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Green Deal für Wirtschaft und Umwelt

12. Mai 2009 - Meinungen, Stromzukunft

20090512_meinungen_klimawandel_140x140Natio­nal­rat Mar­tin Bäumle, Prä­si­dent der Grün­li­be­ra­len Par­tei,  über die Reduk­tion der CO2-Emissionen, das Poten­zial einer ver­bes­ser­ten Ener­gie­ef­fi­zi­enz und der erneu­er­ba­ren Ener­gien sowie die Idee einer Risi­ko­prä­mie auf Atomstrom.

Der dro­hende Kli­ma­wan­del ist heute eine breit aner­kannte Tat­sa­che.  Diese Bedro­hung ist aber auch eine Chance, die wir für unsere Umwelt und Wirt­schaft nut­zen soll­ten. Der Bun­des­rat hat in sei­nem Sze­na­rio IV* auf­ge­zeigt, wie ein sol­cher Weg aus­se­hen kann. In sei­ner Schluss­fol­ge­rung ist die­ser ökono­misch fast gleich­wer­tig wie das Sze­na­rio I* mit zwei neuen Kern­kraft­wer­ken, aber rund vier Mal effi­zi­en­ter bezüg­lich CO2-Reduktion und Kli­ma­schutz. Lei­der wird trotz die­ser Fak­ten­lage wei­ter­hin an einem wenig effi­zi­en­ten Sze­na­rio fest­ge­hal­ten, um neue Gas­kom­bi­k­raft­werke oder neue Kern­kraft­werke recht­fer­ti­gen zu können.

Das grosse Poten­zial zur Reduk­tion der CO2-Emissionen liegt im Gebäu­de­sek­tor und im Bereich des Ver­kehrs. Die Tech­nik ist reif und mit dem nöti­gen poli­ti­schen Wil­len liegt in die­sen bei­den Berei­chen der Schlüs­sel zur CO2-Reduktion. Inves­ti­tio­nen loh­nen sich auch volks­wirt­schaft­lich und stei­gern die Wert­schöp­fung in der Schweiz.

Dane­ben besteht Hand­lungs­be­darf bei der Elek­tri­zi­tät. In den nächs­ten 20 bis 30 Jah­ren wer­den die beste­hen­den Kern­kraft­werke vom Netz gehen und deren Pro­duk­tion muss ein­ge­spart bzw. ersetzt wer­den. Das Sze­na­rio IV zeigt deut­lich auf, dass das Reduk­ti­ons­po­ten­zial für die effi­zi­ente Nut­zung von Strom rund einen Drit­tel beträgt. Bei­spiele sind die Beleuch­tung, der Ersatz von Elek­tro­mo­to­ren oder der Ersatz von Elek­tro­spei­cher­hei­zun­gen. Auf der ande­ren Seite füh­ren Mass­nah­men zur CO2-Reduktion bei Gebäu­den und im Ver­kehr und die zuneh­mende Tech­ni­sie­rung zu einer erhöh­ten Strom­nach­frage. Trotz­dem ist bei kon­se­quen­ter Umset­zung eine Reduk­tion der Strom­nach­frage um rund 10 Pro­zent realistisch.

Die erneu­er­ba­ren Ener­gien Was­ser­kraft, Bio­masse, Geo­ther­mie, Solar­en­er­gie und Wind­en­er­gie haben in den nächs­ten 30 bis 50 Jah­ren das Poten­zial, den Rest­be­darf zu erset­zen. Mit geziel­ten Inves­ti­tio­nen im In– und Aus­land kön­nen auch Solar– und Wind­kraft­werke eine bedeu­tende Rolle in der Ver­sor­gung spielen.

Die Schweiz hat dabei nur zwei Pro­bleme: Ers­tens wird die Zeit knapp, da Poli­tik und Strom­bran­che 25 Jahre zu wenig getan haben und heute immer noch auf neue Kern­kraft­werke set­zen, obwohl diese mög­li­cher­weise vom Volk abge­lehnt wer­den. Mit die­ser Hal­tung blo­ckiert die Strom­bran­che für wei­tere Jahr­zehnte eine echt nach­hal­tige Ent­wick­lung zu mehr Unab­hän­gig­keit der Schweiz und mit hoher Wert­schöp­fung für die Schweiz. Sollte sich auf der Zeit­schiene ein Eng­pass abzeich­nen, kön­nen innert 2 bis 4 Jah­ren für eine Überg­angs­zeit von zirka 20 Jah­ren Gas­kom­bi­k­raft­werke (wel­che mehr­heit­lich im Inland CO2-kompensiert wer­den müs­sen und damit ihre exter­nen Kos­ten inter­na­li­sie­ren) zur Über­brü­ckung betrie­ben werden.

Zwei­tens sind die erneu­er­ba­ren Ener­gien heute noch deut­lich teu­rer als die klas­si­schen Gross­kraft­werke. Es darf aber nicht aus­ge­blen­det wer­den, dass die Kern­en­er­gie über Jahr­zehnte via For­schung sub­ven­tio­niert wurde und auch heute ihre wah­ren Kos­ten bei Wei­tem nicht deckt. Die Kos­ten­wahr­heit mit vol­ler Über­nahme der Haf­tungs­ri­si­ken inklu­sive der Lager­ri­si­ken für die nächs­ten 100‘000 oder mehr Jahre wür­den den Geste­hungs­preis um bis zu 50 Rp./kWh ver­teu­ern bzw. es würde sich kaum ein Inves­tor fin­den las­sen, der die Rest­ri­si­ken finan­zie­ren würde.

Des­halb schla­gen die Grün­li­be­ra­len eine Risi­ko­prä­mie auf Atom­strom vor, wel­cher zum Abbau die­ser Risi­ken ein­ge­setzt wird, indem das Geld in die Anschub­fi­nan­zie­rung von Anla­gen zur Erzeu­gung erneu­er­ba­rer Ener­gien flies­sen soll (via KEV). Die Erneu­er­ba­ren erlan­gen so rascher Markt­reife und gleich­zei­tig wer­den damit die Risi­ken schritt­weise eli­mi­niert durch den Rea­ler­satz der Kern­kraft­werke mit erneu­er­ba­rem Strom.
So kann das Sze­na­rio IV im Sinne eines Green Deals sowohl zeit­lich als auch finan­zi­ell markt­ge­recht umge­setzt wer­den. Zudem wer­den in der Schweiz in der For­schung, Ent­wick­lung und Pro­duk­tion hoch­wer­tige, nach­hal­tige Arbeits­plätze geschaf­fen und auch die Export­in­dus­trie pro­fi­tiert vom Werk­platz Schweiz. Die Schweiz wird zuneh­mend unab­hän­gi­ger vom Aus­land bezüg­lich Ener­gie und der Kli­ma­schutz wird aktiv und vor allem im Inland vorangetrieben.

Hin­weis energiedialog.ch
* Die Ener­gie­per­spek­tive des Bun­des­am­tes für Ener­gie BFE basiert auf 4 Sze­na­rien. Das Sze­na­rio I geht von einem unge­brems­ten Ver­brauchs­an­stieg aus, wäh­rend das Sze­na­rio IV die 2’000-Watt-Gesellschaft, also die Reduk­tion des heu­ti­gen Ver­brauchs um 2/3, als Ziel definiert.

Wei­ter­füh­rende Informationen:

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19 Kommentare


  1. Markus Alder schrieb:

    Rot­grüne Ideo­lo­gie kön­nen wir uns in der gegen­wär­ti­gen Krise nicht mehr leis­ten.
    Grü­ner Stumpf­sinn wird durch stän­dige Wie­der­ho­lung nicht bes­ser. Tat­sa­che bleibt, dass die Kern­en­er­gie (Reak­to­ren der 2. Gene­ra­tion) seit Jah­ren bil­li­ger und umwelt­freund­li­cher als andere For­men der Ener­gie­er­zeu­gung ist. Dazu kom­men die Ver­bes­se­run­gen der Reak­to­ren der 3. und der kom­men­den 4. Gene­ra­tion.
    Wir brau­chen neue Kern­kraft­werke. Das erste Pro­jekt soll bis 2020 rea­li­siert wer­den kön­nen. Unsere Wirt­schaft soll durch tech­ni­schen Fort­schritt wachsen.

  2. MICHI schrieb:

    Das ist völ­lig rich­tig und gut! Aber noch bes­ser sind gleich drei neue Kern­kraft­werke für den Anfang!

    Es muss end­lich vor­wärts gehen, Ver­hin­de­rungs­po­li­tik wie in Kai­ser­augst kön­nen wir gar nicht mehr finanzieren

    Beginnt in Gös­gen, Bez­nau und Müh­le­berg, macht in Ver­bois und Gra­ben wei­ter, um schliess­lich auch Inwil, Kai­ser­augst und Bodio fer­tig zu stellen!

  3. Ralf schrieb:

    Wann wird end­lich im Kan­ton Zürich ein AKW gebaut?

  4. atommichi schrieb:

    Sobald die Poli­ti­ker in Zürich auf­ge­wacht sind. Beson­ders schlimme Poli­ti­ker gibt es in der Stadt Zürich, die müs­sen end­lich abge­wählt werden!

    SVP!

  5. Ralf schrieb:

    Tolle Sprü­che die Herr Natio­nal­rat von sich gibt. Will er mit einer Risi­ko­prä­mie auf AKW-Strom die Phy­sik (Son­nen­ein­strah­lung, regel­mäs­sige Winde) ver­än­dern? Im Gegen­satz zum Stimm­volk lässt sich die Phy­sik nicht manipulieren.

  6. Willi Höhener schrieb:

    Ich emp­fehle den Strom­lie­fe­ran­ten keine Risi­ko­ga­ran­tie zu erhe­ben son­dern die Ein­spei­se­ver­gü­tun­gen für Solar­en­er­gie abzu­schaf­fen. Der Solar­strom sollte zu sei­nen wirk­li­chen Geste­hungs­kos­ten von ca. 60 Rp/KWh zuzüg­lich der Spei­cher­kos­ten ca. 40 – 60 Rp/KWh ver­rech­net wer­den. (die Solar­en­er­gie kann nur zu einem klei­nen Teil zum Zeit­punkt erzeugt wer­den wann er gebraucht wird). Das heisst total ca. Fr. 1.— bis 1.20 per Kilo­watt­stunde. Ganz sicher würde kein ein­zi­ger Grü­ner nur 1 KWh Solar­strom bezie­hen son­dern sie wür­den die Erneue­rung der AKW und damit die Erzeu­gung von umwelt­freund­li­chen und preis­güns­ti­gen Strom befür­wor­ten. Etwas Solar­strom ist ver­nünf­tig aber er kann nie­mals den Ersatz von Kern­kraft bringen.

  7. Markus Alder schrieb:

    Lei­der gibt es kaum ver­nünf­tige “Grüne”. Viele von ihnen läs­tern über die Wirt­schaft, die Auto­mo­bi­lis­ten, Kern­kraft­werke, Natel– Anten­nen und über­haupt alles, bezie­hen aber auf Kos­ten der Steu­er­zah­ler eine gute Beam­ten– Besol­dung, fah­ren mit gar nicht so umwelt­freund­li­chen Fahr­zeu­gen herum, nut­zen Inter­net und andere Strom­fres­ser und schal­ten ihren “Kno­chen” nicht ein­mal bei einem Vor­trag über die Schäd­lich­keit von Natel– Strah­lung ab. Den Vogel abge­schos­sen hat jener Grün­li­be­rale, der Mc– Donalds und Bur­ger­king wegen angeb­li­cher Ver­herr­li­chung des Fleisch­kon­sums ver­ur­teilt, selbst aber angeb­lich nicht auf den Off­roa­der ver­zich­ten kann– wegen sei­nes Hob­bys, der Kanin­chen­mast! Da beisse ich lie­ber in den Vegi– Mac oder den King– Vegi und fahre ein ultras­par­sa­mes Auto, das gute Fahr­leis­tun­gen und einen hohen Gebrauchs­nut­zen ver­ei­nigt. Um die Junk– Food– Kalo­rien wie­der zu ver­bren­nen, kann ich auch ein­mal auf den Wagen verzichten.…

  8. Atommichi schrieb:

    Egal ob rot­grün, grün­li­be­ral oder nur grün hin­ter den Ohren; wir brau­chen keine Lari­fari– Poli­ti­ker, wir brau­chen Staaats­män­ner, die klar und mit vol­ler Über­zeu­gung für neue KKW ein­ste­hen und sich vor den Geg­nern nicht fürchten!

    Wir müs­sen wie die alten Eid­ge­nos­sen kämp­fen, um die Atom­geg­ner zu besiegen!

    Ein Win­kel­ried der Kühl­türme muss her!

  9. Markus Alder schrieb:

    Schlach­ten um die Ener­gie­po­li­tik wird es hof­fent­lich nicht geben, aber bestimmt die eine oder andere Demons­tra­tion mit Sach­schä­den. Mit Sicher­heit wird sehr viel dis­ku­tiert, aber hof­fent­lich nur fried­lich. “Besie­gen” müs­sen wir die Vor­ur­teile gegen die Kern­en­er­gie, nicht die Geg­ner. Mit denen muss man sich fried­lich eini­gen. Die Elek­tri­zi­täts­wirt­schaft könnte z. B. ein älte­res Kern­kraft­werke 2 Jahre frü­her still­le­gen, wenn das Ersatz– Kern­kraft­werk bereits läuft. Das gefällt denen und lässt sich bezahlen.

  10. Paul Albert Jenny schrieb:

    Sehr geehr­ter Herr Alder, ich zwar nicht aus wel­cher Gene­ra­tion Sie stam­men, aber bestimmt nicht aus einer der die Natur­ge­setze kennt! Es ist eine abso­lute Ver­schwen­dung mit Uran Strom zu erzeu­gen dazu ist diese Erz zu wert­voll! Den­ken Sie ein­fach mal 180° um und schauen Sie wie es die Natur seit Mil­lio­nen von Jah­ren macht und dies sehr erfolg­reich!! För­dern Sie zukunfts­wei­sende, natur­kon­forme Tech­no­lo­gien, dann wer­den Sie mit abso­lu­ter Sicher­heit sehr erfolg­reich und mit hohem Anse­hen geehrt! Sonne, Wind und Was­ser lie­fern uns genü­gend Ener­gie, wenn wir sie abholen

    Ich wün­sche Ihnen ein hohes Ansehen

    Paul Albert Jenny

  11. Markus Alder schrieb:

    Uran­erz ist für die Ener­gie­wirt­schaft wert­voll. Wegen der Radio­ak­ti­vi­tät sind Kuren mit uran­hal­ti­gem Was­ser aus­ser Mode gera­ten, ebenso uran­hal­tige Far­ben, Glas­pro­dukte usw.

    Daher bleibt haupt­säch­lich die Nut­zung als Ener­gie­quelle. Uran­ge­schosse (wegen des hohen spe­zi­fi­schen Gewichts und der Härte des Metal­les) sind auch nicht das Wahre, denn Krieg pro­du­ziert Leid.

  12. Alter Sozi schrieb:

    Grün­li­be­rale sind eine ver­kappte FDP. Wir Lin­ken sind sozial und ökologisch!!!!!!

  13. Anders rum schrieb:

    Alter Sozi” heisst sicher “Alter Sozialhilfeempfänger”.

    Dass die meis­tens zu den Lin­ken zäh­len ist schon klar!
    Ob sie aller­dings auch sozial sind, da hab ich arg bedenken.

  14. Alter Sozi schrieb:

    Die heu­tige SP ist die Par­tei der Sozi­al­schma­rot­zer und Sozi­al­ar­bei­ter!
    Wir alten Sozis sind noch patrio­ti­sche Arbei­ter!
    Zu unse­ren Zei­ten gab es noch unsere Bun­des­räte Nobs, Spüh­ler und Ritschard. Echte Ver­tre­ter der Werk­tä­ti­gen.
    Kapi­ta­lis­mus bedeu­tet Aus­beu­tung und Mar­gi­na­li­sie­rung, der Sozia­lis­mus will die Fähig­kei­ten der Bür­ger stär­ken!
    Die kavi­ar­lin­ken Rot­grü­nen begrei­fen Marx gar nicht, sie zitie­ren ihn, ohne sein Werk zu ken­nen!
    Bun­des­rat Spüh­ler for­dert die Strom­ba­rone schon 1964 auf, end­lich Atom­kraft­werke zu bauen, nach­dem die Sowjets das erste Atom­kraft­werk der Welt schon 1954 in Betrieb genom­men haben!

  15. Anders rum schrieb:

    Wenn einer die letz­ten 20 Jahre mit­er­lebt hat und immer noch dem Marx hul­digt, den wird wohl nichts mehr auf die­ser Welt auf­klä­ren kön­nen.
    Zum Glück gibt es nur noch wenige mar­xis­ti­sche Exoten-Länder in denen die Bevöl­ke­rung ihren Hun­ger mit staat­lich vor­ge­schrie­be­ner Ideo­lo­gie stil­len müssen

    Ganz sicher lebt unser “alter Sozi” weit bes­ser auf­ge­ho­ben
    in unse­rem Land mit kapi­ta­lis­ti­schem Wirtschaftsystem.

    Die Absur­di­tät, dass einer auf die Idee kommt, sein Pseud­onym auf die Web­seite einer sowje­ti­schen Atom­en­er­gie­be­hörde zu ver­lin­ken (in rus­si­scher Schrift) weckt die Ver­mu­tung, dass sich da einer ein fal­sches Fell über­ge­zo­gen hat um sei­nem Atomstrom-Fanatismus in beson­de­rer Art zu fröh­nen.
    Für diese Art Tro­ja­ner gibt es noch kei­nen Antivirus!

  16. Alter Sozi schrieb:

    Mos­kau ein­fach” für Anders­den­kende ist offen­sicht­lich noch nicht ausgestorben!

    Ich bin ein guter Eid­ge­nosse, aber ganz klar ein Sozialist.

    Unsere Bun­des­räte Nobs, Spüh­ler und Ritschard waren auch gute Eid­ge­nos­sen.
    Lei­der gibt es heute in der SP zu viele Hand­lan­ger des Grosskapitals.

    Nötig ist heute ein eid­ge­nös­si­scher Sozialismus!

  17. Anders rum schrieb:

    Ja ja — eid­ge­nös­si­scher Sozia­lis­mus ganz nach dem Vor­bild von “Fidel” oder viel­leicht stand dem alten Sozi der Honegger näher.
    Wir hat­ten genü­gend lange Ost­pil­ger (auch Poli­ti­ker) die mein­ten jene Sys­teme wären unser Heil. So ab ca 1987 sind aller­dings die meis­ten rela­tiv schnell ver­stummt. Ein paar sind offen­sicht­lich noch nicht ausgestorben!

    Ein Sozia­list mit wenig (ohne)Sozialkompetenz kann übri­gens kein guter Eid­ge­nosse sein. Denn genau die­ses Cha­rak­termerk­mal ver­bun­den mit freier Markt­wirt­schaft war mit­schul­dig, dass die Eid­ge­nos­sen­schaft so erfolg­reich war.

    Markt­wirt­schaft gepaart mit Ver­nunft wird schluss­end­lich auch ent­schei­den über Atom– und/oder Alter­na­tiv­en­er­gie für die Zukunft.

  18. Alter Sozi schrieb:

    Die Revo­lu­tion wird kom­men. Die Bon­ze­ria schau­felt sich mit der gren­zen­lo­sen Gier das eigene Grab!

    http://www.bueso.de

  19. Stromkonsument schrieb:

    Keine Sozis, dafür Müh­le­berg 2!


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