Karin will es wissen – Wasserkraft
Wie wird aus dem trägen Wasser des Rheins wertvoller Strom aus erneuerbarer Energie? TV-Moderatorin Karin Lanz will’s wissen und schaut im Laufkraftwerk Eglisau-Glattfelden „über die Ufer“.
Die Schweiz gilt als Wasserschloss Europas. Kein Wunder also, dass die Wasserkraft auch die wichtigste Quelle für die einheimische Stromerzeugung darstellt: Ihr Anteil liegt seit Jahren zwischen 50 und 60 Prozent der gesamten Produktion. Bedeutend ist jedoch nicht nur der Mengenbeitrag. Wasserkraft ist als erneuerbare, einheimische Energie vor allem auch ökologisch wertvoll und ermöglicht zudem eine preiswerte Stromproduktion.
Wie wird nun aber aus Flusswasser Strom? Karin erklärt es Ihnen!
Weitere Beiträge:
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Weiterführende Informationen:



15. Juli 2009 um 21:27
Wasserkraft und Kernenergie bilden das Rückgrat der umweltfreundlichen, sicheren, leistungsfähigen und wirtschaftlichen Stromversorgung der Schweiz. Diesen Trumpf sollten wir uns weder von den Rot- Grünen noch von den Neoliberalen aus der Hand reissen lassen.
Mit billigem Atomstrom können wir fossile Brennstoffe erseten, mit Wasserkraft als Ergänzung haben wir eine sichere Versorgung. Speicherkraftwerke in den Bergen liefernt zusätzlich Regelenergie.
19. Juli 2009 um 08:52
Richtig so!
1. September 2009 um 21:08
Letztes Jahr ging weltweit übrigens 70 GW an neuer erneuerbarer Kraftwerksleistung und 0 GW and neuer KKW-Leistung ans Netz:
http://www.ren21.net/pdf/RE_GSR_2009_Update.pdf
(Das entspricht der Leistung von 70 KKW-Gösgen in einem einzigen Jahr.)
Schweizer Stromkonzerne investieren den Gewinn aus Schweizer Wasserkraftwerken dagegen in Kohlekraftwerke an der windigen Küste:
sc.tagesanzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/891893.html
nachrichten.ch/detail/297162.htm