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	<title>energiedialog.ch &#187; Öffentlichkeit</title>
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		<title>Stadt St. Gallen schreibt Geothermie-Bohrauftrag neu aus</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:30:49 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stadt St. Gallen schreibt den Bohrauftrag für das geplante Geothermie-Kraftwerk neu aus. Grund ist eine Streitigkeit mit zwei Bohrfirmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.energiedialog.ch/2012/01/06/mit-smart-meters-intelligent-strom-sparen/smart-meter1-136x136/" rel="attachment wp-att-2345"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2345" title="120113_Geothermie SG" src="http://static.energiedialog.ch/old/2012/01/120113_Geothermie-SG.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Die Stadt St. Gallen schreibt den Bohrauftrag für das geplante Geothermie-Kraftwerk neu aus. Zwei unterlegene Bohrfirmen hatten die erste Ausschreibung angefochten und im vergangenen Dezember vor dem Verwaltungsgericht Recht bekommen. </strong></p>
<p><span id="more-2393"></span>Gemäss dem Gerichtsurteil waren die Zuschlagskriterien nicht genügend transparent, wie es in einer Mitteilung der Stadt vom Freitag heisst. Sobald der Abbruch des ersten Verfahrens rechtskräftig ist, wird der 14-Millionen-Auftrag neu ausgeschrieben, und zwar im offenen Verfahren.</p>
<p>Die Stadt erhofft sich davon günstigere Angebote, weil wieder alle Unternehmen mitbieten können, was die Konkurrenz verstärkt. Sofern alles planmässig läuft und nicht erneut Beschwerden eingereicht werden, sollen die Bohrmaschinen nach den Sommerferien auffahren. Dies wäre ein Verzug von fünf Wochen.</p>
<p><strong>Mit Spannung erwartete Bohrungen </strong></p>
<p>Laut geologischen Abklärungen wird in 4000 Metern Tiefe heisses Wasser vermutet. Gewissheit bringen aber erst die Bohrungen. Die Stimmberechtigten der Stadt hatten das Erdwärme-Projekt im Umfang von 160 Millionen Franken im November 2010 gutgeheissen. 76 Millionen kosten die Tiefenbohrungen und der Bau des Kraftwerks; für 83 Millionen wird das Fernwärme-Netz in Etappen ausgebaut. Mittelfristig sollen bis zur Hälfte der Gebäude in der Stadt umweltfreundlich mit Geothermie geheizt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Werbung für Wärmepumpen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:05:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wärmepumpe bleibt im Trend. Das geht jedenfalls aus einer Reportage der Zeitschrift Beobachter hervor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2329" title="wärmepumpe" src="http://static.energiedialog.ch/old/2012/01/wärmepumpe.jpg" alt="" width="140" height="140" />Die Wärmepumpe bleibt im Trend. Das geht jedenfalls aus einer Reportage der Zeitschrift Beobachter hervor.</strong><span id="more-2389"></span></p>
<p>„Schluss mit Stromfressern“, so titelt der „Beobachter“ in der jüngsten Ausgabe. Elektroheizungen seien heute als “Stromfresser”  überholt. Und: “Würde man sie im ganzen Land mit Wärmepumpen ersetzen, könnte so viel Strom eingespart werden, wie das Kernkraftwerk Mühleberg produziert.”</p>
<p>Beim Heizsystem hat man als Hausbesitzer freie Wahl: Gas- oder Ölbrenner, Pelletheizung oder eine Wärmepumpe? Oft würden aber die Umstände einen Teil der Systeme ausschliessen, gibt  der „Beobachter“ zu: Nicht überall gibt es einen Gasanschluss, der Bau eines Öltanks verursacht hohe Kosten, und in vielen Häusern mit Elektroheizung fehlt der Kamin. Deshalb würden sich heute viele Besitzer von Elektroheizungen für eine Wärmepumpe entscheiden.</p>
<p>Der Beobachter im Originalton: „Ein weiser Entscheid, denn gute Wärmepumpen, die Erdwärme nutzen, arbeiten drei- bis viermal effizienter als Elektroheizungen. Sinnvoll ist die Installation einer Wärmepumpe aber nur, wenn die benötigte Heiztemperatur nicht allzu hoch ist.</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a href="http://www.beobachter.ch/dossiers/energie/artikel/waerme_schluss-mit-stromfressern/" target="_blank">Beobachter &#8211; &#8221; Schluss mit Stromfressern&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.energiefranken.ch/" target="_blank">Beobachter &#8211; &#8220;Energiesparmassnahmen: so einfach gelangen Sie zu Förderbeiträgen&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.geak.ch/" target="_blank">GEAK &#8211; Gebäudeenergieausweis der Kantone</a></p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/tun/tipps_fur_den_alltag/wohnen/index.cfm" target="_blank">WWF Schweiz &#8211; Ökotipps für Wohnen &amp; Bauen</a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Kernreaktor-Typ für die USA</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/09/neuer-kernreaktor-typ-fur-die-usa/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:32:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Vereinigten Staaten wird die nukleare Stromerzeugung weiterhin gefördert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2357" title="AP1000" src="http://static.energiedialog.ch/1326744931/ap1000-136x90.jpg" alt="" width="136" height="90" />In den Vereinigten Staaten wird die nukleare Stromerzeugung weiterhin gefördert.</h4>
<p><span id="more-2324"></span></p>
<p>Eine Kehrtwende in der Energiepolitik ist in den Vereinigten Staaten nicht in Sicht. Im Gegenteil: Washington fördert den Bau neuer Atomkraftwerke, um die Abhängigkeit vom Rohöl zu verringern.</p>
<p>Der Reaktortyp &#8220;AP1000&#8243; soll klimafreundlich Strom erzeugen. Der Reaktortyp der so genannten dritten Generation wurde von der Kommission für die Nukleare Regulierung (NRC) für eine Dauer von 15 Jahren freigegeben. Er genüge den Sicherheitsmassnahmen, hiess es laut den Aufsehern der NRC. In den USA gibt es Anfragen zur Baugenehmigung von 14 Reaktoren, für zwei Anlagen sind Verträge abgeschlossen worden. In China befinden sich seit 2009 bereits vier AP1000-Reaktorblöcke im Bau.</p>
<p>US-Präsident Barack Obama hatte im Februar 2010 staatliche Kreditzusagen in Höhe von rund 8 Milliarden Dollar für den Bau neuer Reaktoren gegeben. Neue Atomanlagen seien nötig, um die Abhängigkeit von Ölimporten zu verringern und den Ausstoß an klimaschädlichen Treibhausgasen zu drosseln, sagte Obama damals.(babt)</p>
<p>Weiterführende Links:<br />
<a class="more-link" href="http://www.anti-atom-piraten.de/2012/01/wie-sicher-ist-das-neue-akw-flaggschiff-ap1000-27-der-ap1000/" target="_blank">Mehr zum Reaktortyp &#8220;AP1000&#8243;</a><br />
<a class="more-link" href="http://www.nuklearforum.ch/ebarticle.php?art_id=de-13246436764851&amp;id=de-116487550462--t-116920176072_p-2" target="_blank">Nuklearforum Schweiz - &#8221;USA: AP1000-Auslegung zertifiziert&#8221;</a><br />
<a class="more-link" href="http://www.n-tv.de/wirtschaft/Aufseher-geben-AP1000-frei-article5068636.html" target="_blank"> n-tv.de &#8211; &#8220;Neuer Kernreaktor für die USA – Aufseher geben AP1000 frei&#8221;</a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Mit Smart Meters intelligent Strom sparen</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/06/mit-smart-meters-intelligent-strom-sparen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:01:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>

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		<description><![CDATA[Intelligente Zähler unterstützen das  Stromsparen. Dies wurde durch ein Pilotprojekt der CKW belegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://energiedialog.ch/2012/01/06/mit-smart-meters-intelligent-strom-sparen/smart-meter1-136x136/" rel="attachment wp-att-2345"><img hspace="5" vspace="5" align="left" src="http://static.energiedialog.ch/1326714482/smart-meter1-136x136-136x90.jpg" alt="" title="smart-meter1-136x136" width="136" height="90" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2345" /></a>Intelligente Zähler unterstützen das  Stromsparen. Dies wurde durch ein Pilotprojekt der CKW belegt.<span id="more-2320"></span></p>
<p>Die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) hat gemeinsam mit ihren Kunden in einem Pilotprojekt Smart Meters in Kombination mit flexiblen Tarifen getestet. Nun liegen erste Auswertungen zum Stromsparpotenzial vor: Dank der intelligenten Zähler werden durchschnittlich 3 Prozent Strom eingespart. Die Visualisierung des Verbrauchs in Kombination mit flexiblen Tarifen machen höhere Einsparungen von durchschnittlich 5 Prozent möglich.</p>
<p>Rund 1000 intelligente Zähler hat CKW seit Mai 2012 kantonsweit installiert. Mehrere hundert Pilotkunden testen seit April 2011, wie sie mit der Visualisierung ihres Verbrauchs und flexiblen Tarifen ihre Stromsparpotenziale ermitteln und bewusster handeln können.</p>
<p>Durch den Vergleich  des Verbrauchs der Pilotkunden mit jenem aller Haushaltskunden der CKW konnte belegt werden, dass die Stromzähler das Stromsparen unterstützen.</p>
<p>Felix Graf, Leiter Energie CKW, betont: &#8220;Erst mit der Verbrauchsvisualisierung und der zusätzlichen Nutzung flexibler Tarife macht Smart Metering Sinn und ermöglicht gewisse Strom- und Kosteneinsparungen.&#8221; Im Schnitt sparten Pilothaushalte im letztjährigen Sommerhalbjahr 15 bis 25 Franken.(babt)</p>
<p><a href="http://http://www.ckw.ch/internet/ckw/de/medien/news/archiv/2012/smart-metering-einsparungen.html" target="_blank">Hier</a> gehts zur Mediemitteilung der CKW</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Google steigert Strombedarf massiv</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/05/google-steigert-strombedarf-massiv/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:35:40 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der global dominierende Suchmaschinenbetreiber Google hat im Jahr 2011 rund 13 Prozent mehr Strom verbraucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2314" title="google, suchmaschine" src="http://static.energiedialog.ch/old/2012/01/google-suchmaschine-140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" />Der global dominierende Suchmaschinenbetreiber Google hat im Jahr 2011 rund 13 Prozent mehr Strom verbraucht.</strong><span id="more-2313"></span></p>
<p>Erstmals publizierte der Internetriese Google vor kurzem detaillierte Zahlen über den Stromverbrauch. Demnach bezog der<br />
US-Konzern im Jahr 2010 rund 2,26 Milliarden Kilowattstunden Strom. Wie aus verschiedenen Zeitreihen zur Nutzung von Google-Anwendungen hervorgeht, stieg die Mehrnutzung im Jahr 2011 um 13.3 Prozent. Damit hat Google im vergangenen Jahr rund 2,56 Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht. Das entspricht annähernd dem gesamten Stromverbrauch der Stadt Zürich oder von rund 600’000 Privathaushalten. Energiedialog.ch berücksichtigt  in ihrer Statistik die wichtigsten Anwendungen von Google: Neben der Hauptseite (Google.com; google.ch etc.) auch Youtube, Gmail und Google+.</p>
<p>Googles Rechenzentren bearbeiten jeden Tag mehr als eine Milliarde Suchabfragen. Eine durchschnittliche Google-Suche verbraucht gemäss Konzernangaben 0,3 Watt. Mit 100 Suchabfragen könnte ein 30-Watt-Notebook eine Stunde arbeiten. Der Schweizer Google-Manager Urs Hoelzle, verantwortlich für die Division Infrastruktur und Energie, machte noch einen weiteren Vergleich: &#8220;Unsere Rechner verbrauchen pro Benutzer in einem Monat weniger Energie als eine 60-Watt-Birne während drei Stunden.&#8221;</p>
<p>Link zum Thema<br />
<a href="http://www.google.com/green/the-big-picture.html#/" target="_blank">&#8220;Google green &#8211; The Big Picture&#8221;<br />
</a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Deutsche Industrie klagt über Stromausfälle</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/01/03/deutsche-industrie-klagt-uber-stromausfalle/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 13:35:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Industrie klagt über eine wachsende Zahl von Stromausfällen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2307" title="blackout bild" src="http://static.energiedialog.ch/old/2012/01/blackout-bild-140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" />Die Deutsche Industrie klagt über eine wachsende Zahl von Stromausfällen.</strong><span id="more-2306"></span></p>
<p>Die Deutsche Industrie bekommt die Folgen der Energiewende zu spüren. Bereits jetzt seien Produktionsprozesse von kurzen Black-outs bedroht, klagen Unternehmen. Die beschleunigte Energiewende habe «zu bedenklichen Qualitätsverlusten bei der Stromversorgung» geführt, sagte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Industriellen Energie- und Kraftwirtschaft (VIK), Volker Schwich, gegenüber der Finanzzeitung «Handelsblatt». Auf die VIK entfallen rund 80 Prozent des industriellen Energieeinsatzes in Deutschland. Problematisch ist, dass in der Industrie schon kurze Stromunterbrechungen im Millisekundenbereich und Frequenzschwankungen, die für den «Normalbürger» gar nicht bemerkbar sind, zu erheblichen Problemen führen können. </p>
<p>Der norwegische Aluminiumhersteller Norsk-Hydro warnte laut «Handelsblatt» in einem Brandbrief an die Bundesnetzagentur, das Unternehmen sehe sich mit einer «beunruhigenden Häufung von Netz- und Frequenzschwankungen» konfrontiert, wie es sie in den vergangenen Jahrzehnten nicht gegeben habe. Norsk Hydro ist der drittgrösste Aluminiumhersteller der Welt und betreibt in Deutschland an 14 Standorten die Primärproduktion von Aluminium, aber auch dessen Verarbeitung sowie Forschung und Entwicklung.(scc)</p>
<p>Link zum Thema:<br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/unternehmen-klagen-ueber-stromaussetzer/6002798.html?p6002798=all" target="_blank">Handelsblatt &#8211; &#8221;Unternehmen klagen über Stromaussetzer&#8221;</a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesrat soll Förderung privater Stromproduktion prüfen</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2011/12/21/bundesrat-soll-forderung-privater-stromproduktion-prufen/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 16:47:38 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Technologien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat soll prüfen, wie die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien für den Eigenbedarf gefördert werden kann. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2302" title="solarzellen-photovoltaik-140x140" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/12/solarzellen-photovoltaik-140x1402.jpg" alt="" width="140" height="140" />Der Bundesrat soll prüfen, wie die Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien für den Eigenbedarf gefördert werden kann. Der Nationalrat hat am Mittwoch eine vom Ständerat abgeänderte Motion mit diesem Auftrag an den Bundesrat überwiesen.</strong></p>
<p><span id="more-2300"></span></p>
<p>Der Nationalrat hätte mehr gewollt. Er hatte im Frühjahr eine Motion von Laurent Favre (FDP/NE) angenommen, die Steuererleichterungen forderte. Demnach sollten jene Einnahmen aus der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) für erneuerbare Energien, die aus der Stromproduktion für den Eigengebrauch stammen, von den Steuern befreit werden.</p>
<p>Dem Ständerat ging dies jedoch zu weit, er schwächte den Vorstoss ab. Angesichts der neuen Energiestrategie müsse das KEV-System und der Ausbau der Anreizmassnahmen ohnehin geprüft werden, befand die Mehrheit. Entscheide sollten nicht vorweggenommen werden. Der Nationalrat stimmte der abgeänderten Motion mit 111 zu 46 Stimmen bei 4 Enthaltungen zu. Hans Killer (SVP/AG) stellte sich vergeblich dagegen. Er argumentierte, es gehe nicht an, dass zusätzlich zur kostendeckenden Einspeisevergütung noch Steuererleichterungen gewährt würden. Dies widerspreche jeder Logik. (sda)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zu  Weihnachten kommt die Gänsebratenspitze</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2011/12/19/zu-weihnachten-kommt-die-gansebratenspitze/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 12:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[Aufgeschnappt]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn zu Weihnachten der Festbraten im Ofen schmort, rotiert der Stromzähler im Keller auf Hochtouren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2288" title="Gänsebraten, gans, weihnachten" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/12/Gänsebraten-gans-weihnachten-140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" />Wenn zu Weihnachten der Festbraten im Ofen schmort, rotiert der Stromzähler im Keller auf Hochtouren.</strong><span id="more-2286"></span></p>
<p>Zur Adventszeit verbrauchen die Leute mehr Strom als in den restlichen Monaten des Jahres. Dafür sorgen vor allem die zahlreichen zusätzlichen Beleuchtungs- und Dekorations-Elemente. Der Höhepunkt der Stromverbrauchskurve wird jeweils am 1. Weihnachtsfeiertag erreicht:  Dann kommt es zur sogenannten &#8220;Gänsebratenspitze&#8221;.</p>
<p>Ein typischer Tag am 25. Dezember: Mama darf zur Feier etwas länger schlafen. Aber ab 9 Uhr geht’s los. Die Backöfen werden auf 180 bis 200 Grad vorgeheizt, und die ersten Weihnachtsgänse in den Ofen geschoben.  Bis zirka 11.30 Uhr steigt die Stromlastkurve steil an, wenn die Gänse vor dem Garende bei 225 Grad knusprig gebraten werden. Kurz vor 12 Uhr wird schliesslich die „Gänsebratenspitze“ erreicht. Während dieser Zeit werden auch noch die Herdplatten eingeschaltet, um die Beilagen des Weihnachtsschmauses zu kochen – im Backofen brutzelt der Festbraten, im Keller rotiert der Stromzähler.</p>
<p>Zu Weihnachten ist der Elektroherd ganz klar der grösste Stromverbraucher im Haushalt. Über das Jahr verteilt entfallen dagegen nur rund acht Prozent des gesamten Stromverbrauchs auf das Kochen und Backen. Der Januar ist übrigens der Monat, in dem in der Regel der meiste Strom im Jahr verbraucht wird. Er liegt rund 12% Prozent über dem Jahresmittelwert, gefolgt vom Dezember mit plus 8,5 Prozent. Das hat der deutsche Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft berechnet (BDEW, Stromverbrauch 1992 bis 2008). Die Sommermonate Juni (minus 9,3 Prozent), August (minus 8,7 Prozent) und Juli (minus 6,8 Prozent) sind dagegen die sparsamsten Monate, was den Stromverbrauch angeht. (kzj)</p>
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		<title>«Für jede Form von Stromerzeugung gibt es positive als auch negative Argumente»</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:47:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Technologien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Industriekonzern Alstom liefert Gasturbinen in fünf Kontinente, nicht aber in die Schweiz. Dies werde sich erst ändern, wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen würden, meint Jürg Schmidli, verantwortlich für Gasturbinen bei Alstom. Wie gross ist zurzeit das weltweite Marktpotential für Gasturbinen? Es wird erwartet, dass in diesem Jahr Bestellungen für ungefähr 60 Gigawatt für Gasturbinenbasierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.energiedialog.ch/2011/12/fur-jede-form-von-stromerzeugung-gibt-es-positive-als-auch-negative-argumente/111216_testkraftwerk-birr-2/" rel="attachment wp-att-2282"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2282" title="111216_Testkraftwerk Birr" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/12/111216_Testkraftwerk-Birr1.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Der Industriekonzern Alstom liefert Gasturbinen in fünf Kontinente, nicht aber in die Schweiz. Dies werde sich erst ändern, wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen würden, meint Jürg Schmidli, verantwortlich für Gasturbinen bei Alstom.</strong><span id="more-2272"></span></p>
<p><strong>Wie gross ist zurzeit das weltweite Marktpotential für Gasturbinen?</strong></p>
<p>Es wird erwartet, dass in diesem Jahr Bestellungen für ungefähr 60 Gigawatt für Gasturbinenbasierte Kraftwerke vergeben werden mit kontinuierlicher Zunahme in den nächsten Jahren. In den letzten 12 Monaten waren wir sehr erfolgreich in Singapur mit Schlüsselfertigen Kombianlagen mit der GT26 und in Russland mit der GT13E2.</p>
<p><strong>Das erste Gaskraftwerk wurde 1939 von der damaligen BBC (heute Alstom) in Neuenburg errichtet, heute jedoch spielt die Schweiz im Gaskraftgeschäft keine Rolle. Wann wird der Markt in der Schweiz für Gasturbinen interessant?</strong></p>
<p>Es wird in der Schweiz erst einen Markt geben, wenn die politischen Randbedingungen angepasst werden. Dies kann noch einige Jahre dauern.</p>
<p><strong>Alstom baute anfangs 2011 für 130 Millionen in Birr ein Gaskraftwerk zu Testzwecken. Welche Vorteile hat für Alstom dieses Test-Kraftwerk?</strong></p>
<p>Gasturbinen sind ein Hightechprodukt. In der Entwicklung ist es deshalb absolut notwendig Neuerungen vorgängig der Markteinführung zu testen und zu validieren. In Birr können wir solche Tests unter realen Bedingungen durchführen und da die Anlage im Besitz von Alstom ist, können wir auch Tests durchführen, welche auf einer Kundenmaschine nicht möglich sind, um die Grenzen der heutigen Technologie auszuloten.</p>
<p><strong>Viele Menschen sind gegenüber der Gaskraft skeptisch, besonders aus Umweltschutzgründen. Teilen Sie diese Ansicht?</strong></p>
<p>Für mich ist es nachvollziehbar, dass ein gewisser Vorbehalt gegenüber Gaskraft vorhanden ist, jedoch teile ich diese nicht. Moderne Gaskraftwerke können in vergleichbar kurzer Zeit gebaut werden und erfüllen aufgrund ihrer sehr hohen Flexibilität und ihrer klar vorausplanbaren Stromproduktion die Bedürfnisse des heutigen als auch mit dem zunehmenden Anteil an Strom aus erneuerbaren Energien des zukünftigen Marktes. Sie sind die optimale Ergänzung zu Wasser-, Wind- und Sonnenenergie. Für jede Form von Stromerzeugung gibt es positive als auch negative Argumente und es ist schlussendlich eine persönliche Gewichtung der entsprechenden Argumente.</p>
<p><strong></strong> </p>
<p><strong>Weiterer aktueller Beitrag zum Thema:</strong></p>
<p><a href="http://www.energiedialog.ch/2011/12/marktwachstum-bei-gasturbinen-dank-erhohter-nachfrage/">Marktwachstum bei Gasturbinen dank erhöhter Nachfrage</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Marktwachstum bei Gasturbinen dank erhöhter Nachfrage</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:45:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Angesichts der Verlagerung in der Energieerzeugung von Kohle und Kernenergie hin zu Gas und anderen kohlestoffarmen Energieträgern haben sich im europäischen Energiesektor einige grundlegende strategische Veränderungen ergeben.  OPRA Turbines, einer der weltweit führenden Hersteller von fortschrittlicher Gasturbinentechnologie, hat festgestellt, dass die Produktnachfrage innerhalb der letzten 12 Monate erheblich gestiegen ist. Fredrik Mowill, Geschäftsführer des Unternehmens, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.energiedialog.ch/2011/12/marktwachstum-bei-gasturbinen-dank-erhohter-nachfrage/gt26-turbine-shot-at-birr-factory/" rel="attachment wp-att-2277"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2277" title="GT26 Turbine shot at Birr Factory" src="http://static.energiedialog.ch/old/2011/12/Gasturbine-140x140.jpg" alt="" width="140" height="140" /></a>Angesichts der Verlagerung in der Energieerzeugung von Kohle und Kernenergie hin zu Gas und anderen kohlestoffarmen Energieträgern haben sich im europäischen Energiesektor einige grundlegende strategische Veränderungen ergeben. </strong><span id="more-2276"></span></p>
<p> OPRA Turbines, einer der weltweit führenden Hersteller von fortschrittlicher Gasturbinentechnologie, hat festgestellt, dass die Produktnachfrage innerhalb der letzten 12 Monate erheblich gestiegen ist. Fredrik Mowill, Geschäftsführer des Unternehmens, sagte kürzlich in einem Interview, dass die spürbare Zunahme beim Verkauf von Gasturbinen auf die jüngste Kursänderung Deutschlands im Hinblick auf den Atomausstieg und andere globale Ereignisse zurückzuführen sei. Allein in den letzten beiden Wochen hat OPRA zwei neue Turbinen nach Deutschland verkauft und bereitet derzeit die Lieferung einer neuen Turbine an einen rumänischen Kunden vor. </p>
<p>Trotzdem stünden viele Länder, wie Grossbritannien und der Rest Europas, bei der Realisierung einer emissionsarmen Zukunft aufgrund der Finanzierungsfrage einigen Stolpersteinen gegenüber.</p>
<p>Gas wird nach Meinung Fredrik Mowills in den nächsten 20 Jahren zweifellos die vorrangige Quelle bei der Energieerzeugung sein, doch der Energiemix wird auch Kernenergie und erneuerbare Energien umfassen. (SDA)</p>
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