Energiesparen: heimtückische Waschmaschinen
Eine der grossen Stromschleudern im Haushalt ist die Waschmaschine. Wer nun meint, mittels Kurzprogrammen Energie zu sparen, irrt gewaltig.
Ein Haushalt ist energieintensiv. Zu den grossen Stromverbrauchern zählen neben Kochherd und Kühlschrank auch Trockner und Waschmaschine. Letztere ist in Sachen Energieverbrauch heimtückisch. Weil die Leute bemüht sind ihre Energiekosten im Haushalt zu senken, wird häufig die Kurz- oder Schnellprogrammtaste gewählt. Allerdings sparen diese «Mini»-Programme höchstens Zeit: Weil die kurze Waschdauer nicht reicht, um die volle Kraft des Waschmittels zu entfalten, verbraucht die Maschine mehr Wasser, das energieintensiv hineingepumpt und aufgeheizt werden muss.
Grundsätzlich wird bei gleicher Temperatur ein umso besseres Waschergebnis erzielt, je länger der Waschvorgang dauert. Häufig würde eine Wassertemperatur von 30 oder 40 Grad reichen – vorausgesetzt, die Programmdauer ist entsprechend lang. Da die Maschinen heute fürs Aufheizen des Wassers verhältnismässig viel, fürs Drehen der Waschtrommel aber verhältnismässig wenig Energie brauchen, empfiehlt es sich, den Niedrigtemperaturwaschgang durch Drücken der «Intensiv»-Taste zu verlängern.
Nur mit Vorsicht zu geniessen sind bei vielen Waschmaschinen die Herstellerangaben, wie ein Test des MDR-Magazins ergab. Ernüchterndes Fazit: Bei allen Waschmaschinen lag der gemessene Stromverbrauch deutlich über den Herstellerangaben. Eines der fünf getesteten Geräte benötigte statt den angegebenen 0,45 Kilowattstunden für einen Waschgang sogar 0,83 Kilowattstunden. Auch beim Wasserverbrauch wichen die Geräte teilweise deutlich vom Herstellerwert ab. Für das Waschen im «Pflegeleicht»-Programm verbrauchte ein Testgerät statt der deklarierten 45 stolze 68 Liter Wasser.
Wer sich eine neue Waschmaschine anschaffen will, sollte sich beim Kauf für ein Gerät mit der Energieetikette «A+AA» entscheiden. Dabei steht A+ für beste Energieeffizienz, die beiden A jeweils für die beste Wasch- und Schleuderwirkung. Weil die Maschinen einen Grossteil der Energie fürs Aufheizen des kalten Wassers verwenden, ist ein Gerät mit Warmwasseranschluss eine Option. Damit kann der Stromverbrauch um zwei Drittel gesenkt werden. Empfehlenswert ist der Warmwasseranschluss hauptsächlich dann, wenn das Wasser mit Sonnenenergie, Holz, einer Wärmepumpe oder einer modernen Zentralheizung aufgeheizt wird. (scc)



1. Februar 2010 um 21:22
Waschen bei tiefen Temperatur ist auch heikel, weil so gefährliche Krankheitserreger wie Staphylococcus aureus nicht nur überleben können, sondern sogar auf andere Wäschestücke übertragen werden könnten. Für gesunde Menschen ist das wohl unappetitilich, aber kaum gefährlich, anders sieht es aus, wenn in einem Haushalt mehrere geschwächte und / oder kranke Personen zusammen leben.
Auch das Energiesparen stösst an Grenzen.
5. Februar 2010 um 20:27
Arbeitsplätze statt rotgrüne Ideologie!
Arbeitslosigkeit macht kaputt! Genug Energie für Wohlstand. Billiger Strom für Arbeitsplätze!
22. Februar 2010 um 21:53
Keine Diskussion, wir brauchen einfach Energie!
Kernenergie!
22. Februar 2010 um 22:19
Keine Diskussion
Wir Spamen einfach
12. März 2010 um 20:59
Grünliberal löst Probleme!
12. März 2010 um 23:59
Wie will einer Probleme lösen, der selber Teil davon ist?
14. März 2010 um 21:53
Wäre interessant, den Pro- Kopf- Stromverbrauch von Grünen, Grünliberalen, Kaviarlinken, Cüpli- Sozialisten, Neulinken und Freisinnigen zu erheben und ihn mit dem schweizerischen Durchschnitt zu vergleichen.
In den USA wurde der Stromverbrauch von Klima- Heuchler Al Gore bekannt, zur Überraschung vieler liegt er weit über dem nationalen Durchschnitt.
15. März 2010 um 12:10
Letztlich entscheidet die tägliche Abstimmung an der Steckdose über den Bau neuer Kernkraftwerke!
Daran ändern auch ein paar PET- Flaschen im Kehrichtbunker und einige Solarzellen auf Villendächern sehr wenig!
26. März 2010 um 22:58
Wir müssen von der rotgrünen Steinzeitideologie wegkommen und Wirtschaftswachstum schaffen!
Die SVP ist von allen Parteien am unschädlichsten!
26. März 2010 um 23:11
Weg mit der Ökodiktatur!
28. März 2010 um 05:55
Die Linken sind blöd, aber auch bürgerliche Nachahmungstäter wie der Basler Malama sind ein grosses Problem für Wirtschaft und Umwelt.
Man muss das grüne Zeugs total hinterfragen und weitgehend abschaffen.
Sie hetzen auch gegen schöne Autos aus USA.
Calonder hat das gut gemacht. Er begriff, dass mit Alternativenergien nichts läuft und verkauft nun Dodge!
http://www.dodge.ch
28. März 2010 um 23:01
Das haben die rot- grünen Heuchler längst begriffen und parkieren ihre Offroader auf dem Radstreifen- selbst gesehen und fotografiert!
28. März 2010 um 23:03
Wenn einer immer noch mit US car-technologies seine Freude hat, steckt er wohl noch ganz am Anfang!
Ansonsten tönt er mit seiner Arroganz nicht ganz so bescheiden.
9. April 2010 um 23:42
[Edit: Wegen Verstoss gegen unsere Kommentarregeln gelöscht]
10. April 2010 um 22:21
Sauber waschen mit sauberem Atomstrom.
12. April 2010 um 20:27
Hört doch auf, den Atomstrom zu verteufeln!
Wir wollen doch saubere Wäsche mit sauberem Atomstrom für wenig Geld und mehr LEbensqualität!
12. April 2010 um 22:32
Deine Werbung ist leider nicht in allen Belangen so sauber wie du suggerieren möchtest!
Vor allem tönt es wie einer der Friteusen vetrkauft.
13. April 2010 um 22:14
Westeuropas Linke sägen an dem Ast, auf dem sie sitzen. Sie zerstören den Wohlstand, ohne den sie nicht leben können!
14. April 2010 um 23:20
Warum zieht sich “Vernunft” nicht zurück nach Osteuropa z.B.Ungarn wenn er sich mit Westeuropa so schwer tut?
Dort gibts den Wohlstand den er so dringend braucht, die politischen Kräfte werden soeben von Links nach Rechts verlegt und Kernenergie ist auch vorhanden.
“Vernunft” müsste also handeln sofern er denn vernüftig ist!
26. August 2010 um 17:31
Schade wie wenig Leute zum Energiesparen oder zum vernünftigeren Umgang mit Strom bereit sind. Dabei müsste eigentlich jeder nur ein klein bisschen bewusster damit umgehen. So könnte doch schon ohne Verzicht auf Komfort einiges eingespart werden…
26. August 2010 um 19:48
ICh will gut leben, wie meine Eltern. Ich will Wohlstand und Freiheit wie zur Zeit der D- Mark.
Schröder und MErkel machen alles kaputt!
28. August 2010 um 15:53
Waschmaschinen als Energiesünder, wie es der Artikel suggerieren will? So ein Quatsch! Saubere Kleider sind wichtig für Gesundheit und Sozialleben. Aermere LEute, die körperliche Arbeit verrichten müssen, sowie kinderreiche Familien haben logischerweise mehr Wäsche. Sollen sie dafür mit Energiesteuern und Waschtemperaturen- Vorschriften gnadenlos schikaniert werden?
Lasst die Menschen waschen, wie sie es für gut halten und hört einfach auf mit dieser dämlichen Energiespar- Bevormundung.
Die Abstimmung an der Steckdose argumentiert für neue Kernkraftwerke und da sind die armen Waschmaschinen nur ein Teil davon. Genau so wichtig ist das Wirtschaftswachstum, das uns Vollbeschäftigung und sichere Renten garantieren könnte. Aber eben, unsere grünen “Freunde” sind bekanntlich dagegen, sie wollen “Nullwachstum”, Drogenlegalisierung und Integration von zugewanderten Kriminellen.
Ich finde das sehr schlecht und wehre mich total dagegen.
Wirtschaftswachstum, Freiheit und Sicherheit sind zentrale, oberwichtige politische Forderungen in unserer Zeit!
Die Blocherpolitik von Toni Brunners SVP ist dringend nötig. Erst ein Drittel des Volkes hat das leider begriffen. Die Feinsinnigen werden auch bei der Energiepolitik immer mehr weichsinnig, die Cevaupisten wissen nicht mehr, wohin ihre Flügel fliegen wollen und die Autopartei gibt es nicht mehr!
In Deutschland taugt nicht einmal mehr die CDU etwas, man muss sich die FDJ- BRDDR- Kanzlerin nur anschauen!
30. August 2010 um 08:13
@scc (Artikelautor): herumgoogeln zeigt, dass der durchschnittliche Energieverbrauch einer Waschmaschine zwischen 100-200 KWh/Jahr beträgt. Unterstellt, diese Werte wären in Wahrheit 50% höher, diskutieren wir über eine Differenz von etwa 100 KWh/Jahr. Das wäre bei aktuellen Kosten von 25 Euro-ct/KWh doch schon die riesenhafte Summe von 25 Euro/Jahr, die hier an Geld verschleudert werden. Eine neue A+AA-Waschmaschine kostet etwa 500 Euro. Jeder Fünftklässler kann ausrechnen, dass ich meine “alte” A+ Maschine glatt 25 Jahre lang laufen lassen kann, bis ich die Anschaffungskosten der A+AA-Maschine erreicht haben werde. Meine Entscheidung als Verbraucher, der zumindest den simplen Dreisatz beherrscht: nein, danke. Ich werfe meine Waschmaschine nicht weg, nur weil ein Journalist offensichtlich die einfachsten Grundrechenarten ignoriert.
Was Sie allerdings austauschen sollten, wäre eine permanent laufende Umwälzpumpe Ihrer Heizung. Die schluckt rund 1/3tel ihres Strombedarfs im Jahr. Tauschen Sie jene gegen eine elektronisch gesteuerte, in Intervallen anlaufende Pumpe und sie sparen mehr als 2/3tel der ursprünglichen Energie. Der Austausch kostet ca. 300-400 Euro, die Einsparung liegt bei etwa 800 KWh/Jahr, die Pumpe hält etwa 20 Jahre und das spart dann bis zu 4000 Euro. Dafür kann ich mir dann lässig 8 Energieschleuder-Waschmaschinen kaufen.
30. August 2010 um 22:10
Leider sind viele Journalisten und Politiker etwas einfältig-
Sie wollen uns hohe Strompreise zumuten und die Steuern erhöhen, weil sie nicht rechnen können.
Billigen Atomstrom und SVP- Finanzpolitik fördern!
31. August 2010 um 23:31
Anscheinend ein Einfältiger, der in einfältiger Manier andere der Einfältigkeit bezichtigt!
1. September 2010 um 20:45
Blocher ist die Lösung! SVP!
Der einzige Bundesrat, der wirklich führen konnte! SVP!
Mit Blocher hätten wir all die AKW und Arbeitsplätze!SVP
Und dafür viel weniger Asylantenheime und Drogenhändler! SVP
1. September 2010 um 23:00
Am besten übernimmt der Blocher dann das Finanzdepartement, dann kann er auch gleich noch seinen alten Emser Finanzheini mitbringen. So nach dem Motto weiter wirtschaften statt einsitzen.
6. September 2010 um 21:10
Blocher hat schon bei der Ems- Chemie zu Dr. Oswalds Zeiten eine undurchsichtige Rolle gespielt, ebenso beim Scheitern des Kernkraftwerkes Kaiseraugst.
CVP statt SVP!
CVP- Bundesräte stehen klar für die hiesige Kernenergie ein!
6. September 2010 um 23:48
Zur Zeit und bis auf weiteres gibt es 1 CVP Bundesrätin!
Man merke: Einzahl und weiblich
In China hat D.Leuthart Photovoltaik & Biomasse angeboten, obwohl sie diese Technik bei uns durch die Atomlobby verhindert. Als Aargauerin darf sie wohl nicht anders.
http://tagesschau.sf.tv/N…ag-in-China-nochmals
7. September 2010 um 19:58
Was unsere linken Zeitungen alles so schreiben.
Doris Leuthard ist als junge Aargauerin der Kernenergie gegenüber sehr aufgeschlossen, was nur richtig und konsequent ist. Wir brauchen dringenst neue Kernkraftwerke.
Wer will schon ständig neue Strompreiserhöhungen hinnehmen??
Es reicht schon, dass die Krankenkasse ständig aufschlägt!