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		<title>Hoher Kohlendioxid-Ausstoss in Japan erwartet</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:27:45 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang Mai muss Japan ohne Atomstrom auskommen. Durch den AKW-Ausstieg werden die CO<sup>2</sup>-Emissionen 2012 wohl um 15 Prozent über dem Wert von 2010 liegen. Als Folge der Fukushima-Katastrophe ging am 5. Mai der letzte von 54 japanischen Atomreaktoren  Wartungsarbeiten vom Netz. Dass der Meiler wieder ans Netz geht, ist unwahrscheinlich, denn die Regionen machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit Anfang Mai muss Japan ohne Atomstrom auskommen. Durch den AKW-Ausstieg werden die CO<sup>2</sup>-Emissionen 2012 wohl um 15 Prozent über dem Wert von 2010 liegen.</strong><span id="more-2663"></span></p>
<p>Als Folge der Fukushima-Katastrophe ging am 5. Mai der letzte von 54 japanischen Atomreaktoren  Wartungsarbeiten vom Netz. Dass der Meiler wieder ans Netz geht, ist unwahrscheinlich, denn die Regionen machen seit März 2011 von ihrem Recht Gebrauch, die Wiederinbetriebnahme gewarteter Meiler zu verhindern.</p>
<p>Umweltschützer sehen im Atom-Stopp eine Chance für eine grundsätzliche Wende in der Energiepolitik Japans. Durch den fehlenden Atomstrom sind aber nicht nur die Strompreise gestiegen: Auch die CO<sup>2</sup>-Emissionen werden in diesem Jahr wohl um 15 Prozent über dem Wert von 2010 liegen. Das sagt das japanische Umweltministerium voraus. Zwischen 1990 und 2010 hat sich die Emission von Treibhausgasen in Japan kaum verändert. An der Klimakonferenz in Kopenhagen 2009 hatte sich Japan dazu verpflichtet, die CO<sup>2</sup>-Emissionen bis 2020 um 25 Prozent zu senken.</p>
<p>Das Ministerium gibt zu bedenken, dass vor der Katastrophe rund ein Drittel des japanischen Stroms aus heimischen Atommeilern kam. Die Stromlücke werde vor allem durch Öl- und Gaskraftwerke gedeckt. Dadurch werde deutlich mehr CO<sup>2</sup> freigesetzt als in Atomkraftwerken.</p>
<p>Der Anteil der erneuerbaren Energien am japanischen Strommix beträgt derzeit rund 9 Prozent. Zum Vergleich: In der Schweiz sind es gut 56 Prozent, wobei die Wasserkraft den grössten Teil davon ausmacht. Die japanische Regierung will den Ökostrom aus erneuerbaren Energien ab Juli durch fixe Einspeisungstarife fördern. Vertreter der Wirtschaft befürchten jedoch, dass dadurch die Strompreise noch weiter steigen werden. (scc/babt)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Was ist eigentlich ein Gaskraftwerk?</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/05/14/was-ist-eigentlich-ein-gaskraftwerk/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:43:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Meinungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromzukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Top]]></category>

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		<description><![CDATA[Rolf Kehlhofer, Managing Partner &#38; Chairman der Energy Consulting Group Zürich, gibt in einem Interview mit energiedialog.ch Auskunft über Gaskraftwerke. &#160;   Herr Kehlhofer, welche unterschiedliche Typen von Gaskraftwerken gibt es? Man kann Strom aus Gas mit vier verschiedenen Technologien erzeugen: Mit Dampfkraftwerken (werden heute kaum mehr gebaut), Gasturbinen, kombinierten Gas-Dampfkraftwerken (Gaskombikraftwerke) und Kolbenmaschinen (Gasmotoren). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.energiedialog.ch/2012/05/14/was-ist-eigentlich-ein-gaskraftwerk/120514_kehlhofer/" rel="attachment wp-att-2659"><img hspace="5" vspace="5" align="left" class="alignleft size-full wp-image-2659" title="120514_Kehlhofer" src="http://static.energiedialog.ch/1336984972/120514_kehlhofer.jpg" alt="" width="136" height="90" /></a><strong>Rolf Kehlhofer, Managing Partner &amp; Chairman der Energy Consulting Group Zürich, gibt in einem Interview mit energiedialog.ch Auskunft über Gaskraftwerke.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> <span id="more-2658"></span></strong></p>
<p><strong>Herr Kehlhofer, welche unterschiedliche Typen von Gaskraftwerken gibt es?</strong></p>
<p>Man kann Strom aus Gas mit vier verschiedenen Technologien erzeugen: Mit Dampfkraftwerken (werden heute kaum mehr gebaut), Gasturbinen, kombinierten Gas-Dampfkraftwerken (Gaskombikraftwerke) und Kolbenmaschinen (Gasmotoren).</p>
<p><strong>Was ist der Unterschied zwischen einem Gasturbinen- und einem Gaskombikraftwerk?</strong></p>
<p>Der Unterschied ist, dass ein Gaskombikraftwerk aus einer Gasturbine und einem nachgeschalteten Dampfkreislauf besteht. Die Gasturbine hingegen steht allein da. Das Gaskombikraftwerk hat einen 50% höheren Wirkungsgrad als das reine Gasturbinenkraftwerk, weist aber ca. 35 bis 40% höhere spezifische Kosten (Schweizer Franken pro Megawatt) auf.</p>
<p><strong>Wie gross ist der Wirkungsgrad eines Gaskraftwerks im Vergleich zu Wasser- oder Kernkraftwerken?</strong></p>
<p>Moderne Gaskraftwerke haben folgende Wirkungsgrade: Gasturbine: 35 bis 40%, Gaskombikraftwerke: 50 bis 60 %, Gasmotoren: 35 bis 45 % und Dampfkraftwerke: 35 bis 42 %. Zum Vergleich: Die heutige Generation von Kernkraftwerken hat einen Wirkungsgrad von ca. 35%. Der Wirkungsgrad von Wasserkraftwerken ist mit ca. 95% viel höher als bei Gaskraftwerken. Dies ist aber kein sinnvoller Vergleich. Ein ideales Wasserkraftwerk hat einen Wirkungsgrad von 100%. Bei den Gaskraftwerken kann der Wirkungsgrad aus physikalischen Gründen – dem Carnotgesetz – 70% nicht überschreiten.</p>
<p><strong>Produziert ein Gaskraftwerk mehr Wärme oder mehr Strom?</strong></p>
<p>Ein Gaskraftwerk ist bestens geeignet, um Strom und Wärme zu produzieren. Es können im Maximum in etwa gleich viel Wärme wie Strom aus einem Gaskombikraftwerk ausgekoppelt werden. Allerdings reduziert sich dadurch sowohl der elektrische Wirkungsgrad, wie auch die elektrische Leistung. Grob gesagt: Für jedes Megawatt thermische Leistung reduziert sich die elektrische Leistung um ca. 100 kW, falls Wärme zum Heizzweck produziert wird.</p>
<p><strong>Wie bestimmt man einen geeigneten Standort für ein Gaskraftwerk?</strong></p>
<p>Wichtig ist vor allem, dass ein Gas- und Stromanschluss gebaut werden kann. Ideal ist es, wenn auch genügend Wasser zur Kühlung vorhanden ist, entweder für die Nasskühlzellen oder noch besser für die direkte Kühlung des Dampfkondensators.</p>
<p><strong>Von wo bezieht die Schweiz primär Gas? Für welche Zwecke?</strong></p>
<p>Das Gas in der Schweiz kommt primär aus der Nordsee, von Holland und Russland. Gebraucht wird es vor allem für Heizzwecke und in der Industrie. Ein kleiner Teil wird auch für die Stromproduktion in Wärmekraftkopplungsanlagen eingesetzt.</p>
<p><strong>Gas ist ein fossiler Energieträger. Wie gross ist die Wahrscheinlichkeit, dass das Gas künftig ausgehen wird?</strong></p>
<p>Irgendwann wird es sicher kein Gas mehr geben, aber zur Zeit ist kein Mangel an Gas zu befürchten. Die gesicherten Reserven reichen für mehr als 60 Jahre und die Tendenz ist zunehmend: Man findet mehr neues Gas als man verbraucht. Es gibt sogar Experten die sagen, dass die Reserven für mehr als 200 Jahre reichen werden. Dies Dank der Ausschöpfung des Schiefergasvorkommens.</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Wie teuer wird der Strom?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:27:13 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die geplante Energiewende in der Schweiz bedeutet nicht nur atomfreien Strom, sondern auch hohe Kosten. „Wie teuer wird der Strom?“ lautete der Titel eines Berichts in der neusten Ausgabe von Beobachter Natur. Die Fachleute würden beim Szenario «Neue Energiepolitik» von ­einer knappen Verdreifachung des Strompreises von heute rund 17 auf 47 Rappen pro Kilowattstunde (kWh) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die geplante Energiewende in der Schweiz bedeutet nicht nur atomfreien Strom, sondern auch hohe Kosten.<span id="more-2651"></span></strong></p>
<p>„Wie teuer wird der Strom?“ lautete der Titel eines Berichts in der neusten Ausgabe von Beobachter Natur. Die Fachleute würden beim Szenario «Neue Energiepolitik» von ­einer knappen Verdreifachung des Strompreises von heute rund 17 auf 47 Rappen pro Kilowattstunde (kWh)  bis 2050 ausgehen, zitiert der Beobachter das Bundesamt für Energie (BFE).</p>
<p>Im Bericht wird auch eine ETH-Studie erwähnt, die zeigt, dass die Stromproduktionskosten bis 2050 um maximal 30 Prozent steigen. Die Sonnenenergie werde dann 20 Prozent Strom liefern, Gaskraftwerke einen Teil der stillgelegten AKWs ersetzen. Laut der Studie wird die Produktion von Solarstrom dann gleich viel kosten wie herkömmlicher Strom, sechs bis zehn Rappen pro kWh. Sofern die Kosten für den Stromtransport im Netz nicht markant ansteigen, werden allfällige Preiserhöhungen sehr moderat ausfallen.</p>
<p>Ausserdem dürfte laut der ETH die Nachfrage nach Fotovoltaik-Anlagen in den nächsten Jahren stark ansteigen und somit die Kosten senken. Pro kWh werde man in 20 bis 30 Jahren rund zehn Rappen weniger bezahlen als noch heute (35 Rappen). Eine ähnliche Entwicklung werde es auch bei der Windkraft und Geothermie geben. (scc/babt)</p>
<p>Mehr Informationen unter:<br />
<a href="http://www.beobachter.ch/natur/umweltpolitik/energiepolitik/artikel/erneuerbare-energien_wie-teuer-wird-der-strom/" target="_blank">beobachter.ch &#8211; &#8220;Wie teuer wird der Strom?&#8221;</a></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Lyss führt offiziell einen fleischlosen Wochentag ein</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 06:49:44 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt & Klima]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Seeländer Gemeinde Lyss führt einen wöchentlichen &#8220;Vegi&#8221;-Tag ein. Die Bevölkerung soll an diesem Tag jeweils freiwillig auf Fleisch verzichten und so die Klimabelastung und den Energieverbrauch verringern.  Am 12. Mai fällt der Startschuss zum Lysser &#8220;Vegi&#8221;-Tag mit einem Fest. Lyss ist nach Angaben der Gemeinde die erste Stadt der Schweiz, die offiziell einen solchen &#8220;Vegi&#8221;-Tag einführt. Jeweils [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Seeländer Gemeinde Lyss führt einen wöchentlichen &#8220;Vegi&#8221;-Tag ein. Die Bevölkerung soll an diesem Tag jeweils freiwillig auf Fleisch verzichten und so die Klimabelastung und den Energieverbrauch verringern.  Am 12. Mai fällt der Startschuss zum Lysser &#8220;Vegi&#8221;-Tag mit einem Fest.<span id="more-2649"></span></strong></p>
<p>Lyss ist nach Angaben der Gemeinde die erste Stadt der Schweiz, die offiziell einen solchen &#8220;Vegi&#8221;-Tag einführt. Jeweils am Donnerstag soll in den örtlichen Restaurants, den Schüler und Kindertagesstätten oder im Altersheim Vegetarisches auf die Teller kommen, wie aus einer Mitteilung vom Donnerstag hervorgeht. Die Idee zum &#8220;Vegi&#8221;-Tag entstand im Rahmen des Energiestadt-Labels. Durch regelmässiges, fleischloses Essen kann gemäss Experten Energie gespart werden. Die Zubereitung vegetarischer Gerichte verbraucht weniger Energie als die verschiedenen Verarbeitungsschritte von Fleisch. (sda)</p>
<p><strong>Was halten Sie von dieser Idee, Energie zu sparen?</strong></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Schweiz, Deutschland und Österreich für Ausbau von Pumpspeicherkraftwerken</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:23:29 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer gemeinsamen Initiative wollen die Schweiz, Deutschland und Österreich den Ausbau von Pumpspeicherkraftwerken vorantreiben. Dies berichtet das Generalsekretariat UVEK. Bundesrätin Doris Leuthard, der deutsche Wirtschaftsminister Philipp Rösler und der österreichische Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner haben zu diesem Zweck eine entsprechende Erklärung unterzeichnet. Die Speicherkapazitäten dieser Kraftwerke gelten als zentrales Element der zukünftigen Energiepolitik der drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In einer gemeinsamen Initiative wollen die Schweiz, Deutschland und Österreich den Ausbau von Pumpspeicherkraftwerken vorantreiben. Dies berichtet das Generalsekretariat UVEK.</strong><span id="more-2644"></span></p>
<p>Bundesrätin Doris Leuthard, der deutsche Wirtschaftsminister Philipp Rösler und der österreichische Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner haben zu diesem Zweck eine entsprechende Erklärung unterzeichnet. Die Speicherkapazitäten dieser Kraftwerke gelten als zentrales Element der zukünftigen Energiepolitik der drei Länder.</p>
<p>Ausreichende Speicherkapazitäten sind eine Grundvoraussetzung für den weiteren verstärkten Zubau von erneuerbaren Energien. Die derzeit einzige grosstechnisch verfügbare Speichertechnologie ist jene von Pumpspeicherkraftwerken. Dabei wird bei einem Überangebot von Elektrizität Wasser in höhere Lagen gepumpt, das bei einer grossen Nachfrage nach Elektrizität wieder talwärts abgegeben wird und so Strom erzeugt. Die Schweiz, Deutschland und Österreich verfolgen das Ziel, diese Technologie weiter auszubauen und ihr Potenzial besser zu erschliessen.</p>
<p>Leuthard hielt fest, dass die Schweiz bereits über grosse Kapazitäten im Pumpspeicherbereich verfüge. Aufgrund ihrer Lage und Topografie komme ihr eine wichtige Rolle bei der Integration von erneuerbaren Energien und der grenzüberschreitenden Versorgungssicherheit zu: „Mit Pumpspeicherwerken kann unser Land im Herzen des Kontinents zur Batterie Europas werden.&#8221;(sda/babt)</p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=44382" target="_blank">Hier</a> geht’s zum ganzen Bericht der Bundesverwaltung.</p>
<p><strong></strong></p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Gleichstrom für neue Netze</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator></dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Europa bastelt an Ideen für Gleichstromleitungsnetze,  die Strom in grösseren Mengen und  fast verlustfrei transportieren sollen. Es wird als Stromnetz von morgen bezeichnet: Hochspannungsnetze, die Gleichstrom (HGÜ) übertragen. Sowohl ABB wie Siemens sind führend in dieser Technologie. Gleichstromleitungen können die doppelte Strommenge fast verlustfrei transportieren. Gerade Deutschland macht sich derzeit viele Gedanken dazu. Geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Europa bastelt an Ideen für Gleichstromleitungsnetze,  die Strom in grösseren Mengen und  fast verlustfrei transportieren sollen.</strong><span id="more-2641"></span></p>
<p>Es wird als Stromnetz von morgen bezeichnet: Hochspannungsnetze, die Gleichstrom (HGÜ) übertragen. Sowohl ABB wie Siemens sind führend in dieser Technologie. Gleichstromleitungen können die doppelte Strommenge fast verlustfrei transportieren. Gerade Deutschland macht sich derzeit viele Gedanken dazu. Geht es doch darum, Windstrom über grosse Strecken von der Nordsee nach Süddeutschland zu transportieren.<br />
Gerade die Betreiber von Windparks wollen den Netzausbau beschleunigen. Sie wollen den Anschluss ihrer Anlagen mit dem Bau von Teilnetzen vorantreiben. Diese lokalen Netze könnten die Stromerzeugung einzelner Anlagen oder Windparks bündeln und Schnittstellen zu überregionalen Übertragungsnetzen bilden.</p>
<p>Auf Höchstspannungsebene könnte schon in den nächsten Jahren ein deutlicher Schritt nach vorn gemacht werden. Bis spätestens 2019 soll der erste Teil des sogenannten Ultranets zur Stromübertragung von Nord- nach Süddeutschland fertiggestellt sein. Dazu wollen die Netzbetreiber Amprion und Transnet BW eine 430 Kilometer lange Gleichstrom-Hochspannungsleitung zwischen dem Niederrhein und Baden-Württemberg installieren.(scc)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>Geplante Gewässerschutz-Initiative gefährdet Energiewende</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 13:00:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertreter von Umweltverbänden haben in den Medien eine neue Volksinitiative für mehr Gewässerschutz angekündigt. Damit stellen sie einen wichtigen Teil der Energiewende bereits in Frage, noch bevor das Bundesamt für Energie mögliche neue Wasserkraft-Projekte vorgelegt hat. Das ist ein weiterer Beleg für die widersprüchliche und destruktive Haltung der Umweltverbände. Economiesuisse hat letzte Woche das Vorgehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vertreter von Umweltverbänden haben in den Medien eine neue Volksinitiative für mehr Gewässerschutz angekündigt. Damit stellen sie einen wichtigen Teil der Energiewende bereits in Frage, noch bevor das Bundesamt für Energie mögliche neue Wasserkraft-Projekte vorgelegt hat. Das ist ein weiterer Beleg für die widersprüchliche und destruktive Haltung der Umweltverbände.</strong><span id="more-2643"></span></p>
<p>Economiesuisse hat letzte Woche das Vorgehen des Bundesrates in der Energiediskussion kritisch hinterfragt und mehr Realitätssinn gefordert. Die Schweizer Wirtschaft ist entschlossen, einen konstruktiven Beitrag zum Umbau der Energieversorgung zu leisten: Am 18. April 2012 hat z.B. die Energie-Agentur der Wirtschaft aufgezeigt, dass die Unternehmen bis 2050 bis zu sieben Terawattstunden Strom auf freiwilliger Basis sparen können. Für den Beitrag der Wirtschaft braucht es aber die richtigen Rahmenbedingungen. Dazu gehören unter anderem vereinfachte Bewilligungsverfahren für neue Wasserkraftwerke, die für die Versorgungssicherheit dringend notwendig sind. </p>
<p>Dabei geht es nicht um einen Totalausbau der Wasserkraft ohne Rücksicht auf die Natur. Jedoch wird es auch beim Landschafts- und Gewässerschutz nicht ohne Kompromisse gehen, wenn die Energiewende gelingen soll. Die Verhinderungspolitik der Umweltverbände entfernt die Schweiz noch weiter vom Ziel und gefährdet eine sichere, zuverlässige, unabhängige, wettbewerbsfähige und klimafreundliche Stromversorgung.(sda/babt)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Mit Kohlendioxid Strom speichern</title>
		<link>http://www.energiedialog.ch/2012/04/27/mit-kohlendioxid-strom-speichern/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 11:11:25 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Umgewandelt in Methan soll Kohlendioxid zur Speicherung von Energie aus Solar- und Windparks beitragen, die nicht sofort gebraucht wird. Weht der Wind nicht, liefern die Windparks keine Energie. Schiebt sich eine Wolke vor die Sonne, bricht die Energieproduktion der Solarparks augenblicklich ein. Die Kapazität von Pumpspeicherkraftwerken reicht bisher nicht aus, um diese Schwankungen auszugleichen. Ausgerechnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umgewandelt in Methan soll Kohlendioxid zur Speicherung von Energie aus Solar- und Windparks beitragen, die nicht sofort gebraucht wird.</strong></p>
<p><span id="more-2638"></span></p>
<p>Weht der Wind nicht, liefern die Windparks keine Energie. Schiebt sich eine Wolke vor die Sonne, bricht die Energieproduktion der Solarparks augenblicklich ein. Die Kapazität von Pumpspeicherkraftwerken reicht bisher nicht aus, um diese Schwankungen auszugleichen. Ausgerechnet das vielgescholtene „Treibhausgas“ Kohlendioxid könnte das Speicherproblem lösen helfen: Wandelt man es effizient in Methan um, so könnte man die immensen Speicherkapazitäten des europäischen Erdgasnetzes mit der Stromproduktion koppeln und so selbst mehrwöchige Flauten problemlos ausgleichen.</p>
<p>Das Methan könnte man direkt ins europäische Erdgasnetz speisen, an Haushalte verteilen, in den Autotank füllen oder in Gaskraftwerken verfeuern. Die Technische Universität München hat ein Projekt lanciert,  das Technologien von der Reinigung des Kohlendioxids bis zum Methan im Tank voranbringen will. Denn die nötigen Prozesse sind zwar nicht neu, aber für diese Anwendung in der Praxis noch nicht ausgereift. Bei dem mit 6,3 Millionen Euro vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekt arbeiten auch Eon, Linde, MAN, Siemens, Clariant, Wacker Chemie und das Stuttgarter Fraunhofer-Institut für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik mit.(scc/babt)</p>
<div><br /><table cellspacing="3" cellpadding="0" border="0"><tr></tr></table></div>]]></content:encoded>
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		<title>EU-Atomaufsichtsbehörden geben Schweizer AKW gute Noten</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:06:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Organisation der Automaufsichtsbehörden der EU-Staaten (ENSREG) gibt den Schweizer AKW gute Noten. Diese erfüllten in allen Bereichen die internationale Sicherheitsanforderungen. Die Experten hatten im Rahmen des Stresstests eingereichte Länderberichte zu beurteilen.  &#8221;Im Rahmen des Stresstests zeigten die Schweizer Kernkraftwerke hohe Sicherheitsmargen und eine starke Robustheit&#8221;, wird der Experte Bojan Tomic in einer Mitteilung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Organisation der Automaufsichtsbehörden der EU-Staaten (ENSREG) gibt den Schweizer AKW gute Noten. Diese erfüllten in allen Bereichen die internationale Sicherheitsanforderungen. Die Experten hatten im Rahmen des Stresstests eingereichte Länderberichte zu beurteilen.<span id="more-2636"></span></strong></p>
<p> &#8221;Im Rahmen des Stresstests zeigten die Schweizer Kernkraftwerke hohe Sicherheitsmargen und eine starke Robustheit&#8221;, wird der Experte Bojan Tomic in einer Mitteilung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) vom Donnerstag zitiert. Ein Grund dafür sei das jahrelange Nachrüsten der Anlagen.  </p>
<p>Besonders hervorgehoben wurde das proaktive Handeln des ENSI nach der Erdbeben- und Atomkatastrophe in Fukushima im März 2011. Spezielles Lob erhielt das externe Material-Depot für Notfälle in Reitnau AG &#8211; es wurde im Juli 2011 als Sofortmassnahme in Betrieb genommen. Auch der Schutz gegen den Verlust der Notfall-Kühlung der Reaktoren wurden als &#8220;herausragend&#8221; bezeichnet. Die Experten anerkannten zudem die ausserordentlichen Massnahmen der Schweiz in Sachen Erdbeben-Gefährdungsanalyse. Erwähnt wird auch der &#8220;sehr gute Hochwasserschutz&#8221; der zwei Reaktoren des AKW Beznau.  </p>
<p>Eine weitere Überprüfung empfahlen die Experten im Bereich von extremen Wetterbedingungen und zum Wasserstoffmanagement bei schweren Unfällen. Das ENSI nahm diesen Klärungsbedarf bereits in seinen Aktionsplan Fukushima 2012 auf, wie es festhielt. Obwohl die EU-Experten zusammenfassend feststellten, dass alle teilnehmenden Staaten die Sicherheit ihrer Atomkraftwerke auf ihrem Gebiet verbessert hätten, formulierten sie Empfehlungen.</p>
<p><strong>Richtlinien zu Naturgefahren empfohlen</strong></p>
<p>Die Westeuropäische Atomaufsichtsbehörde WENRA soll demnach Richtlinien erarbeiten, unter anderem für die Beurteilung von Erdbeben, Hochwassern und extremen Wetterlagen. Ebenso sollen Massnahmen zur Verhinderung von Unfällen wegen Naturgefahren und zur Minderung von Unfallfolgen umgesetzt werden. Die ENSREG wiederum soll die Bedeutung der periodischen Sicherheitsüberprüfungen der AKW mindestens alle zehn Jahre propagieren. Auch hier liegt der Fokus auf Naturgefahren und Bestimmungen zu den Anlagen. Massnahmen zum Schutz der Integrität des Reaktor-Sicherheitsbehälters sollen rasch umgesetzt werden.</p>
<p>Die Atomaufsichtsbehörde ENSI veröffentlichte Anfang März den ersten Aktionsplan zu den gewonnenen Erkenntnissen aus der AKW-Katastrophe in Fukushima. Sie will 2012 28 der insgesamt 37 Prüfpunkte bearbeiten. Zahlreiche Prüfungen sind schon angelaufen. Bis 2015 sollen alle Punkte abgearbeitet sein. Die Schweizer AKW nahmen auf Verfügung des ENSI am Stresstest teil. Die Betreiber stellten dem ENSI ihre Berichte zu. Dieses verarbeitete sie zu einem Länderbericht zu Handen der EU-Kommission. Ende März besuchten EU-Experten im Rahmen des Stresstests auf ihren Wunsch das AKW Beznau.</p>
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		<title>PowerGrid: «Auswirkungen der Energiestrategie 2050 auf die KEV»</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:05:52 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[PowerGrid, eines der am schnellsten wachsende Portale in der Schweiz, welches sich ausschliesslich mit Themen aus der Energiewirtschaft beschäftigt, hat einen Beitrag zu den Auswirkungen der Energiestrategie 2050 auf die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) publiziert. Der Bundesrat hat unter anderem die Stossrichtungen zur Weiterentwicklung der Produktion der erneuerbaren Energien aufgezeigt. Zum einen soll die Abgabe für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PowerGrid, eines der am schnellsten wachsende Portale in der Schweiz, welches sich ausschliesslich mit Themen aus der Energiewirtschaft beschäftigt, hat einen Beitrag zu den Auswirkungen der Energiestrategie 2050 auf die Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) publiziert.</strong><span id="more-2634"></span></p>
<p>Der Bundesrat hat unter anderem die Stossrichtungen zur Weiterentwicklung der Produktion der erneuerbaren Energien aufgezeigt. Zum einen soll die Abgabe für die Förderung der erneuerbaren Energien (KEV – Kostendeckende Einspeisevergütung) von heute 0.35 Rp./kWh auf bis zu 1.9 Rp./kWh angehoben werden. Zum anderen soll die KEV umgebaut werden. Angedacht ist, Photovoltaik-Anlagen bis 10 kW Leistung mit einer Direkt-Investitionshilfe und Net-Metering zu unterstützen.</p>
<p>Zum aktuellen Beitrag von PowerGrid und weiteren Informationen gelangen Sie <a href="http://www.powergrid.ch/2012/04/auswirkungen-der-energiestrategie-2050-auf-die-kev/" target="_blank">hier.</a></p>
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