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Brandgefahr Solardach

26. Juli 2010 | News | Technologien

Wenn es brennt, können Solarzellen auf dem Dach zu einer Gefahr für Feuerwehleute werden. Zum Glück gibt es eine einfache Lösung.

Brennt es in einem Haus mit Solarpanelen auf dem Dach, kann es gefährlich werden. Ein Experte für Sicherheitstechnik und Konstruktion der Universität Wuppertal sieht zwei Hauptprobleme.

Erstens wird paradoxerweise die sehr hohe Qualität der Solar-Module bei einem Brand zum Problem. Durch die extreme Hitzebeständigkeit verursachen sie einen enormen Hitzestau in einem brennenden Dachstuhl und versperren gleichzeitig der Feuerwehr den Zugang zum Brandherd.

Schwerer wiegt allerdings das zweite Problem. Wenn die Sonne scheint, produzieren die Solarzellen auch bei Feuer Strom. Wenn die Feuerwehr ihren Wasserstrahl auf einen Dachstock mit Solarzellen richtet, droht ihnen ein Stromschlag, der im Extremfall lebensbedrohlich sein kann.

Wegen der Risiken ist es deshalb schon vorgekommen, dass eine Feuerwehr ein Haus kontrolliert hat abbrennen lassen und nur die Nachbarshäuser vor einem Übergriff der Flammen geschützt hat.

Zum Glück gibt es eine einfach Lösung für das Problem. Anstatt die ganze Dachfläche zu nutzen, kann zwischen den einzelnen Solar-Modulen eine Art  Brandschneise frei gelassen werden. (klo)

 

18 Kommentare

  1. Durch die Verbreitung von Solarmodulen entstehen Gefahren und Giftmüllberge; ganz so harmlos und umweltfreundlich, wie die Grünen glauben wollen, ist diese Alternativenergie nicht. Vielleicht wäre ein begrüntes Dach, das aus CO2 Sauerstoff produziert, Wasser verdunstet und Regenwasser zurückhält, insgesamt sogar ökologischer.
    Auf jeden Fall aber weniger gefährlich und viel ästhetischer und naturnäher!

  2. Auch Utopien bergen Risiken …… allerdings ohne, dass den Risiken ein praktischer Nutzen gegenübersteht!

    Verzichten wir doch auf die teuren Solarutopien!

  3. Das Unwissen unserer Politiker, kombiniert mit ihrer Rechthaberei und Machtgier, ist ein grosser Risiko für die Energiepolitik. Die Planung und der Bau von Kraftwerken und Übertragungsleitungen kostet Milliarden und dauert viele Jahre. Daher wäre langfristiges Denken sinnvoll. Leider denken die gnädigen Damen und Herren bestenfalls bis zu den nächsten Wahlen.
    Der SP- Gemeinderat und Kommunikationsmensch Peter M. Wettler aus Dietikon hat den Vogel abgeschossen, indem er Kernkraftwerke durch Pumpspeicherwerke ersetzen will. Womit er das Wasser denn hochpumpen will, bleibt sein Geheimnis. Vielleicht mit einer Science- Fiction Energiequelle? Mit Antiteilchen oder Strom aus der 5. Dimension?
    Diese Leute verdienen ihr Geld mit irgendwelchen Aufträgen, die letztlich von der Allgemeinheit bezahlt werden und verlieren jeden Realitätsbezug.
    Aber auch immer mehr bürgerliche Politiker koppeln sich gerne von der Realität ab, während das Fussvolk mit längeren Arbeitszeiten, stagnierenden bis sinkenden Löhnen und wachsender Unsicherheit leben muss!

  4. Die Schikanen müssen einfach aufhören. Den Staat privatisieren und die Effizienz steigern.
    Politiker jeder Couleur kosten viel und nützen nichts!

  5. Schnell fahren kann auch gefährlich sein, ebenso heftige Emotionen am Lenkrad…..

  6. Schnell fahren ist schön, wichtig ist gegen AKW kämpfen, Waldsterben gibt es nicht mehr, heute Kat und Airbag!

  7. Es gibt zu viele Ideologen und Verbotspolitik. Wir brauchen freie Marktwirtschaft und freie Fahrt.
    Technischer Fortschritt ist Umweltschutz. Umweltfreundliche Autos, neue Kernkraftwerke und mehr Wirtschaftswachstum, um den Umweltschutz zu bezahlen!

  8. Sozialismus jetzt! Akzeptiert nur Ersatz- AKW!
    Wirtschaftswachstums fürs Volk!
    Baut begrünte Dächer

  9. Da wirbt einer des öftern für die SVP und einer wirbt für die PdA.
    Beide (Links/Rechts) verlangen neue Kernkraftwerke und fordern Wirtschaftswachstum mit einem Selbstverständnis, als ob man dies im Supermarkt einkaufen könnte.
    Die beiden erwähnten Parteien leben wohl nicht zufälligerweise von der Naivität grosser Teile ihrer Parteigänger! Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit haben jedoch beide Schreiber keinen Einfluss innerhalb ihrer bejubelten Parteien.

  10. Nationalismus statt Globalismus und Internationalismus!
    Weder rechts noch links, sondern national, ökologisch und ein wenig sozial!
    Aber nicht übertreiben für die Parasiten!

  11. Die Menschheit wird zum nichtnutzigenen objek um ein Neuanfag zu machen ,zu reagiren was mit unserer Welt passier.. könner wir nichts merh tuhn nurno die WElt selber

  12. Produktive Wirtschaft statt Gaunereien!
    Kein Geld für Solarschwindel und Rauschgift!!!

  13. Ein Herr,GEO einer Solarzellenfabrik erklärt am Fernsehen, dass Solarenergie, preislich mit den herkömmlichen Energien absolut vergleichbar ist. Er sollte daher dafür einstehen, dass die KEV sofort abgeschafft würde. Wenn die Energiepreise vergleichbar sind, ist diese weit übertriebene Vergütung absolut überflüssig. Wir haben zwar 20 x mehr CO2 Ausstoss als Kernenergie und Wasserenergie, dafür benötigt die Solarenergie keine anderen Recoursen. Ich nehme an dass er bei seinen Berechnungen die notwendige Speicherung eingerechnet hat. Wie lange verschleudern unsere zuständigen Behörden unser Geld und erheben absolut unnötige Abgaben auf der Energie Strom?
    Oder hat wieder einmal ein Solarbefürworter mit absolut falschen Aussagen den Menschen zu verblenden versucht? Wirklich gute Gründe für die Gewinnung von Solarstrom gibt es leider keine weil zu teuer und nicht unbedingt umweltfreundlich.

  14. Es ist doch ganz einfach und ebenso erfolgversprechend:
    Subventionen für Alternativenergien, insbesondere für Solarutopien sofort abschaffen, dafür endlich die neuen Kernkraftwerke bauen und nicht nur immer davon reden. Ich möchte von AXPO, ALPIQ und BKW endlich einmal Taten, sprich Spatenstiche und Reaktorbestellungen sehen!
    Das ganze Gelaber um “Alternativenergien” bringt doch nichts. Ist wie die “Wischiwaschi- Politik” weichsinniger, linksbürgerlichere Konsens- und Lafer- Politiker.

    Die Zukunfts- und Rationalisierungsenergie Strom darf nicht unnötig verteuert werden. Nötig sind wirtschafts- und konsumentenfreundliche Tarife.
    Wo steckt eigentlich der Blocher?
    Er muss doch den Antikernenergie- Politikern endlich die Leviten verlesen.
    Muss das Volk in der Politik eigenhändig Ordnung schaffen?????????????????????????????????

  15. oh weh oh weh…

    da trumpfen aber viele auf…

    Nur mal so als Gedankenanstoß: müssen die Betreiber von AKWs alle Kosten selber tragen wie andere Kraftwerke auch? Etwa Versicherungen? – Nein, denn so ein AKW kann gar nicht versichert werden. Da springt schon mal der STaat ein.
    Wer kommt für den Müll auf? Ach ja: wo wird denn der Strahlungsmüll endgelagert?

    Wenn die ganze Subvention der AKWs (die zum Größtenteils natürlich nicht als solche deklariert ist) wegfallen würde, dann bräuchten wir auch keine Einspeisevergütung für regenerative Energiequellen.

    Natürlich ist die Schweiz – wie Deutschland und… – nicht das ideale Sonnenland für Photovoltaik, aber wir wollen ja schließlich auch nicht, dass Wüstenländer zu großen Stromproduzenten werden, denn dann wären sie ja keine Entwicklungsländer mehr… Denen wir unseren ramsch als Entwicklungshilfe auf’s Auge drücken können…

  16. Wär noch ganz interessant, wenn so ein Besserwisser diese Subventionen einmal genau beschreiben würde!
    Tatsache ist, dass Kernkraftwerke in der Schweiz, Deutschland und Frankreich eigentliche “Milchkühe” sind.
    So bezahlen sie etwa für den Bezug von Kühlwasser (!) und in Deutschland ist eine Brennelementesteuer und eine zusätzliche Abgabe geplant. In Frankreich stossen sich nicht nur die Standortgemeinde gesund, auch der Staat lässt sich die EdF- Gewinne im voraus (!) gutschreiben.

    Die Wüstenstaaten, wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Ägypten, Jordanien, Saudi- Arabien und Israel halten nichts von Fotovoltaik, sie setzen lieber auf die Kernenergie!

  17. so ne shitige angelegenheit ihr idioten

  18. isch doch eifch glich lönds doch iin ruhe ihr penner

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