Kernkraft – Energielieferant auf allen Kontinenten
Kernenergie ist eine Primärenergie, die bei Kernreaktionen (Kernspaltung und Kernfusion) freigesetzt wird. Sie wird u.a. zur Erzeugung von Strom eingesetzt. Während sich Reaktoren zur Kernfusion erst im Forschungsstadium befinden, wird die Kernspaltung bereits seit den 1950er Jahren in Kernkraftwerken (KKW) im großen Maßstab eingesetzt. Als Kernbrennstoff wird überwiegend Uran verwendet.
Rund im die Welt sind 439 KKW in 31 Ländern auf fünf Kontinenten in Betrieb. Deren installierte Leistung beträgt rund 370 000 Megawatt, ihr Anteil an der globalen Stromerzeugung liegt bei 16%, in Westeuropa bei 30%. Die meisten KKW stehen in den USA (104), Frankreich (58) und Japan (56). Weltweit sind rund 40 Anlagen im Bau und weitere 100 in Planung.
In der Schweiz stehen fünf Reaktoren mit einer Gesamtleistung von 3220 Megawatt in Betrieb. Hierzulande ist die Kernkraft mit einem Anteil von rund 40% neben der Wasserkraft momentan einer der zwei Hauptpfeiler der Stromversorgung.
Ab 2020 ist das Ende der Betriebsdauer der ältesten Schweizer KKW, Beznau I und II und Mühleberg, absehbar. Nach deren Abschaltung ist mit einer massiven Stromversorgungslücke zu rechnen. Bis 2030 geht man von einer Lücke von 25 bis 30 Mrd. kWh aus, falls keine geeigneten Massnahmen ergriffen werden.
Durch das schwere Erdbeben und den Tsunami in Japan vom 11. März 2011 und die daraus folgende Katastrophe im AKW Fukushima hat sich die Lage geändert. Der Bundesrat hat die im Jahr 2008 eingereichten Rahmenbewilligungsgesuche für Ersatz-Kernkraftwerke zur Sicherstellung der Stromversorgung am 14. März 2011 sistiert. Axpo unterstützt diese Sistierung und ist sich bewusst, dass die Vorfälle in Japan auch Einfluss auf die Diskussion um die künftige Energiepolitik der Schweiz haben werden. Die Frage stellt sich, ob es verantwortbar ist, angesichts des Unfalls in Japan weiterhin den Ersatz der bestehenden Schweizer KKW zu planen.
Weitere Beiträge:
- Karin will’s wissen – Kernenergie
- Wie funktioniert ein Kernkraftwerk
- Kernkraftwerksrevision – Auf Herz und Nieren geprüft
Weiterführende Informationen:



12. Dezember 2009 um 09:48
Es solten in der Schweiz keine Kernkraftwerke gebaut werden man solte entweder auf Solar Energie oder Wasserkraft Energie um gestigen werden
12. Dezember 2009 um 20:53
Baut noch einmal mehr Kernkraftwerke- für Arbeitsplätze!
12. Dezember 2009 um 20:54
Holt weniger Gastarbeiter- Arbeitsplätze für Schweizer zuerst!
Mehr Wohlstand mit Kernkraftwerken und billigem Atomstrom zur Förderung der Industrie!
SVP!
1. Januar 2010 um 16:59
Müssen Umweltschützer wirklich gegen Kernkraftwerke sein?
Für Atomkraftwerkgegner wäre ein „Ja“ zu neuen Reaktoren in Mühleberg, Beznau und Gösgen ein unverzeilicher Fehlentscheid. Er würde uns, so sagen sie, auf dem Weg in eine neue Energie-Zukunft auf eine unnötige Zusatzschlaufe führen. Der Brennstoff Uran stehe nur noch für eine kurze Zeit zur Verfügung, die langfristige Lagerung des radioaktiven Abfalls sei ungelöst und die Risiken beim Betrieb von AKW seien nicht zu verantworten. Zudem sind Atomkraftwerkgegner davon überzeugt, dass die erneuerbaren Energien zusammen mit einer besseren Energieeffizienz und einem sparsameren Energieverbrauch die schrittweise Ablösung der fossilen Brennstoffe ohne die Nutzung von Atomkraft schaffen können. Atomkraftwerkbefürworter sind in den Augen der Gegner verantwortungslose Lobbyisten der gewinnorientierten Elektrizitätsgesellschaften und der an dieser Technik verdienenden Industrie.
Es gibt jedoch auch Menschen, die sich für den Umweltschutz einsetzen und gerade deshalb für die Nutzung der Kernenergie sind. Menschen, die sich zum Teil intensiv mit der Kern- und der Reaktorphysik sowie der Nukleartechnik auseinandersetzen. Menschen, welche sich zudem mit den verschiedensten Möglichkeiten der zukünftigen Energieversorgung befassen. Menschen, welche sich auch für die Förderung der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz einsetzen, jedoch versuchen, objektiv deren Grenzen abzuschätzen.
Wer meine Beiträge unter Google Earth http://www.panoramio.com/user/800695 gelesen hat, weiss, dass die weltweit stattfindende Weiterentwicklung der Nukleartechnologie das Potential hat, uns schrittweise zu einer Nutzung der Kernenergie zu führen, welche zusammen mit den erneuerbaren Energien und einer optimalen Energieeffizienz unsere Energieversorgung langfristig sicherstellt. Brennstoff für den Betrieb von Kernkraftwerken ist auf der Erde mengenmässig und zeitlich praktisch unbegrenzt vorhanden. Die Risiken werden kleiner und verschwinden schliesslich ganz. Der radioaktive Abfall wird bei wesentlich kürzeren Lagerungszeiten kein grosses Problem mehr sein.
In der Schweizer Politik fehlt eine Partei, die sich für eine umweltfreundliche, soziale Marktwirtschaft einsetzt. Eine Partei, welche sich für den Umweltschutz engagiert, aber keinen ideologisch gefärbten Kampf gegen Atomkraftwerke führt. Eine Partei, welche die freie Marktwirtschaft zwar anstrebt, diese jedoch aufmerksam beobachtet und ihr wo nötig Regeln vorgibt. Eine Partei, welche nicht nur den Wohlstand sondern die umfassende Wohlfahrt von uns allen anstrebt.
1. Januar 2010 um 22:37
Atomkraftwerke für den Umweltschutz, Freiheit und Marktwirtschaft für die Lebensqualität.
Wir haben zu viele Rotgrüne und Linke.
Japan ist viel stärker übervölkert als die Schweiz. Die Atomkraftwerke sorgen für eine platzsparende, umweltfreundliche und nachhaltige Energieversorgung.
Grüne und Sozialisten sind in Japan absolut unbeliebt!
6. Januar 2010 um 17:37
Mich stört an diesen Roten und Grünen einfach die Tatsache, dass sie fast immer einen gutbezahlten und sicheren Beamtenposten haben oder von Subventionen leben, während wir Normalbürger die volle Wirtschaftskrise erdulden müssen und auch noch für Alternativenergien, Integrationsprogramme und Drogenabgaben abgezockt werden!
Es ist genau die “normale”, eher die untere Mittelschicht, welche alles bezahlen darf, da die Reichen nicht bezahlen wollen und die Armen nicht können!
Daher macht es Sinn, die Fördergelder für Alternativenergien, Kultursubventionen, Drogenabgaben sowie Integrationsprogramme zu kürzen und dafür neue Kernkraftwerke zu bauen sowie die Berufsbildung in naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen zu verbessern!
7. Januar 2010 um 19:50
Völlig richtig! Wir brauchen eigentlich auch eine neue Autopartei. Wir wollen mehr Lohn, sichere Arbeitsplätze, weniger Sozialbetrüger, mehr Wirtschaftswachstum, weniger Grüne, mehr Fortschritt und weniger Vorschriften!
Atomkraftwerke nützen der Wirtschaft und schaffen Arbeitsplätze.
9. Januar 2010 um 19:49
@ Arbeitsloser
“WIR WOLLEN” nützt wenig! Aber vielleicht nützt es wenn Arbeitsloser von seiner Wenigkeit etwas beisteuert.
Und wenn es auch nur der gute Wille ist, seine wirren Gedankengänge etwas zu hinterfragen.
Merke: Diejenigen die immer “wir wollen” schreien verenden meistens bevor sie was bewegen!
13. Januar 2010 um 18:55
Spannend, wie sich diese “Linken” und Anders rum Alternativen ganz privat gegenüber Frauen verhalten und welche Forderungen sie stellen. Damit müsste man an die Öffentlichkeit!
15. Januar 2010 um 21:34
Mir fällt immer wieder auf, wie wirtschafts- und technikfeindlich die rotgrüne und kaviarlinke Alternativenergie- Schickeria ist.
Dabei profitieren diese Leute besonders dreist von unseren Steuergeldern.
Am lustigsten sind die Subventionsempfänger, die den selbst erzeugten Solarstrom verkaufen und billigeren Atomstrom konusmieren.
Hauptsache, die Mittelschicht bezahlt bis zum Umfallen!!!!!!
14. März 2010 um 16:38
Die Schweiz investiert praktisch nichts in die neue erneuerbare Stromproduktion.
Während die Schweiz 40 Milliarden Franken in ausländische Ramschpapiere ohne Schweizer Arbeitsplätze investiert, investiert sie gleichzeitig lediglich 0.3 Milliarden Franken in erneuerbare Schweizer Kraftwerke mit Schweizer Arbeitsplätzen, welche unsere Abhängigkeit von limitierten, ausländischen Energieträgern reduzieren.
Es gibt leider keine Schweizer Firma, welche Kernreaktoren baut und es gibt leider keine Schweizer Uranminen, keine Schweizer Anreicherungs- und keine Schweizer Wideraufbereitungsanlagen.
Habt doch auch ein Herz für die Schweiz und Schweizer Arbeitsplätze und investiert auch etwas in Schweizer erneuerbare Kraftwerke.
14. März 2010 um 16:49
Übrigens selbst wenn Ihr neue erneuerbare Schweizer Kraftwerke und dezentrale Schweizer Kraftwerke mit Schweizer Arbeitsplätzen aus ideologischen Gründen und zum Schutz des Strom-monopols nicht ausstehen könnt:
Wenn die Schweiz in günstige, schnell gebaute Schweizer Gaskombi-Kraftwerke (anstatt in neue, teure, ausländische Reaktoren mit äusserst langen Bauzeiten) investiert und mit deren Strom Schweizer Wärmepumpen betreibt, welche bestehende Gasheizungen und Ölheizungen ersetzen, kann der Brennstoffverbrauch mehr als halbiert werden.
Habt doch auch ein Herz für die Schweiz und investiert auch etwas in Schweizer Optionen mit Schweizer Arbeitsplätzen und die Reduktion der Schweizer Abhängigkeit von ausländischen Energieträgern.
14. März 2010 um 21:48
Fossile Stromerzeugung “durch die Hintertür” kann kein Ziel sein, denn schon 1964 (!) forderte SP- Bundesrat Spühler die -damals noch zögernde- Elektrizitätswirtschaft zum Verzicht auf konventionell thermische Kraftwerke auf und statt dessen “direkt” Kernkraftwerke zu bauen.
Es ist schlicht eine Dummheit, ein halbes Jahrhundert später- aus welchen Gründen auch immer- Gas,- Öl oder Kohlekraftwerke zu bauen!
Subventionierte Arbeitsplätze mit Alternativenergien machen keinen Sinn, denn die Subventionen müssen irgendwie bezahlt werden. Ob aus Steuereinnahmen oder mit höheren Strompreisen, beides kostet uns Wohlstand. Kernenergie bringt Arbeitsplätze und Steuereinnahmen bei tiefen Strompreisen- ganz ohne Subventionen. Nötig ist einfach ein SP- Bundesrat Leuenberger, welcher die Elektrizitätswirtschaft auffordert, endlich neue Kernkraftwerke zu bauen um die Stromlücke zu füllen. Ebenso muss die Bürokratie entschlackt werden, um die Bewilligungsverfahren zu beschleunigen……….
15. März 2010 um 12:17
Die Abstimmung an der Steckdose entscheidet täglich mit grösster Stimmbeteiligung über die Zahl neuer Kernkraftwerke………..
22. Mai 2010 um 15:20
Neue ausländische AKWs sind trotz massiven, weltweiten Subventionen viel zu teuer:
http://www.thestar.com/business/article/665644
Kein Wunder müssen die Axpo, BKW, Alpiq etc. die Strompreise verdoppeln um neue teure, ausländische AKWs finanzieren zu können, welche leider unsere Abhängigkeit vom Ausland noch stärker erhöhen:
http://swissinfo.ch/ger/S…eln.html?cid=6933038
22. Mai 2010 um 15:20
Neue ausländische AKWs sind trotz massiven, weltweiten Subventionen viel zu teuer:
http://www.thestar.com/business/article/665644
22. Mai 2010 um 15:21
Kein Wunder müssen die Axpo, BKW, Alpiq etc. die Strompreise verdoppeln um neue teure, ausländische AKWs finanzieren zu können, welche leider unsere Abhängigkeit vom Ausland noch stärker erhöhen:
http://swissinfo.ch/ger/S…eln.html?cid=6933038
23. Mai 2010 um 13:10
Was soll der Unsinn?
Wie kann es sein, dass billiger Atomstrom die Preise erhöht?
23. Mai 2010 um 15:35
Schweiz ohne Kernkraftwerke würde eine Reduzierung des innländischen Stromverbrauchs um 40 Prozent bedeuten. Die Grünen spekulieren dass man diese Lücke alleine mit erneuerbaren Energien überbrücken kann. Dieses “Experiment” durchlebt jetzt gerade Deutschland. Das schlimme ist, dass ohne Kernkraftwerke nicht nur Erneuerbare Energieträger zum Einsatz kommen, sondern vermehrt auch Kohle- Gaskraftwerke!!! Zudem wird nun im grossen Masse AKW-Strom in Frankreich zu teueren Preisen eingekauft. Die Deutschen zahlen und die Franzosen verdienen. Auf die Schweiz umgemünzt hiesse dass, die praktisch C02 freie Stromproduktion aufgeben, die Abhängigkeit zum Ausland (F) zu erhöhen und den Wohlstand durch hohe Preise zu gefärden. Dies alles nur um den Prozentsatz der Erneuerbaren Energien in der Schweiz zu erhöhen und die rentablen praktisch C02 freien AKW`s abzustellen. Das ist sinnloser Schwachsinn, der von Zukunftsillusionen getragen wird.
24. Mai 2010 um 13:38
Wir sollten ihm Zeit lassen sich zu berichtigen allein seinem Namen zuliebe!
24. Mai 2010 um 16:25
Momentan sind die Franzosen gar nicht mehr in der Lage, Atomausstiege mit erhöhten Stromexporten abzufedern, da sie selbst den Bau neuer Kernkraftwerke verschlafen haben. Die letzten beiden Reaktoren, Civaux 1 und 2, gingen um die Jahrtausendwende ans Netz, unterdessen ist der Stromverbrauch jedoch trotz Wirtschaftskrise und entgegen allen Voraussagen, stark gestiegen. Dafür sind wohl hohe Gas- und Ölpreise, aber auch die rasante Ausbreitung von Breitband- Internet und Mobilfunk verantwortlich.
Der Bau von Kernkraftwerken der 3. Generation läuft harzig an, u. a. weil nach Angabe von EDF- Chef Henri Proglio viele Ingenieure pensioniert wurden, ohne dass ausreichend Nachwuchs eingestellt wurde! Also typisch neoliberale Sparpolitik schon unter Vorgänger Gadonneix! Sarkozi- Freund Proglio, der von einer kräftigen Lohnerhöhung profitiert, hat nun die Aufgabe, die Erneuerung und den Ausbau des Kernkraftwerk- Parkes voranzutreiben und zugleich die Verfügbarkeit der älteren Anlagen wieder zu verbessern. Diese sank- angeblich wegen Sparmassnahmen bei der Wartung und Streiks- auf ungewöhnlich tiefe Werte.
Die Schweiz muss wegen der sich in Europa abzeichnenden Stromknappheit eigene Kernkraftwerke bauen.
24. Mai 2010 um 18:13
Die Kernenergie ist letztlich stärker als die rotgrüne Verhinderungspolitik!
24. Mai 2010 um 18:16
@ anders rum
Einfach anders als die Anderen sein( wie es dein Name auch sagt), egal ob es der Wahrheit oder wie in diesem Falle eben nicht der Wahrheit entspricht.
26. Mai 2010 um 14:59
Lieber Richtig rum Abfälle trennen statt anders rum alles verbrennen!
Die Verbrennung von PET- Flaschen, Aluminium und kompostierbaren Garten- und Küchenabfällen zur Stromgewinnung ist ökologischer Unsinn!
26. Mai 2010 um 17:49
Eine totale Umstellung auf ein naturverbundenes und gesundes Leben spart viel Energie. Damit werden neue AKW überflüssig. Kalt Duschen spart Strom und fleischlos essen spart Energie, Landschaft und Ressourcen!
……… und ist erst noch viel gesünder!
1. Juli 2010 um 21:11
Aber bitte mit Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätzen!
Baut Beznau 3, Gösgen 2 und Mühleberg 2!
4. Juli 2010 um 21:53
Ein übertrieben hohes Wirtschaftswachstum brauchen wir auch nicht, ich denke, 0,5 %- 1 % pro Jahr im langjährigen Durchschnitt wäre genug.
Eigentlich ist das Wachstum seit dem Jahr 2000 trotz Wirtschaftskrise gar nicht so schlecht, die Arbeitslosigkeit wird momentan hauptsächlich von der Einwanderung getrieben….
18. September 2010 um 15:30
Die Schweiz braucht 2-3 % Wirtschaftswachstum, um die AHV zu sichern. Mehr wäre besser.
Daher darf der Bau neuer Kernkraftwerke nicht mehr auf die lange Bank geschoben werden.
Wir müssen von den Ländern lernen, die heute voll auf die Kernenergie setzen!
2. Oktober 2010 um 19:55
Nötig ist eine Wirtschaftspolitik, welche die Interessen der einfachen Leute mehr berücksichtigt und die Bonzen in die Schranken weist. Neue Kernkraftwerke dienen klar der Zukunft, sind nützlich und nachhaltig!
Die Kernenergie verbraucht pro Kilowattstunde nur sehr wenige Ressourcen, nämlich nur einige Milligramm spaltbares Uran 235, sie ist damit sehr ergiebig und aussergewöhnlich nachhaltig und erneuerbar!
20. November 2010 um 18:33
Die Atomkraftwerke erzeugen billigen Strom für unsere Arbeit.
13. Dezember 2010 um 11:58
Nun gilt es, die Volksabstimmungen zu gewinnen und die neuen Kernkraftwerke rasch zu bauen!
13. Dezember 2010 um 14:58
Auch ein ständiges Wachstum von 0,5 oder 1% ergibt in 100 Jahren ein absurdes Resultat. Was wollen wir denn eigentlich noch alles? Wir sind doch jetzt schon zugemüllt mit Konsumgütern, so dass wir kaum mehr zum Leben kommen. Wir haben definitiv nur eine Erde zur Verfügung, also ist ständiges Wachstum der Geldwirtschaft eine Sackgasse. Ein grundlegender Systemwechsel wird kommen, so oder so. Wenn wir jetzt Gegensteuer geben und auf nachhaltige, bewusste Lebensweise umstellen, dann kommt der Wandel sanft und verträglich daher. Andernfalls stehen uns schwierige Zeiten ins Haus.
13. Dezember 2010 um 15:01
Noch ein wichtiger Nachtrag: Die Verteilgerechtkgkeit gehört natürlich auch dazu. Nicht alle sind “zugemüllt” mit Konsumgütern…
13. Dezember 2010 um 17:51
@ Korona
Irgendwie ist Dir nicht klar, wie die Dinge laufen. Von Wirtschaftstheorien scheinst Du wenig bis gar keine Ahnung zu haben. Ein vernünftiges Wachstum einer westlichen Volkswirtschaft sollte halt etwa 2.5 % betragen (BIP). Im übrigen ist das Wachstum des Stromverbrauchs seit eh und jeh an das Wachstum des BIP gekoppelt. Eine Entkoppelung ist bis heute nicht gelungen. Dies nur nebenbei.
Wachstum bedeutet grundsätzlich auch wenig Arbeitslosigkeit und Steuereinnahmen für den Staat. Der Staat finanziert mit den Beiträgen aller Arbeitnehmer und Arbeitgeber die AHV, welche Du sicher einmal in Anspruch nehmen möchtest. Der Staat finanziert mit den Beiträgen aller Arbeitnehmer und Arbeitgeber die IV, welche in einem modernen Staatswesen den weniger Glücklichen die nötige Unterstützung gewährt, ebenso denen, welche aus dem Arbeitsprozess (hoffentlich nur vorübergehend ausscheiden, meist wegen grober Fehler von Managern). Dem sagt man Solidarität. Die Leute, welche auf Beiträge des Staats angewiesen sind müllen uns kaum mit Konsumgütern zu. Nachhaltigkeit ist gut, hat aber mit dem was ich gerade geschrieben habe relativ wenig zu tun.
Dein Arbeitgeber finanziert mit Beiträgen auch deine PK mit. Unser System ist damit definitiv besser als das anderer Industriestaaten.
Für Dich persönlich wäre vielleicht die 2´000 W-Gesellschaft das richtige. Gleichzeitig auch Vollbeschäftigung lässt sich aber damit bei uns kaum in Einklang bringen. Die grünen und roten, oft sehr gut verdienenden Anhänger dieser Vision werden dies bei Gelegenheit auch noch einmal merken. Was da in den Städten ausgeheckt wird ist eben die reinste Theorie. Man will gut leben, ohne grosse Einbussen und gleichzeitig zurück zu einer Welt die es einmal gab, aber die vermutlich ziemlich hart war. Die Leute die darüber reden könnten sind vermutlich schon alle gestorben. Wer weiss denn schon, dass wegen grosser Arbeitslosigkeit im 19. Jahrhundert viele Schweizer auswandern mussten.
Dir aber steht frei auf eine Südsee-Insel auszuwandern, wo Du deine eigene 2´000 W-Gesellschaft leben kannst (oder mit noch weniger auskommen musst). Du kannst doch jederzeit Deinen eigenen grundlegenden Systemwechsel vollziehen.
Im letzten Moment ist Dir mit deinem Nachtrag noch ein kleines Licht aufgegangen.
13. Dezember 2010 um 20:33
Die Grünen und Steinzeitkommunisten sind fast nie bereit, ihre eigenen Theorien auch wirklich zu leben. Sie konsumieren viel lieber, das macht doch eindeutig mehr Spass.
Daher bezeichnet man sie auch aus Kaviarlinke oder Salonkummunisten!
Die leben in ihrer Traumwelt, finanziert mit unseren Steuergeldern. Die haben ihre sicheren Beamtenpöstchen und lassen uns in der Privatwirtschaft schuften!
16. Mai 2011 um 21:33
Leider verfallen auch zunehmend linksbürgerliche und weichbürgerliche Politiker dem Tsunami- Fieber!
16. Mai 2011 um 22:24
Sind wohl nicht alles so “harte Jungs” die von Onkel Christoph an der Hand geführt werden müssen!
Aber ist doch schön, wenn es noch welche gibt, die den Kopf zum selber denken haben. Irgend wer muss ja die rechtsbürgerliche und hartbürgerliche SVP aus ihrem Richtig rum-Dilemma führen!
17. Mai 2011 um 21:11
SVP bringt Lösungen!
Gegen politische Probleme SVPˆ
Mehr Wachstum SVPˆ
17. Mai 2011 um 22:19
Da hast dir aber einen Richtig rum bekloppten Namen zugelegt!
Suchst wohl einen Platz unter den ganz grossen Komikern.
19. Mai 2011 um 19:31
Die Atomkraftwerke sind wohl sehr wichtig. Ist ganz schwierig, darauf zu verzichten. Es braucht eben sichere Kraftwerke wie ind er Schweiz.
19. Mai 2011 um 22:43
Es gibt die fehlerfreie oder pannenfreie Industrieanlage nicht, auch kein Atomkraftwerk! Wer das nicht glaubt, dem fehlt es an Wissen oder er ist ein Ignorant oder möglicherweise ein Tagträumer.
Atomkraftwerke haben ein gutes Sicherheitsdispositiv was der Grund ist, dass Störungen und Pannen oft relativ früh angegangen und behoben oder neutralisiert werden können. Das ist auch schon alles!
Wer die Auffassung vertritt, das Restrisiko sei vertretbar, stellt materielle Gelüste über gesunden Menschenverstand. Vielleicht aber ist bei diese Leuten diese urmenschliche Fähigkeit ganz einfach nicht mehr vorhanden. Jetzt wäre logischerweise zu überlegen ob diese Personen, die diesen natürlichen Schutzmechanismus nicht mehr aufweisen, eine Gefahr für die Gesundheit und das Leben der menschlichen Population ganz allgemein sind?
20. Mai 2011 um 08:57
Kein einziges deutsches Atomkraftwerk würde den Einschlag eines Verkehrsflugzeuges oder eines Kampfjets überstehen. In der Schweiz ist dies offenbar ganz anders. Das Departement Leuthard behauptet unverfrohren, unsere AKW seien diesbezüglich sicher. Dabei geht es schon einmal von einer unglaublich naiven Grundannahme aus: Es soll äusserst unwahrscheinlich sein, dass ein Terrorist ein Reaktorgebäude überhaupt trifft! – Eine Beleidigung für den Pilotenstand! Wären Flugzeuge so wenig präzis steuerbar, hätten wir keine Patrouille Suisse, weil alle Piloten tot wären. Jeder weiss, dass die Piloten durchaus in der Lage sind, die Mittellinie der Piste exakt zu treffen. Auch in der Höhe ist der Spielraum äusserst kanpp bemessen. Oft eintscheiden wenige Meter zwischen einer erfolgreichen Landung und einem Durchstarten. Dass diese Präzision auch mit einer “glean configuration”, also eingefahrenen Klappen und Fahrwerk und hoher Geschwindikeit – möglich ist, zeigen Kunsflugstaffeln, wenn sie einen sog. “Tunnel” vorführen, d.h. ein Solist im “Gegenverkehr” mitten durch die Formation fliegt. Trainieren kann heute jeder zu Hause am PC. Mit einer knapp zwei Tonnen schweren “Spitfire” traf ich am Simulator problemlos ein Ziel von ca. 3×3 Meter Grösse. Clean und mit Vollgas. Meine “Flugerfahrung”: ca. 200 Stunden Segelflug vor etwa 20 Jahren.
(Solche Spiele sind überhaupt nicht meine Art, aber ich wollte es halt genau wissen…)
Es wird endlich Zeit, den Atomfilz in unserem Land offenzulegen und unsere gefährlichsten Industieanlagen durch unabhängige Instanzen prüfen zu lassen. Mein Vertrauen in die Politik liegt diesbezüglich am Boden wie die Swissair nach dem Grounding.
21. Mai 2011 um 22:57
Gefährlich für das Reaktorgebäude ist nicht das Gewicht des Flugzeuges, sondern das Gewicht der Turbinenwellen und die Geschwindigkeit sowie Aufprallwinkel- und ort. Denn nur stabile Teile wie Turbinenwellen könnten zu ernsthaften Beschädigunen führen.
Reaktorgebäude und Castorbehälter sind Flugzeugabsturzsicher ausgelegt.
22. Mai 2011 um 00:19
Die WTC-towers WAREN auch Flugzeugabsturzsicher, die dummen Terroristen haben das nur nicht gewusst. Aber vielleicht hat ja denen glücklicherweise eine ganz andere Organisation zugespielt!
“Richtig rum” – Verschwörungstheorie?
http://equapio.com/de/pol…-world-trade-center/
22. Mai 2011 um 20:30
Die Deutschen können wohl einfach nicht richtig betonieren, oder? “Schutzfaktor” 1 oder bestenfalls 2 für alle Reaktoren im “grossen Kanton”. Bedenklich! Nur “Schutzfaktor 3″ würde das bedeuten, was Richtig rum und Leuthard behaupten. Am “Menschenstrom” musste ich heute feststellen, dass offenbar praktisch alle Flugzeuge, die Kloten anfliegen, Beznau und Leibstadt bedenklich tief überfliegen. Wahnsinn! Mein Vertrauen in die Behörden war schon am Boden, aber mit dieser Erkenntnis ist es nun etwa dort, wo die den Atommüll verlochen wollen.
23. Mai 2011 um 06:56
NB: Ironischerweise liefen offenbar die Reaktoren Beznau 1 und 2 nur auf 1/3 ihrer Kapazität, als der “Menschenstrom” an ihnen vorbeizog. Nicht etwa wegen dem momentan geringen Bedarf, sondern wegen Kühlwasserkanppheit in Folge der Trockenheit! Wo bleibt hier die Versorgungssicherheit? Schon wieder hat sich ein Argument der KKWturbos in Luft aufgelöst!
Gösgen soll übrigens rund 700 Liter Wasser verdunsten. – Pro Sekunde! Eibne grosse, randvolle Badewanne! Atomstrom ist definitiv ungeeignet für die vom Klimawandel geprägte Zukunft.
23. Mai 2011 um 21:01
Nur mit Kernkraftwerken kann die Versorgungssicherheit in Zeiten grosser Trockenheit und steigendem Stromhunger gut gesichert werden.
Die Schweiz braucht 2- 3 neue Kernkraftwerke mit hervorragender Sicherheit und grosser Wirtschaftlichkeit!
23. Mai 2011 um 23:16
Was für ein Humbug! Gerade der Strom aus AKW wird immer teurer, also Hände weg und hin zu den Erneuerbaren, die immer billiger werden!
23. Mai 2011 um 23:55
Auch unser Oberturbo “Richtig rum” wird sich mit dem Machbaren abfinden müssen. In der Schweiz wird ein neues Kernkraftwerk keine Chance mehr haben. Sie befindet sich nebenbei bemerkt diesbezüglich in guter Gesellschaft!
Selbst wenn die Politik und die Wirtschaft so ein Projekt erzwingen wollten, wird dem von einer Mehrheit oder Minderheit im Volk Korrektur verabreicht werden. Ich persönlich bin auch überzeugt, dass jede Finanzierung eines KKW-Vorhabens scheitern würde, sofern die wahren Risiken und Lasten einem zukünftigen Betreiber aufgebürdet werden.
Die alternativen Energieformen, welche bereits sehr weit fortgeschritten, machen allein aus volswirtschaftlichen Gründen auch viel mehr Sinn. China das hier so gerne zitiert wird, weist diesbezüglich ganz klar den Weg, den alternativ vernünftigen Weg.
24. Mai 2011 um 21:06
Auch europäische Länder können die Kernenergie objektiv betrachten:
http://nuklearforum.ch/eb…8;id=de-116487550462
24. Mai 2011 um 23:09
@47
In Zeiten grosser Trockenheit scheint normalerweise oft die Sonne. Auch der Wind weht weiter, auf Erdwärme und Wellenenergie müssen wir nicht verzichten und die Biomasse gährt munter vor sich hin.
25. Mai 2011 um 08:24
….. und die kaviarlinke Schickeria träumt weiter vor sich hin…..
Und das kostet…
25. Mai 2011 um 10:59
Im Moment kosten vor allem die Aufräumarbeiten bei den drei kerngeschmolzenen Reaktoren in Fukushima und die anstehenden Anpassungen der Sicherheitsstandards in unseren Meilern.
Es bleibt zu hoffen, dass der Bundesrat die Zeichen der Zeit erkennt und heute einen mutigen Entschied zu Gunsten der raschen Energiewende fällt.
Ein Moratorium wäre ein Nichtentscheid und damit ein Zeichen bedenklicher Führungsschwäche.
25. Mai 2011 um 23:28
Endlich genug Geld für die Förderung alternativer Energien. Nach dem nicht überraschenden Parlamentsentscheid von heute können wir doch sicher mit folgenden Zahlen rechnen:
Die drei Kernkraftwerke die Richtig rum & Co mit Vehements gefordert haben hätten etwa Fr.27 Mia gekostet! Nun, ich meine es reicht wenn wenigstens 50% dieses Betrags in den altenativen Fördertopf wandern.
Da ein bestimmter Lehrstuhl der ETH Zürich ab sofort aufgelöst werden kann, schlage ich vor mit dem in Zukunft eingesparten Geld green-energy Infomationskurse für einschlägig orientierte Kernkraftbefürworter durchzuführen.
26. Mai 2011 um 16:19
@52
Habe am “Menschenstrom gegen Atom” die ganze Zeit vergeblich nach dem Kaviar – und Cüplistand gesucht. Wo waren denn die vielen Kaviarlinken, von denen Richtig rum immer wieder schreibt? Ich hab keinen angetroffen…
26. Mai 2011 um 22:30
@ 54 nicht das Parlament, die Regierung hat sich für einen (vagen) Atomausstieg ausgesprochen. Die Kernkraftwerke sollen noch länger laufen, als die gnädigen Damen und Herren voraussichtlich im Amt bleiben werden…..
Aber wenn der Stromverbrauch weiter so rasant (2010 + 4 %!) wächst, wird die Stromlücke unsere Regierung schnell einholen.
27. Mai 2011 um 00:08
@ 56
das Parlament kommt schon noch. Ist einfach ein vorgezogener, weiterer vorhersehbarer Instanzentscheid!
Über die Stromlücke lamentieren wir, wenn sie denn eingetroffen ist! Der Ausstieg wurde auch erst zur Option nach dem Japandesaster.
27. Mai 2011 um 07:30
Alles spricht nun von den Kosten des Ausstiegs, niemand von den Kosten der “Option Kernenengie”. Weltweit sollen die Sicherheitsstandards der Atomkraftwerke überprüft und erhöht werden. Das kostet. Atomstrom wird immer teurer, Alternativen werden immer billiger. Dadurch lässt sich auch der Meinungsumschwung von Frau Leuthard erklären: Sie ist nicht plötlichch “grün” geworden, sie kann einfach rechnen. (Was vor ihr auch die “Grünen” schon konnten, aber es ist ja bekannt, dass die der Zeit immer eine Nasenlänge voraus sind.)
29. Mai 2011 um 08:42
Mehr Standvermögen als CVP- Leuthard bewies vor 13 Jahren CVP-Durrer, der nach dem Tokaimura- Unfall erklärte, ein solcher Unfall sei in der Schweiz nicht möglich, da kein hochangereichertes Uran verarbeitet wird.
Durrer ist leider viel zu früh verstorben.
Ein Tsunami ist in der Umgebung eines schweizerischen Kernkraftwerkes nach heutigem Wissen auch nicht möglich. Ebenso sind unsere Kernkraftwerke mit besseren und umfangreicheren Sicherheitseinrichtungen ausgerüstet als die japanischen.
Leider wird grosszügig verschwiegen, dass Fukushima Daini Erdbeben und Tsunami relativ problemlos überstanden hat.
29. Mai 2011 um 09:47
Mindestens bei einem Reaktor reichte das Erdbeben für die Kernschmelze, wie die TEPCO jüngst zugeben musste.
Ich halte es übrigens für ziemlich daneben, nun wieder ins alte Muster von Tschernobyl zu verfallen und auszurufen: “Das könnte bei uns nicht passieren!”
Es gibt unendlich viele Risiken, die ein AKW bedrohlich machen. Manche davon kennen wir, manche haben wir scheinbar “im Griff”. Viel gefährlicher sind jene Risiken, die wir noch nicht kennen. Es gibt keine unfehlbare Technik, Herr Alder. Es gibt auch keine unfehlbaren Menschen. Eine Technologie, die bei einem Versagen derart viel Unheil über einen derart langen Zeitraum anrichtet, gehört verboten. Das ist eine rationale Entscheidung. (Auch wenn die Atombefürworter nun so tun, als hätten sie die Vernunft für sich gepachtet.)
29. Mai 2011 um 13:35
@ 60
Sehr schön umschrieben!
Auf den Punkt gebracht reichen zwei Worte dafür:
GESUNDER MENSCHENVERSTAND
30. Mai 2011 um 08:51
Es ist nicht neu, dass eine Partei der anderen den “gesunden Menschenverstand” um die Ohren schlägt wie ein Nasses Handtuch. Oft sind es die, welche so tun, als ob sie den Menschenverstand gepachtet hätten, denen er in Wirklichkeit abhanden gekommen ist. So lässt sich der Verlust am besten vertuschen.
Verbleibt die Hoffnung darauf, dass die Entscheidungsträger fähig sind, einen Schritt zurück zu machen, das ganze Bild zu betrachten und dann darüber zu urteilen, welche Seite mit mehr Verstand argumentiert.
Ich erinnere daran, dass in der Zeit, in der unser Land in die Atomtechnologie eingestiegen ist, ernste Bemühungen bestanden, unsere Armee mit der Atombombe auszurüsten. Wo lag denn da der gesunde Menschenverstand? Wenn ausgerechnet Politiker, die eifrig die Neutralität des Landes verteidigten, einen solchen Schritt in Erwägung zogen? Die Atombombe als Defensivwaffe. – Gibt es ein besseres Beispiel für den Verlust des gesunden Menschenverstandes?
Wer es nicht glaubt, befasse sich mit dem Mirage-Skandal. – Dieser Jet war als Trägerflugzeug geeignet und vorgesehen!
30. Mai 2011 um 21:23
Es geht um die friedliche Nutzung der -faktisch unerschöpflichen- Kernenergie zum Nutzen von Mensch, Wirtschaft und Umwelt. Die SVP ist bald noch die einzige Partei, die geschlossen und mit Überzeugung für die Option Kernenergie einsteht.
Wir haben heute zu viele unehrliche Politiker, die nicht nachhaltig denken können!
30. Mai 2011 um 22:39
Oh je, vielleicht wird es Zeit das der Richtig rum langsam aufwacht und zur Kenntnis nimmt, dass er selbst innerhalb der SVP zur Minderheit gehört. Anscheinend hat genau die Basis der SVP etwas mehr gesunden Menschenverstand als deren selbstherrliche Führer mitsamt ihrer unselbständigen Beifallsklatscher.
liest sich so:
Bei SVP-Anhängern findet ein Ausstieg ebenfalls eine Mehrheit. Über 63 Prozent der Befragten finden den Entscheid trotz eines prognostizierten Anstiegs des Strompreises richtig.
http://blick.ch/news/wirt…tom-entscheid-113432
18. Oktober 2011 um 17:29
Nachstehend ein guter Artikel für Leute, welche noch nicht völlig vom “Atomausstieg” erfasst worden sind und vielleicht sogar den Willen aufbringen, sich über einige aktuelle Entwicklungen zu informieren. Gleichzeitig aber auch ein Tritt ans Schienbein von Leuten, welche im Artikel genannt werden.
http://achgut.com/dadgdx/…n_gekuerzte_version/
18. Oktober 2011 um 22:21
Und hier der Artikel für Leute, die den Realitäten in die Augen sehen: Die Katastrophe am Atomkraftwerk Fukushima hat die Welt erschüttert – und den Ruf des Betreibers Tepco ruiniert. Nun fordert die Firma 6,7 Milliarden Euro vom Staat, unter anderem für die Entschädigung der Opfer. Japans Regierung erwägt jetzt sogar einen Totalausstieg aus der Kernkraft.
Alles weitere im Spiegel unter:
http://spiegel.de/wissens…,1518,792580,00.html
20. Oktober 2011 um 02:12
die diskussion laeuft auf alten geleisen und zitaten,wann endlich wird begriffen,dass wir erzeugung,transport und verbrauch elektrischer energie voellig reformieren muessen. hat vielleicht jemand physik und elektrotechnik studiert?