen Bereichen. Auch das Interieur ist speziell. Wenn schon Werbung dann auch mal für etwas aus
der Schweiz.
22. November 2009 um 21:34
Der technische Fortschritt ist weit effizienter als die Politik!
Mit Kernkraftwerken kann fossile Energie eingespart werden- wirtschaftlicher als Elektroautos sind aber immer noch elektrische Heizungen, seien es nun Wärmepumpen, Speicherheizungen oder auch Direktheizungen!
Auch mit ganz normalen, aber einfach etwas sparsameren Autos kann gespart werden. Habe seit drei Jahren ein gut motorisiertes Fahrzeug, das mit um die vier Liter Diesel 100 Kilometer bewegt werden kann- ohne zu schleichen!
Minergie- Häuser sparen Heizenergie- müssen aber neu gebaut werden.
23. November 2009 um 22:03
Kernkraftwerke sind Umweltschutz, Kleinwagen sind Schikane!
23. November 2009 um 22:09
Weiteres Sparpotenzial läge darin, dass man die vielen verkehrsbehindernden Fahrschulautos von der Strasse verbannt, indem man die Fahrschüler in einen Simulator steckt.
Durch diese Effizienzsteigerung würden nicht wenige Fahrlehrer frei die man dann etwas sinnvolleren Beschäftigungen zuweisen könnte, zum Beispiel harter Arbeit auf dem Bau. Dadurch wiederum bräuchten wir einige Einwanderer weniger und somit wieder weniger Spitäler und somit noch weniger Einwanderer und, und und …
somit auch viel weniger Strom und eigentlich gar kein neues KKW mehr.
26. Mai 2010 um 15:13
Abfälle trennen statt alles für die Stromproduktion verbrennen!
PET, Papier, Karton und Alu fürs Recycling, Garten- und Küchenabfälle für den Kompost!
Uran für die Kernkraftwerke! Atommüll recyceln!!!!!!!!!