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China schwenkt von Kohle auf Sonne und Atomkraft

7. Mai 2009 - Wissen, Versorgung

Chinese Flag CloseupChina will eine neue Ener­gie­po­li­tik: Bis­her ist das Reich der Mitte zu 70 Pro­zent von Kohle und zu 20 Pro­zent von Erdöl abhän­gig. Alter­na­tive Ener­gie­quelle sol­len hel­fen, die­sen «unge­sun­den» Mix, der zahl­rei­che Pro­bleme ver­ur­sacht, zu verändern.

China fällt das Atmen schwer.  Der Rauch der ver­feu­er­ten Kohle und auch immer mehr die Abgase der 130 Mil­lio­nen Autos stra­pa­zie­ren die Gesund­heit der Bevöl­ke­rung: Bron­chi­tis, Lun­gen­ent­zün­dung und –krebs häu­fen sich. Aber der Brenn­stoff Kohle wird knapp: 2,4 Mil­li­ar­den Ton­nen hat das Land 2006 ver­braucht. Der welt­grösste Koh­le­pro­du­zent musste sogar Kohle impor­tie­ren. Nun setzt das Rie­sen­reich auf erneu­er­bare Ener­gien und Atomkraft.

Im ver­gan­ge­nen Jahr inves­tierte China 12 Mil­li­ar­den Dol­lar in erneu­er­bare Ener­gie­for­men. Diese decken aber erst 2 Pro­zent des gesam­ten Ener­gie­be­darfs, bis 2020 sol­len es 15 Pro­zent wer­den. Im Rah­men des jüngst auf­ge­leg­ten Ener­gie­pro­gramms sind Pro­jekte mit erneu­er­ba­rer Ener­gie pro­mi­nent ver­tre­ten. Die chi­ne­si­sche Regie­rung will grosse Solar­an­la­gen mit bis zu 20 Yuan (3.30 Fran­ken) pro Watt Leis­tung sub­ven­tio­nie­ren. Solar­an­la­gen­be­trei­ber müs­sen ledig­lich noch die Hälfte der Instal­la­ti­ons­kos­ten und die Betriebs­aus­ga­ben berap­pen. Damit ist der Weg geeb­net für das Mam­mut­pro­jekt «Solar-Wüste», das eine Mil­lion Qua­drat­me­ter umfas­sen soll.

China will die neuen Tech­no­lo­gien nicht nur nut­zen, son­dern auch zum welt­gröss­ten Tech­no­lo­gie­an­bie­ter auf­stei­gen. Mit Joint-Ventures soll wei­te­res Know-how ins Land geholt wer­den. Der Solar­zel­len­her­stel­ler Sun­tech ist schon nahe daran, Welt­markt­füh­rer zu wer­den. Dank der Wind­tur­bi­nen­her­stel­ler Gold­wind und Sino­vel könnte das Land schon bald zum gröss­ten Wind­kraft­tur­bi­nen­her­stel­ler aufsteigen.

Auch die Kern­en­er­gie wird boo­men. Im Jahr 2020 sol­len 4 Pro­zent des Strom­ver­brauchs aus Kern­kraft­wer­ken stam­men. Dafür müs­sen zu den 9 beste­hen­den Atom­kraft­wer­ken 32 neue gebaut wer­den. Viele Beob­ach­ter bezwei­feln, ob es China gelin­gen wird, den Anteil fos­si­ler Brenn­stoffe nach­hal­tig zu sen­ken. Wenn die auf­stre­bende Nation im glei­chen Tempo wei­ter­wächst, rei­chen die neu erschlos­se­nen Quel­len ledig­lich aus, um den zusätz­li­chen Ener­gie­hun­ger zu stil­len. (scc)

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20 Kommentare


  1. MICHAEL FEHR schrieb:

    Die Chi­ne­sen müs­sen monat­lich ein gros­ses KKW in Betrieb neh­men, statt jede Woche ein neues Kohle– Kraft­werk.
    Kohle und Gas­kombi stin­ken zum Himmel!

    Die Schweiz muss Vor­bild für andere Län­der sein und end­lich neue KKW bauen!

  2. Markus Alder schrieb:

    Anschei­nend gibt es heute noch Eng­pässe in der Her­stel­lung von Schlüs­sel­kom­po­nen­ten von Kern­kraft­wer­ken. Daher kann die Atom­strom­er­zeu­gung nicht so schnell aus­ge­baut wer­den, wie es eigent­lich nötig wäre.

    Inves­ti­tio­nen in den Aus­bau der Pro­duk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten wür­den Arbeits­plätze schaf­fen und die Umwelt schonen.

  3. MICHI schrieb:

    Wir alle müs­sen für neue KKW kämpfen!

    Nicht in China, ein­fach in der sChweiz!

  4. atommichi schrieb:

    Mit 500 neuen KKW, davon 100 Schnelle Brü­ter, könnte sich China umwelt­freund­lich und nach­hal­tig mit Ener­gie versorgen!

  5. Jonas Schmid schrieb:

    Ja wenn China 500 KKW baut, wird das Uran viel­leicht end­lich so teuer, das es sich für die Axpo lohnt statt einem neuen KKW alle Haus­dä­cher der Schweiz mit Solar­an­la­gen aus­zu­rüs­ten.
    Aber auch China sollte sich auf Wind und Solar­en­er­gie kon­zen­trie­ren, alles andere hat keine Zukunft.…

  6. Markus Alder schrieb:

    Selbst wenn sich der Preis für Natur­uran ver­hun­dert­fa­chen würde, wäre Atom­strom immer noch kon­kur­renz­fä­hig, denn die Kos­ten für den Roh­stoff Uran machen nur 1 % des Kilo­watt­stun­den– Prei­ses aus. Die­ser wäre dann eben bei 12 Rap­pen statt bei 6 Rap­pen, damit etwa gleich oder güns­ti­ger wie bei Strom aus neuen Was­ser­kraft­wer­ken (Umwelt­auf­la­gen, Was­ser­zin­sen) oder Gas­kraft­wer­ken mit CO2– Kompensation.“Alternativenergien” wären mit 20– 250 Rap­pen immer noch spür­bar teu­rer, dazu fällt z. B. bei der Wind­kraft, die Erzeu­gung mehr zufäl­lig als steu­er­bar an.

    Wenn der Uran­preis einige Jahre deut­lich höher bleibt, so lohnt es sich, auch ärmere Erze abzu­bauen, was die ver­füg­ba­ren Reser­ven ver­viel­facht.
    Mit Schnel­len Brü­tern kann das Uran 60– 100fach bes­ser aus­ge­nützt wer­den, was die Reser­ven eben­falls streckt. In hun­dert Jah­ren wird die Mensch­heit wohl einen Drit­tel des Ener­gie­be­dar­fes mit Kern­en­er­gie decken, ent­spre­chend gewinnt die Brü­ter– Tech­no­lo­gie an Bedeu­tung. Sie wird auch bei der Ver­wer­tung von Spalt­stof­fen eine Schlüs­sel­rolle spielen.

  7. atommichi schrieb:

    Es braucht eben end­lich poli­ti­schen Wil­len für mehr neue KKW!

    Auch in der Schweiz. Wenn der Strom­ver­brauch wei­ter wach­sen soll, brau­chen wir alle 10 Jahre ein neues KKW für Wohl­stand und Arbeitsplätze!

    SVP!

  8. Meroni schrieb:

    Auto­bahn­netz fer­tig­bauen und Eng­pässe besei­ti­gen, Atom­kraft­werke bauen und Strom­lü­cke schliessen.

    Für Wohl­stand, Frei­heit und Lebensfreude!

  9. Freiheit Lebensfreude und Marktwirtschaft schrieb:

    Rot­china lässt sich nicht von Rot­grün schikanieren!

  10. Kernenergie und Raumfahrt schrieb:

    Wir müs­sen uns von der destruk­ti­ven Ideo­lo­gie der tech­nik– und bil­dungs­feind­li­chen 68er lösen und uns dem Fort­schritt zuwen­den, damit alles bes­ser kommt!
    Kern­en­er­gie und Raum­fahrt sind Schlüs­sel­tech­no­lo­gien, um der gan­zen Mensch­heit Wohl­stand und Frei­heit zu ermöglichen!

  11. Markus Alder schrieb:

    Diese Aus­sage des “Raum­fah­rers” ist durch­aus zutref­fend, aber nicht ganz ohne Ein­schrän­kung. Der tech­ni­sche Fort­schritt bewirkt viel Gutes, aber die Tech­nik allein macht nicht glück­lich. Hoch­in­dus­tria­li­sierte und dicht­be­sie­delte Län­der wie die Schweiz ste­hen vor der Frage, wie­viel Wachs­tum noch ver­tret­bar ist und wie die­ses Wachs­tum zustande kom­men soll. Das Bei­spiel Kern­en­er­gie zeigt, wie umstrit­ten rein tech­ni­sche Lösun­gen sind. Die “Abstim­mung an der Steck­dose” ver­langt ganz klar neue Kern­kraft­werke, viele Poli­ti­ke­rIn­nen und nicht wenige Stimm­bür­ge­rIn­nen sind jedoch klar dage­gen. Viele Men­schen sind über­haupt gegen Kraft­werke und Hoch­span­nungs­lei­tun­gen, dazu auch gegen Flug­lärm, Natel– Anten­nen, Auto­bah­nen und alles was stört. Das bedeu­tet aber nicht, dass sie auf Flug­rei­sen, Natel– Emp­fang und das eigene Auto ver­zich­ten wol­len. Das Bevöl­ke­rungs­wachs­tum durch die Mas­sen­ein­wan­de­rung ver­än­dert unser Land. Damit haben viele Men­schen Mühe.

  12. Realist schrieb:

    China hat letz­tes Jahr 14 GW an Solar­wär­me­leis­tung instal­liert: http://www.ren21.net/pdf/RE_GSR_2009_Update.pdf
    (Das ent­spricht der Leis­tung von 14 KKW-Gösgen in einem ein­zi­gen Jahr.)

    China hat letz­tes Jahr 6.3 GW an Wind­leis­tung instal­liert und will die­ses Jahr noch­mals dop­pelt soviel an Wind­leis­tung instal­lie­ren:
    http://www.guardian.co.uk/environment/2009/feb/03/wind-power-eu
    (Das ent­spricht der Leis­tung von 12 KKW-Gösgen in die­sem Jahr).

    China wird im Gegen­satz zur Schweiz bis 2020 $265 Mil­li­ar­den in Erneu­er­bare Ener­gien inves­tie­ren:
    http://news.mongabay.com/bioenergy/2007/09/china-unveils-265-billion-renewable.html

  13. Realist schrieb:

    China hat letz­tes Jahr 14 GW an Solar­wär­me­leis­tung instal­liert: http://www.ren21.net/pdf/RE_GSR_2009_Update.pdf
    (Das ent­spricht der Leis­tung von 14 KKW-Gösgens in einem ein­zi­gen Jahr.)

    China hat letz­tes Jahr 6.3 GW an Wind­leis­tung instal­liert und will die­ses Jahr noch­mals dop­pelt soviel an Wind­leis­tung instal­lie­ren:
    guardian.co.uk/environment/2009/feb/03/wind-power-eu
    (Das ent­spricht der Leis­tung von 12 KKW-Gösgens in die­sem Jahr).

    China hat bereits 60 GW an Klein­was­ser­krafts­leis­tung instal­liert:
    ren21.net/pdf/RE_GSR_2009_Update.pdf

    China wird im Gegen­satz zur Schweiz bis 2020 $265 Mil­li­ar­den in erneu­er­bare Ener­gien inves­tie­ren:
    news.mongabay.com/bioenergy/2007/09/china-unveils-265-billion-renewable.html

  14. Grünsozial schrieb:

    Kämp­fen gegen die ver­dammte Atom­lobby!
    Werft die Pet– Fla­schen in den Müll, das gibt Strom in der Kehrichtverbrennung.

  15. Richtig rum schrieb:

    Die Chi­ne­sen sind intel­li­gent genug, um zu erken­nen, dass nur mit einem mas­si­ven Aus­bau ihres Kern­kraft­wer­kes der Strom­be­darf auf Jahr­hun­derte hin­aus sicher, bil­lig und umwelt­freund­lich gedeckt wer­den kann!

  16. Brownie schrieb:

    @ Rea­list

    Ich frage mich seit Jah­ren wann end­lich alle Leute (vor allem alle Ver­fas­ser von Bei­trä­gen in Blogs) begrif­fen
    haben wer­den, dass Leis­tungs­ver­glei­che rein nichts brin­gen wenn es um Ver­glei­che zwi­schen grund­last­fä­hi­gen Ener­gien und nicht grund­last­fä­hi­gen neuen erneu­er­ba­ren Ener­gien geht.

    Ver­glei­che kön­nen sich aus­schliess­lich auf die Strom­pro­duk­tion bezie­hen. Ein KKW pro­du­ziert im Prin­zip wäh­rend rund 8´000 Voll­last­stun­den im Jahr (Grund­last), PV bei uns bringt es auf rund 900 Voll­last­stun­den (im Süden etwas mehr). Wind­kraft­an­la­gen pro­du­zie­ren — je nach Lage — zwi­schen ca. 1´500 Voll­last­stun­den bei uns, ca. 2´000 Stun­den in Küs­ten­nähe und bis zu 3´000 Stun­den auf dem Meer.

    Dies sind die rein quan­ti­ta­ti­ven Unter­schiede und die sind gegen­über den 8’000 Stun­den doch enorm. Zudem ist die Strom­pro­duk­tion von PV und Wind auch qua­li­ta­tiv schlecht, weil der Strom sehr oft zur “fal­schen” Zeit anfällt oder wie im Falle von PV eben nicht zur rich­ti­gen Jahreszeit.

    Aber was will man, wenn sogar schon Mit­ar­bei­ter der NZZ es nicht bes­ser wis­sen und behaup­ten es sei doch völ­lig egal ob man von Leis­tung oder von Pro­duk­tion (Ener­gie) rede. Wel­che Ignoranten !!!!

  17. Richtig rum schrieb:

    Poli­ti­ker haben keine Ahnung, wis­sen aber alles bes­ser. Sie tref­fen Ent­scheide, wel­che die nächs­ten Gene­ra­tio­nen tref­fen, den­ken aber nicht wei­ter als bis zur nächs­ten Wahl.
    Denen ist alles egal, solange die Kasse stimmt.

    Nötig sind Staats­män­ner, wie der Sozi– Bun­des­rat Willi Spüh­ler, der schon 1964 neue Kern­kraft­werke forderte!

  18. Bonsai schrieb:

    Da unsere Sonne uns JEDERZEIT aller Elek­tro­tech­nik ent­le­di­gen kann (goog­len nach Car­ring­ton Event, danach mal bei der NASA infor­mie­ren) ist jedes Atom­kraft­werk ein extre­mes völ­lig unver­ant­wort­li­ches Risiko.

    Was macht ihr denn mit den Schrott­hau­fen, wenn das kom­plette Netz zer­stört ist? Ein­fach nur abschal­ten reicht nicht. Und viel mehr wie Mit­tel­al­ter bleibt von unse­ren Kul­tu­ren nicht übrig, wenn ein Son­nen­sturm eine Masse Ionen, ver­gleich­bar mit dem Mt. Ever­est, mit einer Geschwin­dig­keit die schon fast rela­ti­vis­tisch ist auf die Iono­sphäre don­nert. Die Strom­stär­ken von hun­der­ten von Ter­raam­pere flie­sen dann zu den Polen und die­ser Strom erzeugt dabei elek­tri­sche Fel­der die in jedem elek­tri­schen Lei­ter auf dem Pla­ne­ten einen Strom induziert.

    Es wir eine Woche lang schön leuch­ten. Glo­bale Aurora Borea­lis. Danach sind fast alle Gross­trans­for­ma­to­ren Welt­weit abge­brannt. Klingt nach Sci­ence Fic­tion? Es sind nur Fak­ten! 1895 ist das damals schon vor­han­dene Tele­gra­fen­netz welt­weit abge­brannt und nie­mand weiss, ob das denn ein Voll­tref­fer war, oder ledig­lich ein klei­ner Streifschuss.

    Fast kein Land der Welt ist gegen Son­nen­stürme gesi­chert! Meint ihr die Fin­nen ret­ten uns dann alle, und sichern unsere Atom­mei­ler? Ihr wollt das Netz wie­der­auf­bauen? Womit? Wer baut Tra­fos ohne Strom?

    Ich kann nur hof­fen, dass die Befürch­tun­gen der NASA zutref­fen und es wirk­lich in die­sem Son­nen­zy­klus noch pas­siert, dass unsere Zivi­lis­taion von dem Pla­ne­ten weg­ge­grillt wird. Posi­ti­ver Neben­ef­fekt: Da das meisste Geld nur auf Fest­plat­ten exis­tiert, ist wenigs­tens das Finanz­sys­tem gleich mit weg.

    Eine sinn­volle Lösung muss beinhal­ten:
    DEZENTRALE Ver­sor­gung (unbe­liebt bei den Mäch­ti­gen, wir Bür­ger könn­ten den Strom für deren Indus­trien aus­knip­sen)
    – Keine Radio­ak­ti­vi­tät (unbe­liebt bei den Mäch­ti­gen, da müsste man ja zuge­ben, dass man noch mehr Atom­bom­ben bauen will)
    – Nach­hal­tige Ener­gie­ge­win­nung (unbe­liebt bei den Mäch­ti­gen, da muss man ja keine Roh­stoffe ver­feu­ern, die man künst­lich im Preis auf­p­lus­tern kann)

    Warum baut eigent­lich kei­ner ein­fach so ein ZPM wie in Star­gate? Die Grund­la­gen­for­schung ist ABGESCHLOSSEN. Es funk­tio­niert schon!!! (Theo­rie UND Pra­xis) Freie Ener­gie aus dem Raum. Achso.… ja. Dumm, das braucht ja kein Öl, und im Mili­tär­be­reich ist es wohl auch noch nicht zu gebrau­chen also wirds nicht weiterentwickelt.

    Kann mal einer eine Freie Ener­gie Bombe ent­wi­ckeln? Dann bekom­men wir end­lich sinn­volle Kraft­werke als Abfallprodukt.

    Falls doch ein Unter­neh­men den Mut haben sollte gegen fast alle Lob­by­is­ten auf dem Pla­ne­ten anzu­ren­nen, hier ein Link:
    http://www.xofee.de/was-macht-wer/freie-energie-bauplane/nullpunkt-energie

  19. Richtig rum schrieb:

    .… Falls die Grü­nen aus­ster­ben, haben wir wie­der eine neue Verschwörungstheorie!

  20. Bonsai schrieb:

    Was soll da Ver­schwö­rungs­theo­rie sein? Schau Dir ZUERST den Film an, ins­be­son­dere die letzte Minute. Freie Ener­gie wär mög­lich (wenns denn jemand bauen würde)
    Wirst Du von der Lobby bezahlt, oder ist das dein Hobby sin­volle Ideen zur Ener­gie­ge­win­nung unge­se­hen zu ver­un­glimp­fen? Du kannst in der Zeit den Film näm­lich gar nicht gese­hen haben.

    Zum Thema Ver­schwö­rungs­theo­rie emp­fehle ich Lite­ra­tur über die Bil­der­ber­ger. Dann siehst Du, das ist keine Theo­rie, so funk­tio­niert unsere Wirt­schaft. Unsere Mer­kel mischt da schön mit.


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