Krise lässt den Stromverbrauch schrumpfen
Die Krise hat den Stromverbrauch 2009 in der Schweiz um rund 2 Prozent schrumpfen lassen. Allerdings war der Verbrauch im Vorjahr 2008 so hoch wie noch nie.
Im abgelaufenen hydrologischen Jahr (1. Okt. 2008 – 30. Sept. 2009) belief sich der Stromverbrauch in der Schweiz auf gut 57,7 Milliarden Kilowattstunden, wie das Bundesamt für Energie (BFE) feststellte. Das sind gut 2 Prozent weniger als im vorhergehenden Jahr.
Der Grund für den geringeren Stromverbrauch ist in der kriselnden Wirtschaft zu suchen. Das Bruttoinlandprodukt der Schweiz schrumpfte nämlich in der gleichen Periode ebenfalls um 1,6 Prozent. Besonders markant war der Rückgang beim Stromkonsum 2009 im Monat April mit 11,2 Prozent.
Aufgrund der Witterung und der leichten Wirtschaftserholung geht das BFE für das Kalenderjahr 2009 von einem Rückgang des Gesamtverbrauchs in der Schweiz um 2 Prozent oder mehr aus. Der Knick in der Verbrauchskurve liegt allerdings auf hohem Niveau, war doch der Stromverbrauch im Jahr 2008 auf den Rekord von 58,7 Milliarden Kilowattstunden gestiegen.
Mit dem Rückgang bewegt sich die Schweiz im europäischen Rahmen: Erstmals seit dem 2. Weltkrieg rechnen Experten damit, dass der gesamte Energieverbrauch in Europa 2009 rückläufig sein wird.
Der Stromverbrauch der grossen europäischen Länder ging im ersten Halbjahr 2009 gegenüber der Vorjahresperiode sogar um 5 Prozent zurück. Für das ganze Jahr 2009 wird beim Strom mit einem Rückgang der Nachfrage um 3,5 Prozent gerechnet.
Während in der Schweiz die Nachfrage nachliess, stieg indessen die Stromproduktion im hydrologischen Jahr an. Mit einem Plus von 0,9 Prozent auf gut 65 Milliarden Kilowattstunden erreichte die Produktion den zweithöchsten Wert, wie die BFE-Statistik ausweist. Der Exportüberschuss betrug dabei immerhin 2,9 Milliarden Kilowattstunden. (kzj)
Weiterführende Informationen:


7. Januar 2010 um 19:40
Die enorme Wirtschaftskrise mit Rekordarbeitslosigkeit und immer mehr Deutschen lässt den Stromverbrauch sinken. Das trifft uns hart!
Es wird immer schlimmer für die einfachen Leute.
26. Januar 2010 um 11:53
Sobald die Krise wieder an Schwung verliert, nimmt der Verbrauch wieder zu. Auch, weil viele Deutsche dem Atomaussteiger- und Hochsteuerland den Rücken kehren, um in der Schweiz mehr als Hart IV zu kassieren.
Mehr Einwohner heisst mehr Stromkonsumenten.
Zugleich steigt der Verbrauch pro Haushalt auch durch die immer grössere Zahl von Elektrogeräten weiter an.
Trotz der einmalig schweren Krise gibt es vereinzelt Rationalisierungsinvestitionen; sie treiben den Verbrauch, wenn auch langsam, weiter nach oben.
2010 ist trotz Rekordarbeitslosigkeit mit einem steigenden Verbrauch zu rechnen.
Wenn die Krise länger in dieser Stärke anhält, wird sich die Stromlücke später und langsamer öffnen, was die Abstimmung über neue Kernkraftwerke weiter verzögert…..
27. Januar 2010 um 17:58
Eine Abschätzung der Entwicklung des Stromverbrauchs während den kommenden Jahrzehnten darf kurzfristige Veränderungen infolge von Konjunkturschwankungen nicht beachten.
Der momentane Rückgang des Stromverbrauchs in der Schweiz ist offensichtlich eine Folge des zu beobachtenden Konjunktureinbruchs und der nicht mehr mit voller Kapazität laufenden Produktionsanlagen. Für eine langfristige Voraussage des Stromverbrauchs sind solche Verbrauchsschwankungen „auszuglätten“. Hier die Grafik für den Stromverbrauch in der Schweiz von 1980 – 2008 gemäss Bundesamt für Energie:
http://happy-working.ch/S…brauch%20Schweiz.pdf
Die darin eingepasste Gerade zeigt uns, dass schon über längere Zeit der Stromverbrauch jährlich um die 3 Petajoule (= 0.83 TeraWattStunden) wächst. Bis 2030 fehlen uns so gerechnet jährlich knapp 17 TWh. Bis zu diesem Zeitpunkt werden ganz sicher die KKW Mühleberg und Beznau abgestellt (insgesamt 9 TWh). Die Verträge mit Frankreich für jährlich mehr als 10 TWh zähle ich hier nicht, da noch unsicher ist, ob diese nicht verlängert werden können und weil wir zur Zeit Strom in ähnlichem Umfang nach Italien liefern. Das ergibt eine „Stromlücke“ von jährlich 26 TWh. Zwei neue Kernkraftwerke und die zu fördernden erneuerbaren Energien könnten zusammen soviel Strom produzieren. Das wäre etwa zu erwarten, wenn alles so weiterlaufen würde wie bisher. Veränderungen in der Entwicklung sind jederzeit möglich. Hier gehen jedoch die Meinungen stark auseinander.
Folgende Einflussfaktoren auf die Entwicklung des Stromverbrauchs sind zu beachten:
1.
In den letzten Jahren wurden bei einem grossen Teil der Neubauten Wärmepumpen installiert. Wahrscheinlich werden Neubauten in Zukunft noch zu einem höheren Prozentsatz so geheizt. Wärmepumpen verringern zwar unseren Gesamtenergieverbrauch, doch erhöhen sie unseren Stromverbrauch spürbar.
=> ganz leichte Zunahme des Stromverbrauchzuwachses
2.
Bei Heizungs- und Gebäudesanierungen wird in Zukunft wahrscheinlich ein grösserer Prozentsatz mit Wärmepumpen ausgerüstet, nicht zuletzt weil vermehrt Subventionen fliessen.
=> ganz leichte Zunahme des Stromverbrauchzuwachses
3.
Solarwärmekollektoren für die Warmwasseraufbereitung gehören heute noch nicht zum Standard bei Neubauten. Das dürfte sich in naher Zukunft ändern. Die Anlagen wurden weiterentwickelt und es sind langfristig sogar finanzielle Einsparungen möglich. Sie werden auch bei Sanierungen von Altbauten kostendeckend sein.
=> ganz leichte Zunahme der Stromeinsparung
4.
Effizienzsteigerungen bei der Beleuchtung und bei Stromapparaten geschieht schon seit mehreren Jahren und wird noch einige Zeit weitergehen. Dazu gehört auch die weitgehende Vermeidung von Standby-Belastungen und der Verzicht auf den unnötigen Einbau von Strom fressenden Akkus in Zahnbürsten, Rasierapparaten, Handstaubsaugern usw.
=> Stromeinsparung geht noch einige Zeit weiter; maximale Effizienz wird voraussichtlich vor 2030 erreicht
5.
Bewusstes Stromsparen der Haushalte z.B. durch das Verzichten auf Tumbler, Abwaschmaschine usw. ist bisher noch nicht zu beobachten.
=> kein Einfluss auf Entwicklung des Stromverbrauchs erkennbar
6.
Die Bevölkerungsentwicklung in der Schweiz bis 2030 ist nicht voraussehbar. Im Moment haben wir kaum einen Grund anzunehmen, die momentan stattfindende Zuwanderung werde sich abflachen. Auf den langen Zeitraum bis 2030 ist dies jedoch denkbar. Gerade in diesem Punkt sind Korrekturen von Voraussagen über den zukünftigen Stromverbrauch jederzeit möglich.
=> zur Zeit kein Einfluss auf Entwicklung des Stromverbrauchs erkennbar
7.
Die Entwicklung des Stromverbrauchs in der Schweizer Industrie wird als gleichmässig steigend angenommen.
=> kein Einfluss auf Entwicklung des Stromverbrauchs erkennbar
8.
Die Entwicklung des Stromverbrauchs der Infrastruktur in der Schweiz (Eisenbahnen, Tunnellüftungen usw.) wird als gleichmässig steigend angenommen.
=> kein Einfluss auf Entwicklung des Stromverbrauchs erkennbar
Die bisher erwähnten Punkte dürften keine signifikante Veränderung des jährlichen Anstiegs unseres Stromverbrauchs von 3 Petajoule bringen. Doch es folgt noch …
9.
Die von verschiedenen Automobilherstellern angekündigten Autos mit Elektroantrieb sollen gemäss Experten bis zum Jahr 2030 den Benzin- und Dieselmotor weitgehend verdrängen. Bei uns Kunden gehen die Meinungen dazu noch stark auseinander. Die Automobilverkäufe werden uns in den kommenden Jahren zeigen, wohin der Weg führt.
=> Die jährliche Zunahme des Stromverbrauchs könnte sich in wenigen Jahren von 3 auf 4 Petajoule erhöhen.
29. Januar 2010 um 10:55
Linke Politik kostet nur viel. Die SVP hat am 23. Januar in Stans gezeigt, wie die Politik für Atomkraftwerke einsteht.
29. Januar 2010 um 20:07
Arbeitsplätze, Wohlstand und Wirtschaftswachstum!
20. Februar 2010 um 21:17
Die grenzenlose Gier des Grosskapitals vernichtet Arbeitsplätze und Wohlstand. Nötig ist eine sozialistische Politik, mit Wachstum, aber ohne Stalinismus. Stalin wollte Atomkraft, nach seinem Tod floss der Strom aus dem Reaktor in Obninsk. Heute ist die Atomkraft fast auf der ganzen Welt üblich. Es gibt aber immer noch offene Fragen mit der Sicherheit und der Endlagerung.
Hugo Chavez und Lula da Silva sind grosse Staatsmänner, aber sie sehen die Nachteile der Atomkraft zu wenig deutlich.
21. Februar 2010 um 09:24
Gegen AKW auf der ganzen Welt. Werft die Petflaschen und die ganzen stromfresser in den Mülleimer, das gibt Strom in der Müllverbrennung.
AKW haben sehr viele Nachteile.
22. Februar 2010 um 21:54
……. aber noch mehr Vorteile !
Baut Mühleberg 2`!!!!!!!
22. Februar 2010 um 22:18
Spamen kann jeder!
Sprengt Mühleberg 2
23. Februar 2010 um 11:18
Auch das Unwahrscheinliche trifft irgendwann ein – auch in Europa.
Sollen wir auf einen GAU in der Schweiz oder in Europa warten, was das Aus der AKW dann zwangsläufig zur
politischen Realität werden liesse ?
Oder sollen wir den schrittweisen Ausstieg nicht jetzt in die Wege leiten und auf die Erneurbaren setzen ?
Die AKW’s wurden in der 50ger-jatren im Zusammenhang mit
der Atombombe für Regierungen wünschbar. Damals auch noch für die Schweizer Regierung.
Diese Technologie ist nicht tauglich auf diesem unserem Planeten, weder für den IRAN noch für die Schweiz.
Der sukzessive aber rasche Ausstieg aus der Kernenergie ist die Antwort auf diesen Unsinn aus den 50ger Jahren.
23. Februar 2010 um 21:16
Die Welt setzt auf Kernenergie, nur in Deutschland und Oesterreich wollen die Politiker auf (einheimische) Kernkraftwerke verzichten.
Dabei ist Deutschland auch bei dieser Technologie immer noch vorne dabei. Aber nicht mehr lange. Der Schnelle Brüter in Kalkar und der Hochtemperatur- Reaktor in Hamm bzw. deren Überreste sind heute nur noch Spuren deutscher Leistungsfähigkeit und leider auch Mahnmale für die Dummheit deutscher Politiker, die den Ast absägen, auf dem ihr Volk sitzt.
Bei den Schnellen Brütern kämpfen Japan, China und Indien um den Spitzenplatz, der Hochtemperaturreaktor wird in Südafrika und China weiterentwickelt.
Immer mehr Deutschen bleibt wegen Arbeitslosigkeit und Armut nur noch die Auswanderung in Länder, wo die Kernenergie weniger angefeindet wird ….
Merkeldeutschland forciert die Einwanderung aus Afrika und Anatolien, um die Bevölkerung wenigstens zahlenmässig zu erhalten.
28. Februar 2010 um 07:17
Atomkraft ist Risiko, Einwanderung aus Afrika und Anatolien der Tod!
12. März 2010 um 21:02
Grünliberal ist gesunde Wirtschaft, gute Staatsfinanzen und saubere Umwelt! Werft die AKW- Idee auf den Müll. Die Müllverbrennung macht Strom viel billiger als AKW. Jeder Müllsack ist Energie!
14. März 2010 um 09:41
Weniger Gesetze, neue Atomkraftwerke und Politik für Arbeitsplätze.
Radarkästen abschaffen, Atomkraftwerke bauen
14. März 2010 um 17:07
Mit den 40 Milliarden Franken, welche die Schweiz in ausländische Ramschpapiere ohne Schweizer Arbeitsplätze investiert hatte, können Schweizer Photovoltaik-Modul Fabriken mit Schweizer Arbeitsplätzen finanziert werden, welche bis 2030 400 GW an Photovoltaik-Modulleistung herstellen können.
http://oerlikon.com/ecoma…il&udtx_id=3277
Bei lediglich 1000 Betriebstunden pro Jahr produzieren diese PV-Module 400 TWh jedes Jahr.
400 TWh >> 26 TWh…
Habt doch auch ein Herz für die Schweiz und investiert auch etwas in Schweizer Optionen mit Schweizer Arbeitsplätzen und die Reduktion der Schweizer Abhängigkeit von ausländischen Energieträgern.
Es gibt leider keine Schweizer Firmen, welche Kernreaktoren, Anreicherungsanlagen, Wiederaufbereitungsanlagen oder Uranminen betreiben.
14. März 2010 um 17:17
Übrigens, während letztes Jahr 37.5 GW Windleistung zugebaut wurde, wurde gleichzeitig die Atomleistung weltweit abgebaut, weil neue AKWs trotz massiver, staatlichen Subventionen viel zu teuer sind:
http://www.ewea.org/index.php?id=1487
Apropos: Österreich zahlt wegen seiner Mitgliedschaft bei der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM jährlich 40 Millionen Euro für die europäische Atomindustrie während sie gleichzeitig ihre Windkraft mit 995 MW Windleistung lediglich mit 24 Millionen Euro fördert:
http://igwindkraft.at/ind….php?mdoc_id=1009697
14. März 2010 um 17:18
Übrigens, während letztes Jahr 37.5 GW Windleistung zugebaut wurde, wurde gleichzeitig die Atomleistung weltweit abgebaut, weil neue AKWs trotz massiver, staatlichen Subventionen viel zu teuer sind:
http://www.ewea.org/index.php?id=1487
Apropos: Österreich zahlt wegen seiner Mitgliedschaft bei der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM jährlich 40 Millionen Euro für die europäische Atomindustrie während sie gleichzeitig ihre Windkraft mit 995 MW Windleistung lediglich mit 24 Millionen Euro fördert.
igwindkraft.at/index.php?mdoc_id=1009697
14. März 2010 um 21:37
Auch wenn uns die Kraft der Stürme beeindruckt und die Sonnenstrahlung unsere Haut wärmt, kann weder das eine noch das andere für die öffentliche Stromversorgung sinnvoll genutzt werden. Die Leistung schwankt viel zu stark, zudem ist die Energiedichte im Durchschnitt zu gering, so dass die kommerzielle Nutzung zu teuer ist.
Welche “Atomleistung” sinken soll, ist mir ein Rätsel.
Weltweit nimmt die installierte Leistung der in Betrieb stehenden Kernkraftwerke stetig, aber für den Umweltschutz zu langsam zu.
In rasch wachsenden Ländern wie China und Indien wächst die Stromnachfrage immer noch stärker als der KKW- Park, daher werden billige Kohlekraftwerke (die langfristig teurer im Betrieb sind) in grosser Zahl gebaut.
In den USA wird seit Jahrzehnten zu wenig in die Infrastruktur investiert, daher altert auch der Kernkraftwerk- Park. Aber immerhin wurden die Anlagen instand gehalten und es wurde auch die Sicherheit investiert und die Leistung erhöht. Bei den Brücken ist die Situation aber weit dramatischer, diese bröckeln vielerorts….
In vielen Ländern Europas sabotieren die Politiker den Bau neuer Kernkraftwerke, so leidet z. B. Schweden seit 30 Jahren unter einem Atomausstieg und in Deutschland müssen sogar Kernkraftwerke stillgelegt werden.
In Grossbritannien sind 10 neue geplant, die Finanzierung ist aber keineswegs gesichert. In Süd- und Osteuropa schliesslich fehlt seit bald 20 Jahren das Geld für neue KKW, Russland, Rumänien und die ehemalige Tschechoslowakei sind lobenswerte Ausnahmen.
Österreich muss ebenfalls in die Weiterentwicklung der Kernenergie investieren, schliesslich muss auch der importierte Atomstrom erzeugt werden, zudem ist der Bau eigener Kernkraftwerke auch nicht auf alle Zeiten ausgeschlossen.
15. März 2010 um 12:15
Die Abstimmung an der Steckdose findet mit rekordhoher Stimmbeteiligung täglich statt und entscheidet über die Zahl und Leistung der neuen Kernkraftwerke.
Weder Windräder in der Natur noch Solarzellen auf den Villendächern oder PET- Flaschen in den Kehrichtbunkern haben einen entscheidenden Einfluss auf die Energiepolitik. Sie kosten nur viel Geld und müssen von uns allen bezahlt werden.
Die ganze Diskussion um Energiesparerei ist völlig daneben, solange die Menschen immer mehr Elektrogeräte kaufen und im Internet surfen!
28. März 2010 um 23:07
Es muss aber auch eine politische Diskussion über die künftige Wirtschafts-, Einwanderungs-, Energie- und Umweltpolitik geben. Die Themen hängen untrennbar zusammen und sind von grosser Tragweite-
4. April 2010 um 22:23
Keine grünen Ideologien, lieber realen technischen Fortschritt!
Der Flug zum Mars, 10 000 neue Kernkraftwerke für mehr Wirtschaftswachstum, eine internetbasierte Gesellschaft, die Mobilfunknetze der 5. Generation mit Breitband- Abdeckung nutzt, gentechnologische Nahrungsmittelproduktion gegen den Hunger, gentechnologische Medikamente gegen die Alterung, Sicherheit und Fortschritt in allen Lebensbereichen für mehr Lebensqualität.
Die Politik muss um 180 Grad drehen, Leuenberger muss weg, fortschrittsfreundliche Bundesräte müssen her!
4. April 2010 um 22:50
Da ist einer aus der Anstalt ausgebrochen, scheint aber nicht gefährlich zu sein. Nur ziemlich wirr im Kopf!
5. April 2010 um 12:32
….. Man sollte die Linken und Grünen zwingen, ihre Steinzeitideologie auch tatsächlich SELBST zu leben. Dann würden sie sich hüten, Befürworter des technischen Fortschritts derart zu verunglimpfen!
12. April 2010 um 20:36
Creative Technologie seit 1919, und heute und in Zukunft erst recht! Fortschritt statt rotgrüner Rückschritt! Weg mit der Steinzeitideologie der Linken und Grünen!
Sparsame Autos mit fortschrittlicher Technologie, tiefem Verbrauch und dank rationeller Fertigung vernünftigen Preisen. So können europäische Produktionsstandorte verteidigt werden!
Verteidigt Arbeitsplätze gegen Rotgrün und Globalismus!
Mit technischem Fortschritt, ohne Subventionen!
15. April 2010 um 00:12
Wenn man für jeden Forumsnamen Fr.1000.- hinblättern müsste, hätte da Einer schon ganz schön geblättert!
Das brächte dann Einen zur Vernunft.
15. April 2010 um 22:37
Tatsächlich wäre es interessant, zu erleben, wie die Roten und Grünen schon bald über ihre Ideologie lästern würden, wenn sie sie selbst leben und erleiden müssten!
In Dänemark wurde eine Argumentations- Anleitung für Kernenergie- Gegner gefunden und veröffentlicht. Darin wird empfohlen, immer wieder irgendwelche Studien zu zitieren und Behauptungen aufzustellen, weiter jede sachliche Diskussion mit blöden Geschwätz zu sabotieren (etwa im “anders rum” Stil) und immer auf die diffusen Ängste der Menschen zu setzen.
Die Behauptung, das Natur- Uran würde knapp, geht in diese Richtung. Das stimmt zwar erwiesenermassen nicht, aber sie wiederholen es ständig. Auch das Argument, die Entsorgung radioaktiver Abfälle sei nicht machbar, ist ein gutes Beispiel für die Strategie der Kernenergie- Gegner.
Tatsächlich gibt es heute bereits Endlager für schwach- und mittelaktive Abfälle aus Medizin, Industrie und Kernkraftwerken. In der Schweiz wird der Bau eines Endlagers von den Kernenergie- Gegnern immer wieder sabotiert. Dass sie damit auch unsere Gesundheitskosten (z. B. Krebstherapien)erhöhen und so die Krankenkassen- Prämien verteuern, steht natürlich nicht in unseren Zeitungen.
Die Endlagerung von hochaktiven Abfällen kann noch nicht angepackt werden, da kein Land über eine ausreichende Menge an endlagerfähigen hochaktiven Abfällen verfügt. Das wird in einigen Jahren anders sein und entsprechend werden Endlager gebaut.
Die Zerfallsprodukte der Reaktorzonen in der Oklo- Mine in Gabun beweise, dass hochaktive Isotope aus der Spaltung von Uran- 235 bis zu ihrem vollständigen Zerfall sicher im Gestein eingeschlossen bleiben.
Bei der Endlagerung von giftigen Chemieabfällen wird interessanterweise selten nach der langfristigen Sicherheit gefragt.
Bei den Reaktordeponien für Kehrichtschlacke auch nicht.
Dabei wollen die Grünen immer mehr Abfall importieren, um mit den Kehrichtverbrennungsanlagen Kernkraftwerke zu ersetzen….
16. April 2010 um 00:54
Diejenigen die im Energiedialog eine fundierte Diskussion mit Niveau versuchten, haben sich alle schnell wieder verabschiedet.
Kein Wunder, wenn man von einem Club Gleichgesinnter nach dehren Gutdünken zuerst politisch eingeteilt und danach verunglimpft wird. Insofern sabotiert sich Alder & Co. also selber!
Im Grunde geht es ja bei den meisten Themen vielfach um alternative Energietechniken oder tech. Neuentwicklungen und überhaupt nicht um das Thema Kernkraft. Aber unsere anwesenden Kernkraftneurotiker realisieren das schon gar nicht mehr.
Die Angst, dass ihr Wissen möglicherweise mit den vielschichtigen Entwicklungen nicht Schritt hält scheint gross zu sein! Kein Wunder, wenn man die politischen Verschiebungen sieht wird klar, dass da einige ziemlich stark Richtung Abstellgeleise unterwegs sind.
20. April 2010 um 20:57
Grüne labern im Kreis herum. Alle Energien nutzen, die Kernenergie muss tragende Säule einer sicheren Energieversorgung sein!
25. April 2010 um 23:21
Es zeigt sich immer wieder; wir müssen uns für die Kernenergie und damit für bezahlbaren Strom wehren. Die Politiker nehmen uns diesen Job nicht ab!
22. Mai 2010 um 20:12
Gemäss der von Steuerzahlern bezahlten Internationalen Atomenergieagentur, welche sich auf Steuerzahlerkosten für die weltweite Förderung der Atomenergie einsetzt, ging letztes Jahr 2506 MW AKW-Leistung vom Netz, während lediglich 1068 MW neue AKW-Leistung ans Netz ging:
http://www.iaea.org/programmes/a2/
Letztes Jahr wurde 1.438 GW AKW-Leistung abgebaut während gleichzeitig über 38 GW Windleistung dazugebaut wurde. So stehen die Fakten.
evwind.es/noticias.php?id_not=5371
Neue AKWs können nicht mit neuen Windkraftanlagen konkurrieren, da sie trotz massiver Subventionen zu teuer sind.
vermontlaw.edu/Documents/Cooper%20Report%20on%20Nuclear%20Economics%20FINAL%5B1%5D.pdf
23. Mai 2010 um 13:09
“Windleistung” und die Leistung stillgelegter Kernkraftwerke lassen sich kaum vergleichen, denn ein Kernkraftwerk produziert auch bei Flaute oder Sturm, während die Windräder nur bei der richtigen Windgeschwindikeit funktionieren.
Die weltweit installierte Leistung der Kernkraftwerke steigt übrigens nicht nur durch den Bau neuer Reaktoren, sondern z. B. auch durch die Leistungserhöhung bestehender Anlagen sowie durch effizientere Turbinen und Generatoren, sparsamere Kühltürme usw.
Es bringt daher wenig, wenn “Faktenbringer” mit Zahlen, die sie nicht verstehen, um sich werfen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Deutschland usw. weiter bereit sind, Windräder in Spanien zu subventionieren.
Kapitalkräftige und wachstumsstarke Länder, allen voran China und Indien verschwenden kaum Geld für Windräder und andere Utopien, sie setzen auf Kernenergie und effiziente Kohlekraftwerke.
Tamil Nadu hat bald mehr installierte Kernkraftwerksleistung als die Schweiz, zudem wird im Tamilenstaat der erste Schnelle Brüter zur Nutzung von Thorium gebaut. Wer will da noch behaupten, Südindien sei rückständig?
Nicht die SVP, sondern Wirtschaftswachstum und Fortschritt auf dem Subkontinent werden die aus Sri Lanka stammenden Tamilen, die bei uns Leben, zur Rückkehr in ihre Urheimat motivieren!
23. Mai 2010 um 20:11
Schweiz ohne Kernkraftwerke würde eine Reduzierung des innländischen Stromverbrauchs um 40 Prozent bedeuten. Die Grünen spekulieren dass man diese Lücke alleine mit erneuerbaren Energien überbrücken kann. Dieses “Experiment” durchlebt jetzt gerade Deutschland. Das schlimme ist, dass ohne Kernkraftwerke nicht nur Erneuerbare Energieträger zum Einsatz kommen, sondern vermehrt auch Kohle- Gaskraftwerke!!! Zudem wird nun im grossen Masse AKW-Strom in Frankreich zu teueren Preisen eingekauft. Die Deutschen zahlen und die Franzosen verdienen. Auf die Schweiz umgemünzt hiesse dass, die praktisch C02 freie Stromproduktion aufgeben, die Abhängigkeit zum Ausland (F) zu erhöhen und den Wohlstand durch hohe Preise zu gefärden. Dies alles nur um den Prozentsatz der Erneuerbaren Energien in der Schweiz zu erhöhen und die rentablen praktisch C02 freien AKW`s abzustellen. Das ist sinnloser Schwachsinn, der von Zukunftsillusionen getragen wird.
24. Mai 2010 um 21:50
Gratisheroin, Alternativenergien, Integrationsprogramme, Therapien für Kinderschänder und Mörder………..
Immer dürfen wir bezahlen und bezahlen….. das ganze bringt nichts und kostet viel!
25. Mai 2010 um 14:32
Es ist einfach nicht gut. Leuenberger & Co. erfinden ständig neue Schikanen, das Volk darf bezahlen und muss schweigen. Es ist eine grenzenlose Sauerei!
Immer erfinde die Linken wieder etwas, womit sie dem Volk irgendwie schaden können. Wenn es um neue Steuern und Gebühren geht, so haben sie eine grenzenlose Fantasie.
Die Autopartei war noch ganz gut, voll auf der freiheitlichen Linie, der Marktwirtschaft und dem technischen Fortschritt verpflichtet! Aber warum gibt es diese Super- Partei nicht mehr?
Umweltschutz ist schon gut, aber doofe Schikanen bringen nur mehr Arbeitslose. Und von denen sind nicht wenige Faulpelze, die gar nicht arbeiten wollen! Mann muss sie eben beschäftigen, dann machen sie schon etwas, aber freiwillig, dazu fehlt denen die Energie. Der technische Fortschritt könnte vieles zum Besseren ändern.
26. Mai 2010 um 10:59
Die Atom- Gegner müssen aufhören, uns mitten im Leben zu verbrennen! PET- Recycling schenkt uns immer wieder ein neues Leben! Atom- Gegner sehen in ihrem Hass gegen die Kühltürme die Zusammenhänge nicht mehr!
27. Mai 2010 um 22:04
Ja und wer bezahlt den die ganze Endlagerung in Deutschland? Jetz wo die Assel ausgelaufen ist und man den ganzen Müll wieder herraushohle muss!? Da kann man schon behaupten dass Atomstrom billig ist, wenn der Staat den Müll kostenlost aufnimmt.
Und in der Schweiz ist ein Endlager ja immernoch nicht gefunden, weils einfach keiner in seiner Nachbarschaft haben will, ihr ja wohl auch nicht oder?
Zudem ist es erwiesen das in der Umgebung von AKW eine erhöhte Leukemierate existiert, das lässt isch nicht wegdiskutieren.
UND müssten AKWs ihr Risko auf einen allfälligen Umfall versichern, wäre es sowieso gleich vorbei mit der Sache. Klar die Chancen sind gering. Aber was ist wenn doch mal Beznau hochgeht? Ende aus mit unserm schönen Land.
Gibt es ein Notfallplan für einen Gau? Bei Tschernobyl hat man 100te oder 1000de Menschen für die “Sarnierung” verheizt, verstrahlt. Denkt ihr das ein Schweizer so einen Auftrag ausführen würde und das Loch stopfen würde? Wer würde denn so eine Katastrophe aufräumen? Da geht doch kein normaler Mensch rein, das war nur in der Sowietunion möglich. Man hat hier kein Notfallszenario, das ist bedenklich.
Klar gibt es Mythen die die Grünen aufrecht erhalten. Aber es ist genau so Rückständig seit 20 Jahren zu behaupten das Solar- und Windstrom nicht effizient genug sei. Diese Technologien haben alle Quantensprünge hingelegt. Stillstand heisst Rückschritt. Wenn dann sollte man mal die Fusionsenergie auf die Beine bringen, aber das dauert wohl noch 50 Jahre, sollte mans also gleich lassen?
27. Mai 2010 um 23:33
Was alles so erwiesen ist, nur weil es uns lange genug vorgelogen wurde!
Es gibt keinerlei Hinweise dafür, dass die Nutzung der Kernenergie gesundheitliche Probleme verursacht. Im Iran soll es Gebiete geben, die von Natur aus so stark verstrahlt sind, dass sie nach den Massstäben der sowjetischen Behörden zur Zeit des Tschernobyl- Unfalles evekuiert werden müssten. Die Menschen scheint es aber nicht zu stören, sie sind munter, wie die Tessiner Bergbauern, die einer Strahlenbelastung ausgesetzt sind, die kaum ein Deutscher wissentlich akzeptieren würde!
Dass es den Tschernobyl- Evakuierten heute gar nicht gut geht, ist bekannt.
Das extrem dicht besiedelte Japan verzichtete nach den Unfällen von Tokaimura und Tsuruga auf Evakuierungen und ersparte sich so menschliches Leid. Zudem sind diese Unfälle heute weitgehend vergessen. Die Japaner haben mit den häufigen Erdbeben eine reale Gefahr, die mehr Furcht auslöst, als die vielen Kernkraftwerke. In Japan ist übrigens die Lebenserwartung trotz des eher sorglosen Umganges mit Kernenergie und anderen Zivilisationsrisiken und den langen Arbeitszeiten höher als in den meisten westlichen Industrieländern, wo die Industrie abgebaut wird und die Leute frühpensionert werden…..
Auch ich bin der Meinung, dass in unserem Kulturkreis die Sicherheit von Kernkraftwerken höchsten Sicherheitsansprüchen genügen muss und die Abgabe von Radioaktivität an die Umwelt die tiefen Grenzwerte deutlich unterschreiten muss. Die natürliche Strahlung können wir nicht abstellen, aber die künstliche können wir beschränken.
Ebenso muss das Radon- Problem in Gebäuden (Lungenkrebs- Risiko) und die Strahlenbelastung für das Bordpersonal der Fluggesellschaften angepackt werden.
Wir können die Strahlung nicht wahrnehmen, es ist aber möglich, dass sie uns schadet. Daher muss sie beschränkt werden.
27. Mai 2010 um 23:56
Und das hier soll ein moderierter Dialog sein? Wie steht’s zum Beispiel um den sachlichen Gehalt der Beiträge 8. und 9., liebe Redaktion??? Und tschüss!
28. Mai 2010 um 11:19
Check:
http://www.youtube.com/watch?v=M0oe7k7M4IU
28. Mai 2010 um 13:02
Abfälle trennen statt alles verbrennen!
Aber was soll diese unseriöse Panikmache?
28. Mai 2010 um 17:22
Warst du mal in Tschernobyl mit einem Messgerät? Hier ist eine Strahlenbelastung von 0,1 bis 0,3 Mikrosivert üblich, da vor dem Reaktor liegt sie bei etwa 15. Und das mehr als zwei Jahrzehnte dannach. Und dass hunderte oder taussende Liquidatoren an Krebs erkrankt oder auch in den Tagen dannach schon gestorben sind ist wohl klar oder.
Und schau dir mal die Krebsraten um Tschernobyl an, oder in Japan in Nagasaki oder Hiroshima. Also einfach mal zu behaupten das sei garnicht so schlimm ist schon ziehmlich unseriös.
Und das man in Japan eine hohe Lebenserwartung hat liegt wohl eher an der Ernährung.
28. Mai 2010 um 17:41
Vegetarische Ernährung, biologische Landwirtschaft und Recycling statt Anti- Atom- Ideologie!
30. Mai 2010 um 23:14
@ Post 37 M.Alder schreibt
<>
Da frage ich, warum in unserem Kulturkreis? Sind wir vielleicht mehr wert als andere Kulturkreise? Spielt es anscheinend keine Rolle wenn mal ein paar tausend Inder oder Russen etc. verstrahlt werden?
Wenn einer glaubt den Tschernobyl-Gau herunterspielen zu müssen, gehört er eigentlich beim nächsten Unfall an vorderste Front! Er kann dann zeigen, ob er 10 Jahre danach noch so “munter” darauf los schreibt. Er soll mit seiner eigenen Gesundheit beweisen, dass alles nur Lüge ist!
Es gibt die Holocaustleugner und es gibt die Tschernobylleugner. Medizinisch beurteilt müsste man beiden wohl gleiche schizophrene Krankheit nahelegen!
1. Juni 2010 um 23:37
Unterschied zwischen GLAS-Flasche und PET-Flasche?
“PET-Flasche” ist wertlos!
2. Juni 2010 um 21:50
Lieber PET- Flaschen als Polit- Flaschen!
2. Juni 2010 um 22:52
Geb ich dir recht, aber noch schlimmer sind die Schuhputzer der Atomlobby!
6. Juni 2010 um 09:20
Echt mühsam ist die rot- grüne Diskussionsverweigerung. Die einstigen 68er sind keine Idealisten, sie sind vielmehr knallharte Subventions- Abzocker mit Alternativenergien und Integrationsprogrammen und was es mehr an linken Wirtschaftszweigen gibt!
6. Juni 2010 um 22:35
Ein wahrer Beobachter wertet nicht sondern beobachtet!
Wenn es linke Wirtschaftszweige gäbe, müssten auch rechte Wirtschaftszweige vorhanden sein. Ist wohl eher ein Hirngespinnst!
7. Juni 2010 um 21:00
Es ist den Alt- 68ern gelungen, eine echte Subventions-Empfänger- Industrie mit Integrationsprogrammen, Energieberatung, Sozialtanten und Drogenprogrammen aufzuziehen. Damit zapfen sie die öffentlichen Kassen erfolgreich an!
20. Juni 2010 um 01:12
Darum stopfen wir diese Löcher!
Wir drehen Rotgrün den Strom ab!
Keine Subventionen für linke Utopien und Luftschlösser!
20. Juni 2010 um 23:40
[Edit: Wegen Verstoss gegen unsere Kommentarregeln gelöscht]
21. Juni 2010 um 22:55
Wenn in der Demokratie die Meinungen der linken wie der rechten Extremisten zensiert werden, so verleiht man diesen Menschen einen Märtyrerstatus.
Mir erscheint es sinnvoller, ihre Ansichten zu diskutieren. Häufig stellt man dabei fest, dass das Weltbild von Rechts- und Linksextremisten sehr ähnlich ist.
Die Ablehnung der Kernenergie ist am rechten wie am linken Rand des politischen Spektrums weit verbreitet.
Ich bin lieber in der Mitte und stehe für die Kernenergie ein!!
29. August 2010 um 22:08
Wenn einer gegen Wirtschaftswachstum ist, kann er kaum für die Kernenergie sein!
Wir erleben, wie die Krise den Stromverbrauch schrumpfen lässt und jeder Aufschwung die Stromnachfrage explodieren lässt.
Wollen wir nun endlose Krise ohne jede Perspektive, bis wir 40 % Atomstrom eingespart haben oder wollen wir doch lieber eine gesunde Wirtschaft mit einigen neuen Kernkraftwerken von denen jedes über tausend Arbeitsplätze direkt und zehntausende indirekt sichert!
1. September 2010 um 20:52
Die Krriese verdanken wir auch nur rotgrün! SVP!
£Blocher sorgt für Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze, aber die lassen ihn nicht mehr in den Bundesrat! SVP!
Totale Schweinerei! SVP!
Wir legen den Linken das Handwerk und beenden den Skandal! SVP!!!!
1. September 2010 um 22:48
Muss echt diffamierend sein, wenn man von Volltrotteln verehrt wird!
5. September 2010 um 22:28
Ein richtig rum Beitrag
http://gevestor.de/geldan…etwas-mehr-sein.html
10. September 2010 um 21:40
Strom ist die Modernisierungsenergie, der Motor für Produktivität und Wohlstand sowie die Voraussetzung für Rationalisierung!
10. September 2010 um 21:43
Mehr Stromverbrauch bedeutet mehr Wohlstand und soziale Sicherheit. Strom muss rationell und ökologisch sowie sozialverträglich und nachhaltig produziert werden. Es gibt keine vertretbare Alternative zu Kernkraftwerken der Generation III und IV!!!!!!
13. September 2010 um 21:45
Die WIRREN ZUSAMMENHÄNGE von Wirtschaft, Gesellschaft und Technik eines Leidenden!
Wieviel mal hat denn der “Beznau 3 bitte” seine Semester wiederholen müssen, bis obige Master-Arbeit entstand?
15. September 2010 um 23:17
Kernkraftwerke der 4. Generation sind noch besser, als die der 3. Generation. Weil wir aber heute und in naher Zukunft sehr viel mehr Strom benötigen, um die Stromlücke zu stopfen, braucht es sofort neue KKW der 3. Generation.
Die Bewilligungsverfahren müssen vereinfacht und stark gestrafft werden. Vielleicht muss der Bundesrat Notrecht anwenden, den es pressiert wirklich sehr!
Endlich vorwärtsmachen, statt endlos zaudern.
Wenn der Stromverbrauch sinkt, dann ist es eine sehr massive Wirtschaftskrise, wie zuletzt 2009!
Genau solche Krise müssen mit allen Kräften verhindert werden.
Die Schweiz muss für die Zukunft gerüstet sein; Internet, Computerisierung und Rationalisierung benötigen eine sichere und wirtschaftliche Stromversorgung ohne Schikanen!
8. Januar 2011 um 18:07
Keine PET- Flaschen verbrennen, unsere Landschaft von Windrädern schützen, den Solar- Unsinn beenden …. und dabei unsere Umwelt schonen und die Strompreise massiv drücken.
9. Januar 2011 um 14:26
@Richtig rum
Ohne Schikanen ist sie ja schon, die AKW-Technologie. Hemmungsloser Gigantismus und Machbarkeitswahn liegt ihr zu Grunde, und Verantwortungsbewusstssein ist ihr fremd.
Wirtschaftlich ist sie nur, wenn man nicht rechnen kann.
Und das mit der Sicherheit ist so eine Sache…
9. Januar 2011 um 21:32
Der technische Fortschritt löst Probleme, Politik schafft immer wieder neue.
Wir brauchen Beznau 3 und Mühleberg 2, sonst gehen in einigen Jahren die Lichter aus!
10. Januar 2011 um 10:48
Richtig. Glühbirnen aus, LED an! Konsequente Politik zuf Förderung der Energeieffizienz, und wir können uns den ganzen AKW-Zauber sparen!
10. Januar 2011 um 11:29
LED mit chinesischem Atomstrom herstellen, weil in Europa die produktive Industrie von Rotgrün und Spekulanten ruiniert wurde?
Völlig unlogisch.
Die Statistik zeigt klar, positive Wirtschaftsentwicklung braucht Strom, KRise spart Strom.
Verbesserung der Energieeffizienz gehört zum technischen Fortschritt, kann aber die Kernenergie nicht ersetzen. Die Kernenergie ist vielmehr eine hocheffiziente Technologie. Viel saubere Energie aus sehr wenig Rohstoffen. Recycling von Atombrennstoff ist Umweltschutz!
10. Januar 2011 um 16:49
Das sogenannte “Recycling” von Brennstäben ist katasrophal für Mensch und Umwelt. Atomkraft ist schmutzig, veraltet und unterm Strich nicht nicht rentabel. Was soll dararn so toll sein, wenn dabei tonnenweise Müll produziert wird, der für mehrere 1000000 Jahre eine Gefahr darstellt? Wir wissen ja nicht mal noch wohin mit dem Zeug. Niemand will es! Nur unter massiver Beschneidung der demokratischen Rechte wird ein Endlager realisierbar sein.
11. Januar 2011 um 16:14
Rote und Grüne wollen jede Milchpackung rezyklieren, auch wenn es weder ökonomisch noch ökologisch Sinn macht. Sie bekämpfen aber zugleich die grundsätzlich sinnvolle Wiederverwertung von Kernbrennstoffen mit unverständlicher Logik. Über 90 % des Brennstoffes können wiederverwendet werden, warum also deponieren. Das radioaktive Zeugs muss doch gespalten werden!
Endlager sind realisierbar und sie werden von der lokalen Bevölkerung akzeptiert. In der Champagne konnte ich mich selbst davon überzeugen.
12. Januar 2011 um 13:32
Womit haben Sie dort wohl die Leute gekauft?
13. Januar 2011 um 17:20
Mit frischem Champagner!
13. Januar 2011 um 17:21
Die freie marktwirtschaft bringt arbeitsplätze, rotgrün ist die krise!
13. Januar 2011 um 23:50
Genau wie wir es in den letzten drei Jahren erlebt haben, da diese freie Marktwirtschaft die Welt zugrunde gerichtet hat mit der Finanzkrise und Millionen von Arbeitplätzen vernichtet hat!
15. Januar 2011 um 17:58
Kämpft seriös für Mühleberg 2 und Beznau 3.
Der Kanton Bern braucht ganz dringend sein Ersatzkernkraftwerke für billigen Atomstrom und wertvolle Arbeitsplätze!
Wir wollen arbeiten statt stempeln!
15. Januar 2011 um 18:04
Mühlberg 2 bringt Arbeitsplätze in den Kanton Bern zurück. Keine neuen KKW in Frankreich!