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	<title>energiedialog.ch &#187; Aufgeschnappt</title>
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		<title>Angst vor steigenden Energiepreisen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:31:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Umfrage zeigt: Herr und Frau Schweizer haben primär Angst vor den Gesundheitskosten. Aber auch vor steigenden Energie- und Stromkosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2333" title="120112_Sorgenbarometer" src="http://static.energiedialog.ch/old/2012/01/120112_Sorgenbarometer.jpg" alt="" width="140" height="140" />Laut einer aktuellen Umfrage des Konsumentenforums sorgen sich Herr und Frau Schweizer primär um die hohen Gesundheitskosten. Aber auch vor steigenden Energie- und Stromkosten.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><span id="more-2390"></span>Das Meinungsforschungsinstitut Isopublic befragte zwischen 17. November und 4. Dezember 2011 rund 1000 Schweizerinnen und Schweizer in der deutschen und französischen Schweiz hinsichtlich ihrer Wahrnehmung konsumrelevanter Themen.</p>
<p>Die weiter steigenden Krankenkassenprämien sind Sorge Nr. 1 der Schweizerinnen und Schweizer. Im aktuellen Pulsmesser des Konsumentenforums kf bewerteten die Konsumentinnen und Konsumenten das Thema Gesundheitskosten mit der Note 5 auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht besorgniserregend) bis 6 (sehr besorgniserregend). Nahezu gleichauf mit den Gesundheitskosten auf Platz 2 liegt das Thema „Alkoholmissbrauch und zunehmende Gewaltbereitschaft der Jugend“. Für Besorgnis und Unmut sorgen auch aggressive und belästigende Werbemethoden (Note 4.6). Generell zeigten sich die Befragten in der aktuellen Pulsmesser-Umfrage besorgter als in den Vorjahren.</p>
<p>Im Mittelfeld, jedoch weiter vorne als im Vorjahr, rangiert die Angst vor steigenden Energie- und Stromkosten.</p>
<p><strong>Teilen Sie diese Angst vor höheren Energiepreisen? Warum?</strong></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Gehen Sie 2012 bewusster mit Strom um?</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/04/gehen-sie-2012-bewusster-mit-dem-strom-um/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:22:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromzukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vom Bundesrat ins Aug gefasste Energieabgabe findet bei Ihnen keine Mehrheit. Eine neue Umfrage ist jetzt aufgeschaltet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2311" title="maus, computer" src="http://static.energiedialog.ch/old/2012/01/maus-computer-140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" />Die vom Bundesrat ins Aug gefasste Energieabgabe findet bei Ihnen keine Mehrheit. Eine neue Umfrage ist jetzt aufgeschaltet.</strong><span id="more-2310"></span></p>
<p>Der Bundesrat hat Ende November die Energiestrategie 2050 konkretisiert, mit welcher der Atomausstieg umgesetzt werden soll. Die Ziele will er in erster Linie mittels bestehender Fördermassnahmen erreichen. Für die Erreichung der Energiewende prüft er aber auch eine ökologische Steuerreform.<br />
In der Umfrage vom Monat Dezember wollten wir deshalb wissen, wie unsere User über die Option des Bundesrats denken, ab 2020 eine Energieabgabe einzuführen.</p>
<p>Eine klare Mehrheit konnte dabei nicht ermittelt werden. 48% wählten die Antwort &#8221;Finde ich nicht gut&#8221; und fast genauso viele, nämlich 47%, antworteten mit &#8220;Finde ich gut&#8221;. Der restliche Teilnehmenden klickten &#8221;Weiss nicht&#8221; an.</p>
<p>Auch in der Januar-Umfrage beschäftigen wir uns mit einem aktuellen Thema, und zwar den Vorsätzen für das neue Jahr. Mehr Sport, weniger Schokolade, aufhören zu rauchen oder behutsamer Geld ausgeben: Die Vorsätze sind vielseitig und meistens Ende Januar wieder vergessen.</p>
<p>Hier ein Vorschlag von unserer Seite: bewusster mit dem Strom umzugehen!</p>
<p>Wie handhaben Sie das im 2012? Stimmen Sie jetzt ab!</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Zu  Weihnachten kommt die Gänsebratenspitze</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2011/12/19/zu-weihnachten-kommt-die-gansebratenspitze/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn zu Weihnachten der Festbraten im Ofen schmort, rotiert der Stromzähler im Keller auf Hochtouren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2288" title="Gänsebraten, gans, weihnachten" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/12/Gänsebraten-gans-weihnachten-140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" />Wenn zu Weihnachten der Festbraten im Ofen schmort, rotiert der Stromzähler im Keller auf Hochtouren.</strong><span id="more-2286"></span></p>
<p>Zur Adventszeit verbrauchen die Leute mehr Strom als in den restlichen Monaten des Jahres. Dafür sorgen vor allem die zahlreichen zusätzlichen Beleuchtungs- und Dekorations-Elemente. Der Höhepunkt der Stromverbrauchskurve wird jeweils am 1. Weihnachtsfeiertag erreicht:  Dann kommt es zur sogenannten &#8220;Gänsebratenspitze&#8221;.</p>
<p>Ein typischer Tag am 25. Dezember: Mama darf zur Feier etwas länger schlafen. Aber ab 9 Uhr geht’s los. Die Backöfen werden auf 180 bis 200 Grad vorgeheizt, und die ersten Weihnachtsgänse in den Ofen geschoben.  Bis zirka 11.30 Uhr steigt die Stromlastkurve steil an, wenn die Gänse vor dem Garende bei 225 Grad knusprig gebraten werden. Kurz vor 12 Uhr wird schliesslich die „Gänsebratenspitze“ erreicht. Während dieser Zeit werden auch noch die Herdplatten eingeschaltet, um die Beilagen des Weihnachtsschmauses zu kochen – im Backofen brutzelt der Festbraten, im Keller rotiert der Stromzähler.</p>
<p>Zu Weihnachten ist der Elektroherd ganz klar der grösste Stromverbraucher im Haushalt. Über das Jahr verteilt entfallen dagegen nur rund acht Prozent des gesamten Stromverbrauchs auf das Kochen und Backen. Der Januar ist übrigens der Monat, in dem in der Regel der meiste Strom im Jahr verbraucht wird. Er liegt rund 12% Prozent über dem Jahresmittelwert, gefolgt vom Dezember mit plus 8,5 Prozent. Das hat der deutsche Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft berechnet (BDEW, Stromverbrauch 1992 bis 2008). Die Sommermonate Juni (minus 9,3 Prozent), August (minus 8,7 Prozent) und Juli (minus 6,8 Prozent) sind dagegen die sparsamsten Monate, was den Stromverbrauch angeht. (kzj)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stromsparen mit Pet-Flaschen</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2011/12/13/klimawandel-mit-sonnenlichtflaschen-bekampfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer innovativen Idee will ein philippinischer Unternehmer in Slums Stromsparen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2266" title="111213_Plastikflasche" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/12/111213_Plastikflasche.jpg" alt="" width="140" height="140" />Ein philippinischer Unternehmer will in Slums Pet-Flaschen installieren und dadurch Strom sparen.</strong></p>
<p><span id="more-2265"></span></p>
<p>Wenn es nach Illac Diaz geht, dann helfen alte Plastikflaschen bald einer Million armer Menschen im Jahr. Die Idee des philippinischen Unternehmers ist simpel: Ausgediente Flaschen werden mit Wasser gefüllt, in die Dächer von Slum-Hütten eingebaut und dienen dort als stromfreie Lichtquelle. Denn wenn sich das Sonnenlicht in den Wasserflaschen bricht, bringt das Licht in die auch tagsüber oft finsteren Unterkünfte, was die Bewohner eine Menge Strom und damit Geld spart. Das Projekt, Anfang des Jahres in einem Elendsviertel der philippinischen Hauptstadt Manila gestartet, ist inzwischen überall im Land populär &#8211; und auch in Armenvierteln in Kolumbien, Indien und Vanuatu.</p>
<p>Diaz zufolge spart jede seiner Sonnenlichtflaschen im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen pro Jahr bis zu 17 Kilogramm CO2 ein, kann aber soviel Licht spenden wie eine 55-Watt-Birne.</p>
<p>Das Erfolgsrezept der Sonnenlichtflaschen sei, dass diese unkompliziert und billig genutzt werden könnten, sagt Diaz. Andere klimafreundliche Energiekonzepte brächten für arme Länder viel Aufwand und hohe Kosten mit sich, nutzten aber oft nur wenigen Menschen. &#8220;Meine Stromkosten sind nur noch halb so hoch&#8221;, berichtet ein 46-Jähriger: &#8220;Das Geld, das wir sparen, stecken wir jetzt in Essen und Kleidung für meinen Enkel.&#8221;</p>
<p><strong>Was halten Sie von dieser Idee?</strong></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Bewilligungsverfahren sollen beschleunigt werden!</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2011/12/05/bewilligungsverfahren-sollen-beschleunigt-werden/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Resultate der November-Umfrage zeigen, dass Bewilligungsverfahren beschleunigt werden sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2245" title="maus, computer" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/12/maus-computer1-140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" />Die Resultate der November-Umfrage zeigen, dass Bewilligungsverfahren beschleunigt werden sollen. </strong><span id="more-2242"></span></p>
<p>Im Monat November wollten wir von unseren Usern wissen, ob das Bewilligungsverfahren für Projekte zur Erneuerung der Hochspannungsleitungen (Netzinfrastruktur) beschleunigt werden soll.</p>
<p>Die Mehrheit (82%) der Teilnehmenden findet, dass es Sinn macht, die Bewilligungsverfahren zu beschleunigen. 13% empfindet dies nicht für nötig und ein kleiner Teil hat mit &#8221;Weiss nicht&#8221; geantwortet.</p>
<p>Danke für Ihre Teilnahme.</p>
<p>Zur aktuellen Umfrage: Der Bundesrat hat Ende November die Energiestrategie 2050 konkretisiert, mit welcher der Atomausstieg umgesetzt werden soll. Die Ziele will er in erster Linie mittels bestehender Fördermassnahmen erreichen. Als Mittel für die Energiewende prüft er aber auch eine ökologische Steuerreform.</p>
<p>In der aktuellen Umfrage möchten wir deshalb von Ihnen wissen, wie Sie über die Option des Bundesrats denken, ab 2020 eine Energieabgabe einzuführen.</p>
<p>Stimmen Sie jetzt ab!</p>
<p>Mehr Informationen zum Thema finden Sie <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ja-vielleicht-ist-das-eine-Revolution/story/27016315" target="_blank">hier.</a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>In langen Unterhosen der Stromlücke entgegen</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2011/11/29/in-langen-unterhosen-der-stromlucke-entgegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 13:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Südkoreas Staatsoberhaupt Lee Myung Bak wirbt für das Tragen langer Unterhosen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2227" title="Lee Myung Bak" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/11/Lee-Myung-Bak.jpg" alt="" width="140" height="140" />Südkoreas Staatsoberhaupt Lee Myung Bak wirbt für das Tragen langer Unterhosen. <span id="more-2226"></span></strong></p>
<p>Den Koreanern steht ein kalter Winter bevor. Das Land steht vor ernstzunehmenden Engpässen in der Stromversorgung. Bereits im September waren Millionen Haushalte von Stromausfällen betroffen.</p>
<p>Südkoreas Staatsoberhaupt Lee Myung Bak ordnet nun nicht nur bei Strom-Grossverbraucher Sparmassnahmen an, sondern wendet sich direkt an die Bürger und wirbt für das Tragen warmer Unterwäsche.</p>
<p>Zunächst sei ihm das unbequem erschienen, aber nach eine Weile habe er sich daran gewöhnt. &#8221;Nun ist mir sehr warm und ich trage sie gerne&#8221;, sagt der Präsident.</p>
<p>Seine Botschaft ist klar: Anstatt die Heizung aufzudrehen, sollte man sich zu Hause wärmer anziehen.</p>
<p><strong>Was für energiesparsame Mittel kennen Sie, um sich im Winter warm zu halten?</strong><br />
(babt)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn die Energiewende auf den Bürger trifft</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2011/11/16/wenn-die-energiewende-auf-den-burger-trifft/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 15:36:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Streit um neue Strommasten zeigt eine Konferenz: Die Bauern wollen in erster Linie Geld.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2207" title="111116_Strommasten Bauern" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/11/111116_Strommasten-Bauern.jpg" alt="" width="140" height="140" />Im Streit um neue Strommasten will das deutsche Bundeland Schleswig-Holstein die Bürger möglichst früh beteiligen. Eine Konferenz in Dithmarschen zeigt: Die Bauern wollen in erster Linie Geld.</strong></p>
<p><span id="more-2206"></span></p>
<p>Als erstes deutsches Bundesland beteiligt Schleswig-Holstein seine Bürger an der Planung zum Netzausbau, noch bevor diese begonnen hat. Ziel ist es, Konflikte mit den Bürgern und lange Klageverfahren zu vermeiden. Laut zeit.de zeigt an sich einer Infoveranstaltung schnell, dass es in der Theorie nur wenig Opposition gibt. Wenn die geplanten Stromleitungen aber über den eigenen Acker verlaufen soll, dann wollen Bürger beteiligt werden. Und zwar nicht nur bei den Planungen. Sondern am liebsten finanziell.</p>
<p>Link zum Thema<strong>:</strong></p>
<p><a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-11/stromnetzausbau-schleswig-holstein"><strong>z</strong><strong>eit.de &#8211; Wenn die Energiewende auf den Bürger trifft</strong></a></p>
<p><strong>Was meinen Sie: sollen Landbesitzer in der Schweiz für den Bau von Strommasten finanziell entschädigt oder das Land unentgeltlich zur Sicherung der Energiezukunft zur Verfügung gestellt werden?</strong></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strommasten als Kunstobjekte</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2011/11/09/strommasten-als-kunstobjekte/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 14:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Designer und Architekten machen sich Gedanken darüber, wie die Strommasten der Zukunft aussehen könnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.energiedialog.ch/2011/11/strommasten-als-kunstobjekte/140x140/" rel="attachment wp-att-2186"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2186" title="140x140" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/11/140x140-140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Designer und Architekten machen sich Gedanken darüber, wie die Strommasten der Zukunft aussehen könnten.</strong><span id="more-2185"></span></p>
<p>Das Stromnetz muss ausgebaut werden, darüber herrscht weitherum Übereinstimmung. Wenn&#8217;s dann aber um konkrete Projekte geht, regt sich stets grosser Widerstand.  Wie also erreicht man mehr Akzeptanz in der Bevölkerung, wo die Strommasten oft als störend und hässlich empfunden werden?</p>
<p>Designer und Architekten aus verschiedenen Länder machen sich Gedanken darüber, wie künftige Modelle aussehen sollen. Der dänische Architekt Daniel Bystrup liefert dazu einige interessant Entwürfe: </p>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignnone size-full wp-image-2187" title="1_bystruparchitects_1_40244" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/11/1_bystruparchitects_1_40244.jpg" alt="" width="171" height="140" />   <img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignnone size-full wp-image-2194" title="5_bystruparchitects_40236" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/11/5_bystruparchitects_40236.jpg" alt="" width="170" height="140" />   <img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignnone size-full wp-image-2190" title="fp_strom_7pylon_DW_1489483p" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/11/fp_strom_7pylon_DW_1489483p.jpg" alt="" width="170" height="140" /></p>
<p>Auch die Architekten Thomas Shine und Jin Choi haben sich mit dem Thema beschäftigt:</p>
<p><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignnone size-full wp-image-2192" title="fp_strom_2_DW_Kult_1489436p" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/11/fp_strom_2_DW_Kult_1489436p.jpg" alt="" width="168" height="140" />    <img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignnone size-full wp-image-2193" title="fp_strom_3_DW_Kult_1489437p" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/11/fp_strom_3_DW_Kult_1489437p.jpg" alt="" width="170" height="140" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Sehen Sie in den kreativ designten Strommasten Potenzial für die Schweiz? Werden sie als Kunstobjekte auf mehr Akzeptanz bei den Leuten treffen? (babt)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Links zum Thema<strong>:</strong><br />
<a href="http://www.wissen.allianz.de/energie/?1556/strommasten-kunst-statt-notwendiges-uebel" target="_blank">welt. de &#8211; &#8221;Strommasten der Zukunft sind optische Kunststücke&#8221;<br />
allianz.com &#8211; &#8221;Strommasten: Kunst statt notwendiges Übel&#8221;<br />
</a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geteilte Meinungen zum Stromverbrauch</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2011/11/02/geteilte-meinungen-uber-kunftigen-stromverbrauch/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 13:47:36 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Umfrage des Monats Oktober zum Thema "Stromverbrauch in der Zukunft" ergab kein klares Resultat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.energiedialog.ch/2011/11/geteilte-meinungen-uber-kunftigen-stromverbrauch/110504_news_aufgeschnappt_140x140-2/" rel="attachment wp-att-2170"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2170" title="110504_news_aufgeschnappt_140x140" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/11/110504_news_aufgeschnappt_140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Die Umfrage des Monats Oktober zum Thema &#8220;Stromverbrauch in der Zukunft&#8221; ergab kein klares Resultat.</strong><span id="more-2169"></span></p>
<p>Moderne elektronische Geräte brauchen zwar immer weniger Energie, jedoch werden laufend neue und vielseitige Technologien entwickelt, die mit Strom betrieben werden müssen.</p>
<p>Das Bundesamt für Energie will den Atomausstieg unter anderem dadurch ermöglichen, indem der Stromverbrauch bis 2050 auf dem heutigen Niveau stabilisiert wird.</p>
<p>In der Oktober-Umfrage wollten wir deshalb wissen, wie unsere User diese Zielsetzung einschätzen.</p>
<p>Bei insgesamt 83 Stimmenenden ergab sich kein klares Ergebnis: 48% der Teilnehmenden empfinden dieses Ziel als realistisch, während fast gleich viele, nämlich 47%, das genaue Gegenteil finden. Die restlichen 5% wählten die Antwort &#8221;weiss nicht&#8221;.</p>
<p>In der aktuellen Umfrage möchten wir von Ihnen wissen, ob es Sinn macht, die Bewilligungsverfahren für Projekte zur Erneuerung der Hochspannungsleitungen (Netzinfrastruktur) zu beschleunigen.</p>
<p>Danke für Ihre Teilnahme!</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wie aus Whisky Ökosprit gewonnen wird</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schottische Whiskyindustrie nutzt die Abfälle aus der Getränkeproduktion, um Ökosprit zu erzeugen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2151" title="Whiskey" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/10/whisky-alkohol-gläser-140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" />Die schottische Whiskyindustrie nutzt die Abfälle aus der Getränkeproduktion, um Ökosprit zu erzeugen.</strong></p>
<p><span id="more-2150"></span></p>
<p>William Grant&amp;Sons Destillerie ist die grösste, unabhängige Whiskybrennerei Schottlands. Was diese Brennerei einzigartig macht, ist aber nicht nur ihr Whisky, sondern vor allem die Stromversorgung der Anlage: Vier Biogasmotoren versorgen den Betrieb mit Ökostrom und machen  die Brennerei zu einer der grössten Biogasanlagen der Welt.</p>
<p>In den Abfallprodukten der Whiskyherstellung steckt sehr viel Energie, die sich in Strom, Gas oder Treibstoff umwandeln lässt. Zusammen produzieren die vier Motoren fünf Megawattstunden Strom. Diese Menge würde reichen, um 11&#8217;000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Drei Megawattstunden verbraucht der Betrieb selber, der Rest wird ins örtliche Stromnetz eingespeist. Früher wurden die Abfallstoffe einfach ins Meer gekippt, jetzt befeuern sie die gesamte Produktion und machen die Destillerie zum Stromselbstversorger.</p>
<p>Die Brennerei hat 17 Millionen Euro in die Ökostromanlage investiert und rechnet damit, diese Ausgaben nach fünf Jahren durch die Stromeinsparungen wieder reingeholt zu haben. Einen Teil der Kosten bekomme die Brennerei ausserdem durch Subventionen vom Staat zurück.(welt.de/babt)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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