Autobauer versprechen das Grüne vom Himmel
Die Autoindustrie präsentiert sich derzeit als ökologisch geläutert: Die Hersteller sprechen über den Einsatz von Elektrofahrzeugen, als würde morgen der letzte Tropfen Erdöl gefördert. In Aufbruchsstimmung befand sich die Branche bereits vor zwei Jahren – passiert ist seither wenig.
Seit das Wort Klimawandel in aller Munde ist, stehen auch die Automobilbauer unter Druck, umweltschonendere Fahrzeuge zu bauen und sparsame Antriebe zu entwickeln. Diese Tendenz zeigte sich kürzlich auch auf der Internationalen Automobilmesse (IAA) in Frankfurt. Die Autoindustrie präsentierte Prototypen und Konzeptstudien von schnittigen Elektrofahrzeugen und erweckte damit beim den Eindruck, bald werde elektrisch gefahren. So zeigte beispielsweise Audi den Sportwagen R8 Elektro, Smart den Elektro-Smart und Ford das Elektro-Auto E-Connect.
Bis diese Autos allerdings auf den Strassen fahren, werden noch Jahre vergehen. Derzeit verhindern hauptsächlich teure Batterien mit zu langer Ladezeit den Durchbruch der Elektrofahrzeuge. Zudem fürchten die Hersteller, dass die Lithium-Ionen-Akkus plötzlich in Flammen aufgehen könnten.
Die ferne Zukunft gehört zweifellos den Elektrofahrzeugen. Laut einer Studie der Beratungsgesellschaft PwC könnten Hybrid- und Elektroantriebe zwischen 2009 und 2015 weltweit eine durchschnittliche Wachstumsrate von jährlich 130 Prozent verzeichnen. Damit Elektroautos bis zum Jahr 2020 aber massenmarktfähig werden, braucht es weitere technologische Fortschritte und staatliche Förderung.
Ökologische Flitzer hatten die Hersteller an der IAA indes bereits vor zwei Jahren präsentiert. Seither ist aber nur gerade eines der grünen Autos verfügbar. Ob die E-Autos diesmal schneller in den Handel gelangen, ist unklar. Jedenfalls wollen Schätzungen zufolge allein die deutschen Hersteller in den kommenden fünf Jahren rund 100 Milliarden Euro in Antriebstechnologien und Sicherheitskonzepte investieren. Damit ist das Elektromobilzeitalter aber noch längst nicht eingeläutet. Die Beratungsfirma Boston Consulting schätzt, dass 60 Prozent der Fahrzeuge, die 2020 unterwegs sind, noch immer von Verbrennungsmotoren angetrieben werden. (scc)



22. November 2009 um 14:30
60% Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren sind zuviel. An den
Tausenden von Strassenzügen mit tausenden von Bewohnern
herrschen heute trotz Katalisator katastrophale Bedingungen
für die dort lebenden. Feinstäube aus Bremsen, karzinogener
Dieselruss, Stickoxide etc. haben an vielen Orten ein lebens-
feindliches Ausmass erreicht. Atemprobleme, Hautausschläge
bei empfindlichen Personen und Stress und nervliche Belastungen durch Lärm haben ein unerträgliches Ausmass erreicht. Im Jahr 2020 sollte der Individualverkehr mindestens halbiert sein zu Gunsten des öffentlichen Verkehrs. Dieser reduzierte Teil so oekonomisch und oekologisch wie möglich. In naher Zukunft muss es schnelle
Intercity – Magnetschwebebahnen geben zur Aufnahme der
vom Automobil umsteigenden Bevölkerung. Diese Bahnen müssen
einiges schneller sein als die Fahrt mit dem Auto zwischen Städten. Mit Elektrofahrräder und hochoekonomischen Fahrzeugen zu den Magnetschwebebahnstationen. Nur so gelingt
auch die Verhinderung des Chaos auf den Strassen. Auch
weniger hohe Zuwanderung. Die Zuwanderungspolitik bis
anhin war die reinste Katastrophe.
23. November 2009 um 21:59
Die Zuwanderung bremsen, die Wirtschaft beschleunigen und 4 neue KKW aufstellen. Dann haben wir genug Strom für Umweltschutz und Elektroheizungen!
23. November 2009 um 22:28
4 neue KKW heisst einige Milliarden ins Ausland verschieben!
Mit den paar Treppengeländern die der schweizer Wirtschaft noch zufallen würden könnte man nach “Steuerzahlers” Logik unsere Wirtschaft beschleunigen.
Ein wenig mehr Steuern könnten eventuell rauskommen bei dem Ökonomieverständnis.
25. November 2009 um 14:47
Arbeite seit 20 Jahren im öffentlichen Verkehr und muss sagen , es geht fast nichts in der Autointustrie mit dem vorwärtsmachen für die Unwelt!Elektrofahrzeuge werden blokiert!Da fragt man sich ja schon von wem und für was ? Der Unweld schadet es und die Kinder haben immer die schlechtere Luft ! Versuche daher eine Entwicklung für Elektrofahrzeug selbst zu machen und hofe das es dann voran geht .
28. November 2009 um 21:15
Baut erst einmal ein paar neue KKW für umweltfreundlichen, billigen und erneuerbaren Strom!
29. November 2009 um 13:54
@Michi
Und für den erneuerbaren Strom bestückt man die Kühltürme mit Solarpanels oder wie soll man den Werbeslogan verstehen?
Oder verstehst ihn der Texter selber nicht?
Die Mehrkosten für erneuerbare Energien von heute, sind vermiedene Umweltschäden und niedrige Energiekosten von Morgen!
(Hermann Scheer, Träger des alternativen Nobelpreises)
30. November 2009 um 07:26
……..vermiedene Umweltschäden mit schwemetallhaltigen Solarzellen, die nach wenigen JAhren auf dem Sondermüll landen, dazu vogelmordenden und lärmende Windräder. Müssen wir uns das von einigen Spinnern bieten lassen?
Zuerst Tempo Waldsterben auf der Autobahn, dann die “Flüchtlinge” von Jugoslawien, die unterdessen sesshaft geworden sind, dann die Krise, die Drogenszene und jetzt auch noch die Alternativenergien. Wir dürfen immer zahlen, bis wir kein Geld mehr haben!
1. Dezember 2009 um 22:14
@Mittelmass-Schweizer
Wenn ich obigen ersten Satz lese frage ich mich wie einer der soviel Dummes schreibt überhaupt zu Geld kommt um Steuern zu bezahlen.
12. Dezember 2009 um 20:56
Der Mittelschichtschweizer hat völlig recht! Wir Schweizer werden richtiggehend “verarscht” für dumm verkauft und beschissen!
Es ist einfach nicht recht, was diese Regierung mit uns macht!
Die sollten erst einmal so richtig neue Arbeitsplätze schaffen und die Kriminellen rausknallen!
Der Blocher hat völlig recht!
Die SVP ist völlig richtig und stark. Aber die roten und die Grünen sind einfach ein grosses Problem!
12. Dezember 2009 um 21:01
Baut doch die Atomkraftwerke, wenn der rote Leuenberger endlich den Abgang macht!
Ist einfach stossend, wie der an der MAcht klebt!
Atomkraftwerke bringen dringend nötige Arbeitsplätze und endlich Wertschöpfung!
12. Dezember 2009 um 21:26
Jetzt ist unser alter Bekannter auch noch Arbeitslos geworden!
Für dieses eine mal nicht verwunderlich wenn einer so wirre Zusammenhänge sieht.
Mit schweizer KKWs wandern einige Milliarden ins Ausland ab, dort brauchen sie allerdings auch dringend nötige Arbeitsplätze.
Das Wort “Wertschöpfung” soll der begnadete Schreiber doch bitte schön mit seinen einfachen Worten beschreiben.
13. Dezember 2009 um 20:56
Ist eine Sauerei, wie wir von Staatsangestellten verspottet werden.
Schweizer KKW sollen in der Schweiz gebaut werden und nicht wie Kaiseraugst, Graben und Verbois in Frankreich, wohin wir viele Arbeitsplätze berloren haben!
14. Dezember 2009 um 22:01
Kernkraftwerke für unseren Strombedarf sollten in der Schweiz und nicht in Frankreich oder Russland gebaut werden.
Nicht nur wegen den Arbeitsplätzen, sondern auch wegen der Realisierbarkeit.
Hochspannungsleitungen werden von Grünen und anderen Protestlern noch viel erbitterter bekämpft, als Kernkraftwerke!
16. Dezember 2009 um 13:28
Ein Umdenken braucht Zeit. LEIDER . Zeit haben wir nicht mehr so viel. 1984 habe ich mein Buch ” Ein Vorschuss auf die Glückseligkeit” geschrieben. Jetzt, ( Gratis download Geschenk)
Eine Zwillingserde. Das Leben war 1984 utopische Zukunft, aber in der Zwischenzeit hat sich einiges schon verwirklicht. WARUM sollen wir auf unsere Errungenschaften verzichten. NEIN. Ich möchte das Auto, die warme Wohnung und alles Angenehme das uns der technische Fortschritt gebracht hat. Wir müssen auf nichts verzichten. Es gibt einen Weg für ERWACHSENE Menschen, die bereit sind Verantwortung zu übernehmen. Wir werden es schaffen. Wir werden Frieden finanzieren und keine Kriege. Die Sonne ist ein Geschenk. Solarzellen werden in den verschiedensten Materialien zu finden sein. Warum nicht auch in d Autofarbe oder Lack. Ich freue mich auf eine wunderbare Zukunft .Alles ist möglich. Jeder Einzelne sind WIR. JEDER IST WICHTIG.
16. Dezember 2009 um 21:12
Hört doch auf mit dem Quatsch und baut Atomkraftwerke für Arbeitsplätze!
18. Dezember 2009 um 20:32
Dieser rot- grüne Blödsinn muss entschlossen abgestellt werden!
15. Februar 2010 um 20:55
Die Umweltverschmutzung muss abgestellt werden
15. Februar 2010 um 23:04
Die Schweiz braucht endlich eine offene Diskussion über die Energiezukunft sowie die langfristige Einwanderungs- und Wirtschaftspolitik.
18. Februar 2010 um 21:45
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20. Februar 2010 um 21:12
Dikussion, Kritik und Selbstkritik sind nötig. Die Energie muss dem Volk dienen, nicht der Energiewirtschaft. Alternativenergien soweit möglich. Selbstverwaltet und autonom. Nur leider reichen die nirgends hin, weil erst gut Technik entwickelt werden muss!
21. Februar 2010 um 19:02
Wir Schweizer haben verschiedene Tugenden gelernt, die nachfolgende wurde uns früh beigebracht und pflegen wir besonders: Du sollst von den Zinsen leben und nicht vom Kapital zehren. Nun, das gilt nicht nur beim Geld.
Das Kapital ist unser Planet mit allem was dazu gehört.
Die Zinsen sind das was nachwächst, das was von der Sonne kommt, ev. noch die riesiegen Wärmemengen im Erdinnern.
Dazu braucht es kein Erdöl, kein Erdgas, kein Uran und damit
keine Zerstörung und Vergiftung unseres Planeten.
Wenn wir das ab heute realisieren und gleichzeitig mit der massiven Energieverschwendung aufhören, dafür mit intelligenten Lösungen Arbeitsplätze schaffen, wie das in Kopenhagen geplant war, kommen wir in den nächsten 20 bis 40 Jahren vollständig weg von der Plünderung unseres Planeten und es gibt eine mehr oder weniger gesunde Menschheit vielleicht in 100 Jahren noch.
Das sind wir allen unseren Kindern und Kindeskindern auf diesem Planeten schuldig.
25. Februar 2010 um 17:22
Jeder kann helfen dass sich die Situation im Bezug auf den Ölimport ändert:
- beim Kauf auf sparsame Fahrzeuge setzen
- im Betrieb vorausschauend sparsam fahren
Dann braucht es keine neue Atomkraftwerke für E-Fahrzeuge, die sich so niemand leisten will.
http://www.recodrive.eu
13. März 2010 um 13:37
Das Elektroauto war schon vor 15 Jahren serienreif: der EV 1 von General Motors.
Leider wurde die Produktion dann durch Bush und Ülindustrie abgewürgt.
Wir könnten heute schon elektrisch fahren und Sonnenstrom “tanken”. Die Entwicklung ist schon lange weit genug, und wäre ohne die Beherrschung durch die Öl-Lobby noch weiter.
Und übrigens können wir es und kaum leisten, Öl zu verbrennen, das wird nämlich für wichtige chemische Produktionen gebraucht…
14. März 2010 um 09:48
Ist völlig Quatsch, es gibt immer mehr Ölfelder auf der ganzen WElt. Der Bigblock- V8 auch “Rat Engine” genannt, wurde 1974 von den Grünen und Hippies abgewürgt, die Atomkraftwerke verhindert und sabotiert. Weiss noch wie die Grünen das Kaiseraugst sabotiert haben.
Es lebe Ford Mustang Chevy Corvette Dodge Viper und Cadillac Escalade. Weg mit der grünen Verhinderungspolitik! Weg mit Tempo Waldsterben, den ganzen Umweltlügen und all den Linken! Der Benzinpreis ist viel zu hoch. Macht nur Arbeitsplätze kaputt.
14. März 2010 um 09:56
ICh finde die Grünen voll daneben. Sind einfach streitsüchtig sie wollen uns nur schikanieren.
14. März 2010 um 09:57
Autos sind schön!
26. März 2010 um 23:09
Rotgrün kann und muss verhindert werden!
SVP!
28. März 2010 um 06:02
Rotgrün ist eklig. Freut euch über US- Cars.
Marktwirtschaft statt grünen Sozialismus.
1. April 2010 um 20:50
Völlig richtig!
1. April 2010 um 23:28
Wenn zum Autofahren eine minimale Intelligenz verlangt würde, wären die letzten vier Plauderer weg von der Strasse!
2. April 2010 um 20:52
Es reicht einfach mit diesen grünen Laferis. Wozu Alternativenergien, das kostet doch nur.
Baut doch eure AKW und lasst uns arbeiteen!
3. April 2010 um 20:08
Das ist doch kein Diskussionsstil!
Die Energiepolitik muss dem Volk dienen. Die Elektrizitätsmarktliberalisierung hat nur alles teurer gemacht!
26. April 2010 um 22:37
Investitionen in neue Kernkraftwerke sorgen weltweit für billigeren Strom. So wird Fortschritt und Wirtschaftswachstum gefördert!
27. April 2010 um 21:50
Wir lassen uns die Freude an schönen Autos nicht nehmen. Alle Energien sinnvoll nutzen. Strom aus Atom, Autos fahren mit Benzin, Lastwagen mit Diesel, Grüne mit dem Fahrrad!
Grünliberale beissen in den Big Mac und propagieren die veganische Ernährung!
13. Oktober 2010 um 10:36
Nun aber halb lang, Turbofrakton!
Wenn euch die Argumente ausgehen, kommt der Stammtischstil…
Es lässt sich nicht wegpoleten, dass die Wertschöpfung von Oel, Uran, Gas und co hauptsächlilch im Ausland gemacht wird.
Das Geschwätz von Versorgungssicherheit, Stromlücke und so geht mir auf den Geist. Versorgungssicherheit mit Putin, Achmedinetschad und co?
Einheimische Energie ist Wasser, Holz, Sonne, Erdwärme, Wind…
Zusammen sind sie unschlagbar, nahezu unerschöpflich.
Das Potential für Einsparungen ist auch enorm.
Je mehr gefördert wird, umso mehr wird realisiert, je mehr realisiert wird, umso mehr wird geforscht. Das senkt die Preise und macht die Förderung mit der Zeit überflüssig.
Nur so können wir den Anschluss noch kriegen.
Das Ausland rennt uns davon!
Wollen wir im fossilen Zeitalter stecken bleiben und
die Profite Anderen überlassen?
Nein danke!
13. Oktober 2010 um 11:33
Schweizer, vermeidet Deutschlands Fehler! Windräder auf jedem Hügel, Solarpanels auf fruchtbarem Ackerboden, dazu endlos steigende Strompreise und sinkende Löhne.
Das darf doch nicht wahr sein. Widerstand gegen diesen Unsinn. In ganz Europa!
13. Oktober 2010 um 15:22
Einverstanden, was die Solarpanels auf fruchtbaren Böden betrifft. So ein Blödsinn a la Mont Soleil wirkt tatsächlich abschreckend. Die gehören auf die Dächer, da hat es Platz genug! (Auf die Bestückung sensibler Bauten können wir getrost verzichten)
Was die Auswirkungen der Förderpolitik unseres Nachbarlandes auf seine Wirtschaft betrifft, bin ich anderer Ansicht.
9. November 2010 um 13:09
Ausser “Anders rum” und zwei/drei weitere vernünftige Mitmenschen scheinen in dieser Diskussionsrunde nur blinde oder schwer kurzsichtige Deppen teilzunehmen, bei denen jede Kopfwehtablette die reinste Hohlraumbehandlung ist. Diese Bigblock verliebten Blödmänner merken vermutlich erst, wie spät es ist, wenn sie vor ihre Blechwolke Made in USA einen Esel spannen müssen, weil sonst nichts mehr geht!