TV-Moderatorin Karin Lanz besucht Kompogas – und stellt Fragen. Wie läuft das genau mit Energie aus der Bananenschale? Amüsant und informativ zugleich.
Das Bundesamt für Energie schätzt, dass jeder Einwohner in der Schweiz rund 100 kg organische Abfälle verursacht, egal ob Rüstabfälle, Speisereste aus der Küche oder das Grün des Rasenschnittes.
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Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO2) schädigen das Klima. Dank Wasserkraft und Kernenergie ist Strom aus der Schweiz nahezu CO2-frei.
Ein grosser Pluspunkt im Kampf gegen den globalen Klimawandel, denn Produktion und Nutzung von Energie belasten stets auch die Umwelt.
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Der UN-Klimabericht 2007 bestätigt einen von Menschen verschuldeten Klimawandel. Der elektrische Strom leistet jedoch einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.
Seit Entstehung der Erde gab es viele «natürliche Schwankungen», jedoch waren diese nur über Jahrmillionen spürbar.
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Ohne Treibhausgase kein Leben auf der Erde. Erst CO2 und Co. heben die Minustemperatur an der Erdoberfläche um rund 33 Grad auf durchschnittlich 15 Grad Celsius an.
Ohne Treibhausgase wäre die Erde ein kalter Ort mit einer durchschnittlichen Temperatur von nur −18 Grad Celsius.
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Raiffeisen-CEO Pierin Vincenz erläutert, wieso sich sein Unternehmen in der Klimastiftung Schweiz engagiert und was bei der Debatte über die Strompreise falsch läuft. (br)
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