Milliarden für die Energierevolution
Barack Obama will das US-Stromwesen revolutionieren. 8 Milliarden Dollar sollen in intelligente Stromnetze fliessen und neue Jobs schaffen.
US-Präsident Barack Obama hat ein milliardenschweres Programm zur Modernisierung des amerikanischen Stromwesens lanciert. 8 Milliarden US-Dollar sollen in die “Aufrüstung” der veralteten Stromnetze investiert werden. Damit wäre auch die zweite Säule in Obamas “Energierevolution”, eine flächendeckende Nutzung von Öko -Strom, realisierbar. 3,4 Milliarden Dollar schwer ist der Öko-Fonds, der Anschubkredite an Firmen, Städte und Forschungseinrichtungen gewährt. Obama hofft, mit diesen Investitionen zehntausende neue Jobs zu schaffen.
Im Weissen Haus wird das Energiepaket als Meilenstein betrachtet: «Investitionen in das amerikanische Stromnetz kommen dem Ausbau der Highways in den 50er-Jahren gleich», liess der Präsident verlauten. Die marode Elektrizitätsinfrastruktur wird durch intelligente Stromnetze ersetzt, was zu Einsparungen, weniger Stromausfällen und einer höheren Übertragungsgeschwindigkeit führen soll. Daneben wollen die Amerikaner mehr Solar- und Windenergie produzieren. Diese sollen bis in 10 Jahren 20 Prozent des Strombedarfs abdecken.
Intelligente Stromnetze (Smart Grids) ermöglichen zusätzlich zum klassischen Stromtransport die Datenkommunikation. Diese ist unter dem Gesichtspunkt, dass immer mehr Kleinkraftwerke ihren Strom ins Netz einspeisen, von Bedeutung. Ein wesentlicher Vorteil der intelligenten Netze ist ebenfalls, dass die Energieversorger den Stromverbrauch ihrer Endkunden dank intelligenten Stromzählern (Smart Meters) automatisch erfassen können, womit das teure Ablesen der Kundenzähler entfällt.
Obama will dank dem intelligenten und flexiblen Stromnetz, mit dem etwa Solarstrom aus dem sonnenreichen Westen der USA oder Windenergie aus dem Mittleren Westen in die grossen Wirtschaftszentren transportiert werden kann, bis ins Jahr 2030 vier Prozent des US-Endstromverbrauchs einsparen.
Vorreiter in Sachen Smart Grid ist Italien, das als erstes europäisches Land ein Netz mit intelligenten Stromzählern installiert hat. Hauptgrund des Aufbaus waren grosse Verluste wegen illegalen Stromklaus, dem durch die neue Technologie nun Einhalt geboten wird. Intelligente Stromnetze halten aber auch in der Schweiz Einzug. So haben hierzulande die Stadtwerke Arbon bereits intelligente Stromzähler eingeführt. (scc / rrj)


12. Dezember 2009 um 21:10
Obama soll erst einmal neue Atomkraftwerke bauen und die Elektroautos fördern!
18. Dezember 2009 um 20:49
In den USA macht der Bau von Schnellen Brütern Sinn.
22. Februar 2010 um 21:51
Vielleicht auch ein Schneller Brüter für Mühleberg 2 ????
22. Februar 2010 um 22:20
Vielleicht gibt es noch einen Spamer im Kt. Bern!
16. März 2010 um 19:31
Obimbo will Reaktoren der 4. Generation subventionieren! Dazu gehören die Schnellen Brüter!
21. März 2010 um 20:52
Schnelle Brüter sparen Energie und schonen die Ressourcen!
23. März 2010 um 19:40
Warum sind die reichen Schweizer gegen die Atomenergie, die ihnen Wohlstand garantiert??
1. April 2010 um 20:55
Private Investitionen statt immer mehr Subventionen für Abzocker und Parasiten!
Freiheit und Marktwirtschaft statt immer mehr Bevormundung!
2. April 2010 um 18:46
Obama wird neue Kernkraftwerke bauen. Das ist auch vernünftig und gut. Die ganzen Grünen und Linken soll man einfach protestieren lassen, die beruhigen sich irgendwann.
2. April 2010 um 20:53
Finde USA einfach gut!
3. April 2010 um 20:03
Finde die Amerigauner gar nicht gut!
Ob Vietnam, Grenada, Irak oder Afghanistan, überall nur Krieg und Tod!
3. April 2010 um 22:16
Obama muss die produktive Industrie, die Forschung und die Bildung fördern, so wie das Lyndon La Rouche seit Jahrzehnten verlangt. http://www.bueso.de
Wenn Obama nichts taugt, dann muss ein zweiter Hamilton oder Roosevelt her! Die USA können die Welt nur in die Zukunft führen, wenn die produktive Wirtschaft läuft!
Kernenergie, Raumfahrt, Internet und Gentechnologie sind die Schlüssel zu einer neuen Welt, in der alle Menschen von einem bisher nie gekannten Wohlstand profitieren können und sich einer heute unvorstellbar hohen Lebensqualität erfreuen!
3. April 2010 um 22:32
Schofför – gut, Linker – nicht gut!
intellektuelle Hilfslosigkeit ist man versucht zu sagen.
Empfehle zum Zeitvertreib die 5 Videos anzuschauen (ca 45min)
http://youtube.com/watch?…#038;feature=channel
4. April 2010 um 21:57
Und dabei so richtig Strom zu verheizen!
Youtube braucht Strom für eine Million Dollar!
–Pro Monat!!!!!
5. April 2010 um 20:52
Die Menschen sind verschieden….. aber alle brauchen Strom!
6. April 2010 um 21:38
Raumfahrt statt rot-grüne Utopien!
9. April 2010 um 23:46
Milliarden sind gut für die Wirtschaft. Atomkraftwerke geben Arbeit und Verdienst.
10. April 2010 um 22:23
Kernenergie ist die Alternative zu fossilen Brennstoffe. Der Betrieb von Kernkraftwerken schont die Umwelt, schafft Arbeitsplätze, bringt Wertschöpfung, verhindert Unfälle in Kohlebergwerken und senkt die Stromkosten nachhaltig.
26. April 2010 um 22:34
Kernenergie, Internet und Raumfahrt sind Treiber des Fortschritts- heute und in 100 Jahren!
16. Mai 2010 um 09:41
Weg mit dem Wachstumswahn. Für nachhaltige Wirtschaft mir weniger wachstum und beton. Für was immer mehr Autos und Lastwagen und Strom?????
Gegen AKW mit der Volksmeinung. Grüne, SP und SVP vereint!
18. Mai 2010 um 18:30
@ “Links rum”
Die SVP ist für den Strommix, indem auch die Kernenergie vorhanden ist. ^^
23. Mai 2010 um 15:35
Kernkraftwerke sind wichtig, aber sie lösen aber nicht alle Weltprobleme. Ebensowenig sind sie für jedes Übel verantwortlich, wie das von Grünen und anderen Ideologen behauptet wird. Sie gehören einfach zu einem gesunden und sinnvollen Energiemix.
In der Schweiz werden wegen der absehbaren Stilllegung der drei kleinen Reaktoren in Beznau und Mühleberg sowie dem Auslaufen der Strombezugsrechte in Frankreich und dem normalen Verbrauchsanstieg zwei bis drei neue Kernkraftwerke der heutigen 3. Generation benötigt. Diese Anlagen werden voraussichtlich eine Lebensdauer von 60 Jahren erreichen, möglicherweise können sie auch länger genutzt werden oder werden schon früher durch noch effizientere Anlagen abgelöst. Es geht auf jeden Fall um Milliardeninvestitionen, die Jahrzehnte überdauern.
Wir werden darüber abstimmen, daher macht ein Energiediaolog Sinn.
Man muss auch grundsätztlich über die Energie- Wirtschafts- und Einwanderungspolitik diskutieren, auch wenn das einigen Interessengruppen nicht passt!
Wollen wir wirklich Wirtschaftswachstum um jeden Preis, selbst wenn davon gar nichts in unserer Lohntüte ankommt?
24. Mai 2010 um 21:53
Die Schweiz braucht Wachstum und Wohlstand, um den Anschluss nicht zu verlieren und die Sozialwerke zu finanzieren- 3 neue Kernkraftwerke sind ein muss!
25. Mai 2010 um 14:41
Also doch lieber Obama als Leuenberger& Co.
Der Obama erscheint doch noch recht vernüftig. Leider gibt es in Deutschland wie auch in der Schweiz absolut keine interessanten Politiker mehr! Es ist zum Verrücktwerden. Mit Vorschriften, Auflagen, Bürokratie und Auflagen machen sie die KMU total kaputt!
26. Mai 2010 um 11:07
KKW statt KVA! Wir PET- Flaschen sind nach unserem ersten Leben ein begehrter Rohstoff und freuen uns auf die Auferstehung.
Leider sehen die Atom- Gegner in ihrem Hass die Stromerzeugung aus Plastik und fossilen Brennstoffen durch die rosarote Brille. Alles was nicht “Atom” ist, trägt einen Heiligenschein. So wollen Leute, welche die Offroader verbieten wollen und überhaupt allen den ÖV aufzwingen wollen, plötzlich Strom aus Gaskombi- Kraftwerken, die mehr CO2 in die Luft blasen als eine ganze Flotte von Fullsize- Offroadern.
Echte Umweltschützer orientieren sich nicht an Ideologien, sondern setzen sich für umweltfreundliche Technologien, wie Kernenergie und die Wiederverwertung von Abfällen ein!
27. Mai 2010 um 21:42
Mit den $12 Milliarden für eine neues, ausländisches AKW:
http://www.thestar.com/business/article/665644
lassen sich Schweizer Photovoltaikfabriken mit Schweizer Arbeitsplätzen finanzieren, welche in 5 Jahren 30 GW an PV-Modulleistung produzieren:
solarserver.de/news/news-6200.html
(30 GW entspricht der Kapazität von über 18 neuen, ausländischen AKWs).
1. Juni 2010 um 20:33
Beser für junge leute milliarden, für gute ausbildung und chancen in der zukunft!
6. Juni 2010 um 09:15
In den USA wurde die Laufzeit vieler bestehender KKW auf 60 Jahre verlängert und es werden neue Anlagen gebaut. Obama macht das gut, er spricht sich auch klar für die “green energy” der KKW aus!
Das passt unseren Linken nicht so, sie hätten lieber einen braungebrannten US- Präsident, der Solarpanels propagiert und Windbeutel fördert!
Barack Hussein Obama bleibt jedoch auf dem Boden und setzt auf eine realistische Energiepolitik!
6. Juni 2010 um 22:20
Auch als politisch Neutraler möchte ich unserm alten Bekannten unter neuem Namen folgendes zu bedenken geben:
Lieber Politik-Beobachter
Ein solch anforderungsvoller Namen verträgt sich schlecht mit einer eindimensionalen Sichtweise!
Wer sich regelmässig auch über amerikanische Infoquellen auf dem Laufenden hält stellt fest, dass selbst der amerikanischen Bevölkerung immer klarer wird, dass vor der Wahl nicht nach der Wahl ist. Wer von Wallstreet in das Präsidentenamt gehievt wurde, hat sich an gewisse “Wünsche” zu halten, sofern er denn wenigstens vier Jahre überleben will! Diese Wünsche aber sind monetarer und wirtschaftlicher Natur und haben wenig mit Sinn und Wohl für die Menschen zu tun.
Dass sich von Busch zu Obama nur die Fassade geändert hat zeigte seine Rede zur Nation von Ende Januar 2010 als er folgendes verlauten liess:
“Atomstrom und die Erschließung von Ölvorkommen vor der US-Küste sollten Teil eines umfassenden Energiegesetzes sein.”
Ob er diesen Satz heute noch verwenden würde bleibe dahingestellt? Das US Department of Energy hat jedenfalls etwas andersgeartete Meldungen zur Zeit. http://www.energy.gov/
Dass der (absurd)hochverschuldete amerikanische Staat über 54 Milliarden für Kreditgarantien an die Kernenergiebranche eingeplant hat, zeigt eigentlich nur, dass sich nicht nur die Banken ihre Risiken vom Volk berappen lassen.
Auf der anderen Seite steht eine Branche, die absolut keinen US-Präsidenten benötigt der Staatsgarantien verspricht. Diese Industrie ist es, die zur Zeit dringend benötigte Arbeitsplätze schafft, weil sie sich am Kunden orientiert.
http://cleantechnica.com/…in-worldwide-demand/
Bei allen Vorbehalten der Marionette Obama gegenüber würde ich nicht der Dreistigkeit verfallen zu behaupten er hätte von “green energy” im Zusammenhang mit KKW`s gesprochen!
Wünsche dir ein offenes Ohr und offene Augen damit du aus deinen Beobachtungen auch die richtigen Schlüsse ziehst.
8. Juni 2010 um 11:55
Obama hat sich für den Bau neuer Kernkraftwerke ausgesprochen und fördert die Entwicklung der 4. Generation, die besonders umweltfreundlich sein wird!
8. Juni 2010 um 23:21
Schreibfehler Herr Rehpfeffer
Obama hat sich für den Bau neuer Kernkraftwerke aussprechen müssen … müsste es heissen
DIE MELDUNG
Atommüll-endlager für 200.000 jahre gefunden:
Jeder Politiker und Atomlobbyist soll ihn mit nach Hause nehmen und kühl stellen.
ein Geschenk an die
Ur ur ur ur ur ur ur ur ur ur ur ur ur ur enkelkinder
20. Juni 2010 um 01:05
Egal ob Obama oder Kennedy; Hauptsache der Politiker setzt sich für Kernenergie und andere Zukunftstechnologien ein.
Kennedy machte das sehr gut, das Apollo- Projekt gelang und Kernkraftwerke wurden in grosser Zahl gebaut und erfolgreich betrieben.
Obama muss sich noch bewähren. Mit Worten allein entstehen weder Kernkraftwerke noch Arbeitsplätze und eine Marsmission braucht mehr als Wünsche und Visionen….
24. Juni 2010 um 08:43
Wie steht es mit dem Entwicklungsstadium des schnellen Brüters? Sind schnelle Brüter nicht ähnlich fantastisch wie die Kernfusion?
26. Juni 2010 um 22:11
Die Russen betrieben ab 1973 einen Schnellen Brüter in Kasachstan am Kaspischen Meer. Der 350- MW- Reaktor diente der Wasser-Entsalzung und der Stromerzeugung.
Leider wurde er Opfer der Ostblockkrise. Kasachstan konnte die Unterhaltskosten nicht mehr bezahlen und muss nun auf Strom und Süsswasser verzichten …
Auch in Deutschland und Frankreich wurden erfolgreich Schnelle Brüter betrieben. Diese wurden aber von der Politik sabotiert.
28. Juni 2010 um 00:40
Weg mit den Spekulanten!
Her mit der Realwirtschaft!
2. Juli 2010 um 22:24
Dieser Forderung kann sich eigentlich jeder vernünftige Mensch anschliessen …. über den Rest gibt es verschiedene Meinungen…………
Wenn die Grünen PET- Flaschen verbrennen wollen, weil sie sich davon eine Alternative zur Kernenergie erträumen, dann zeigt das ihre Verzweiflung.
Weshalb nicht einfach den Grünen den Strom abstellen und so Atomstrom einsparen?
Wenn man unseren Zeitungen glauben will, gibt es doch so viele Grüne!
20. Juli 2010 um 23:58
Gegen Rotgrün, für Fortschritt!
24. Juli 2010 um 20:32
Rotgrün ist die Zukunft! Anarchie ist machbar, Frau Nachbar!!!!
25. Juli 2010 um 09:48
Die kürzlich veröffentlichte Studie der INFRAS „Stromeffizienz und erneuerbare Energien – wirtschaftliche Alternative zu Grosskraftwerken“ gilt weitherum als von den Umweltorganisationen bestelltes Gefälligkeitsgutachten. Sie basiert auf der simplen Rechnung „19+11=30“. Darin bedeuten 30 TWh die unbestrittene Grösse der zu erwartenden „Stromlücke“ im Jahr 2035. Diese soll allein mit Effizienzmassnahmen von 19 TWh und mit neuen erneuerbaren Energien von 11 TWh geschlossen werden. Die beiden letzten Werte werden als Fakten (!) dargestellt.
Mit diesen Zahlen ist das Ziel vorgegeben. Anschliessend sucht man sich einfach die passenden Zahlen zusammen und tut so, als wäre deren Richtigkeit erwiesen. Die für 2035 ermittelten Werte entsprechen einer reinen Momentaufnahme. Eine solche ist aber völlig unbrauchbar, da einige Jahre später auch die KKWs Gösgen und Leibstadt das Ende ihrer Betriebszeit erreicht haben werden und zudem noch die Lieferverträge mit Frankreich auslaufen werden. Die Studie geht mit keinem Wort darauf ein, was nach 2035 passieren würde. Das aber ist entscheidend. Die „Stromlücke“ würde trotzdem entstehen und sich nach 2040 noch massiv vergrössern. Den Zeitrahmen hätte man daher viel weiter fassen müssen um die mögliche Produktion neuer erneuerbarer Energien im Vergleich mit neuen KKWs realistisch beurteilen zu können.
Die Verfasser der völlig intransparenten Studie ziehen den Schluss, dass es in Zukunft keine neuen KKWs braucht. Eine zu simple Aussage.
25. Juli 2010 um 19:11
… aber wir zahlen dafür!
25. Juli 2010 um 22:36
INFRAS ist ein linkes Büro, das letztlich vom Steuerzahler finanziert wird- ärgerlich!
30. Juli 2010 um 21:41
Die Linken sind definitiv ein stellenvernichtendes Aergernis! ISt einfach nicht recht, wie die alles kaputmachen um uns zu schikanieren!
Immer weniger Industrie, immer weniger Arbeitsplätze! Besser einmal denen den Kampf erklären! Weniger Auflagen und Gesetze, weniger Stellenlose! Da hat die FDP und SVP schon recht, die sind sozialer als die Sozialisten mit ihren vielen Gesetzen!
1. August 2010 um 20:06
Peter Malama ist ein FDP- Politiker, welcher gegen die Kernenergie hetzt, wohl um von der Schwäche seiner Partei abzulenken.
Ich kenne nur wenige Politiker in diesem Land, die ich mit gutem Gewissen wählen würde.
Heute fehlen uns Staatsmänner, wie der 1983 verstorbene SP- Bundesrat Ritschard.
Vielleicht liegt es auch an den übertriebenen Erwartungen, die wir in die Politiker setzen. Da bleibt ihnen gar nichts anderes, als unerfüllbare Versprechungen abzugeben, in der Hoffnung, dass wir sie wählen.
Längerfristig gewinnt so die grösste Partei, nämlich jene der Nichtwähler!
5. August 2010 um 21:26
Grünliberal ist die Zukunft!
Für die Umwelt, aber warum keine Ferien in Malorca, ist doch so geil!
Grün ist angestaubt, Freiheit auf dem Motorrrad statt veloferienè
7. August 2010 um 08:28
Bekämpft FDP und grünliberale Heuchler, die nur getarnte Freisinnige sind.
Für Sozialismus und Gesundheit jetzt. Das Volk zuerst, die SVP weg!
Wir wollen Freiheit und Sozialismus.
22. August 2010 um 20:29
Lieber Faktenbringer, auch wenn es schon etliche Monate her ist. Sie meinten, dass man mit den 12 Mrd. US-Dollar, die ein AKW kosten würde, eine PV-Fabrik bauen könnte, mit der man in 5 Jahren 30 GW an PV-Modulleistung produzieren könne. Sie verwiesen dabei auf http://www.solarserver.de/news/news-6200.html. Hatten Sie die dortige Pressemeldung auch wirklich gelesen? Dort wird eine Anlage vor 200 Mio. Euro gebaut, die pro Jahr schwermetallhaltige Dünnschichtmodule mit einer Leistung von 160 MW produzieren soll. Das bedeutet, dass pro MWpv 1,25 Mio. Euro bzw. pro KWpv 1250
Euro benötigt würden. Ein KWpv bringt jährlich aber nur 900 KWh, ergo würde die Leistung dieser Fabrik einer jährlichen Stromproduktion von 144 GWh entsprechen. In Deutschland produzieren derzeit 17 AKWs mit einer installierten elektr. Leistung von 21.517 Megawatt insgesamt 22% allen Stroms in Deutschland, also etwa 130 TWh. Wenn diese 17 Anlagen also eine Leistung von 0,021517 TW repräsentieren, müssen sie lediglich 6000 Stunden laufen, um ihre 130 TWh zu bringen.
Pro Anlage also 352 Betriebsstunden, sprich etwa 2 Wochen pro Jahr, wenn sie volles Rohr laufen würden. Um die gleiche Leistung mit PV zu erbringen, müssen Sie etwas anders rechnen. Da sie pro KWp (was 900 KWh/Jahr entspricht) etwa 7 m2 verbrauchen, müssten wir etwa 1200 km2 in Deutschland mit PV-Anlagen zupflastern, um die AKWs zu ersetzen (15%ige Umwandlungseffizienz der PV-Anlagen und verlustfreie Stromspeicher vorausgesetzt). Ich glaube nicht einmal ansatzweise, dass Sie diese Fläche in Deutschland mit PV zudonnern können. Abgesehen davon würde man pro km2 PV-Anlage etwa 0,5 Mrd. Euro aufwenden müssen, insgesamt also etwa 600 Mrd. Euro, was etwas mehr als einem Deutschen Jahres-Staatshaushalt entspricht. Beim heutigen Dollarkurs von 1,30 Euro/USD könnte ich bei Ihren 12 Mrd. USD/AKW also lässig 65 AKWs hinstellen, die jeweils etwa 1000 MW Leistung hätten. Daraus schließe ich, dass PV als Strom-alternative irrelevant ist, weil exorbitant zu teuer und ineffizient.
(30 GW entspricht der Kapazität von über 18 neuen, ausländischen AKWs).
22. August 2010 um 23:44
Gut rechnen ist schon recht aber wer auch noch lesen kann ist klar im Vorteil
Mit den 200 Millionen Euro wird eine schlüsselfertige SOLARZELLENFABRIK mit einer jährlichen Produktionskapazität von 160 Megawatt gebaut!
Warum soll den diese Produktionsanlage nach einem Jahr den Betrieb einstellen?
Möchte Ihnen jetzt keine andere Absicht unterstellen.
23. August 2010 um 07:12
Verschrottet diesen Unsinn!
Baut meinetwegen Solarzellen für Uhren, Fotoapparate usw., aber sicher nicht um die Umwelt grossflächig mit Giftmüll zuzupflastern!
Keine Subventionen für solchen Stumpfsinn!
23. August 2010 um 11:35
@anders rum: ich habe absichtlich eine Milchmädchenrechnung der PV-Produktionsstätte durchgeführt, in dem ich auf die etwa 1200 Euro pro KWp komme, in dem ich die im 1. Jahr für die Investitionskosten gegen die produzierte PV-Leistung stelle. Mir ist auch klar, dass die tatsächlichen Produktionskosten pro KWp-Einheit höher liegen dürften (ca. 2000-3000 Euro/KWp). Gerade deshalb, weil ich absichtlich die Kosten heruntergerechnet habe, ist die geschätzte Kostengröße von 600 Mrd. Euro ja auch noch maßlos untertrieben. Sie müsste vermutlich beim Doppelten liegen. Und dann kann ich davon sogar lässig 100 AKW’s in Deutschland hinstellen. Damit könnte man halb Europa versorgen. Fazit: wer mit einer PV-Anlage auch nur ansatzweise versuchen möchte, AKW’s zu ersetzen, ballert das x-fache der für AKW’s notwendigen Kosten zum Fenster hinaus. Insofern spiele ich ganz elegant den Ball des angeblich nicht rechnen wollens an Sie zurück. Tun Sie mir den Gefallen und rechnen Sie mir glaubhaft vor, dass man mit PV AKW’s ersetzen kann. Und ich will Ihnen noch gar nicht mit dem fehlenden Stromnetz oder fehlenden Speichermedien oder protrahierendem Leistungsverlust der Anlage in den ersten 10 Jahren kommen….. oder gar mit der Lapalie, dass in Wahrheit PV-Anlagen nur in den Sommermonaten und dann an sonnenscheinstarken Tagen morgens zwischen 10.00 Uhr bis mittags gegen 16.00 Uhr am besten laufen. Im Winter wird nur ein Bruchteil der Jahresproduktion erzeugt. Ergo könnten sie die 1200 Mrd. Euro für die 1200 km2 PV-Fläche in Deutschland im Winter lässig verachtfachen, damit sie auch nur ansatzweise den Strom erzeugen, den AKWs derzeit im Winter bereitstellen. Haben Sie irgendwo auf die Schnelle mal 9,6 Billionen Euro herumliegen? Ist ja nur das ca. 4fache des gesamten Bruttosozialprodukts der BRD für ein Jahr. By the way: für diese Summe schicke ich Ihnen den gesamten hochstrahlenden Abfall der BRD lässig mit einer Saturn-V-Rakete auf den Mond. Das Kostet pro lunarer 50-Tonnen-Ladung 6 Mrd. Euro, also könnte ich etwa 80.000 Tonnen Uranabfall hochballern. Und deutlich billiger wäre es, wenn ich ihn nur in die Sonne schiessen müsste, denn in den Orbit kann die alte Dame pro Schuss 150 Tonnen hieven und von dort aus muss man nur ein wenig Gas geben und schon fällt die Rakete auf Nimmerwiedersehen in das Gravitationsloch der Sonne.
Verstehen Sie langsam, worauf ich hinaus will? Jeder Greene, der behauptet, PV wäre eine Alternative, kann entweder keinen 12-stelligen Taschenrechner bedienen oder will seinen Kumpels in der Solarindustrie den gesamten Umsatz unserer Volkswirtschaft rüberschieben. Mir ist das zu teuer und zu ineffektiv, denn eine PV-Anlage hält nur etwa 20 Jahre und dann wären nochmal 9,6 Billionen Euro fällig. Von der Entsorgung der schwermetallhaltigen Dünnschichtmodule nicht zu reden…..
23. August 2010 um 14:37
Diese Roten und Grünen leben auf anderen Planeten.
Wovon leben die eigentlich??
Man schaue nach: Sozialarbeiter, Lehrer, Beamte, Verwaltungsangestellte, Frührentner …….
- also von unserem Geld und nicht dem Wettbewerb ausgesetzt. Da lässt sichs leicht träumen und fabulieren ………………………………..
24. August 2010 um 00:15
@ Upjohn
Sie sollten mir nicht Dinge unterschieben die ich nie geschrieben habe, somit keine Ballabnahme!
Ich bin lediglich ihrer Aufforderung, die Pressemitteilung auf dem Solarserver zu lesen, gefolgt. Dabei habe ich mich gewundert, dass einer trotzt Beherrschung eines 12-stelligen Taschenrechners, aus den beiden Angaben Investitionskosten der Solarzellenfabrik und jährliche Produktionskapazität, auf den Stromherstellungspreis pro KWp folgert.
Milchmädchen hin oder her, aber das sind die falschen Parameter.
Nachtrag: Eigentlich weiss der Upjohn das selber, ich schreib das auch nur für unseren Stammtisch-Plauderi Rr.
24. August 2010 um 05:33
Welches sind denn die richtigen Parameter?
Endlose Subventionen für Alternativenergien und andere Utopien, die viel kosten und wenig bringen?
Unser “Rot- Grüner Vordenker” fühlt sich wieder einmal beim Schwindeln ertappt.
Diese Argumentationslinien sind typisch für die Kernenergie- Gegner. Ständig labern sie von “Studien”, können aber nichts belegen, fordern aber von den -sehr häufig naturwissenschaftlich ausgebildeten- Befürwortern Beweise für alles mögliche. Damit sind diese gelegentlich überfordert, weil sie diese Argumentation zu ernst nehmen.
Wenn die Kernenergie- Gegner keine Argumente mehr haben, werden sie unanständig.
Ich schlage mich seit Jahren mit solchen Leuten herum.
Die haben gar kein Interesse an Energiefragen, die haben ihre Ideologie, die Züge einer Sekte aufweist.
24. August 2010 um 21:38
Sinnloses Gelaber. 1988 haben die Politiker Kaiseraugst fallengelassen. Das war des Blochers Kniefall vor der linken Mafia! Damit hat sich die Schweiz in die Abhängigkeit von den Franzosen begeben. Kaiseraugst, Graben, Verbois und Inwil wurden ennet der Grenze gebaut, mit verheerenden Auswirkungen auf unsere wertvollen Arbeitsplätze. Seit dem Moratorium von 1990 haben wir diese vielen Arbeitslosen, das hat es vorher nie gegeben!
25. August 2010 um 21:06
Ich sage schon seit Jahrzehnten, das Kaiseraugst in der Schweiz gebaut werden muss. Die Strombezugsrechte haben Arbeitsplätze in Frankreich geschaffen, da sind uns die Franzosen dankbar.
Nun will uns die EU diesen Strom abdrehen, was eigentlich schön blöd ist.
Nun sollen die neuen Reaktoren an den bisherigen Standorten gebaut werden, weil die Politiker für neue Standorte zu feige sind. Mir stinkt das gewaltig!
Verteilt die neuen Kernkraftwerke- St. Galler Rheintal, Inwil bei Luzern, Kaiseraugst im Baselbiet, Verbois in der Romandie ….. habt Mut, den Rotgrünen entgegenzutreten.
Die sind zum brutal demonstrieren bald einmal zu alt.
10. September 2010 um 21:10
Die echte Energierevolution kommt mit dem Schnellen Brüter!
13. September 2010 um 22:14
Die EVOLUTION wird Spielverderber sein bei deiner REVOLUTION!
21. September 2010 um 20:58
Der Schnelle Brüter hat Zukunft, gehört aber zur 4. Generation der Kernkraftwerke. Aktuell wird die 3. Generation gebaut, was sehr viele Arbeitsplätze und billige Energie gibt.
Daneben werden aber auch vielversprechende Schmelzsalz- Reaktoren entwickelt, ebenso beschleunigergetriebene, unterkritische Reaktoren mit der Möglichkeit, Atommüll zu verbrennen. Sie werden, neben den Brütern, als “Inzineratoren” für die Verbrennung von schädlichem Atommüll dienen. Damit wird die Kernenergie noch umweltfreundlicher und nachhaltiger. Der einzige Nachteil ist die traurige Tatsache, dass diese Technologien erst ab 2030 marktreif sein werden. So voll schade!
Aber die Zeit läuft, die Stromlücke kommt rasant auf uns zu und so müssen wir unbedingt die ersten Reaktoren der 3. Generation in der Schweiz bauen. Es eilt!!!!!!!!!!!
Forschung, Entwicklung, Technik und reale Investitionen müssen angetrieben werden!
23. September 2010 um 21:07
Ja es eilt wirklich, denn die Erneuerbaren werden immer billiger – und der Atomstrom immer teurer¨
Grosse Windräder weisen zu Land in Deutschland unterdessen Produktionspreise von unter 10 Rappen / kWh auf.
Photovoltaisch erzeugter Strom konnte über die letzten drei Jahre jeweils um 10-20 Rp. / kWh billiger erzeugt werden – deshalb sanken ja auch die Vergütungen (und trotzdem wird wie wild weiter gebaut).
Derweil knorzt es mit dem Fortgang der beiden einzigen überhaupt im Bau befindlichen AKW in Europa: Bauzeiten massiv überschritten und Kosten um Milliarden höher. Das kann nur viel teurer werden. Das Zwischenlager Asse, gefüllt mit mehr als 1000 Fässern hochgiftigen und radioaktiven Mülls muss zudem für mindestens 4 Milliarden saniert werden.
Wer rechnet und vorausschaut, sieht eines klar: Die Energiezukunft ist erneuerbar und das zu 100 Prozent. Bene!
23. September 2010 um 21:58
Der Bau von 22 neuen Kernkraftwerken in China schreitet rasch voran.
Ebenso werden in Indien Kernkraftwerke mit russischen Druckwasser- Reaktoren innert 5 Jahren fertiggestellt.
Die Türkei will 4 WWER- Reaktoren russischer Bauart bestellen, ebenso Vietnam.
Auch Brasilien setzt (wieder) voll auf neuen Kernkraftwerke.
24. September 2010 um 23:55
Kann ich nur bestätigen: In China wird dieses Jahr bestenfalls ein AKW in Betrieb gehen, ein paar weitere sind in Bau und so in ca. 6 bis 10 Jahren vielleicht fertig.
Indien wird noch vor der Fertigstellung von russischen Druckwasser-Reaktoren rund 22 GWp an Solarleistug erstellt haben – und die bringen dann mehr Strom als die AKW.
Den Willen der Türkei in Ehren, aber da muss zuerst mal Konkretes geschehen – dito in Vietnam, das zwar ein grosses AKW plant, aber wohl frühestens in zehn Jahren in Betrieb nimmt. Bis dann werden längst PV-Module viel mehr Strom liefern, Gleiches gilt für Brasilien.
Grade heute die Meldung: Bereits 2010 40 GWp neue Windkapazitäten, macht in einem einzigen Jahr so viel aus wie ein Dutzend grosse AKW. Atomstrom Ade! Bene!
25. September 2010 um 09:01
….. Seit 30 Jahren die gleiche Geschichte, der Rechsteiner wird älter und älter, die GROWIAN ist Vergangenheit und Deutschlands gegenwärtige Energieversorgung basiert auf Kohle, mit über 25 % Anteil an erneuerbarer, aber politisch gehasster Kernenergie.
25. September 2010 um 15:27
Richtig rum heisst eigentlich falsch rum. Er kann nicht mal Statistiken lesen. Der Anteil der Erneuerbaren an der Stromproduktion liegt in Deutschland unterdessen bei 19 Prozent, nahe dem Atomkraftanteil – bei der Gesamtenergieversorgung haben die Erneuerbaren die Atomenergie bereits überholt. Nichts für Analphis wie Falsch rum.
25. September 2010 um 15:28
Richtig kann nicht mal Statistiken lesen. Der Anteil der Erneuerbaren an der Stromproduktion liegt in Deutschland unterdessen bei 19 Prozent, nahe dem Atomkraftanteil – bei der Gesamtenergieversorgung haben die Erneuerbaren die Atomenergie bereits überholt. Nichts für Analphis wie Falsch rum.
27. September 2010 um 00:25
Es geht hierzulande auch auf dem Wasserweg – siehe Video zum Wasserwirbelkraftwerk unter:
http://www.youtube.com/watch?v=blt4Z9DEzd8
2. Oktober 2010 um 20:17
Es geht in Europa nicht ohne Kernenergie und das ist auch richtig so. Wir Werktätigen müssen für unsere Kernkraftwerke kämpfen!
Leider führen irrgeführte Sozis und Linke einen eigentlichen Glaubenskrieg gegen die Kernenergie!
3. Oktober 2010 um 20:19
Kosten bremsen, Alternativenergien und Drogen ausbremsen!
Es reicht mit Rotgrün, hohen Steuern und ewigen Schikanen!
Wir haben genug Beamten, Arbeitslose und Drogensucht!
3. Oktober 2010 um 22:51
Wenn man die täglichen Müllbeiträge in hoher Kadenz eines “Richtig rum” zur Kenntnis nimmt, fragt man sich unweigerlich ob dieser Schreiberling nicht selber spezielle Mittelchen konsumiert oder aber Forengeschreibsel zu seiner Droge wurde!
Dass einer, der gelinde ausgedrückt nicht allzuviel mit Arbeit eingedeckt zu sein scheint, dauernd über Arbeitslosigkeit und Drogensucht lästert muss wohl Ironie seines eigenen Schicksals sein.
8. Oktober 2010 um 19:16
Widerstand gegen rotgrüne Manipulation ist Bürgerpflicht!
9. Oktober 2010 um 01:26
Dummes Geschwätz, während weltweit Rot und Grün laufend für die Realisierung konkreter Projekte der Erneuerbaren Energien stehen.
12. Oktober 2010 um 20:49
Rotgrün und die Trulla von der Uckermark sind Deutschlands Tod.
Der Sarazin sieht das noch zu optimistisch!
12. Oktober 2010 um 23:29
Wer glaubt Leute gleich jedwelcher couleur in einem öffentlichen Forum in seiner/ihrer Person (kein Nick)zu beschimpfen gehört ausgeschlossen, es sei denn man kann dem betreffenden Schreiberling geistige Minderbemittelung attestieren!
13. Oktober 2010 um 11:25
Selbst die grünen Mullahs in Teheran glauben nicht mehr an die Windräder, ebenso will der Atombombenstaat Israel die Kernenergie zivil nutzen.
28. Oktober 2010 um 00:22
Da schreibt einer unter meinem nick (pseudonym) einziger Unterschied rote Verlinkung!
z.B Testfahrer goutieren Elektromobilität
Anders rum schrieb:
15. Oktober 2010 um 10:21
Ich fordere die Moderation des Energiedialog diesen Tatbestand öffentlich zu erklären in allen Teilforen!!!!!!
28. Oktober 2010 um 07:11
Linke und Grüne versuchen, eine sachliche Diskussion über die Energiezukunft zu stören. Offensichtlich sind ihnen die Argumente ausgegangen.
28. Oktober 2010 um 22:59
Ich berichtige mich, die Linken und Grünen haben das zum Glück herausgefunden, dass im Energiedialog Jeder unter dem Link eines Anderen schreiben kann.
Ich bin mit denen voll gleicher Meinung, dass das eine riesen Schweinerei ist!
Man stelle sich vor, der “Anders rum” schreibt unter meinem Nick. Einfach Rechtsaussen-Idiotie!
4. Dezember 2010 um 18:40
Obama will neue AKW und das ist auch absolut gut so!
In Europa müssen neue AKW gegen die Gewalt der Demonstranten geschützt werden, dabei geht es nicht nur um relativ harmlose Pflastersteine, sondern auch um bewaffnete Übeltäter.
Beispielsweise um Grüne mit Panzerfäusten!