<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" >

<channel>
	<title>energiedialog.ch &#187; News</title>
	<atom:link href="http://www.energiedialog.ch/category/news/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.energiedialog.ch</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 09:00:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>„Risiko eines Blackouts ist grösser geworden“</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/02/03/risiko-eines-blackouts-ist-grosser-geworden/</link>
		<comments>http://www.energiedialog.ch/2012/02/03/risiko-eines-blackouts-ist-grosser-geworden/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Grosskraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energiedialog.ch/?p=2447</guid>
		<description><![CDATA[Der Chef von Frankreichs grösstem Energiekonzern kritisiert Deutschland scharf: Der Ausstieg aus der Kernenergie sei für andere EU-Länder gefährlich.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Chef von Frankreichs grösstem Energiekonzern kritisiert Deutschland scharf: Der Ausstieg aus der Kernenergie sei für andere EU-Länder gefährlich.</strong></p>
<p><span id="more-2447"></span>Gérard Mestrallet, Chef von GDF Suez, hat Deutschlands Alleingang beim Ausstieg aus der Kernenergie kritisiert. Es sei schade, dass Deutschland sich entschieden habe, &#8220;ohne sich mit den Nachbarn und Partnern auszutauschen&#8221;, sagte Mestrallet dem &#8220;Handelsblatt&#8221;. Für die Stabilität des Stromnetzes sei &#8220;eine gewisse Solidarität zwischen europäischen Ländern nötig&#8221;.</p>
<p>Der GDF-Chef warnt vor Stromausfällen in Europa. &#8220;Das Risiko eines Blackouts ist grösser geworden, und zwar auch für andere Länder.&#8221; Durch den milden Winter sei es bisher nicht zu Engpässen gekommen, sagte Mestrallet. &#8220;Wenn der nächste Winter kälter wird, wird es schon schwieriger, die fehlende Produktion aus den acht abgeschalteten Kernkraftwerken in Deutschland zu ersetzen.&#8221;</p>
<p>Weiter postulierte Mestrallet, die europäische Politik müsse bei der Gasförderung dringend umdenken: &#8220;Gas wird völlig unterschätzt, es könnte in der europäischen Stromerzeugung eine weit grössere Rolle spielen.&#8221; Wenn alle ineffizienten Kohlekraftwerke  auf Gas umgestellt würden, hätte Europa sein Emissionsziel bezüglich CO2-Minderung für 2020 schon erreicht.</p>
<p><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/gaz-de-france-chef-das-risiko-eines-blackouts-ist-groesser-geworden/6113464.html">http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/gaz-de-france-chef-das-risiko-eines-blackouts-ist-groesser-geworden/6113464.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energiedialog.ch/2012/02/03/risiko-eines-blackouts-ist-grosser-geworden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schwerpunkte der Energieforschung stärker vernetzen</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/02/02/schwerpunkte-der-energieforschung-starker-vernetzen/</link>
		<comments>http://www.energiedialog.ch/2012/02/02/schwerpunkte-der-energieforschung-starker-vernetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 09:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Netze & Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energiedialog.ch/?p=2445</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Energieforschungskonzept der Schweiz nennt vier Schwerpunkte: «Wohnen und Arbeiten der Zukunft», «Mobilität der Zukunft», «Energiesysteme der Zukunft» und «Prozesse der Zukunft». Die Forschungsprogramme sollen stärker vernetzt werden.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das neue Energieforschungskonzept der Schweiz nennt vier Schwerpunkte: «Wohnen und Arbeiten der Zukunft», «Mobilität der Zukunft», «Energiesysteme der Zukunft» und «Prozesse der Zukunft». Die Forschungsprogramme sollen stärker vernetzt werden.</strong></p>
<p><span id="more-2445"></span></p>
<p>Die Arbeit an diesem Konzept gehörte nebst dem Aktionsplan «Koordinierte Energieforschung Schweiz» zu den Tätigkeiten der Eidgenössischen Energieforschungskommission (CORE) im Jahr 2011. Bereits 2009 hatte CORE diese Schwerpunkte definiert. Mit der Fokussierung auf diese vier Schwerpunkte sollen die Forschungsprogramme nun stärker untereinander vernetzt werden:</p>
<p><strong>Wohnen und Arbeiten</strong></p>
<p>Dieser Schwerpunkt umfasst alle Technologien und Konzepte, welche den Energiebedarf, die Energieumwandlung und -verwendung sowie die lokale Gewinnung erneuerbarer Energie im Gebäudebereich betreffen.</p>
<p><strong>Mobilität</strong></p>
<p>Durch effiziente Mobilität und fortschrittliche Antriebstechnik soll ein reduzierter Treibstoffverbrauch gewährleistet werden.</p>
<p><strong>Energiesysteme</strong></p>
<p>Intelligent vernetzte Energiesysteme sollen für eine sichere, wirtschaftliche und nachhaltige Energieversorgung sorgen.</p>
<p><strong>Prozesse</strong></p>
<p>Ressourcenverbrauch und Umweltbelastung von Produkten sollen über den gesamten Lebenszyklus halbiert werden.</p>
<p>Die Eidgenössische Energieforschungskommission (Commission fédérale pour la recherche énergétique CORE) ist beratendes Organ des Bundesrats und des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK. Zu den 15 Mitgliedern von CORE gehört als Vertreter der Energiewirtschaft auch Manfred Thumann, CEO der Axpo AG.. (scc)</p>
<p>&nbsp;</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energiedialog.ch/2012/02/02/schwerpunkte-der-energieforschung-starker-vernetzen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EU: Der Bundesrat will vorwärts machen</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/02/01/eu-der-bundesrat-will-vorwarts-machen/</link>
		<comments>http://www.energiedialog.ch/2012/02/01/eu-der-bundesrat-will-vorwarts-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 13:31:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energiedialog.ch/?p=2443</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesrat will die Verhandlungen mit der EU im Strom/Energie-Dossier rasch vorantreiben. In diesem Rahmen sollen auch Lösungen für institutionelle Fragen gesucht werden. Damit kommt dem Strom/Energie-Dossier im Rahmen der Konkretisierung des gesamtheitlichen und koordinierten Ansatzes eine prioritäre Behandlung zu. Der Bundesrat hat heute seine Haltung zum weiteren Vorgehen in Form einer sogenannten &#8220;Roadmap&#8221; festgelegt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Bundesrat will die Verhandlungen mit der EU im Strom/Energie-Dossier rasch vorantreiben. In diesem Rahmen sollen auch Lösungen für institutionelle Fragen gesucht werden. </strong></p>
<p><span id="more-2443"></span>Damit kommt dem Strom/Energie-Dossier im Rahmen der Konkretisierung des gesamtheitlichen und koordinierten Ansatzes eine prioritäre Behandlung zu. Der Bundesrat hat heute seine Haltung zum weiteren Vorgehen in Form einer sogenannten &#8220;Roadmap&#8221; festgelegt. Ausserdem lädt der Bundesrat die Kantone zu einem regelmässigen Dialog Bund-Kantone über Europafragen ein.</p>
<div id="xmlWrapper">
<p>Der Bundesrat hat heute seine Haltung zu den nächsten Schritten bei der Weiterführung der bilateralen Verhandlungen festgelegt. Dabei misst er dem Strom/Energie-Dossier Priorität zu. Weitere Verhandlungsbereiche im Rahmen des gesamtheitlichen und koordinierten Ansatzes bilden die Marktzugangsdossiers REACH und Agrar/Gesundheit, die Dossiers Unternehmensbesteuerung und Zinsbesteuerung, einzelne Kooperationsdossiers (Handel mit CO2-Emmissionszertifikaten, Satellitennavigationsprogramm Galileo, Zusammenarbeit zwischen den Wettbewerbsbehörden, Rahmenabkommen im Bereich der friedensfördernden Einsätze) sowie der Schweizer Erweiterungsbeitrag. Ein Eintreten der Schweiz auf die Steuerdossiers erfordert eine entsprechend konstruktive Haltung der EU in Bezug auf die planmässige Umsetzung der mit Deutschland und dem Vereinigten Königreich ausgehandelten bilateralen Abkommen über ein Abgeltungssteuersystem.</p>
<p>Der Bundesrat wird die Gespräche mit der EU auf dieser Grundlage weiterführen. Mit dem gesamtheitlichen und koordinierten Ansatz können nach Auffassung des Bundesrates die Interessen beider Seiten in ein Gleichgewicht gebracht werden und so die Voraussetzungen für einen Verhandlungsabschluss, auch in den institutionellen Fragen, geschaffen werden. Eine Lösung der institutionellen Frage muss mit dem Funktionieren der Institutionen der beiden Parteien vereinbar sein und die Souveränität der beiden Seiten respektieren. Eine automatische Übernahme von EU-Recht durch die Schweiz ist nicht akzeptabel.</p>
<p><strong>Dialog mit den Kantonen</strong>  </p>
<p>Der Bundesrat schlägt den Kantonen vor, einen regelmässigen Dialog Bund-Kantone zu Europafragen zu schaffen, welcher insbesondere auch den laufenden Verhandlungsprozess mit der EU begleiten könnte. Ziel ist, die gegenseitige Information und Zusammenarbeit zu verstärken. Ein Zusammenwirken von Bund und Kantonen ist für die bilateralen Beziehungen Schweiz-EU von zentraler Bedeutung und im Interesse aller betroffenen Akteure. (<a href="http://www.news.admin.ch/">www.news.admin.ch</a>)</p>
</div>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energiedialog.ch/2012/02/01/eu-der-bundesrat-will-vorwarts-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Schlüssel für eine nachhaltige Energiepolitik liegt in den Städten!»</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/31/schlussel-fur-eine-nachhaltige-energiepolitik-liegt-in-den-stadten/</link>
		<comments>http://www.energiedialog.ch/2012/01/31/schlussel-fur-eine-nachhaltige-energiepolitik-liegt-in-den-stadten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Top]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energiedialog.ch/?p=2434</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Marcel Guignard, ist Stadtpräsident von Aarau und Präsident des Schweizerischen Städteverbandes. Im Interview mit energiedialog.ch spricht er über nachhaltige Energiemodelle für die Städte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial;"><strong>Dr. Marcel Guignard, ist Stadtpräsident von Aarau und Präsident des Schweizerischen Städteverbandes. Im Interview mit energiedialog.ch spricht er über nachhaltige Energiemodelle für die Städte.<span id="more-2434"></span></strong></span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.energiedialog.ch/2012/01/31/schlussel-fur-eine-nachhaltige-energiepolitik-liegt-in-den-stadten/marcel_guignard_235x157/" rel="attachment wp-att-2435"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-medium wp-image-2435" title="marcel_guignard_235x157" src="http://static.energiedialog.ch/1327934656/marcel_guignard_235x157-136x90.jpg" alt="" width="136" height="90" /></a>Bundesrätin Doris Leuthard leitete am 28. Januar 2012 zusammen mit dem WEF einen «Energy Summit» zum Thema neue, nachhaltige Energiemodelle für die Städte. Sind Sie mit den Resultaten zufrieden?</span></strong></p>
<p><strong></strong><span style="font-family: Arial;">Da ich selber nicht am «Energy Summit» von Bundesrätin Leuthard teilgenommen habe, beschränkt sich meine Beurteilung auf die Berichterstattung darüber. Zunächst muss ich festhalten, dass ich es sehr begrüsse, dass sich unsere Energieministerin auf internationaler Ebene mit Energiefragen in einem städtischen Kontext befasst. Ich teile die Einschätzung, dass der Schlüssel für eine nachhaltige Energiepolitik mit einer höheren Energieeffizienz in den Städten liegt, weil da ein grosser Teil der Bevölkerung lebt. Was eine städtische Energiepolitik erreichen kann, zeigt beispielsweise die Stadt Zürich, die mit Stadtpräsidentin Corine Mauch am «Energy Summit» ebenfalls vertreten war. Ich hoffe aber auch, dass Bundesrätin Leuthard der Bedeutung der Städte und Gemeinden für eine zukunftsfähige Energiepolitik auch innenpolitisch Rechnung trägt.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial;">Welches sind zurzeit die grössten Herausforderungen der Städte in der Energie- und Umweltpolitik?</span></strong></p>
<p><strong></strong><span style="font-family: Arial;">Die Städte verfolgen oft eine innovative, betont nachhaltige Energiepolitik mit ausgesprochen ehrgeizigen Zielen. Dies aus dem Bewusstsein heraus, dass Energie nicht nur ein Schlüsselfaktor für das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben ist, sondern auch, dass die Auswirkungen einer nicht nachhaltigen Energiepolitik in städtischen Gebieten besonders spürbar sind.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Dies gilt besonders für die 276 Energiestädte, Wohnort von rund der Hälfte der Schweizer Bevölkerung. Mit ihrem Engagement für mehr erneuerbare Energien, für eine umweltverträglichere Mobilität und für einen effizienteren Umgang mit Ressourcen sind die Energiestädte die eigentlichen Pioniere der zukunftsgerichteten Energiepolitik, wie sie nun auch der Bund realisieren will.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Herausforderungen bleiben aber weiterhin zu lösen: Ich glaube zunächst, dass wir die Energie- und Umweltpolitik als Gesamtkonzept mit Wärme, Elektrizität und Mobilität angehen müssen. Dann scheint mir auch wichtig, dass alle Akteure – die Politik auf allen Staatsebenen (Bund, Kantone <strong>und</strong> Städte und Gemeinden), die Energiewirtschaft wie auch die Zivilgesellschaft – ihren Beitrag zur neuen Energiestrategie leisten müssen. Ein Verharren in Schützengräben oder föderalem Gärtchendenken wäre fatal. Und schliesslich brauchen wir etwas Mut, um die sich bietenden Chancen in der Energiepolitik zu packen, und gleichzeitig Augenmass, um auch die Risiken richtig einzuschätzen.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial;">Grosse Probleme bereitet den Städten das steigende Verkehrsaufkommen. Welche konkreten Massnahmen zur Eindämmung des städtischen Verkehrs fassen die Städte ins Auge?</span></strong></p>
<p><strong></strong><span style="font-family: Arial;">Städte und Agglomerationen verzeichnen tatsächlich seit Jahren landesweit das stärkste Verkehrswachstum. Gleichzeitig ist der Raum in den Städten knapp, was neue Verkehrsinfrastrukturen oft nicht einfach zu realisieren und teuer macht.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Deshalb müssen wir darauf achten, dass alle Verkehrsträger optimal zusammenspielen. Für den Transport grosser Menschenmassen ist der öffentliche Verkehr oft die beste Lösung. Ein attraktives ÖV-Angebot schafft Anreize für das Umsteigen und schafft so Platz auf den Strassen für jene, die wirklich auf das Auto angewiesen sind.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Verkehrspolitik ist dabei immer auch Raumplanungspolitik, bei der wir nach Städten mit kurzen Wegen streben, die dann zu Fuss oder mit dem Velo bewältigt werden können. Dies erreichen wir, wenn in den Quartieren eine gute Durchmischung von Wohnen, Arbeiten und Konsumangeboten besteht.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Sodann intensivieren wir die Zusammenarbeit unter den Städten. 2010 haben 54 Städte aus allen Landesteilen die «Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität» unterzeichnet. Sie bekennen sich damit zum Beispiel dazu, nachhaltige Verkehrsformen, wie den öffentlichen Verkehr und den Fuss- und Veloverkehr prioritär zu behandeln. Auf Basis der Charta entstand eine Städtekonferenz Mobilität, bei der die Stadt Aarau vor kurzem ebenfalls beigetreten ist.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial;">Ein wichtiges Anliegen des Schweizerischen Städteverbandes ist, dass die kommunalen Energieversorger auch in einem liberalisierten Strommarkt ihre Rolle als zuverlässige Erbringer des lokalen Service public spielen können. Welche Forderungen stellen Sie diesbezüglich?</span></strong></p>
<p><strong></strong><span style="font-family: Arial;">Von Seiten der Städte tragen wir die Liberalisierung des Strommarktes mit. Wir tun dies auch mit Blick auf die laufenden Verhandlungen über ein Energieabkommen mit der EU. Für städtische Energieversorger, die in ausländische Produktionsanlagen von erneuerbaren Energien investieren wollen, ist der Vertragsabschluss mit der EU sehr wichtig.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Bei der Revision des Stromversorgungsgesetzes sollte unseres Erachtens der eigentliche Zweck der Liberalisierung des Strommarkts wieder vermehrt in den Fokus rücken, nämlich das Schaffen einer wettbewerbsorientierten und sicheren Stromversorgung. Dazu braucht es in erster Linie klare Regeln, auf die man sich verlassen kann. Zudem ist uns wichtig, dass die Entscheidungsfreiheit der Städte und Gemeinden in Bezug auf ihre Werke gewährleistet bleibt, also nicht über unerfüllbare Regulierungsvorgaben eine Strukturbereinigung herbeigeführt wird. Wir legen Wert darauf, dass die kommunalen Werke ihre Rentabilität und ihren Wert erhalten können, und selbstverständlich muss bei alledem die Versorgungssicherheit sichergestellt bleiben.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: Arial;">Im Klimabündnis Städte Schweiz sind zurzeit 21 Städte zusammengeschlossen. Sie sind Stadtpräsident von Aarau. Wieso ist ihre Stadt nicht dabei?</span></strong></p>
<p><strong></strong><span style="font-family: Arial;">Aarau hat einen Beitritt zum Europäischen Klimabündnis vor Jahren geprüft und darauf verzichtet. Als Energiestadt engagiert sich Aarau jedoch aktiv für eine effiziente Energienutzung, den Einsatz erneuerbarer Energien und die Reduktion schädlicher Treibhausgasemissionen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich Aarau in Zukunft den Klimabündnis-Städten anschliessen wird.</span></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energiedialog.ch/2012/01/31/schlussel-fur-eine-nachhaltige-energiepolitik-liegt-in-den-stadten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<enclosure url="http://static.energiedialog.ch/1327934656/marcel_guignard_235x157.jpg" type="image/jpeg" />
<media:content url="http://static.energiedialog.ch/1327934656/marcel_guignard_235x157.jpg" type="image/jpeg" expression="sample" />
	</item>
		<item>
		<title>«Unternehmen haben Wachstumsmarkt»</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/30/unternehmen-haben-wachstumsmarkt/</link>
		<comments>http://www.energiedialog.ch/2012/01/30/unternehmen-haben-wachstumsmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:50:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Netze & Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energiedialog.ch/?p=2431</guid>
		<description><![CDATA[Energieministerin Doris Leuthard sieht zwar grössere Herausforderung im internationalen Stromhandel. Im Inland würde es aber „keine Probleme“ geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial;"><a href="http://www.energiedialog.ch/2012/01/30/unternehmen-haben-wachstumsmarkt/leuthard_136x90/" rel="attachment wp-att-2432"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2432" title="leuthard_136x90" src="http://static.energiedialog.ch/1327931122/leuthard_136x90.jpg" alt="" width="136" height="90" /></a><strong>Energieministerin Doris Leuthard sieht zwar grössere Herausforderung im internationalen Stromhandel. Im Inland würde es aber „keine Probleme“ geben.</strong></span></p>
<p><span style="font-family: Arial;"><span id="more-2431"></span>Bundesrätin Doris Leuthard traf am World Economic Forum (WEF) mehrere Energieminister sowie EU-Energiekommissar Günther Oettinger. Eines ihrer wichtigsten Anliegen: Das Energieabkommen mit der EU. Eine Lösung sei nicht nur für die Industrie, sondern auch für Umsetzung der neuen Schweizer Energiepolitik dringend nötig. Allerdings ist der Zeithorizont für ein solches Abkommen noch völlig offen. Es gibt grosse Differenzen bezüglich i</span><span style="font-family: Arial;">nstitutioneller Fragen wie die von EU geforderte quasi-automatische Rechtsübernahme oder die gemeinsame Gerichtsbarkeit. Die einst für den Herbst 2011 in Aussicht gestellte Unterzeichnung des Abkommens wurde denn einstweilen auch auf Ende des laufenden Jahres verschoben.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Die Energieministerin sieht Probleme vor allem bei den grenzüberschreitenden Stromnetzen. Es könne durchaus sein, dass der Strom an den künftigen europäischen Strombörsen zusammen mit dem Netzzugang verkauft werde, sagte sie der Nachrichtenagentur SDA. Dann komme es auf ein Abkommen mit der EU an – und dann sei entscheidend, ob “ob wir dabei sind”. Ansonsten sieht Leuthard Risiken, dass Unternehmen teilweise ins Ausland abwandern könnten.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial;">Kein Problem sieht Leuthard für die Netze im Inland, auch nicht angesichts des grossen Investitionsvolumens. «Die Unternehmen haben einen sicheren Return, sie haben einen sicheren Markt und sie haben einen Wachstumsmarkt», sagte sie gegenüber der SDA. Das künftige Schweizer Stromnetz könne darum auch für Pensionskassen und andere institutionelle Anleger mit einer langfristigen Perspektive interessant sein. (scc)</span></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energiedialog.ch/2012/01/30/unternehmen-haben-wachstumsmarkt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projekt zur Solarenergie-Speicherung</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/25/projekt-zur-solarenergie-speicherung/</link>
		<comments>http://www.energiedialog.ch/2012/01/25/projekt-zur-solarenergie-speicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 09:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Energien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energiedialog.ch/?p=2415</guid>
		<description><![CDATA[In Korsika startet ein grossangelegtes Projekt zur Speicherung von Sonnenenergie.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Korsika startet ein grossangelegtes Projekt zur Speicherung von Sonnenenergie.</strong> <span id="more-2415"></span></p>
<p>Der Strom wird zunächst in Form von Wasserstoff gespeichert und bei Bedarf über eine Brennstoffzelle wieder in Elektrizität umgewandelt. Die Solaranlage erstreckt sich über 3700 m2 und erreicht eine Kapazität von 560kW. Hinter den Solarpanelen befindet sich die eigentliche Innovation: zwei Anlagen der Areva-Tochtergesellschaft Helion. In der einen Anlage wird die Solarenergie durch Wasserelektrolyse in Wasserstoff umgewandelt und gespeichert.</p>
<p>In der anderen wird dieser Wasserstoff zur Stromerzeugung in einer Brennstoffzelle mit Sauerstoff versetzt, um besonders in den Abendstunden (wenn die Nachfrage am höchsten ist) die Stromversorgung gewährleisten zu können. Zwischen beiden Phasen werden der Wasserstoff und der Sauerstoff bei einem Druck von 35 bar gespeichert.</p>
<p>Die Energiebilanz für den gesamten Wasserstoff-Prozess fällt nur geringfügig schlechter aus als bei chemischen Speichern und erreicht rund 35 bis 45 Prozent. Die Kapazität der Brennstoffzellen beträgt aktuell 100kW. Am Projekt beteiligen sich CEA (französische Behörde für Atomenergie und alternative Energien), Helion und die Universität von Korsika.</p>
<p><a href="http://www.lefigaro.fr/sciences/2012/01/10/01008-20120110ARTFIG00418-stockage-de-l-energie-solaire-la-corse-innove.php">http://www.lefigaro.fr/sciences/2012/01/10/01008-20120110ARTFIG00418-stockage-de-l-energie-solaire-la-corse-innove.php</a></p>
<p><a href="http://www.areva.com/EN/operations-408/hydrogen-and-fuel-cells.html">http://www.areva.com/EN/operations-408/hydrogen-and-fuel-cells.html</a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energiedialog.ch/2012/01/25/projekt-zur-solarenergie-speicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gemeinden weibeln weiter für Erdverlegung</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/23/gemeinden-weibeln-weiter-fur-erdverlegung/</link>
		<comments>http://www.energiedialog.ch/2012/01/23/gemeinden-weibeln-weiter-fur-erdverlegung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Netze & Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energiedialog.ch/?p=2404</guid>
		<description><![CDATA[Verschiedene Gemeinden in der Region Bern appellieren in einem Schreiben an die nationale Netzgesellschaft Swissgrid, Erfahrungen mit einer Erdverlegung der Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg zu sammeln. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verschiedene Gemeinden in der Region Bern appellieren in einem Schreiben an die nationale Netzgesellschaft Swissgrid, Erfahrungen mit einer Erdverlegung der Hochspannungsleitung Wattenwil-Mühleberg zu sammeln. </strong></p>
<p><strong></strong><span id="more-2404"></span><br />
Swissgrid übernimmt ab Anfang 2013 das Übertragungsnetz der Schweiz. Um die nötigen Erfahrungen zu sammeln, soll Swissgrid ein Pilotprojekt in der Region starten, fordern die Gemeindepräsidenten aus Frauenkappelen, Lohnstorf, Köniz, Niedermuhlern, Rüeggisberg, Rümligen und Wald, wie aus einer gemeinsamen Mitteilung vom Montag hervorgeht. Seit Jahren kämpfen Anwohner der Hochspannungsleitung für eine Erdverlegung. Ende April 2011 genehmigte das Bundesamt für Energie den Ausbau der Hochspannungsleitung und entschied, dass nur rund drei Kilometer unter die Erde kommen, der Rest soll als Freileitung geführt werden.</p>
<p>Gegen diesen Entscheid wurden diverse Beschwerden erhoben, das Verfahren ist derzeit beim Bundesverwaltungsgericht hängig. Swissgrid-Vertreter betonten letzten Herbst, sie stünden Erdverkabelungen unvoreingenommen gegenüber. In gewissen Fällen habe die Verlegung der Leitungen<br />
unter die Erde Vorteile. Basis für künftige Projekte bleibe jedoch die Freileitung. Mit Pilotprojekten will die Netzgesellschaft Erfahrungen sammeln. (sda)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energiedialog.ch/2012/01/23/gemeinden-weibeln-weiter-fur-erdverlegung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nagra schlägt 20 Standortareale vor</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/20/nagra-schlagt-20-standortareale-vor/</link>
		<comments>http://www.energiedialog.ch/2012/01/20/nagra-schlagt-20-standortareale-vor/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Grosskraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft & Politik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energiedialog.ch/?p=2400</guid>
		<description><![CDATA[Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) schlägt 20 Standortareale vor, auf denen die Oberflächenanlage künftiger geologischer Tiefenlager platziert werden könnte. Sie erfüllt damit ihren Auftrag gemäss Etappe 2 des vom Bund geführten Standortauswahlverfahrens. Die Regionalkonferenzen der Standortregionen werden diese Vorschläge in den nächsten Monaten bewerten und in Zusammenarbeit mit der Nagra die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) schlägt 20 Standortareale vor, auf denen die Oberflächenanlage künftiger geologischer Tiefenlager platziert werden könnte. </strong></p>
<p><span id="more-2400"></span>Sie erfüllt damit ihren Auftrag gemäss Etappe 2 des vom Bund geführten Standortauswahlverfahrens. Die Regionalkonferenzen der Standortregionen werden diese Vorschläge in den nächsten Monaten bewerten und in Zusammenarbeit mit der Nagra die Ausgestaltung, Platzierung und Erschliessung der Oberflächeninfrastruktur konkretisieren. Das Bundesamt für Energie (BFE) führt in den nächsten Wochen Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung der betroffenen Gemeinden dur</p>
<p><a class="more-link" href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&#038;msg-id=43093">mehr&#8230;</a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energiedialog.ch/2012/01/20/nagra-schlagt-20-standortareale-vor/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Atomausstieg beflügelt Frankreichs Stromexporte</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/19/deutscher-atomausstieg-beflugelt-frankreichs-stromexporte/</link>
		<comments>http://www.energiedialog.ch/2012/01/19/deutscher-atomausstieg-beflugelt-frankreichs-stromexporte/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Grosskraftwerke]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energiedialog.ch/?p=2397</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Atomausstieg, der milde Winter sowie die schwache Konjunktur im Heimatland haben die französischen Stromexporte beflügelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der deutsche Atomausstieg, der milde Winter sowie die schwache Konjunktur im Heimatland haben die französischen Stromexporte beflügelt. </strong><span id="more-2397"></span></p>
<p>Die Stromausfuhr habe sich 2011 im Vergleich zu 2010 nahezu verdoppelt, teilte der Netzbetreiber RTE, eine Tochter des Stromkonzerns Electricite de France (EDF) am Donnerstag mit. Frankreich setzt zu fast 80 Prozent auf Atomenergie. Strom wird zudem zum Heizen verwandt, wobei der Verbrauch wegen des milden Winters vergleichsweise gering war. Deutschland importierte nach dem Atomausstieg mehr Strom, aber auch alle anderen französischen Nachbarstaaten seien stärker beliefert worden, erklärte RTE-Chef Dominique Maillard.</p>
<p>Die schwache Konjunktur habe zudem zu einem Nachfrageeinbruch um fast sieben Prozent in Frankreich geführt. Deutschland selbst ist nach Angaben des Bundesverbandes der Energiewirtschaft (BDEW) aber trotz des Atomausstiegs weiter Netto-Stromexporteur, wenn die Ausfuhren auch 2011 zurückgegangen sei. Vor allem schwanken In- und Export im Zuge der Einspeisung von Strom aus Wind und Sonne stärker.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energiedialog.ch/2012/01/19/deutscher-atomausstieg-beflugelt-frankreichs-stromexporte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SH: vorwärts mit Windenergie-Anlagen</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/18/schaffhausen-treibt-bau-von-windenergie-anlagen-voran/</link>
		<comments>http://www.energiedialog.ch/2012/01/18/schaffhausen-treibt-bau-von-windenergie-anlagen-voran/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Energien]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.energiedialog.ch/?p=2384</guid>
		<description><![CDATA[Der Kanton Schaffhausen könnte den Strombedarf von 70 Prozent seiner Haushalte mit Windenergie decken. Dies hat eine Windpotenzialstudie ergeben. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Kanton Schaffhausen könnte den Strombedarf von 70 Prozent seiner Haushalte mit Windenergie decken. Dies hat eine Windpotenzialstudie ergeben. </strong><span id="more-2384"></span></p>
<p>Ziel der Baudirektion ist es, eine erste Anlage bis zum Jahr 2020 in Betrieb zu nehmen. Das Ergebnis der Studie hat die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen. «Das sind super Resultate», sagte Baudirektor Reto Dubach (FDP) am Mittwoch vor den Medien. Besonders geeignet sind vier Standorte im Kanton: Wolkensteinerberg, Chroobach, Siblinger Randen und Hagen. Im Gegensatz zu einer ersten Studie aus dem Jahr 2009, die sich nur auf Berechnungen stützte, wurden nun konkrete Messungen durchgeführt. Die Resultate ergaben ein Potenzial von 57 GWh Windstrom. Der gesamte Elektrizitätsverbrauch im Kanton beträgt 450 GWh, die Schaffhauser Haushalte verbrauchen davon rund 75 GWh.</p>
<p><strong>Konflikt mit Landschaftsschutz</strong></p>
<p>Allerdings besteht ein Konflikt zwischen Landschaftsschutz und Windenergienutzung. Sämtliche geeigneten Standorte liegen im Wald oder in Gebieten des Bundesinventars der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung (BLN). Dabei müsse man die Interessen abwägen und flexibel sein, sagte der Baudirektor. Der Landschaftsschutz dürfe nicht die Produktion von Windstrom verhindern. «Es muss möglich sein, an einigen wenigen Standorten Windenergieanlagen zu bauen. Es geht nicht darum, Extremlösungen zu realisieren», betonte Dubach. Im Rahmen der Vernehmlassung zum neuen Richtplan im Laufe des Jahres soll nun das Thema diskutiert werden. Gleichzeitig sollen Gespräche mit möglichen Investoren und Betreibern aufgenommen werden. Dafür dient die Potenzialstudie als Grundlage. Ausserdem ist noch eine Machbarkeitsstudie geplant, die technische, rechtliche, politische und wirtschaftliche Belange berücksichtigt. Ziel des Baudepartements ist es, bis 2020 an einem Standort eine Windenergieanlage mit vier bis fünf Windrädern in Betrieb zu nehmen. Die Investitionskosten dafür betragen 25 bis 30 Millionen Franken. Die Windräder sind rund 150 Meter hoch.</p>
<p><strong>Ausstieg aus Kernenergie</strong></p>
<p>Die Schaffhauser Regierung hat den schrittweisen Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen. Eine entsprechende Vorlage liegt zurzeit beim Kantonsrat. Der Anteil an Kernenergie von 346 GWh soll ersetzt werden durch erneuerbare Energien. Dies könnten neben der Windenergie auch Wasserkraft (200 GWh) und Photovoltaik (100 GWh) sein. Mit Biomasse und Geothermie liessen sich je rund 25 GWh Strom erzeugen. (sda)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.energiedialog.ch/2012/01/18/schaffhausen-treibt-bau-von-windenergie-anlagen-voran/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

