Frühling für Elektrovelos
Im Frühling kehrt das Fahrrad als Verkehrsmittel zurück. Immer mehr Leute mögen aber nicht mehr «alleine» treten und entscheiden sich für ein Elektrovelo.
Verschwitzt im Büro anzukommen oder am steilen Anstieg das Fahrrad zu schieben, davor graut vielen. Hier schafft ein Elektrovelo elegant Abhilfe. Ein Motor unterstützt die eigene Tretbewegung je nach Modell bis zum Tempo von 35 km/h – und plötzlich wird der nächste Anstieg ganz mühelos erklommen.
Bei Herr und Frau Schweizer werden die Elektrovelos immer beliebter: Über 11 000 Exemplare verliessen im vergangenen Jahr die Ausstellungsräume der Händler, rund doppelt so viele wie 2007. Mit einem Marktanteil von 75 Prozent ist das Elektrovelo Flyer hierzulande unumstrittener Leader. Flyer-Hersteller Biketec aus Kirchberg ist auch für 2009 äusserst zuversichtlich: «Dank der Wirtschaftskrise haben die Verkäufe enorm angezogen. Die Leute verzichten auf einen Zweitwagen und fahren dafür ein Elektrovelo», sagt Andy Baumgartner von Biketec. Die Firma hat ihre Verkäufe seit 2006 jährlich verdoppelt und setzte letztes Jahr weltweit 17 000 E-Velos ab. Die Nachfrage ist riesig: «Wir sind voll ausgelastet und arbeiten seit Februar im Zweischichtbetreib.» Im Werk in Kirchberg stösst die Flyer-Produktion an ihre Grenzen. Deshalb wird Biketec ab Juni in Huttwil eine neue Fabrikhalle mit der vierfachen Produktionskapazität beziehen. Die Aussicht auf weiteres Wachstum ist gut: Noch beträgt der Marktanteil der Elektrovelos in der Schweiz erst vier Prozent.
Das Elektrofahrrad Flyer verbraucht auf 100 Kilometern rund 1kWh Strom, was in etwa der Energiemenge eines Deziliters Benzin oder der Warmwasseraufbereitung für drei Minuten Duschen entspricht. Die Reichweite des Flyers ist von der Topografie und vom Gewicht des Fahrers abhängig: 30 bis 60 Kilometer sind realistisch, dann muss der Flyer wieder an die Steckdose. Oder es muss eben doch «alleine» getreten werden. (scc)
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21. Juli 2010 um 11:46
So ein Schwachsinn!
Jedes Ömi und jeder Opi meint jetzt, sie müssten wieder Velo fahren (sprich Elektrovelo) und mit ihrem zittrigen Fahrstil den Verkehr “bereichern”!
Wer Velofahren will soll in die Pedale treten!!!
21. Juli 2010 um 19:33
Bessere Batterien bringen den Flyer wirklich zum Fliegen!
Vielleicht können bald einmal Brennstoffzellen oder gar miniaturisierte Kernreaktoren im Strassenverkehr eingesetzt werden.
Das Atomvelo ist aber wohl noch ferner in der Zukunft als die Kernfusion und daher werden wir noch lange grosse Kernkraftwerke für die öffentliche Stromversorgung benötigen.
Die weitere Elektrifizierung aller Lebensbereiche und insbesondere auch der Arbeitswelt (Rationalisierung um auch gegen Japan, China und Taiwan konnkurrenzfähig zu bleiben!) lässt den Stromverbrauch stetig ansteigen, zusätzlich fallen Strombezugsrechte weg und die kleineren Kernkraftwerke müssen ersetzt werden.
Daher braucht die schweiz bis 2030 mindestens 5 neue Kernkraftwerke. Weil eben der Stromverbrauch steigt und steigt .….….….….….….….….….….….….….….….….….….….……!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
24. Juli 2010 um 20:40
Wir demonstrieren gegen jedes neue AKW, egal was die Atomlobby alles lügt! Nur wer demonstriert, der auch erfolgreich protestiert!
Anarchie ist machbar, Frau Nachbar!
Gegen den alltäglichen Rassismus, für freie Migration!
24. Juli 2010 um 21:03
Wer öffentlich zu Anarchie aufruft, gehört strafrechtlich verfolgt!
INTERNET IST NICHT ANONYM!! Das sollte sich jeder Lümmel, ob politisch rechts oder links hinter die Ohren schreiben.
„ANARCHIA est, quando in civitate nullus senatus, judicia, leges.“
„ANARCHIE existiert, wenn es keinen Senat, kein Recht und kein Gesetz gibt.“
„Majus est malum, quam tyrannis“
„Sie ist von größerem Übel als die Tyrannei.“
– Lexicon Philosophicon
25. Juli 2010 um 22:32
Es gibt einfach zu viele und zu extreme Rotgrüne.
Doppelt ärgerlich, weil diese Typen auch noch meist von unseren Steuern leben!