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Kernkraft – Energielieferant auf allen Kontinenten

8. Dezember 2009 - Wissen, Versorgung

20091208_wissen_versorgung_3_140x140Kern­en­er­gie ist eine Pri­mär­en­er­gie, die bei Kern­re­ak­tio­nen (Kern­spal­tung und Kern­fu­sion) frei­ge­setzt wird. Sie wird u.a. zur Erzeu­gung von Strom eingesetzt.

Wäh­rend sich Reak­to­ren zur Kern­fu­sion erst im For­schungs­sta­dium befin­den, wird die Kern­spal­tung bereits seit den 1950er Jah­ren in Kern­kraft­wer­ken (KKW) im gro­ßen Maß­stab ein­ge­setzt. Als Kern­brenn­stoff wird über­wie­gend Uran verwendet.

Rund im die Welt sind 439 KKW in 31 Län­dern auf fünf Kon­ti­nen­ten in Betrieb. Deren instal­lierte Leis­tung beträgt rund 370 000 Mega­watt, ihr Anteil an der glo­ba­len Strom­er­zeu­gung liegt bei 16%, in West­eu­ropa bei 30%. Die meis­ten KKW ste­hen in den USA (104), Frank­reich (58) und Japan (56). Welt­weit sind rund 40 Anla­gen im Bau und wei­tere 100 in Planung.

In der Schweiz ste­hen fünf Reak­to­ren mit einer Gesamt­leis­tung von 3220 Mega­watt in Betrieb. Hier­zu­lande ist die Kern­kraft mit einem Anteil von rund 40% neben der Was­ser­kraft einer der zwei Haupt­pfei­ler einer zuver­läs­si­gen, nahezu CO2-freien und wirt­schaft­li­chen Strom­ver­sor­gung. Betrach­tet man den CO2-Ausstoss über den gan­zen Zyklus vom Uran­ab­bau bis zur Ent­sor­gung der radio­ak­ti­ven Abfälle, schnei­det die Kern­en­er­gie nach der Was­ser­kraft am bes­ten ab.

Die Nut­zung der Kern­en­er­gie in der Schweiz bedeutet:

  • Güns­tige und kli­ma­freund­li­che Stromproduktion
  • Hohe Ver­sor­gungs­si­cher­heit bei gerin­ger Auslandsabhängigkeit
  • Zuver­läs­sige, plan­bare Pro­duk­tion von Bandenergie

Ab 2020 ist das Ende der Betriebs­dauer der ältes­ten Schwei­zer KKW, Bez­nau I und II und Müh­le­berg, abseh­bar. Nach deren Abschal­tung ist mit einer mas­si­ven Strom­ver­sor­gungs­lü­cke zu rech­nen. Bis 2030 geht man von einer Lücke von 25 bis 30 Mrd. kWh aus, falls keine geeig­ne­ten Mass­nah­men ergrif­fen werden.

Trotz mas­si­ver För­de­rung der neuen Ener­gien kann die abseh­bare Ver­sor­gungs­lü­cke – fast der Hälfte der heu­ti­gen Schwei­zer Strom­pro­duk­tion –nur durch den Ersatz der beste­hen­den KKW geschlos­sen wer­den. Mit der Ein­rei­chung von Rah­men­be­wil­li­gungs­ge­su­chen für Ersatz-KKW ist der poli­ti­sche Pro­zess 2008 in Gang gesetzt worden.

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27 Kommentare


  1. Mirzet Basic schrieb:

    Es sol­ten in der Schweiz keine Kern­kraft­werke gebaut wer­den man solte ent­we­der auf Solar Ener­gie oder Was­ser­kraft Ener­gie um ges­ti­gen werden

  2. Arbeitsloser schrieb:

    Baut noch ein­mal mehr Kern­kraft­werke– für Arbeitsplätze!

  3. Arbeitsloser schrieb:

    Holt weni­ger Gast­ar­bei­ter– Arbeits­plätze für Schwei­zer zuerst!
    Mehr Wohl­stand mit Kern­kraft­wer­ken und bil­li­gem Atom­strom zur För­de­rung der Indus­trie!
    SVP!

  4. Benedikt Jorns schrieb:

    Müs­sen Umwelt­schüt­zer wirk­lich gegen Kern­kraft­werke sein?

    Für Atom­kraft­werk­geg­ner wäre ein „Ja“ zu neuen Reak­to­ren in Müh­le­berg, Bez­nau und Gös­gen ein unver­zei­li­cher Fehl­ent­scheid. Er würde uns, so sagen sie, auf dem Weg in eine neue Energie-Zukunft auf eine unnö­tige Zusatz­schlaufe füh­ren. Der Brenn­stoff Uran stehe nur noch für eine kurze Zeit zur Ver­fü­gung, die lang­fris­tige Lage­rung des radio­ak­ti­ven Abfalls sei unge­löst und die Risi­ken beim Betrieb von AKW seien nicht zu ver­ant­wor­ten. Zudem sind Atom­kraft­werk­geg­ner davon über­zeugt, dass die erneu­er­ba­ren Ener­gien zusam­men mit einer bes­se­ren Ener­gie­ef­fi­zi­enz und einem spar­sa­me­ren Ener­gie­ver­brauch die schritt­weise Ablö­sung der fos­si­len Brenn­stoffe ohne die Nut­zung von Atom­kraft schaf­fen kön­nen. Atom­kraft­werk­be­für­wor­ter sind in den Augen der Geg­ner ver­ant­wor­tungs­lose Lob­by­is­ten der gewinn­ori­en­tier­ten Elek­tri­zi­täts­ge­sell­schaf­ten und der an die­ser Tech­nik ver­die­nen­den Industrie.

    Es gibt jedoch auch Men­schen, die sich für den Umwelt­schutz ein­set­zen und gerade des­halb für die Nut­zung der Kern­en­er­gie sind. Men­schen, die sich zum Teil inten­siv mit der Kern– und der Reak­tor­phy­sik sowie der Nukle­ar­tech­nik aus­ein­an­der­set­zen. Men­schen, wel­che sich zudem mit den ver­schie­dens­ten Mög­lich­kei­ten der zukünf­ti­gen Ener­gie­ver­sor­gung befas­sen. Men­schen, wel­che sich auch für die För­de­rung der erneu­er­ba­ren Ener­gien und der Ener­gie­ef­fi­zi­enz ein­set­zen, jedoch ver­su­chen, objek­tiv deren Gren­zen abzuschätzen.

    Wer meine Bei­träge unter Google Earth http://www.panoramio.com/user/800695 gele­sen hat, weiss, dass die welt­weit statt­fin­dende Wei­ter­ent­wick­lung der Nukle­ar­tech­no­lo­gie das Poten­tial hat, uns schritt­weise zu einer Nut­zung der Kern­en­er­gie zu füh­ren, wel­che zusam­men mit den erneu­er­ba­ren Ener­gien und einer opti­ma­len Ener­gie­ef­fi­zi­enz unsere Ener­gie­ver­sor­gung lang­fris­tig sicher­stellt. Brenn­stoff für den Betrieb von Kern­kraft­wer­ken ist auf der Erde men­gen­mäs­sig und zeit­lich prak­tisch unbe­grenzt vor­han­den. Die Risi­ken wer­den klei­ner und ver­schwin­den schliess­lich ganz. Der radio­ak­tive Abfall wird bei wesent­lich kür­ze­ren Lage­rungs­zei­ten kein gros­ses Pro­blem mehr sein.

    In der Schwei­zer Poli­tik fehlt eine Par­tei, die sich für eine umwelt­freund­li­che, soziale Markt­wirt­schaft ein­setzt. Eine Par­tei, wel­che sich für den Umwelt­schutz enga­giert, aber kei­nen ideo­lo­gisch gefärb­ten Kampf gegen Atom­kraft­werke führt. Eine Par­tei, wel­che die freie Markt­wirt­schaft zwar anstrebt, diese jedoch auf­merk­sam beob­ach­tet und ihr wo nötig Regeln vor­gibt. Eine Par­tei, wel­che nicht nur den Wohl­stand son­dern die umfas­sende Wohl­fahrt von uns allen anstrebt.

  5. TINA Tragfrau schrieb:

    Atom­kraft­werke für den Umwelt­schutz, Frei­heit und Markt­wirt­schaft für die Lebens­qua­li­tät.
    Wir haben zu viele Rot­grüne und Linke.
    Japan ist viel stär­ker über­völ­kert als die Schweiz. Die Atom­kraft­werke sor­gen für eine platz­spa­rende, umwelt­freund­li­che und nach­hal­tige Ener­gie­ver­sor­gung.
    Grüne und Sozia­lis­ten sind in Japan abso­lut unbeliebt!

  6. Markus Alder schrieb:

    Mich stört an die­sen Roten und Grü­nen ein­fach die Tat­sa­che, dass sie fast immer einen gut­be­zahl­ten und siche­ren Beam­ten­pos­ten haben oder von Sub­ven­tio­nen leben, wäh­rend wir Nor­mal­bür­ger die volle Wirt­schafts­krise erdul­den müs­sen und auch noch für Alter­na­tiv­en­er­gien, Inte­gra­ti­ons­pro­gramme und Dro­gen­ab­ga­ben abge­zockt wer­den!
    Es ist genau die “nor­male”, eher die untere Mit­tel­schicht, wel­che alles bezah­len darf, da die Rei­chen nicht bezah­len wol­len und die Armen nicht können!

    Daher macht es Sinn, die För­der­gel­der für Alter­na­tiv­en­er­gien, Kul­tur­sub­ven­tio­nen, Dro­gen­ab­ga­ben sowie Inte­gra­ti­ons­pro­gramme zu kür­zen und dafür neue Kern­kraft­werke zu bauen sowie die Berufs­bil­dung in natur­wis­sen­schaft­li­chen und tech­ni­schen Berei­chen zu verbessern!

  7. Arbeitsloser schrieb:

    Völ­lig rich­tig! Wir brau­chen eigent­lich auch eine neue Auto­par­tei. Wir wol­len mehr Lohn, sichere Arbeits­plätze, weni­ger Sozi­al­be­trü­ger, mehr Wirt­schafts­wachs­tum, weni­ger Grüne, mehr Fort­schritt und weni­ger Vor­schrif­ten!
    Atom­kraft­werke nüt­zen der Wirt­schaft und schaf­fen Arbeitsplätze.

  8. Anders rum schrieb:

    @ Arbeits­lo­ser

    WIR WOLLEN” nützt wenig! Aber viel­leicht nützt es wenn Arbeits­lo­ser von sei­ner Wenig­keit etwas bei­steu­ert.
    Und wenn es auch nur der gute Wille ist, seine wir­ren Gedan­ken­gänge etwas zu hinterfragen.

    Merke: Die­je­ni­gen die immer “wir wol­len” schreien ver­en­den meis­tens bevor sie was bewegen!

  9. Tina liebevoll schrieb:

    Span­nend, wie sich diese “Lin­ken” und Anders rum Alter­na­ti­ven ganz pri­vat gegen­über Frauen ver­hal­ten und wel­che For­de­run­gen sie stel­len. Damit müsste man an die Öffentlichkeit!

  10. Markus Alder schrieb:

    Mir fällt immer wie­der auf, wie wirt­schafts– und tech­nik­feind­lich die rot­grüne und kavi­ar­linke Alter­na­tiv­en­er­gie– Schi­cke­ria ist.
    Dabei pro­fi­tie­ren diese Leute beson­ders dreist von unse­ren Steuergeldern.

    Am lus­tigs­ten sind die Sub­ven­ti­ons­emp­fän­ger, die den selbst erzeug­ten Solar­strom ver­kau­fen und bil­li­ge­ren Atom­strom konusmieren.

    Haupt­sa­che, die Mit­tel­schicht bezahlt bis zum Umfallen!!!!!!

  11. Arbeitsplätze für die Schweiz schrieb:

    Die Schweiz inves­tiert prak­tisch nichts in die neue erneu­er­bare Stromproduktion.

    Wäh­rend die Schweiz 40 Mil­li­ar­den Fran­ken in aus­län­di­sche Ramsch­pa­piere ohne Schwei­zer Arbeits­plätze inves­tiert, inves­tiert sie gleich­zei­tig ledig­lich 0.3 Mil­li­ar­den Fran­ken in erneu­er­bare Schwei­zer Kraft­werke mit Schwei­zer Arbeits­plät­zen, wel­che unsere Abhän­gig­keit von limi­tier­ten, aus­län­di­schen Ener­gie­trä­gern reduzieren.

    Es gibt lei­der keine Schwei­zer Firma, wel­che Kern­re­ak­to­ren baut und es gibt lei­der keine Schwei­zer Uran­mi­nen, keine Schwei­zer Anrei­che­rungs– und keine Schwei­zer Wideraufbereitungsanlagen.

    Habt doch auch ein Herz für die Schweiz und Schwei­zer Arbeits­plätze und inves­tiert auch etwas in Schwei­zer erneu­er­bare Kraftwerke.

  12. Arbeitsplätze für die Schweiz schrieb:

    Übri­gens selbst wenn Ihr neue erneu­er­bare Schwei­zer Kraft­werke und dezen­trale Schwei­zer Kraft­werke mit Schwei­zer Arbeits­plät­zen aus ideo­lo­gi­schen Grün­den und zum Schutz des Strom-monopols nicht aus­ste­hen könnt:

    Wenn die Schweiz in güns­tige, schnell gebaute Schwei­zer Gaskombi-Kraftwerke (anstatt in neue, teure, aus­län­di­sche Reak­to­ren mit äusserst lan­gen Bau­zei­ten) inves­tiert und mit deren Strom Schwei­zer Wär­me­pum­pen betreibt, wel­che beste­hende Gas­hei­zun­gen und Ölhei­zun­gen erset­zen, kann der Brenn­stoff­ver­brauch mehr als hal­biert werden.

    Habt doch auch ein Herz für die Schweiz und inves­tiert auch etwas in Schwei­zer Optio­nen mit Schwei­zer Arbeits­plät­zen und die Reduk­tion der Schwei­zer Abhän­gig­keit von aus­län­di­schen Energieträgern.

  13. Markus Alder schrieb:

    Fos­sile Strom­er­zeu­gung “durch die Hin­ter­tür” kann kein Ziel sein, denn schon 1964 (!) for­derte SP– Bun­des­rat Spüh­ler die –damals noch zögernde– Elek­tri­zi­täts­wirt­schaft zum Ver­zicht auf kon­ven­tio­nell ther­mi­sche Kraft­werke auf und statt des­sen “direkt” Kern­kraft­werke zu bauen.
    Es ist schlicht eine Dumm­heit, ein hal­bes Jahr­hun­dert spä­ter– aus wel­chen Grün­den auch immer– Gas,- Öl oder Koh­le­kraft­werke zu bauen!

    Sub­ven­tio­nierte Arbeits­plätze mit Alter­na­tiv­en­er­gien machen kei­nen Sinn, denn die Sub­ven­tio­nen müs­sen irgend­wie bezahlt wer­den. Ob aus Steu­er­ein­nah­men oder mit höhe­ren Strom­prei­sen, bei­des kos­tet uns Wohl­stand. Kern­en­er­gie bringt Arbeits­plätze und Steu­er­ein­nah­men bei tie­fen Strom­prei­sen– ganz ohne Sub­ven­tio­nen. Nötig ist ein­fach ein SP– Bun­des­rat Leu­en­ber­ger, wel­cher die Elek­tri­zi­täts­wirt­schaft auf­for­dert, end­lich neue Kern­kraft­werke zu bauen um die Strom­lü­cke zu fül­len. Ebenso muss die Büro­kra­tie ent­schlackt wer­den, um die Bewil­li­gungs­ver­fah­ren zu beschleunigen.….…..

  14. Richtig rum schrieb:

    Die Abstim­mung an der Steck­dose ent­schei­det täg­lich mit gröss­ter Stimm­be­tei­li­gung über die Zahl neuer Kernkraftwerke.….……

  15. Realist schrieb:

    Neue aus­län­di­sche AKWs sind trotz mas­si­ven, welt­wei­ten Sub­ven­tio­nen viel zu teuer:
    http://www.thestar.com/business/article/665644

    Kein Wun­der müs­sen die Axpo, BKW, Alpiq etc. die Strom­preise ver­dop­peln um neue teure, aus­län­di­sche AKWs finan­zie­ren zu kön­nen, wel­che lei­der unsere Abhän­gig­keit vom Aus­land noch stär­ker erhö­hen:
    http://www.swissinfo.ch/ger/Strompreise_werden_sich_verdoppeln.html?cid=6933038

  16. Realist schrieb:

    Neue aus­län­di­sche AKWs sind trotz mas­si­ven, welt­wei­ten Sub­ven­tio­nen viel zu teuer:
    http://www.thestar.com/business/article/665644

  17. Realist schrieb:

    Kein Wun­der müs­sen die Axpo, BKW, Alpiq etc. die Strom­preise ver­dop­peln um neue teure, aus­län­di­sche AKWs finan­zie­ren zu kön­nen, wel­che lei­der unsere Abhän­gig­keit vom Aus­land noch stär­ker erhö­hen:
    http://www.swissinfo.ch/ger/Strompreise_werden_sich_verdoppeln.html?cid=6933038

  18. Markus Alder schrieb:

    Was soll der Unsinn?

    Wie kann es sein, dass bil­li­ger Atom­strom die Preise erhöht?

  19. einfach richtig schrieb:

    Schweiz ohne Kern­kraft­werke würde eine Redu­zie­rung des inn­län­di­schen Strom­ver­brauchs um 40 Pro­zent bedeu­ten. Die Grü­nen spe­ku­lie­ren dass man diese Lücke alleine mit erneu­er­ba­ren Ener­gien über­brü­cken kann. Die­ses “Expe­ri­ment” durch­lebt jetzt gerade Deutsch­land. Das schlimme ist, dass ohne Kern­kraft­werke nicht nur Erneu­er­bare Ener­gie­trä­ger zum Ein­satz kom­men, son­dern ver­mehrt auch Kohle– Gas­kraft­werke!!! Zudem wird nun im gros­sen Masse AKW-Strom in Frank­reich zu teue­ren Prei­sen ein­ge­kauft. Die Deut­schen zah­len und die Fran­zo­sen ver­die­nen. Auf die Schweiz umge­münzt hiesse dass, die prak­tisch C02 freie Strom­pro­duk­tion auf­ge­ben, die Abhän­gig­keit zum Aus­land (F) zu erhö­hen und den Wohl­stand durch hohe Preise zu gefär­den. Dies alles nur um den Pro­zent­satz der Erneu­er­ba­ren Ener­gien in der Schweiz zu erhö­hen und die ren­ta­blen prak­tisch C02 freien AKW‘s abzu­stel­len. Das ist sinn­lo­ser Schwach­sinn, der von Zukunfts­il­lu­sio­nen getra­gen wird.

  20. Anders rum schrieb:

    Wir soll­ten ihm Zeit las­sen sich zu berich­ti­gen allein sei­nem Namen zuliebe!

  21. Markus Alder schrieb:

    Momen­tan sind die Fran­zo­sen gar nicht mehr in der Lage, Atom­aus­stiege mit erhöh­ten Strom­ex­por­ten abzu­fe­dern, da sie selbst den Bau neuer Kern­kraft­werke ver­schla­fen haben. Die letz­ten bei­den Reak­to­ren, Civaux 1 und 2, gin­gen um die Jahr­tau­send­wende ans Netz, unter­des­sen ist der Strom­ver­brauch jedoch trotz Wirt­schafts­krise und ent­ge­gen allen Vor­aus­sa­gen, stark gestie­gen. Dafür sind wohl hohe Gas– und Ölpreise, aber auch die rasante Aus­brei­tung von Breit­band– Inter­net und Mobil­funk ver­ant­wort­lich.
    Der Bau von Kern­kraft­wer­ken der 3. Gene­ra­tion läuft har­zig an, u. a. weil nach Angabe von EDF– Chef Henri Proglio viele Inge­nieure pen­sio­niert wur­den, ohne dass aus­rei­chend Nach­wuchs ein­ge­stellt wurde! Also typisch neo­li­be­rale Spar­po­li­tik schon unter Vor­gän­ger Gadon­neix! Sar­kozi– Freund Proglio, der von einer kräf­ti­gen Lohn­er­hö­hung pro­fi­tiert, hat nun die Auf­gabe, die Erneue­rung und den Aus­bau des Kern­kraft­werk– Par­kes vor­an­zu­trei­ben und zugleich die Ver­füg­bar­keit der älte­ren Anla­gen wie­der zu ver­bes­sern. Diese sank– angeb­lich wegen Spar­mass­nah­men bei der War­tung und Streiks– auf unge­wöhn­lich tiefe Werte.

    Die Schweiz muss wegen der sich in Europa abzeich­nen­den Strom­knapp­heit eigene Kern­kraft­werke bauen.

  22. Richtig rum schrieb:

    Die Kern­en­er­gie ist letzt­lich stär­ker als die rot­grüne Verhinderungspolitik!

  23. einfach richtig schrieb:

    @ anders rum
    Ein­fach anders als die Ande­ren sein( wie es dein Name auch sagt), egal ob es der Wahr­heit oder wie in die­sem Falle eben nicht der Wahr­heit entspricht.

  24. PET-Flasche schrieb:

    Lie­ber Rich­tig rum Abfälle tren­nen statt anders rum alles ver­bren­nen!
    Die Ver­bren­nung von PET– Fla­schen, Alu­mi­nium und kom­pos­tier­ba­ren Gar­ten– und Küchen­ab­fäl­len zur Strom­ge­win­nung ist ökolo­gi­scher Unsinn!

  25. Biogärtner schrieb:

    Eine totale Umstel­lung auf ein natur­ver­bun­de­nes und gesun­des Leben spart viel Ener­gie. Damit wer­den neue AKW über­flüs­sig. Kalt Duschen spart Strom und fleisch­los essen spart Ener­gie, Land­schaft und Res­sour­cen!
    .….…. und ist erst noch viel gesünder!

  26. Wirtschaftswachstum schrieb:

    Aber bitte mit Wirt­schafts­wachs­tum und Arbeitsplätzen!

    Baut Bez­nau 3, Gös­gen 2 und Müh­le­berg 2!

  27. Markus Alder schrieb:

    Ein über­trie­ben hohes Wirt­schafts­wachs­tum brau­chen wir auch nicht, ich denke, 0,5 %- 1 % pro Jahr im lang­jäh­ri­gen Durch­schnitt wäre genug.
    Eigent­lich ist das Wachs­tum seit dem Jahr 2000 trotz Wirt­schafts­krise gar nicht so schlecht, die Arbeits­lo­sig­keit wird momen­tan haupt­säch­lich von der Ein­wan­de­rung getrieben.…


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