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Das Auto der Zukunft fährt mit Strom”

5. April 2009 - Wissen, Gesellschaft

opel_interview_140x140Inter­view mit Opel Chef Hans H. Demant

Und fünf Jahre spä­ter kom­bi­nierte er im „Lohner-Porsche“ den Elek­tro– mit dem Ver­bren­nungs­an­trieb – das erste Auto mit Hybrid-Antrieb. Den­noch hat­ten die abgas­freien Stro­mer mit ihren schwe­ren und schnell erschöpf­ten Bat­te­rien gegen die stin­ken­den Sprit­bren­ner keine Chance.

Bis heute. Rund 100 Jahre spä­ter und in Zei­ten des Kli­ma­wan­dels erlebt der Hybrid– und Elek­tro­an­trieb eine Renais­sance. (rs)

Wird der Opel Ampera das Auto­fah­ren grund­le­gend ver­än­dern?
Hans Demant: „Beim Ampera han­delt es sich um eines der ambi­tio­nier­tes­ten und für uns viel­ver­spre­chends­ten Pro­jekte aller Zei­ten. Es hat das Poten­zial, das Auto­fah­ren in naher Zukunft grund­le­gend zu ver­än­dern. Der Ampera ist zen­tra­ler Bestand­teil der Opel-Strategie für umwelt­ver­träg­li­che Mobi­li­tät. Er schliesst gewis­ser­mas­sen die Lücke zwi­schen kurz­fris­ti­gen Mass­nah­men, wie der Opti­mie­rung des klas­si­schen Ver­bren­nungs­mo­tors – also unse­rer ecoFLEX-Modelle – und dem län­ger­fris­tig ange­streb­ten Brenn­stoff­zel­len­an­trieb. Der Ver­bren­nungs­mo­tor wird auch auf abseh­bare Zeit von gros­ser Bedeu­tung sein. Dane­ben sehen wir aller­dings gros­ses Poten­zial für rein elek­trisch ange­trie­bene Fahr­zeuge – sofern sie wie unser Ampera, unein­ge­schränkte All­tags­taug­lich­keit zu inter­es­san­ten Kon­di­tio­nen bie­ten. Wir errei­chen dies bei­spiels­weise mit unse­rer Vortec-Technologie, die es ermög­licht, ohne Lade– oder Tank­stopp bis zu 500 Kilo­me­ter elek­trisch zurückzulegen.“

Sol­che Pro­jekte kos­ten doch Unsum­men. Kön­nen Sie die Ent­wick­lung trotz Finanz­not der Opel-Mutter GM und dem ver­ord­ne­ten Spar­druck wei­ter vor­an­trei­ben?
Demant: „Autos wie unser Opel Ampera oder in den USA der Che­v­ro­let Volt gehö­ren zu unse­rer Stra­te­gie, unsere Mut­ter Gene­ral Motors wett­be­werbs­fä­hi­ge­rer, schlan­ker und damit zukunfts­fä­hig zu machen. Das bedeu­tet auch, unse­ren Produkte-Mix inner­halb der nächs­ten vier Jahre grund­le­gend zu ver­än­dern. Wir wer­den vor allem auf spar­same Fahr­zeuge mit hoher Reich­weite und Ener­gie­ef­fi­zi­enz setzen.“

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Wird der Ampera Ende 2011 gleich in Gross­se­rie gebaut?
Demant: „Seien Sie ver­si­chert, dass der Ampera kein Nischen­pro­dukt sein oder ledig­lich in einer zah­len­mäs­sig begrenz­ten Demo­flotte kom­men wird – wie all die Fahr­zeuge, die kürz­lich andere Her­stel­ler prä­sen­tiert haben.“

Ihre Tech­nik ist modu­lar. Mög­lich, dass der­einst auch ein Opel Astra oder Insi­gnia mit der sel­ben Antriebs­tech­nik kommt?
Demant: „Es ist kein Geheim­nis, dass GM mit der Voltec-Technologie noch mehr vor hat. Zum Bei­spiel zeigt das die­ses Jahr an der Detroit Motor­show vor­ge­stellte Kon­zept des Cadil­lac Con­verj, wie ein hoch­ent­wi­ckel­ter Elek­tro­an­trieb auch in einem luxu­riö­sen Fahr­zeug gute Figur machen kann.“

Es hiess, der Ampera-Zwilling Che­v­ro­let Volt werde in den USA für rund 35 000 Dol­lar ange­bo­ten. Nun ist es um den Preis ver­däch­tig still gewor­den. Wie teuer wer­den denn nun Volt und Ampera?
Demant: “Wie bei allen grund­le­gend neuen Tech­no­lo­gien wird anfangs ein Auf­schlag zu zah­len sein. Doch wenn man bedenkt, dass durch die deut­li­che CO2-Verminderung die Gesell­schaft ins­ge­samt pro­fi­tiert, soll­ten die Regie­run­gen daran inter­es­siert sein, Kon­su­men­ten einen Kauf­an­reiz für diese Tech­no­lo­gie zu geben.“

Die Bat­te­rien trei­ben den Preis in die Höhe. Ihre Wett­be­wer­ber zwei­feln aber auch daran, dass GM/Opel die Bat­te­rie­tech­nik schnell genug beherrscht. Wie weit sind Sie wirk­lich?
Demant: „Wir haben mit den Bat­te­rie­ein­hei­ten unzäh­lige Tests gemacht und sind über­zeugt, dass sie die benö­tigte Ener­gie, Reich­weite, Sicher­heit und Dau­er­halt­bar­keit bie­ten. GM macht fol­ge­rich­tig die Kon­zep­tion, Ent­wick­lung und Pro­duk­tion hoch­ent­wi­ckel­ter Bat­te­rien zu einer Kern­kom­pe­tenz des Unter­neh­mens. Im Januar haben wir bereits ange­kün­digt, dass wir ab 2010 die Bat­te­rie­ein­hei­ten in den USA her­stel­len wer­den. Wir haben LG Chem als Lie­fe­ran­ten für die Lithium-Ionen-Zellen aus­ge­wählt. GM wird auch die Ent­wick­lungs­ka­pa­zi­tät für Bat­te­rien erwei­tern, wenn wir im Laufe die­ses Jah­res das grösste Bat­te­rie­la­bor in den USA eröffnen.“

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23 Kommentare


  1. Sejdi GASHI schrieb:

    Hallo
    ich kann es nicht ver­ste­hen, warum man schon lange Zeit vor­her keine Ele­krto­au­tos gebaut hat, wegen der Ben­zin­kos­ten Umwelt, Lärm usw. Ist es nicht höchste Zeit das die Inge­nieure damit anfan­gen?
    mfg
    S. Gashi

  2. TINA schrieb:

    Ich fahre seit 20 Jah­ren Toyota, gibt es auch mit Hibrid

  3. TINA schrieb:

    die Poli­ti­ker sol­len end­lich neue und grös­sere AKW bauen wie Kashwazaki Kariwa und Onogawa!

  4. Markus Laubacher schrieb:

    Zu Tina. Die Poli­ti­ker wer­den neu­es­tens zu Atom­mei­ler­bau­ern
    und Tei­l­eher­stel­ler dafür. Zu Atom­phy­si­ker und Bau­in­ge­nieure. Ihre Äusse­rung hat viel­leicht noch etwas wah­res. Viel­leicht wer­den sie in Zukunft noch mehr zu Atom­lob­by­is­ten oder eins­tige Kri­ti­ker über die atom­ver­filz­ten Poli­ti­ker und
    gene­relle Atom­kraft­geg­ner zu Bera­tern für Atom­kraft­ge­sell­schaf­ten wie der deut­sche Exaus­sen­mi­nis­ter und Kamä­leon Joschka Fischer.

    Tscher­no­byl 1986

    Nach gröss­tem anzu­neh­men­den Unfall(GAU), Ver­seu­chung im Umkreis
    von mehr als 80 km. Unfall bei Bez­nau = Ver­seu­chung bis nach
    Zürich. Haben die abso­lu­ten Ver­fech­ter der Atom­kraft die tau­sen­den
    von Erkrank­ten und getor­be­nen schon ver­ges­sen? Der unbe­grenzte
    Glaube an die Tech­nik und vor allem an die Kern­spal­tung für die
    Ener­gie­ge­win­nung bringt die Indus­trie­ge­sell­schaf­ten mit ihren
    Umwelt­schutz­an­lie­gen län­ger­fris­tig nie ans Ziel. Die Atom­kraft
    darf nur eine rela­tiv kurz­fris­tige Überg­angs­en­er­gie sein, um mit
    ihr die Pro­duk­tion von Alter­na­tiv­en­er­gien (erneu­er­bare Ener­gien)
    zu ver­wirk­li­chen. Solar­en­er­gie, Wind­en­er­gie. Pri­vate, kleine
    Inselsolaranlagen(Panels), zur Auf­la­dung des Leicht­bau­elek­tro–
    mobils.(Solarpanelenproduktion)
    Geo­ther­mie und Ener­gie­auf­wen­dun­gen für den Bau und Umrüs­tung
    der Bau­ten in Miner­gie­stan­dard. Für diese Umge­stal­tung der
    Ener­gie­ge­win­nung muss die Atom­en­er­gie genutzt wer­den. Je weni­ger
    lang wir die Atom­en­er­gie nut­zen, desto weni­ger lang müs­sen wir mit
    der Gefahr eines gros­sen Unfalls rech­nen.
    Haben wir ein­mal die sanf­tere Ener­gie­er­zeu­gung und Spar­pro­gramme und auch ein Rück­gang der Bevöl­ke­rung, so kön­nen wir dann wei­ter­hin ohne die risi­ko­hafte Atom­en­er­gie wie­der in wei­tere Alter­na­tiv­en­er­gien inves­tie­ren.
    WEG VON URANIMPORTABHÄNGIGKEIT.
    WEG VON RISIKOTECHNOLOGIEN. WEG VON WAHNSINNIGEN MONSTERKERN
    KRAFTWERKEN. UNSER LAND IST ZU KLEIN FÜR SOLCHE VORGESCHLAGENE
    KERNKRAFTWERKMONSTER MIT NOCH MEHR PRODUZIERTEM ATOMAREN MÜLL.

  5. Markus Laubacher schrieb:

    Es gibt viele gute Pro­jekte im Auto­mo­bil­bau für effi­zi­en­tere und
    oeko­lo­gi­schere Mobi­li­tät. Leicht­bau, Hybrid. Z. Bsp. das Pro­jekt Mindset.ch Diese Bestre­bun­gen müs­sen Steu­er­lich und von Inves­to­ren
    geför­dert werden.

  6. TINA schrieb:

    Toyota ist gut und billig!

    Baut KKW für bil­li­gen Strom und schafft gute Arbeitsplätze!

  7. Ueli schrieb:

    Der mut­mass­li­che Ener­gie­haus­halt eines Elektromobiles

    Bat­te­rien braucht es bis auf Wei­te­res ganz sicher davon muss man aus­ge­hen. Bat­te­rien müs­sen immer wie­der auf­ge­la­den wer­den. Der Lade­vor­gang ist bei den meis­ten Bat­te­rien sehr lang­sam. Also muss der Lade­vor­gang auch wäh­rend der Fahrt erfol­gen können.

    Wie soll das ohne Ober­lei­tung oder Kabel mög­lich sein?

    Die pri­mä­ren Ener­gie­quel­len an Bord, wären bei­spiels­weise die 4 Brems­ge­ne­ra­to­ren (einer pro Rad) wel­che den Brems­strom über Zwi­schen­spei­cher (Super­caps) einem Bord-Elektrolyseur zufüh­ren. Der Bord-Elektrolyseur wäre in der Lage die­sen unre­gel­mäs­sig anfal­len­den Brems­strom in kur­zer Zeit umzu­wan­deln indem die­ser aus destil­lier­tem Was­ser, Was­ser­stoff– und Sau­er­stoff­gas pro­du­ziert. Die bei­den Gase wer­den gerei­nigt, getrock­net und in je einem Nie­der­druck­be­häl­ter zwi­schen­ge­spei­chert und anschlies­send von der bord­ei­ge­nen Brenn­stoff­zelle in Lade­strom umge­wan­delt wel­cher lau­fend, den Bat­te­rien zuge­führt wird.

    Sobald die Brem­s­en­er­gie auf­ge­braucht ist und die Nie­der­druck­be­häl­ter leer sind, wird der Was­ser­stoff und der Sau­er­stoff zum betrei­ben der Brenn­stoff­zelle von bord­ei­ge­nen Hoch­druck­tanks bezo­gen. Die Brenn­stoff­zelle kann so die Bat­te­rien je nach Bedarf lau­fend auch wäh­rend der Fahrt nachladen.

    Die Hoch­druck­tanks kön­nen an Was­ser­stoff­tank­stel­len auf­ge­füllt oder aus­ge­tauscht wer­den.
    Als Alter­na­tive dazu bie­tet sich die Mög­lich­keit an, die Hoch­druck­tanks z.B. über Nacht an einer Steck­dose via Bord-Elektrolyseur und zwei klei­nen Hoch­druck­kom­pres­so­ren nach­zu­fül­len. Die­ser letz­tere Nach­füll­pro­zess dürfte aller­dings etwa gleich viel Zeit in Anspruch neh­men wie das Nach­la­den von Bat­te­rien mit ver­gleich­ba­rer Ener­gie­ka­pa­zi­tät. Aber das kann ja über Nacht gesche­hen wenn der Strom güns­tig ist und das Auto in der Garage oder auf einem Abstell­platz steht. Der Elek­tro­ly­seur und die Was­ser­stoff Brenn­stoff­zelle könn­ten sich für die­sen Zweck als nütz­lich erweisen.

    Zuge­ge­ben, vie­les ist noch zu ent­wi­ckeln und zu erfor­schen aber dazu sind wir Ent­wick­ler, Erfin­der, Tüft­ler, Mecha­ni­ker, Zeich­ner, Kon­struk­teure, Inge­nieure, For­scher, Mana­ger und Poli­ti­ker da. Nie­mand kann behaup­ten keine Zeit zu haben, alle haben genau gleich viel Zeit zur Ver­fü­gung um etwas zu Bewegen:

     Elek­tro­mo­bile pro­du­zie­ren keine Emis­sio­nen.
     Elek­tro­mo­bile fah­ren fast geräusch­los.
     Elek­tro­mo­bile sind gene­rell leich­ter als Autos mit Ver­bren­nungs­mo­tor.
     Elek­tro­mo­bile pro­du­zie­ren fast keine Abwärme.
     Elek­tro­mo­bile fah­ren mit preis­güns­ti­ger Ener­gie.
     Elek­tro­mo­bile beschleu­ni­gen bes­ser als Autos mit Ver­bren­nungs­mo­tor.
     Elek­tro­mo­bile ver­brau­chen nur etwa halb so viel Ener­gie bei glei­cher Leis­tung.
     Elek­tro­mo­bile bie­ten sehr gros­sen Kom­fort und grös­sere Sicher­heit für die Insas­sen
     Elek­tro­mo­bile sind ein­fa­cher zu Bedie­nen und machen viel Freude und Spass.
     Elek­tro­mo­bile erfor­dern weni­ger Unter­halt als Autos mit Ver­bren­nungs­mo­tor.
     Elek­tro­mo­bile wer­den kos­ten­güns­ti­ger sein als Autos mit Verbrennungsmotor.

    Das Elek­tro­mo­bil wird durch seine tech­ni­schen Neue­run­gen selbst die Wunsch­träume von Sidi Abdel Assar vo Elhama über­tref­fen. Hof­fent­lich rei­chen die Öl-Reserven des Scheichs bis der­ar­tige Elek­tro­mo­bile in gros­sen Stück­zah­len aus­ge­lie­fert wer­den kön­nen.
    Ueli

  8. Arbeitsloser schrieb:

    Elek­tro­au­tos betrie­ben mit bil­li­gem Atom­strom ganz ohne Umwelt­ver­schmut­zung!
    Autos aus Japan finde ich nicht gut, machen zu viele Arbeits­plätze total kaputt!

  9. PET- Flasche schrieb:

    PET in der Schweiz recy­celn uns so Arbeits­plätze hier behal­ten! Sich für PET– REcy­cling über­all einsetzen!

  10. Produktion und Innovation für die Realwirtschaft schrieb:

    Die Volks­wirt­schaft der Zukunft wird von Kern­en­er­gie ange­trie­ben und wächst dank Basi­sin­no­va­tio­nen und pro­duk­ti­ven Investitionen!

  11. Upjohn schrieb:

    Ja, PET-Flasche, ich bin auch voll für das Recy­cling. Ich finde es immer toll, wenn ich 25 ct Pfand pro PET-Flasche zahle, die dann umständ­lich zum Händ­ler zurück­bringe, wo sie dann zer­klei­nert und in die Müll­ver­bren­nung gefah­ren wird. Recy­cled wird näm­lich nur ein sehr klei­ner Teil des PET-Plastik (ca. 20%).

  12. Anders rum schrieb:

    In Sache Pet-Recycling könnte unser grosse Kan­ton im Nor­den viel­leicht mal was vom klei­nen Nach­bar im Süden abgu­cken.
    http://www.pet-recycling.ch/de/neuer-rekord-pet-verwertungsquote-steigt-auf-81-prozent.html-0

  13. Markus Alder schrieb:

    Wol­len die Kern­en­er­gie– Geg­ner die PET– Fla­schen in der Keh­richt­ver­bren­nung ver­stro­men oder doch lie­ber –mit Strom– stoff­lich wie­der­ver­wer­ten?
    Oder gibt es ganz ein­fach ver­schie­dene Sor­ten von Kern­en­er­gie– Geg­nern, die unter­schied­lich mili­tant sind?
    Egal, Haupt­sa­che, es gibt keine bru­ta­len Demos mehr.
    Mit zuneh­men­dem Alter wer­den die Kerle ruhi­ger. Auf der Bau­stelle in Gös­gen moch­ten sie noch ran­da­lie­ren, in Leib­stadt laut­stark pro­tes­tie­ren, bei Bez­nau 3 rei­sen sie noch an, gegen Müh­le­berg 2 demons­trie­ren sie im Alters­heim, wenn Gös­gen 2 gebaut wird, dre­hen sie sich viel­leicht noch im Grab um.….
    Momen­tan ärgern mich die Neo­na­zis mehr, die stän­dig neue Pro­zesse gegen mich anstrengen.…

  14. Richtig rum schrieb:

    PET– Recy­cling ist schon gut, wenn es von der Pri­vat­wirt­schaft ohne Auf­preise für die Steu­er­zah­ler finan­ziert wird. Mir ist das eigent­lich egal.
    Ich bekämpfe jede Art von Umwelt– und Ener­gie­steu­ern, wel­che uns Kon­su­men­ten tref­fen und Arbeits­plätze ver­nich­ten. Die Kos­ten für Solar­irr­sinn und Wind­rädli sol­len die Ver­ur­sa­cher bitte selbst bezahlen!

    Man muss eben klar für die Wirt­schaft ein­ste­hen und kein Dop­pel­spiel spie­len. Ent­we­der ist man für Fort­schritt und Wachs­tum, oder man ist dage­gen. Halb­hei­ten sind nutz­los.
    Die Grü­nen wer­den sich frü­her oder spä­ter selbst erle­di­gen, daher müs­sen heute die Halb­hei­ten erbit­tert bekämpft werden!

  15. Gegen Miesmacherei schrieb:

    Wenn man das liest, kommt man noch auf die Idee, die Pet­re­cy­cler woll­ten die Welt mit ihrer Ideo­lo­gie ret­ten!
    So ein Unsinn! Wir brau­chen Fort­schritt und Wachs­tums statt Poli­tik und Abzockerei!!

  16. Anders rum schrieb:

    Ganz nach dem Motto: Für die Wirt­schaft ein­ste­hen aber sich von der Arbeit drü­cken sprich statt sich qua­li­ta­tiv wei­ter­ent­wi­ckeln Sta­tus quo!

  17. Europäer schrieb:

    Elek­tro­au­tos?

    Zuerst die Strom­ver­sor­gung mit aus­rei­chend neuen KKW sichern

  18. Ja zu neuen AKW schrieb:

    Elek­tro­au­tos sind voll gut und end­lich neue AKW!

  19. Endlich grün schrieb:

    Keine Autos und AKW

    öv und windredli

  20. Besame mucho schrieb:

    Elek­tro­au­tos.….….. ich weiss nicht so recht!

    Baut die AKW in Bez­nau und Gösgen!

  21. Besame mucho schrieb:

    Arbeits­plätze statt immer noch mehr Vor­schrif­ten und Unfreiheit!

  22. Belo schrieb:

    Dann aber sicher keine AKW: Die brin­gen am aller­we­nigs­ten Arbeits­plätze, und wenn, dann für ein paar Inge­nieure, wie den Prof. Pras­ser, der an der ETH aus ex-DDR und Sowjet­union fürs Ato­mare ein­ge­setzt wer­den musste, weil hier kei­ner zu fin­den war.

    Und Unfrei­heit wer­den vor allem die Hoch­si­cher­heits­trakte brin­gen, die die AKW sind und die bis zum geht nicht mehr abge­si­chert wer­den müssen.

  23. Alexander Stebler schrieb:

    Schon wenige m2 Pho­to­vol­taik auf dem Dach des Elek­tro­mo­bi­lis­ten ermög­li­chen die ener­ge­ti­sche Selbst­ver­sor­gung des Fahr­zeugs. Zusam­men mit den Mög­lich­kei­ten des Smart Grid wird der koope­ra­tive Elek­tro­mo­bil­fah­rer der nahen Zukunft zum Lieb­lings­kun­den sei­nes Elek­tri­zi­täts­werks werden.


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