Es wird heiss auf der Erde
Der UN-Klimabericht 2007 bestätigt einen von Menschen verschuldeten Klimawandel. Der elektrische Strom leistet jedoch einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.
Seit Entstehung der Erde gab es viele «natürliche Schwankungen», jedoch waren diese nur über Jahrmillionen spürbar. Doch seit einigen Jahren wird eine Erwärmung der Atmosphäre beobachtet, die mit natürlichen Klimaschwankungen nicht mehr erklärbar ist. Experten machen eine erhöhte Konzentration von Treibhausgasen – vor allem Wasserdampf und CO2 – in der Atmosphäre für diese Entwicklung verantwortlich. Sie sind sich einig: Der Klimawandel kann nur durch eine drastische Reduktion des CO2-Ausstosses vermieden oder zumindest abgebremst werden. Das bedeutet beispielsweise Elektroautos statt Benzinfresser. Oder Wärmepumpen statt Ölheizungen. Das Prinzip nennt sich «Entkarbonisierung» und bedeutet, dass fossile Energiequellen durch elektrischen Strom ersetzt werden.
Durch die veränderte Zusammensetzung der Atmosphäre erwärmt sich die Erde. Die Treibhausgase behalten nämlich einen Teil der Strahlung, die auf die Erde trifft, zurück. Nun beginnt ein Teufelskreis: Die Erwärmung der Erde löst verschiedene weitere Prozesse im Klimasystem aus, die zu einer zusätzlichen Erwärmung führen: Der Klimawandel setzt ein.
Im Moment setzen allerdings viele Stromerzeugungsarten noch sehr viel CO2 frei. Der Strommix der Schweiz ist vorbildlich, weil er kaum mit fossiler Energie erzeugt wird. (mf)
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Weitere Informationen zum Thema:
- Axpo hat einen klimafreundlichen Kraftwerkspark
- Welche Auswirkungen wird der Klimawandel auf die Schweiz haben?
- Klimamythen: Zwölf populäre Halbwahrheiten über den Klimawandel









5. April 2009 um 04:30
Ich bin besonders gespannt, wie sich die momentan Wirtschaftskrise auf den CO2-Ausstoss auswirkt. Das sollte doch zumindest positive Folgen für die Umwelt haben, oder?
22. Mai 2009 um 13:53
Einmal mehr muss das CO2 herhalten. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass bei so einer kleinen Konzentration von CO2 in der Umgebungsluft, welches nach Wikipedia als Spurengas bezeichnet wird, nämlich 0.038%, dieses einen SO enormen Einfluss auf die sog. Klimaerwärmung haben soll?? Was wäre, wenn die Konzentration zu niedrig wäre — ein grosser Teil der Pflanzen stürbe ab. Es werden ja nicht ohne Grund Treibhäuser mit CO2 begast, um das Wachstum der Pflanzen zu optimieren. Für mich ist die ganze Hysterie um das Klima einmal mehr eine riesige Angstmacherei und schlussendlich eine grosse ‘Geldmaschine’ für Leute wie Al Gore und Konsorten. Vielleicht erinnert sich noch jemand an das katastrophale Waldsterben in den 80er-Jahren…!!
12. Juni 2009 um 21:29
Warum handelt denn Axpo so verantwortungslos und möchte klima– und umweltfeindliche Gaskraftwerke bauen?
27. Mai 2010 um 13:40
Besser AKW und Abfalltrennung für die Umwelt!
Atomstrom ist sauber und kostet fast nichts, Verschwendung von Gas ist teuer!!!
22. Juni 2010 um 16:19
danke fur die info
22. Juni 2010 um 22:46
Ich brauche weder grüne Politiker noch blaue Pillen .….
Bin völlig gesund und munter!
25. Juni 2010 um 17:41
… und guckst den Weibern nach, statt zu arbeiten!