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Elektrofahrzeuge bei der Axpo-Markenkampagne

4. Mai 2009 - Fragen, Sonstiges

Frage von Raphael Frin­geli: In Ihrem neus­ten TV-Spot wird als Wer­bele­ment ein MINI-E, der an einer “Axpo-Steckdose” auf­ge­la­den wird, ver­wen­det. Bis anhin dachte ich, dass der MINI-E im Moment nur in Ber­lin, Lon­don und den USA getes­tet wird. Ihre Wer­bung sug­ge­riert, dass der MINI-E (oder andere ähnli­che Elek­tro­au­tos) bereits in der Schweiz ver­füg­bar, oder bald ver­füg­bar seien. Wie recht­fer­ti­gen Sie die­sen Gedanken?

Ant­wort: Die­ser Spot ist kei­nes­wegs als Wer­bung für den E-Mini gedacht. Viel­mehr wei­sen wir mit der dar­ge­stell­ten Szene auf die Tat­sa­che hin, dass Elek­tro­mo­bi­li­tät künf­tig einen wesent­li­chen Anteil am Strom­ver­brauch haben wird und dass ange­sichts der Kli­ma­ge­fähr­dung durch Treib­haus­gase eine CO2-arme Strom­pro­duk­tion enorm wich­tig ist. Dank der Kon­zen­tra­tion auf Was­ser­kraft, Kern­en­er­gie und neue Ener­gien pro­du­ziert Axpo ihren Strom in der Schweiz nahezu CO2-frei. Was­ser­kraft und Kern­en­er­gie haben im Ver­gleich aller Ener­gie­trä­ger den nied­rigs­ten CO2-Ausstoss pro erzeugte Kilo­watt­stunde Strom. (serw)

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