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Singles brauchen mehr Strom

12. März 2010 | News | Öffentlichkeit

100312_news_oeffentlichkeit_140x140Wer als Single lebt, braucht mehr Strom. Je mehr Personen in einem Haushalt leben, desto geringer ist der Stromverbrauch pro Kopf.

Die Haushaltsgrösse beeinflusst den Energiebedarf massgeblich. Dies bestätigt eine neue Studie aus Deutschland. Laut dem BDEW (Bundesverband der Energiewirtschaft) verbraucht ein Alleinlebender durchschnittlich 2 050 Kilowattstunden (kWh) Strom im Jahr. Ziehen zwei Personen zusammen, sinkt ihr Verbrauch jährlich um 660 kWh Strom. Ein Paar unter demselben Dach spart beim Strom also schon 16 Prozent ein. Beim Drei-Personen-Haushalt beläuft sich der Konsum im Schnitt noch auf 4940 kWh. Das sind immerhin ein ganzes Drittel weniger als der Verbrauch von drei Einpersonen-Haushalten. Zu ganz ähnlichen Resultaten kam übrigens auch eine Untersuchung des VSE (Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen) schon vor vier Jahren.

Da die Haushalte in der Schweiz 30 Prozent des gesamten Stromverbrauchs beanspruchen, liegt hier ein riesiges Sparpotenzial vor. In der Tat könnten wir die Produktion eines Kernkraftwerkes einsparen, wenn wir künftig alle in Wohngemeinschaften leben würden. “Doch,” wie Bert Brecht in seiner »Dreigroschenoper schrieb, “die Verhältnisse sind nicht so.” Ganz im Gegenteil: Allein zwischen 1980 und 2007 hat der Anteil Einpersonenhaushalte in der Schweiz von 29 auf 37 Prozent zugenommen – Tendenz steigend. (kzj)

 

20 Kommentare

  1. Eine WG kann geil sein. Ich will aber auch meine Ruhe haben und schlafen mit wem ich will und auch die Nasszellen frei nutzen. Wohnraum brauchen wir einfach. Energie bei den AKW sparen.
    Strom kann auch die Müllverbrennung liefern!

  2. “Grünliberal” liegt im Trend, das haben zuletzt die Wahlen in Zürich gezeigt. Nur, was ist eigentlich “Grünliberal”, wer sind diese “Grünliberalen”?
    Freisinn mit grüner Tarnkappe? Grüne, die nichts gegen Kernkraftwerke und energiesparende Autos haben? Halbgrüne? Leute, die Wasser predigen und Wein trinken?
    Sonntagsgrüne? Realos?

    Man weiss eigentlich wenig über diese neue Bewegung, die viele offenbar zu begeistern vermag. Ich zähle sie zu den sog. Kunsumlinken, d. h. zu den Linken, die hehre Ideale hochhalten, aber nicht konsumfeindlich sind, wie z. B. viele der sog, 68er. Die Kaviarlinken und die Cüpli- Sozialisten kommen den Grünliberalen am nächsten. Sie wollen die Welt verbessern und doch nicht auf Luxus eines gutbezahlten Postens (zumeist im Staatsdienst oder bei staatsnahen Betrieben) verzichten.
    Als Heuchler will ich sie auf keinen Fall bezeichnen, auch wenn sie -ähnlich den herkömmlichen “Melonengrünen”- durch eine gewisse Technikfeindlichkeit auffallen, aber doch gerne Unterhaltungselektronik usw. konsumieren.

  3. So tönt es halt, wenn ein unsportlicher Verlierer seinen Frust ablädt in Bezug auf die Gewinner!

    Insofern können wir Herr Alder für die Zukunft etwas trösten: Bis in 15 Jahren werden auch die Grünliberalen auf ein ähnliches Mauerblümchendasein zurückfallen wie die Schweizer Demokraten. Es erreicht alle das gleiche Schicksal, die sich mit tollen Parteinamen aufplustern.

  4. Was interessieren uns Wahlen- letztlich entscheidet die Abstimmung an der Steckdose.
    In der Marktwirtschaft entscheiden nicht Politiker und Beamte, sondern der Markt!

  5. Seit 1961 kämpfen die Schweizer Demokraten für die Erhaltung einer gesunden Umwelt, also lange bevor die “Grünen” auftauchten. Damals waren der Gewässerschutz (längst technisch gelöst) und die Bauerei (aktueller denn je!) beherrschende Themen. Ebenso hinterfragten sie das Wirtschaftswachstum (Politiker und Manager sorgen heute für Nullwachstum) und die Masseneinwanderung billiger Arbeitskräfte (erstaunlich aktuell).
    Nach bald einem halben Jahrhundert Einsatz für die Heimat leidet die von den Mächtigen und Medienschaffenden stets erbittert bekämpfte Oppositionspartei an Ermüdungserscheinungen sowie dem Abgang fähiger und zumeist junger Leute. Die Abspaltung der JSD, die sich heute “Aktion Schweiz” nennen, ist ein grossser Verlust.
    Es zeugt von Unwissen, die Schweizer Demokraten mit Grünliberalen zu vergleichen. Ich würde die Grünliberalen eher mit dem Landesring (Migros- Partei) oder der Autopartei vergleichen.

  6. In diesem Sinne habe ich gar nichts verglichen!

    Wie soll man denn faule Äpfel mit angefaulten Birnen vergleichen?

    - die Einen hinterfragten das Wirtschaftswachstum die Anderen sorgen für Nullwachstum -
    anscheinend hatten und haben die das gleiche Bestreben oder Herr Alder hat es wieder mal falsch Wiedergegeben.

  7. Rotgrün, Bürokratie und hohe Staatsquote sorgen für Krise!
    SVP statt CVP und Rotgrün sorgt für Steuersenkungen und Wachstumserhöhungen!

  8. Wir brauchen die Revolution!
    Gleiche Rechte für alle Menschen auf der Welt! Freiheit für die Arbeiter.

  9. Gegen Lohnkürzungen beim Kanton!Für Alternativenergien!
    Für mehr Solarzellen und Energiedaächer! Für die 35- Stundenwoche ohne Lohnkürzungen!
    Automatischer Teuerungsausgleich! Reallohnerhöhungen zur Stützung der Konjunktur! Energiesparpolizisten statt Sozialschnüffler! Sagt der bürgerlichen Atompolitik den Kampf an! Für eine liberale Heroinabgabe ohne Schikanen gegen Drogensüchtige und Migranten! Für eine soziale Gesellschaft ohne Klassenunterschiede! Für eine ökologische Gesellschaft ohne Umweltverschmutzung und Autos!

  10. Der Kehrichtarbeiter möchte nur noch 35 Stunden die Woche Müll sammeln.
    Für die Privatwirtschaft untauglich, bleib wo du bist oder wandere aus nach Frankreich und mach einem Arbeitswilligen Platz!

  11. Leider ist Europa faul geworden!
    Wir brauchen ein leistungsfähiges Bildungswesen für den wissenschaftlich- technischen Fortschritt!
    Faulpelzen hemmen den Fortschritt!

  12. [Edit: Wegen Verstoss gegen unsere Kommentarregeln gelöscht]

  13. Das Leben geniessen ist ein Verstoss gegen Kommentarregeln……..????????

    Strom ist das halbe Leben, Genuss ist ohne Strom schwer möglich…

  14. Freie Liebe ohne Kondome, freie Energie ohne Kühltürme!
    Strom ohne Atom, Sex ohne Tabus!

  15. Freiheit und Lebensfreude stat spiesser und kleingeister

  16. Ein grosser Geist scheinst ja selber nicht gerade zu sein!

  17. ES reicht mit den absurden Umweltideen.
    Umweltschutz ist gut, aber ohne Fanatismus!

  18. Anti- Atom- Fanatiker würden noch mit dem Höllenfeuer Strom erzeugen, wenn dies irgendwie möglich wäre. Warum alles in den Abfall werfen, wenn doch Atomstrom umweltfreundlich und zugleich billiger ist!?

    Echter Umweltschutz braucht moderne Technologien wie Kernenergie!

  19. Umweltschutz ist kein Thema mehr, die Umweltprobleme werden heute technisch gelöst!
    Mit Kernenergie ersetzen wir fossile Brennstoffe und bremsen so die Umweltverschmutzung.

    Singles wollen frei sein und das Leben geniessen- mit Atomstrom, nicht mit Aussteiger- Ideologien dunkelroter und rotgrüner Ideologen!

  20. Umweltschutz ja, rotgrün, vollgrün und grünliberal sicher nein. Baut einfach keine Windräder!

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