. .

Karin will es wissen – Strom unterwegs

5. Februar 2010 | Wissen | Versorgung

20100205_wissen_versorgung_1_140x140Strom kommt aus der Steckdose, das wissen wir alle. Strom wird in grossen Kraftwerken erzeugt, das wissen die meisten. Doch wie kommt der Strom aus den Kraftwerken in die Steckdose? Genau das will TV-Moderatorin Karin Lanz wissen.

Die Schweiz glänzt mit einer sicheren Stromversorgung. Stromausfälle grösseren Ausmasses treten bei uns noch seltener auf als Schaltjahre. Die Grundlage dazu bilden nicht nur zuverlässig arbeitende Kraftwerke mit genügend Leistung, auch dem Transport der elektrischen Energie und dessen Bereitstellung in der jeweils gewünschten Spannung kommt  eine vitale Bedeutung zu. Dieser ‚Job‘ obliegt den Übertragungs- und Verteilnetzen sowie den Umwandlungswerken. Karin erklärt es Ihnen! 

 

Weitere Beiträge:

 

24 Kommentare

  1. Lanz könnte besser aussehen!
    Strom treibt das Wirtschaftswachstum an, daher brauchen wir dringend neue Atomkraftwerrke

  2. Ach du mein lieber Schwan! Gut gemeint ist nicht identisch mit gut gemacht. Das einzige was überzeugt ist das Mikrophon im Bild.

  3. Eine Schweizerin ist eben keine Franca!
    Aber sie macht das recht gut. Heimatpolitik ist aber noch wichtiger als Energiepolitik!

  4. Francos sind doch besser als Euros!

    Oder wird unser Heimatschützer in Renminbis bezahlt?

  5. China ist schon heute die grösste Industrienation, mit einer Stahlerzeugung von 567 Millionen Tonnen (2009) und den grössten Devisenreserven der Welt.

    Da besteht die Gefahr, dass die Weltwirtschaft schon bald von den Chinesen und ihrer Währung dominiert wird.

    Die Frage ist, wann die Chinesen die Aufwertung ihrer Landeswährung Renmimbi (=Volksgeld) zulassen.

  6. El Lute statt Franco! El Lute ist der spanische Robin Hood!

    Francisco Franco ist über 30 Jahre tot! El Lute lebt!

    Tod den Reaktionären! Es lebe Chinas Revolution!
    Sun Yat- sen, Mao Tse- Tung, Tschou En- Lai, Lin Piao und
    Hu Jintao sind die Helden!

  7. Übrigens, obwohl Atomenergie momentan in China massiv gefördert wird, hat China weit mehr Solarthermieleistung installiert als Atomenergieleistung:

    http://www.ren21.net/pdf/RE_GSR_2009_Update.pdf

  8. Man müsste nach China reisen, um diese Behauptung zu überprüfen. Ob die Chinesen tatsächlich so naiv sind, dass sie Träumen aus den 70ern nachhängen?
    Die Kernenergie wird in China nicht momentan massiv gefördernt, sondern seit 1991 stark ausgebaut. Vorher wurde der Strom hauptsächlich mit Wasserkraft und Kohle erzeugt. Wegen des gewaltigen Wirtschaftswachstums ist der Zubau von neuen KKW jedoch immer noch zu langsam.

  9. Die in China schaffen Wirtschaftswachstum und Arbeitsplätze. Mit weniger Bürokratie und mehr Investitionen!

  10. Der Grund weshalb China einen Atomstromanteil von weniger als 2% und Frankreich einen Atomstromanteil von über 78% aufweist und China weit mehr Solarwärmeleistung als Atomleistung zubaut, ist nicht etwa weil irgendwie Greenpeace in China das Sagen und in Frankreich nie existiert hat, sondern ganz einfach weil Atomenergie schlicht zu teuer und nur mit massiver Subvention konkurrenzfähig ist.
    China hat 2008 in einem einzigen Jahr 14 GW an Solarthermieleistung installiert (und 0 GW Atomenergieleistung), ganz einfach weil Solarthermie günstiger ist als atombetriebene Widerstandsheizungs-Boiler:
    http://www.ren21.net/pdf/RE_GSR_2009_Update.pdf

    Man bedenke zudem: China hatte bereits in den 1970er Jahren Atom-U-Boote betrieben und der Chinesische Atomstromanteil hat selbst im Jahr 2010 nicht einmal 2% erreicht, weil AKWs zur Stromproduktion im Vergleich zu anderen Optionen zu teuer sind: sinodefence.com/navy/sub/type091han.asp

  11. Kurzfristig gesehen, sind Kohlekraftwerke billiger als Kernkraftwerke, weil die Investitionen viel kleiner sind. In einem Land wie Frankreich, wo die Lohn(neben)kosten extrem hoch, die Arbeitszeiten extrem kurz und die Umweltauflagen sehr streng sind, ist die Kernenergie im Betrieb viel billiger. In China sind immer noch viele wenig qualifizierte Arbeitskräfte zu beschäftigen. Das geht in Kohleminen besser, als in Kernkraftwerken.
    China baut ständig neue Kernkraftwerke, weil der Stromverbrauch aber jährlich 10 % steigt, bleibt der Kernenergieanteil noch lange Zeit gleich. Wesentlich ehrgeiziger ist Indien. Das Land will in einigen Jahrzehnten so viel nukleare Kapazität, wie heute die ganze Welt hat!

  12. Egal ob Atom oder Alternativ, PET wird gesammelt und wiederverwertet. Auch der Atommüll lässt sich wiederverwerten, gibt neben Energie auch viele Arbeitsplätze!
    PET recyceln statt verheizen!

  13. Die Atomkraftwerke sind eine echte Hoffnung für neue Arbeitsplätze und Vollbeschäftigung. Wohlstand wie vor 30 Jahren, als noch nicht alles in Japan und China hergestellt wurde und unsere Arbeitsplätze noch sicher waren und die bösen Feinde in Moskau waren!

  14. Lanz ist ein Beispiel für den Niedergang unserer Gesellschaft, die mir wirklich keine Freude macht!
    Die könnte viel besser aussehen, wenn sie sich mehr pflegen würde!

  15. ich finde es wirklich nett, wie hier so laut nach Atomkraft gerufen, aber niemand hier scheint rechnen zu wollen. Vielleicht ist etwas Information sinnvoll? Man lese u.a.
    http://areva-np.com/de/li…y_pdf/Uran_final.pdf
    Der Grund, warum die Chinesen nicht so drastisch AKW’s zubauen, liegt offenbar daran, dass die (im Gegensatz zu den Indern) langfristig rechnen können. Wenn der aktuelle Verbrauch global fortgeschrieben würde, reichen die Reserven etwa 170 Jahre. Wenn der Verbrauch so steig, die vermutet, halbiert sich diese Zeitspanne. Also bitte etwas längerfristig denken lernen. Ein AKW läuft 50-60 Jahre. Alles klar?

  16. Mit Schnellen Brütern ist das überhaupt kein Problem. Die Japaner gewinnen zusätzlich Uran aus Meerwasser. Von diesem haben sie als Inselstaat genug!!!!!!!!!!

  17. richtig herum, ich bin kein Spezialist für die Bewertung von Uranabbautechnologien. Wenn man allerdings herumgoogelt, findet man Quellen, die belegen, dass Meerwasser einerseits ein großes Reservoir für Uran darstellt, dass jedoch die Kosten um ein Vielfaches über den derzeitigen Marktpreisen für Yellow Cake liegen. Ich konnte keine Quelle finden, die Ihre Behauptung beweisen würde, dass in Japan derartige Extraktionstechniken tatsächlich zur Gewinnung von Uran in relevantem Maße eingesetzt würden. Belegen Sie deshalb Ihre Aussage mit einer konkreten Quellenangabe. Ich glaube Ihnen Ihre Aussage nämlich nicht. Bis dato sind das primär theoretische Konstrukte. Vgl. u.a. http://joomla.sns-online.…090402-2-prasser.pdf.
    Im übrigen glaube ich nicht, dass Sie einen Schnellen Brüter werden in Europa installieren können. Wir hatten in der BRD derartiges schon mal für 6 Mrd. DM in Kalkar in den Sand gesetzt. Er wurde nie in Betrieb genommen. Meines Wissens nach haben die Japaner ihren alten Brüter Monju, der 1995 einen schweren Störfall hatte, vor kurzem probehalber wieder angeschaltet. Ab 2025 soll er als Versuchsreaktor laufen, ab 2050 (!) kommerziell in Betrieb gehen. Die Russen haben einen Brüter in Beloyarsk und bauen derzeit einen zweiten. Die Franzosen haben ihren Brüter in Marcoule 2009 endgültig stillgelegt. Ihre Brüterträume dürften sich damit in der EU komplett erledigt haben. Ich denke, wir kaufen, wenn überhaupt, das Material bei den Russen.

  18. Wenn Rotgrün bei uns wirklich alles kaputtmachen konnte, dann kaufen wir die Technologien eben wieder in Indien!
    Deutschland ist wohl nicht mehr zu retten, daher müssen wir uns vor der Flut deutscher Billigarbeiter retten, die uns zu überschwemmen droht. Deutsche arbeiten billiger, aber sie sind auch Angeber und Blender!
    Lieber Hochqualifizierte aus Indien als Arbeitslose aus Deutschland!

    Es ist mühsam, wenn immer mehr Leute so sprechen, wie wir schreiben!

  19. Wir brauchen und schätzen die Arbeitsmigration aus Deutschland. Die Schweiz hat einen Arbeitskräftemangel, der die Löhne in die Höhe treiben könnte.
    Mit neuen Kernkraftwerken lochen wir Hochqualifizierte aus dem verkohlten und geschröderten Merkelstaat an!

  20. Bei manchen Teilnehmenden dieses Forums werde ich den Verdacht nicht los, dass sie am liebsten nach China auswandern würden.
    Ich halte sie nicht zurück, wenn sie dort glücklich werden.
    Ich hoffe nur, sie idealisieren diesen – ach so vorbildlichen – Staat nicht zu sehr. – Wie was das nur mit dem diesjährigen Friedensnobelpreis?

  21. Glaubt “Korona”, dass China solchen Blindgängern aus der Schweiz Asyl gewähren würde?
    Die übernimmt kein Land, die bleiben uns auf Gedeih und Verderben erhalten! Obwohl, gefährlich werden die uns nicht, denn Laberer haben noch noch nie was bewirkt.

  22. Indien ist besser als China! Diese Chinesen sind verwöhnt und übersättigt!

    Tamil Nadu ist die Perle Indiens! So kommt der Fortschritt aus dem tiefen Süden!!

Schreiben Sie einen Kommentar

Wir freuen uns auf einen offenen Dialog, behalten uns aber das Recht vor, Beiträge im Sinne unserer Regeln zu kürzen oder gegebenenfalls zu löschen. Mehr dazu in unserer Netiquette.
* erforderliche Felder

*