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Gut fürs Klima: Strom aus der Schweiz

5. April 2009 | Wissen | Klima

flagge_schweiz_140x140Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO2) schädigen das Klima. Dank Wasserkraft und Kernenergie ist Strom aus der Schweiz nahezu CO2-frei.

Ein grosser Pluspunkt im Kampf gegen den globalen Klimawandel, denn Produktion und Nutzung von Energie belasten stets auch die Umwelt.

Die Verminderung der schädlichen CO2-Emissionen ist darum eines der Hauptziele. Dabei hat die Schweiz einen riesigen Vorteil: Die Stromproduktion zeichnet sich durch einmalig tiefe CO2-Emissionen aus. Dies dank der Tatsache, dass der Schweizer Strom zum überwiegenden Teil aus einem ökologisch vorteilhaften Mix aus Wasserkraft und Kernkraft erzeugt wird. Der grösste Produzent von Strom aus Wasserkraft ist in der Schweiz Axpo. Die umweltfreundliche Produktionsart wird gezielt weiter ausgebaut, allerdings ist da Potenzial nicht mehr unbeschränkt, da es hierzulande schon rund 500 grössere Wasserkraftwerke gibt.
Mitverantwortlich dafür, dass die Schweiz neben Norwegen den geringsten CO2-Austoss in Europa aufweist, ist auch die Kernenergie. Die fünf Kernkraftwerke Beznau (I und II), Gösgen, Leibstadt und Mühleberg sorgen für 40 Prozent des Schweizer Stroms. Ein Vergleich: Würde heute der in der Schweiz durch Kernenergie produzierte Strom in modernen Gaskombikraftwerken erzeugt, würde die Luft mit so viel CO2 zusätzlich belastet wie alle Autos in der Schweiz ausstossen.

Im Durchschnitt stösst ein Kernkraftwerk pro Kilowattstunde (kWh) hundert Mal weniger CO2 aus als ein Werk, das mit Steinkohle Energie produziert. Das KKW Beznau hat seinen CO2-Austoss über den gesamten Lebenszyklus, vom Uranabbau bis zur Tiefenlagerung der Abfälle, nach den Richtlinien des ISO-Standards 14025 ermittelt. Das Ergebnis, das von einer unabhängigen Behörde geprüft wurde, ist verblüffend. Strom aus Beznau belastet die Umwelt mit nur 3 Gramm CO2/kWh. Beznau ist das erste Schweizer Kernkraftwerk mit dieser Umweltdeklaration EPD (Environmental Product Declaration).
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Das Schweizer Volk wird in rund vier Jahren über Kernkraftwerke abstimmen können. Denn die ältesten KKW in Beznau und Mühleberg sollen ersetzt werden, der entsprechende politische Prozess ist im Gang. (br)

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53 Kommentare

  1. Ich find’s super, dass wir in CH die meiste Energie CO2-neutral produzieren. An der Klimaerwärmung werden wir durch unseren Stromverbrauch (auch für einen Mini-E wie in Ihrer TV-Werbung zu sehen) somit kaum beteiligt sein. Ist doch beruhigend, oder ? Auch dass wir radioaktiven Abfall hinterlassen ist nicht besonders tragisch. Da wir alten Gruftis nicht in der Lage sind dieses Problem wirklich zu lösen, sollen dies gefälligst unsere Kinder tun. Bleibt zu hoffen dass unsere Kinder etwas inteligenter sind als wir. ….sorry, aber das ist KEIN Spass !

  2. Das neueste Projekt eines Endlagers für radioaktive Abfälle ist im ehemaligen Bundêsratsbunker geplant. Wusstest Du das denn nicht ? Das MUSS doch ein abolut sicher Ort sein.

  3. WIE CO2-FREI SIND AKWs WIRKLICH?
    Bericht von Henry Habegger | 09:28 | 02.03.2007

    Atomstrom ist frei von CO2. Behauptet die Atomlobby. Doch das stimmt nicht. AKWs verursachen Zehntausende von Tonnen des Klimagifts. Hauptgrund: Der aufwändige Uranabbau.

    Atomenergie und Klimakiller CO2. «Die Kernenergie erzeugt rund 40% der schweizerischen Elektrizität, die Wasserkraft und Alternativenergien 60%. Dieser CO2-freie Mix ist einzigartig.» So tönt es auf der Website des Nuklearforums, vormals Vereinigung für Atomenergie.

    Vollständiger Bericht
    [Edit: Dieser "Kommentar" musste von uns gekürzt werden, weil er eine Urheberrechtsverletzung darstellte. ]

  4. Lieber Herr Frei

    Denken Sie beim Einschalten eines Elektrogerätes daran, dass Sie damit Kernkraftwerke (mit-)steuern? Wie erklären Sie Ihren Kindern dass Sie selber ein paar Mikrogramm radioaktiven Abfall produziert haben? Wir alle haben Strom gebraucht, brauchen ihn weiterhin und unsere Kinder werden ihn brauchen. Das sollten wir bei unseren Überlegungen nicht vergessen.

    Herzliche Grüsse,
    E. Bieri

  5. Baut endlich Gösgen 2, Beznau 3, Mühleberg 2, Kaiseraugst, Verbois 1+2, Inwil 1+2 und Graben! Damit CO2- freier Strom aus einheimischen Kernkraftwerken unser Klima schont und unsere Arbeitsplätze sichert und den Wohlstand mehrt!!!!!!!

  6. AKW = einheimische Kraftwerke? Ziemlicher Blödsinn, diese Annahme:
    1. es gibt kein Uran aus der Schweiz = 100% Auslandabhängigkeit.
    2. Es gibt keine CH-Unternehmen, die ein AKW bauen könnten, zum Zuge kommen Firmen wie AREVA aus Frankreich = das investierte Geld fliesst zum grossen Teil ins Ausland ab. Und wir sprechen hier von mindestens 15-20 Milliarden CHF bei 2-3 neuen Reaktoren.

    Klar, ein neues AKW generiert auch ein paar einheimische Arbeitsplätze, im Vergleich mit dem Arbeitsplatz- und Wertschöpfungspotential, welches ein massiver Ausbau erneuerbarer Energien bringen würde, ist das aber ein Klacks. Und bei erneuerbaren Energien bleibt das Geld, na wo wohl? Richtig: in der Schweiz!

    Kurz: wer den Wohlstand hier bei uns erhalten will, unterstützt einheimische Energieproduktion und das ist nie und nimmer Atomstrom.

  7. Wussten Sie schon, dass die Axpo im Ausland Millionen Tonnen von CO2 in die Luft bläst? Liebe Axpo es spielt keine rolle ob das in der CH oder im Ausland passiert, der negative Effekt ist der selbe. Und das wisst ihr ganz genau!

    Ich habe das Vetrauen verlohren!!

    http://cash.ch/news/alle/…arke_axpo-807487-448

  8. Von wegen klimafreundlichem Kraftwerkpark. Als Axpo Tochter betreibt und baut EGL umweltschädliche CO2-Schleuder in Italien. Pfui!

  9. Die leidige Diskussion um die Einsparung von CO2! Alle meinen, die beste Lösung gefunden zu haben. Und alle haben ein wenig Recht.

    Als Ergänzung: In Deutschland laufen 20’000 Windräder. Sie sollen CO2 einsparen wie verrückt. Direkt gesehen tun sie das auch und deshalb erhält Deutschland sehr viele Umweltzertifikate dafür! Bravo!

    Das Problem ist aber, dass damit die Windrad – Schattenkraftwerke wie Niederaussem legitimiert werden. Sie verbrennen 70’000 Tonnen Braunkohle – pro Tag! Das Kraftwerk stellt Strom her – für Deutschland, wenn es dann mal etwas weniger Wind hat! Dies ist ein klassisches Beispiel wie Windkraft oberflächlich grün und frisch daherkommt – und auf den zweiten Blick viel hässlicher aussieht. Für den zweiten Blick ist aber wenig Interesse da. Die Journalisten sind dann schon bei der Hochzeit von Boris Becker.

    Mit der Energie läuft etwas ganz ordentlich falsch. Es hat einfach zu wenig Denker und zu viele Lobbyisten auf dieser Welt. Zu welcher Sorte Mensch gehören Sie?

  10. Baut doch endlich neue Atomkraftwerke, die sind uweltfreundlich!
    Baut endlich auch unsere Autobahnen fertig!

    Gibt viel weniger Stau!

  11. Japan baut Atomkraftwerke wie verrückt!
    Ist voll gut!

    ICh kaufe lieber Toyota als VW oder Renault. Ist auch viel billiger und genau so gut.

  12. Hei TINA
    Für was kaufst Du Toyota? Damit mit dem rumfahren darfst, brauchst doch zuerst einen Führerausweis!

  13. Es gibt doch tatsächlich Frauen, die besser fahren als “so oder anders herum” verdrehten Politiker. Die Erfahrung zeigt, dass Frauen weniger schwere Unfälle produzieren als Männer. Haider und andere Politiker haben gezeigt, was passiert wenn….
    Am verrücktesten sind rotgrüne, grüngrüne und grünliberale PolitikerInnen, die einen Offroader fahren und -noch besser- diesen auf dem Radstreifen vor ihrem Haus parkieren! Selbst beobachtet!

  14. Die meisten Männer absolvieren ja auch ihre Fahrschule bei diesen humorlosen,engstirnigen, vergraulten und phobisch veranlagten männlichen Fahrlehrern.

  15. Was haben Politiker gegen Fahrlehrer? Sind sie einfach gegen Erwerbstätige!

    Blondinen sind schon gut.
    Abzocker sind schlecht!

    Schlimm, dass Europa Autos aus Japan und China importiert, während unsere Arbeiter ihre Existenz verlieren.
    Globalismus ist Ausbeutung!

    Für Investitionen in neue Atomkraftwerke, Fabriken und Wohnungen!

  16. Viele unserer Arbeiter sind heute “anders rum”, sprich stinkfaul und total destruktiv. Die Arbeiter in Japan, China und Taiwan wollen noch richtig hart krüppeln und Überstunden machen, damit sie sich auch einmal Ferien in der Schweiz leisten können! Japan hat bald so viele AKW wie Frankreich! Die werden den Westen überholen. Wohlstand macht träg und faul!
    Viele westliche Männer sind impotent!

  17. Japan produziert mehr Strom pro Einwohner als manche westliche Industriestaaten.
    Wohlstand macht faul, der Sozialstaat tötet die Unternehmungslust der Menschen!

  18. Wenn jetzt noch das Wort Unternehmungslust mit z.B. Kreativität ersetzest, muss ich deiner letzten Linie voll beipflichten!
    Unternehmungslustig sind nämlich auch unsere 35h hard core Arbeiter.

    Das war ja richtig ein “Hole-in-one” von unsrer Tino.

  19. Baut Kernkraftwerke und stellt den Grünen die Subventionen ab!

  20. Holzkraftwerke,Geothermiekraftwerke müssen nebst neuen Kernkraftwerken gebaut werden!

  21. Die 10er JAhre werden die Geburtsstunde des Atomzeitalters!

    Die Kernenergie ist einfach vollgeil!

  22. Abfall trennen statt alles verbrennen!
    Keine Wertstoffe für die Stromproduktion verheizen!!!!!

    PET, Alu, Papier und Karton fürs Recycling, Garten- und Küchenabfälle für den Kompost, Uran für den Strom!

  23. @ DotsonMandy & TINA

    disgusting way of advertaising

  24. Wer bei Fremdsprachen nicht sattelfest ist,sollte bei seiner Muttersprache bleiben!

  25. Nothing to add. You`re right!

    But, you are allowed to keep my errors.

  26. Very informative post. Thanks for taking the time to share your view with us.

  27. Damit Strom aus der Schweiz umweltfreundlich und billig bleibt, müssen dringend 3-5 neue Kernkraftwerke bis 2040 gebaut werden. Nötig sind schlanke Bewilligungsverfahren, kooperative und tüchtige Politiker und weniger Grüne.

  28. Grüne schaden Wirtschaft, Menschen und Land!

  29. Strom aus der Schweiz ist auch für die Versorgungssicherheit absolut gut und wichtig.
    Wegen der Kälte muss Frankreich Strom aus deutschen Kohlekraftwerken importieren, was die Versorgungssicherheit von ganz Europa massiv einschränkt!

  30. Also dann, Strom aus der Schweiz! Einverstanden!
    Weg von ausländischem Uran, Oel, Gas, Kohle!
    Was haben wir denn zu bieten? Wasser, Sonne, Geothermie, Holz, Biogas, Wind…!

  31. Kernenergie gilt als einheimische Energiequelle, weil nur winzige Mengen von Kernbrennstoffen importiert werden müssen und diese im Reaktor 3-4 Jahre Energie liefern. Das Wissen und die Leistungsfähigkeit des einheimischen Betriebspersonal sind sehr entscheidend für die Produktivität.

  32. Na, «Richtig rum liegt wieder mal ganz falsch run», denn: Stand 2004 wurden für rd. 440 kommerziell betriebene Atomkraftwerke 62000 Tonnen Uran verbraucht. Nach Adam Riese entfallen somit rd. 141 Tonnen Uran auf ein Atomkraftwerk pro Jahr. Hier wird es aber sicherlich noch Unterschiede bei der Größe bzw. Leistungsfähigkeit der einzelnen Atomkraftwerke geben. Dabei produziert ein AKW 30 Tonnen Atommüll pro Jahr.

  33. Tamil Nadu ist mit 6 neuen KKW voll auf der Überholspur!

    Der Brian scheint bildungsfern zu sein. Wie viel Kohle würden Kohlekraftwerke gleicher Leistung verbrauchen?
    Uran enthält rund 1000mal mehr Energie als Kohle.

    Aber eben, grüne Spinner denken gar nicht so weit!

  34. Nur fertig gestellt sind in Indien bislang erst 19 kleine AKW mit rund 4000 MWp Leistung – das ist ja ziemlich bescheiden. Und auch der Ausbau (inkl. aller geplanten AKW, die noch längst nicht fertig sind), ist gemessen an der Milliardenbevölkerung Indiens, ungefähr so, als hätte die Schweiz ein halbes AKW Mühleberg….

    So weit her ist es also nicht mit dem gelobten Atomindien! Abgesehen Gute Nacht, wenn sich Tamil Nadu dann mal einer der Atomanlagen bemächtigt. Dann scheisst sich vermutlich auch unser Tamil-Power-Schreiber in die Hosen.

  35. In Kudankulam, Tamil Nadu, Südindien werden bereits russische WWER- Druckwasser- Reaktoren betrieben, der Thorium- Brüter in Kalpakkam, wo auch andere kerntechnische Anlagen betrieben werden, ist erst im Bau.

    Zu Hiro : Nicht alle Tamilen sind Messerstecher oder Gewalttäter!

  36. Den gleichen Stuss Her Alder habe ich schon andernorts gelesen, keine neuen Argumente mehr?

  37. @ Tamil Power

    Wenn man sich schon einen indischen Pseudonick zulegt, sollte man über das Land wenigstens informiert sein, aber vermutlich hast dein Fuss noch nie dort aufgesetzt.

    Tamil nadu hat zur Zeit 2 Kernkraftwerke aus den 80er Jahren in Betrieb von zusammen 420 MW Leistung. Im weiteren stehen zwei Werke im Bau welche je 920 MW bringen sollen welche irgendwann die nächsten Jahre in Betrieb gehen sollen!
    Den anscheinend im Bau stehenden schnellen Brüter (kompl indische Fabrikation) lassen wir mal aussen vor, denn selbst die Inder möchten keinen Termin mehr abgeben über dessen Fertigstellung. Wer Indien nicht nur aus den Ferien kennt, weiss wie er das zu werten hat.

    Tamil Nadu mit seinen rund 70 mill Einwohnern wird also wenn alles gut kommt in den nächsten Jahren die Kernkraft auf ca 2300 MW Kernkraftleistung ausgebaut haben, also nicht mal die Menge der Schweiz.

    Unser “Tamil Power” hat wohl die Überholspur mit dem Pannenstreifen verwechselt!

  38. @Richtig rum
    Egal, wie viel oder wenig Uran verbraucht wird. – Ohne geht nix, also totale Abhängigkeit.

  39. Die Inder haben eine andere Dynamik als unsere Aussteiger und Cüpli- Sozialisten.
    Noch ist China grösser und dynamischer, das Beispiel des Schmiedekonzerns Kalyani und des Stahlkonzerns Mittal sollten aber uns wohlstandsträgen und gleichgültigen Europäern zu denken geben.
    Die Inder wollen übrigens ihre Thorium- Reserven verwerten, es geht also nicht nur um Uran.

  40. Nanu, plötzlich gemerkt, dass sich mit China nicht so Staat machen lässt? Aber mit Indien wird’s wohl auch nicht viel besser. Übrigens: Wie viele Male waren Sie schon dort und wie informieren Sie sich über das Land?

  41. Hier noch ein Nachtrag zu Indien:

    Moser Baer Clean Energy Limited (MBCEL), a subsidiary of Moser Baer Projects Private Limited (MBPPL) has commissioned the country’s largest and the first 5 MW solar farm at Sivaganga in Tamil Nadu. The technical expertise for commissioning was provided by the EPC (Engineering Procurement Commissioning) arm of Moser Baer Solar Limited. The International Finance Corporation and the IDBI bank has provided debt for the project.

  42. Und gleich noch ein indischer Geniestreich:

    The Capital city of India, New Delhi, took a leap towards a clean and green lifestyle today as the Chief Minister, Smt. Sheila Dikshit, inaugurated a one-mega watt solar power plant put up by North Delhi Power Limited (NDPL), a joint venture of Tata Power with Delhi Government. The Chief Secretary, Delhi, Rakesh Mehta, and the Secretary, Union Ministry of New and Renewable Energy, Deepak Gupta, were present on the occasion besides the area MLAs, Hari Shankar Gupta and Anil Bhardwaj along with government officials, local residents and the media.

    Adi Engineer, Chairman of NDPL, Prasad Menon, Managing Director of Tata Power, and Sunil Wadhwa, Managing Director of NDPL, received the dignitaries and showed them the plant which is located at the Keshavpuram (Lawrence Road) site of NDPL. The plant has been installed by Tata BP Solar and consists of more than 5500 solar photovoltaic panels made of crystalline silicon which will absorb sunlight and convert it into electricity which will be directly fed into the main grid line of NDPL. The power thus generated is clean and green since there is no pollution of any kind in generating solar photovoltaic (PV) power. The panels are designed to work diligently and silently for 25 years. Since there are no moving parts and the only fuel needed is sunlight, the panels (or modules) need no maintenance except for dusting and cleaning. The DC power generated by the solar panels is converted into AC by inverters and fed into the power grid via transformers. This one-mega watt plant is designed to produce 1.58 million units of electricity annually, sufficient to light more than 1,000 homes.

    Quelle: http://globalsolartechnol…d=6818&Itemid=1

  43. Tamil Nadus rasch expandierende Wirtschaft mit Strom zur Beleuchtung von 1000 Unterkünften versorgen? Total untauglich. Lieber neue Kernkraftwerke bauen!

  44. Japan, China und Indien sind die Länder der Zukunft!

    Der wohlstandsverwöhnte, dekadente und faule Westen geht unter!

  45. Japan bewältigt die Folgen von Erdbeben und Tsunami, China und Indien kehren nach Jahrhunderten des Niedergangs an die Spitze der Weltwirtschaft zurück.Da wird hart gearbeitet!

    Europa und Nordamerika müssen die Folgen der Banken- und Schuldenkrise überwinden, Deutschland und die Schweiz den Atomausstieg entsorgen.

  46. Genau: Die erwähnten Staaten sind die absoluten Pioniere der erneuerbaren Energien: Von Indien wird soeben bekannt, dass sowohl on- wie offgrid-Solarsysteme gebaut werden in grosser Zahl. Bis 2022 strebt die indische Regierung an, solare Stromerzeugungskapazität von 33 Gigawatt zu erstellen. Das wird bereits dann mehr sein als die atomare Leistung Indiens.

    Ähnliche Entwicklungen laufen in China, während sich Japan sowieso von der Atomenergie verabschiedet. Zu schwer wiegen die rund 300 Milliarden $ Kosten, die das Fukushima-Desaster verursacht hat.

  47. Reduzierung von Atomkraftwerken
    Recy­ling des Mülls
    Alle Atomkraftwerke der Kernspaltung, Mox und Hybrid abschalten und keine Neubauten von Atomkraftwerken der Kernspaltung, Mox und Hybrid
    mass­volle Erd­gas­kom­bi­k­raft­werke, Müll­ver­bren­nung For­schung Kern­fu­sion
    Die erneu­er­ba­ren Ener­gie­quel­len dür­fen nicht abge­schwächt wer­den.
    Haupt­en­er­gie­quelle: maxi­ma­ler Aus­bau der erneu­er­bare Ener­gie­quel­len
    AKW Redu­zie­rung oder Atom­aus­stieg sind die ein­zi­gen rich­ti­gen Wege.

  48. 9 Atomkraftwerke in der Schweiz sind zu viel und schon gar nicht die Atomkraftwerke der Kernspaltung, Mox und Hybrid.
    AKW Reduzierung
    PET, Alu, Papier und Kar­ton fürs Recy­cling, Gar­ten– und Küchen­ab­fälle für den Kom­post, maximal erneuerbare Energiequellen und minimum Wasserstoff für den Strom!

  49. 4 kommerzielle Atomkraftwerke der Kernspaltung
    5 Atomkraftwerke für die Forschung
    9 Atomkraftwerke ingesamt mit den Forschungsprojekten

    zuviele AKW’s gibt es.
    Atomausstieg: keine Atomkraftwerke wäre das beste.
    Redu­zie­rung von Atom­kraft­wer­ken ist auch ein Weg.
    Recy­ling des Mülls
    Alle Atom­kraft­werke der Kern­spal­tung, Mox und Hybrid abschal­ten und keine Neu­bau­ten von Atom­kraft­wer­ken der Kern­spal­tung, Mox und Hybrid.
    mass­volle Erd­gas­kom­bi­k­raft­werke, Koh­le­kraft­werke, Müll­ver­bren­nung For­schung Kern­fu­sion
    Die erneu­er­ba­ren Ener­gie­quel­len dür­fen nicht abge­schwächt wer­den.
    Haupt­en­er­gie­quelle: maxi­ma­ler Aus­bau der erneu­er­bare Energiequelle

  50. Ganz einfach neue Kernkraftwerke und weniger Studierstubenideologen!

  51. Vergiss es – oder einfach zum Kopf schütteln!

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